Gesammelte Rundbriefe für
August 2008

http://www.rolf-keppler.de  
 http://home.arcor.de/rundbriefe



Zu den anderen Rundbriefen

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Bestellübersicht


en360 Wasserauto im Fernsehen?

en361 Überkritisch-fluides Wasser als mögliche Energiequelle

me362 Abnehmen mit Diätprodukten – Misserfolg vorprogrammiert

we363 Hohlwelttheorie bei Youtube

ve364 Energetisiertes und Informiertes Wasser 2008 am 18. Oktober 2008

er365 Autos, die gegen den Wind mit Hilfe des Windes fahren können.

er366 Minigärten in Paris am Ostbahnhof

me367 Chlor plus Urin ergibt erst das unangenehme Reaktionsprodukt

me368 Uni Tübingen wird vom VG Mannheim verklagt

ph369 Schwerkraft – Mond – und Lichtmessung

um370 Prinz Charles verteufelt Gentechnik

um371 Meine persönliche Meinung zu den Chemtrails

co 372 Datensicherung und Wiederherstellung eines Windows-Betriebssystems

um373 Dem Benzin europäischer Autofahrer soll strahlenbelastetes Bioethanol aus Weißrussland beigemischt werden...

so374 Der 11. September - Das Geheimnis des dritten Turmes

so375 EU-Vertragsabstimmung im Bundestag ohne Vertragstext

um376 Schwermetall im Trinkwasser

um377 Vorhersage von Erdbeben.

um378 Wartungsfreie Autobatterien sind langfristig nicht wartungsfrei

me379 Eskalierendes Masern-Mobing

so380 Zweiter Nachtrag zum Wipp-Gerät

Gesammelte Links für den Augustrundbrief 2008

me = Medizin co = Computer we = Weltbildfrage  ph = Physik
ps = Psychologie um = Umwelt er = Erfindung ve = Veranstaltung
en = Energie el = Elektrosmog re = Religion so = Sonstiges

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en360 Wasserauto im Fernsehen?

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RTL2 hat bei mir angerufen und nachgefragt, ob sie die Filme zu Daniel Dingel im Fernsehen bringen können. Dieser Nachfrage habe ich zugestimmt. Die Sendung zum Thema „Öl" wird am Sonntag 14.9.2008 um 19 Uhr in RTL2 ausgestrahlt. Da die Auswahl für das Filmmaterial noch läuft, kann ich nicht sagen, ob die Filme zum Wasserauto mit Daniel Dingel tatsächlich gezeigt werden.

http://www.rtl2.de/552.html

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en361 Überkritisch-fluides Wasser als mögliche Energiequelle

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano/cstuecke/123191/index.html

Island-Tiefenbohrungsprojekt wagt sich in die Hitze in fünf Kilometern Tiefe hinein

Die Forscher des Island-Tiefenbohrungsprojekts um den Geologe Àsgrimur Gudmundsson und den Geophysiker Ólafur Flóvenz wollen überkritisch-fluides Wasser aus fünf Kilometern Tiefe nutzen, um mit ihm nutzbare Energie zu gewinnen. Die unterirdischen Magmakammern der Vulkaninseln erhitzen das Wasser auf 500 Grad Celsius, in der Tiefe liegt sein Druck bei mehr als 221 Bar. Es überschreitet seinen kritischen Punkt und ist damit weder gasförmig noch flüssig, aber sehr energiereich.

In diesem instabilen Zustand ist das Wasser wesentlich energiegeladener als der Dampf, den die Isländer schon jetzt im großen Umfang nutzen, um Strom zu gewinnen. Bis dahin sei es noch ein weiter Weg, meint Gudmundsson: "Wir machen uns Sorgen über die chemischen Reaktionen, die das superkritische Fluid auslösen könnte."

Man wisse auch nicht, ob und auf welche Gase man stoßen werde: "Wir wissen so einiges noch nicht. Wir sind zum Mond geflogen, aber in eine Tiefe von fünf Kilometern haben wir noch nie gebohrt." Gudmundsson vermutet, dass das Wasser Salze und Mineralien enthält und damit das Material angreifen könnte.

Zudem sei man nah an den Magmakammern, wenn man das superkritische System anbohre, sagt Flóvenz: "Da wollen wir natürlich nicht hinein. Das könnte einige Probleme verursachen." Vier Monate dauert es, in eine Tiefe von 3,5 Kilometer vorzustoßen. Dann beginnen die schwierigen Spezialbohrungen in den überkritischen Bereich hinein. Wegen der vielen Unbekannten können die Arbeiten am Bohrturm noch bis 2009 andauern.

Der Film kann in der Mediathek angeschaut werden:
http://www.3sat.de/webtv/?nano_080616_kritischeswasser.rm

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me362 Abnehmen mit Diätprodukten – Misserfolg vorprogrammiert

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Auszug aus http://www.mdr.de/umschau/5721149.html

In der Bevölkerung besteht die weitverbreitete Meinung, dass Diätprodukte sich besser zum Abnehmen eigenen als andere Lebensmittel. Doch schaut man genau auf die Nährwertangaben, so erkennt man, dass die Diätvarianten mehr Kalorien haben als herkömmliche Produkte.

Herkömmliche Hallorenkugeln haben 420 kcal pro 100 g, die Diätvariante hingegen sogar 476 kcal. Ebenso verhält es sich bei den Buttercookies desselben Herstellers. Der normale Keks hat 406 kcal pro 100 g, der Diätkeks 451 kcal. Auch die Diät-Nuss-Nougat-Creme hat weit mehr Kalorien zu bieten als der gewöhnliche Aufstrich. Und das, obwohl die Diät-Creme ohne Zucker, nur mit Zuckerersatz, hergestellt ist. Das gilt für alle anderen Diätprodukte auch und soll sie für Diabetiker geeignet machen. Die Liste der Produkte könnte man fortführen: Die Diät-Ausgaben von Marzipan-Herzen, Zwieback oder Eis weisen viel mehr Kalorien aus als herkömmliche Lebensmittel. Wer damit abnehmen will, wird kaum Erfolg haben. Doch vielleicht sind die Produkte ja wichtig für Diabetiker?

"Ganz klar: Nein. Früher stand in der Betrachtung nur der Blutzucker. Also wenn ich Zucker vermeide, kann ich den Blutzucker regulieren. Heute wissen wir wesentlich mehr. Wir finden Typ-II-Diabetes fast immer mit Adipositas verbunden, das heißt, die Patienten sind übergewichtig und deshalb brauchen wir den Ansatz, Gewicht zu reduzieren. Und das können wir nicht mit Diabetikerprodukten, die letztendlich sogar mehr Kalorien beinhalten."

Dr. Martin Schönauer, Diabetiker-Praxis

Fazit: Die Spezialprodukte sind also kontraproduktiv. Kurz vor unserer Sendung teilte uns die Halloren-Schokoladenfabrik mit, dass sie ihre Diät-Produkte inzwischen aus dem Sortiment genommen hat.

Höherer Fettanteil bei Diät-Hallorenkugeln

Erst Fett macht Diätprodukte schmackhaft

Alle mit "Diät" deklarierten Produkte, die wir mit ihren "normalen Geschwistern" verglichen haben, enthalten mehr Fett: die Diät-Hallorenkugeln beispielsweise 41 g, herkömmliche dagegen nur 14 g. Das ist ein Plus von 300 Prozent. Die Erklärung für den hohen Fettanteil liegt im geringen Zuckergehalt der Diätvariante. Durch den Austausch des Zuckers durch Süßungsmittel kommt es zu einer Geschmacksbeeinträchtigung. Zum Ausgleich wird stattdessen mehr Sahne zugegeben. Durch mehr Fett wird der Geschmack verbessert. Trotz dieser Tatsache dürfen diese Produkte die Aufschrift "Diät" und "Für Diabetiker" tragen. Die Verbraucher sind empört. Doch das ist ganz offiziell erlaubt.

"Das ist aus heutiger Sicht völlig unverständlich. Die Ursprünge der Diätverordnung gehen auf das Jahr 1963 zurück, es liegen 45 Jahre dazwischen. Man ging damals davon aus, dass der Diabetiker auf Kohlenhydrate achten muss, und hat alles Weitere gar nicht beachtet. Mittlerweile weiß man viel mehr. Man weiß, dass viele Diabetiker übergewichtig sind und dass es die Diabetes lindern kann, wenn man abnimmt und Gewicht reduziert."

Uta Viertel, Verbraucherzentrale Sachsen

Ein völlig veraltetes Gesetz lässt es also zu, dass Produkte nicht nur sinnlos, sondern nach neuen Erkenntnissen für die Zielgruppe sogar schädlich sind. Um die prekäre Situation zu entschärfen, forderte die Verbraucherzentrale einige Hersteller der umstrittenen Produkte auf, freiwillig auf die Kennzeichnung als Diätprodukt zu verzichten. Mit wenig Erfolg.

"Die Hersteller waren überhaupt nicht einsichtig. Sie haben gesagt, solange sie die rechtliche Grundlage haben, werden sie die Produkte weiterhin so ausloben wie bisher. Wir finden das unverantwortlich, weil ein Hersteller im Interesse seiner Kunden zu handeln hat und sie nicht in die Irre führen sollte, wie es derzeit passiert."

Uta Viertel, Verbraucherzentrale Sachsen

Schlecht für die Diät – schlecht fürs Portemonnaie

Hinter dieser Haltung dürften, wie so oft, wirtschaftliche Interessen stehen. Die Preise der Diätprodukte zumindest lassen dies vermuten. Kosten die normalen Butterkekse 1,19 Euro, muss der Kunde für die Diätkekse 60 Cent mehr bezahlen. Weitere Vergleiche zeigen: Die Diätprodukte sind bis zu zwei- oder dreimal so teuer.

"Wir hoffen sehr, dass mit diesem Gesetz im Rahmen der EU diese Diabetikerprodukte so nicht mehr beworben werden dürfen. Auch die Bezeichnung 'für Diabetiker geeignet' muss unbedingt wegfallen, weil sie einfach nicht stimmt."

Uta Viertel, Verbraucherzentrale Sachsen

 

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we363 Hohlwelttheorie bei Youtube

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Unter http://www.youtube.com/hollow0rld findet man mehrere Filme zum Innenweltbild bzw. Hohlwelttheorie. Ein Film über Cyrus Teed mit einem Foto des Geradstreckenverlegers ist auch dabei.

Ein fünfteiliges von Radiointverview mit Rolf Keppler ist auch auf dieser Seite zu hören. Irgendjemand hat freundlicherweise diese Radiointerviews von mir hoch geladen, die ich nun durch einen Hinweis eines Bekannten dort entdeckt habe.

Die Radiointerviews findet man direkt unter
http://www.youtube.com/watch?v=vW-_9z1MQFQ oder
http://www.modcalifornialiving.com/video_vW-_9z1MQFQ.html

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ve364 Energetisiertes und Informiertes Wasser 2008 am 18. Oktober 2008

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10. Symposium der DGEIM Deutsche Gesellschaft für
Energetische und Informationsmedizin e.V.
energy medicine am 18. Oktober 2008

Wissenschaftliche Leitung: Treugut

Einladung


So ca. 10 Jahre ist sie her, die große Zeit der Wasserkongresse. Was einige Jahrhunderte in der westlichen Naturwissenschaft eine chemisch eher langweilige und physikalisch eher sonderbare, mit Anomalien behaftete Flüssigkeit war, stand plötzlich im Mittelpunkt von Kongressen – das Wasser wurde neu entdeckt. In der Tat gab es da Überraschungen in Hülle und Fülle: die kristalline Schönheit seiner inneren Struktur, der geometrische Tanz der Wellen, sein Aggregat und Charakterwechsel, das Geheimnis seiner Wirbeldynamik, sein Wechselspiel mit der Welt der Klänge, seine überraschende Verwandtschaft mit dem Reich der Kristalle…

Natürlich gab es auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Staunen und Wundern (das gehört nun mal zur richtigen Wissenschaft) wie z. B. die Informationsspeicherung oder die Teilhabe des Wassers am Kommunikationsnetzwerk der living matrix. Oder die Entdeckung, dass jedes Proteinmolekül unseres Körpers von 15.000 Wassermolekülen umhüllt ist, dass über dieses Netzwerk des Wasser-Protonen-Subsystems ein zentraler Energiefluss stattfindet und man erahnt die Bedeutung des Wasser allein schon aus seiner Ubiquität. Das Wasser präsentiert sich immer mehr als „Element" mit einer faszinierenden Persönlichkeit, die einen durchaus berührt und sicher wird mancher etwas nachdenklicher als zuvor den Roman „Solaris" von Stanislaw Lem lesen, in dem der Ozean auf dem fremden Planeten überlegene Intelligenz und Potentialität besitzt. Es ist auch kein Zufall, dass „Wasser" zum Themenschwerpunkt der EXPO 2008 in Zaragossa bestimmt wurde.

Wie regelmäßig bei den DGEIM Kongressen findet auch diesmal Auch die DGEIM hat in den letzten Jahren zwei Kongresse mit dem Thema Energetisiertes und Informiertes Wasser veranstaltet. Beide Kongresse stießen auf sehr große Besucherresonanz und erwiesen sich als Höhepunkte der DGEIM Kongressaktivitäten. Diese Quanten können, sollte auch dem Wasser möglich sein! wieder eine interessante Industriepräsentation statt, bei der themenbezogene Verfahren, Geräte oder Anbieter um das Thema Energetisiertes und Informiertes Wasser herum speziell vertreten sind.

Ich darf sie herzlich zu unserem Symposium einladen und wünsche Ihnen dabei Freude, Interesse, neue Impulse und viele Kontakte.

Ihr Hendrik Treugut

Präsident der DGEIM

Industrieausstellung

Ausstellungen von Geräten und Produkten sind stets mit allseitig hohem Aufwand verbunden. Wir freuen uns, Ihnen eine besonders interessante und themenbezogene Präsentation von vielen Ausstellern bieten zu können und bitten Sie um regen Besuch.

Samstag, 18.10.2008 Nachmittag:

14.00 Uhr – 14.40 Uhr Viktor Schauberger – Wirbel als Zugang zur Vormittag: subtilen Energie

9.30 Uhr – 9.45 Uhr Begrüßung Treugut

9.45 Uhr – 10.25 Uhr Einführungs- und Festvortrag

Skalarwelleneinfluß auf Wasser, Meyl

10.25 Uhr – 11.05 Uhr Physikalische vs. feinstoffliche Veränderungen des Wassers Maret

11.05 Uhr – 11.35 Uhr PAUSE (mit Besuch der Ausstellung)

11.35 Uhr – 12.15 Uhr Informiertes Wasser

als Strukturvoraussetzung der Zellfunktion Warnke

12.15 Uhr – 12.30 Uhr Diskussion

12.30 Uhr – 14.00 Uhr Mittagspause

Harthun

14.40 Uhr – 15.20 Uhr Physikalische Veränderungen des Wassers als Spiegel kosmischer Rhythmen Schuster

15.20 Uhr – 15.50 Uhr PAUSE (mit Besuch der Ausstellung)

15.50 Uhr – 16.30 Uhr Die feinstoffliche Hintergrundstruktur des Wassers Volkamer

16.30 Uhr – 17.10 Uhr Grundlagen zur Quantenphysik des

Wassers, Ansätze für Meßmethoden Medinger

17.10 Uhr – 17.40 Uhr PAUSE (mit Besuch der Ausstellung)

17.40 Uhr – 18.20 Uhr Ungewöhnliche Eigenschaften des Wassers, Popp

18.20 Uhr – 19.00 Uhr Modellvorstellungen zur Informationsspeicherung, Kohärenzdomäne, Bärtels

19.00 Uhr – 19.30 Uhr Diskussion

Ende der Veranstaltung

10. Symposium der DGEIM Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V. energy medicine

Wissenschaftliche Leitung: Treugut

Organisatorische Hinweise

Tagungsort: Kongresshaus Stadthalle

Heidelberg, Eingang IV,

Parken: Tiefgaragen P4, P6, P7, P8

(Kongresshaus)

Verpflegung: Mittagessen, Getränke usw. im Kongress-Restaurant

Übernachtung : Hotel- und Zimmerreservierung bei Heidelberger Kongress- und Tourismus GmbH (HKT)

Telefon: 0 62 21/14 22-24 (oder-26)

Fax: 0 62 21/14 22-22

E-Mail: book[at]cvb-heidelberg.de

Fachausstellung

Begleitend findet eine Fachausstellung statt.

Organisation der Fachausstellung : Dietmar Sieber,

Schubertstraße 2, 69198 Schriesheim,

Tel. 06203 / 6 87 12, Fax: 06203 / 66 17 54,

Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg

Termin: Samstag 18.10.2008

9.30 Uhr – ca. 19.30 Uhr

Veranstalter: DGEIM

Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informations-medizin e.V. energy medicine

(Vorsitzender: PD Dr. med. H. Treugut)

Leitung des Symposiums: Privatdozent Dr. med. H. Treugut

Sekretariat: Tel. 07171/ 777 079

e-mail: h.treugut[at]t-online.de

Teilnehmergebühr: Mitglieder der DGEIM 90,- Euro

Nichtmitglieder 110,- Euro

Studenten frei

Anmeldung: Anmeldung vor Ort beim Tagungsbüro; schnellere Abwicklung

durch vorherige Überweisung der Teilnehmergebühr auf das Tagungskonto

Kto-Nr.: 8446, BLZ: 600 201 00

Schwäbische Bank, Stuttgart mit Angabe der Adresse

Tagungskonto:

Sonderkonto DGEIM

Symposium 2008

e-mail: d.sieber[at]t-online.de
Weitere Informationen unter
www.dgeim.de

Moderatoren und Referenten

Bärtels, Claude Dr. rer. nat.

Europäisches Institut für Wasser Diagnostik

(www.eiwd.eu )

Harthun, Norbert Prof. Dr.-Ing.

Büttnerweg 50, D-04249 Leipzig (rennhun@knauthain.tv )

Maret, Karl M.D., M. Eng, Dr. med.

Health Alliance, 430 Cliff Drive, CA-95003 Aptos, USA

(www.dovehealthalliance.com )

Medinger, Walter Dr. rer. nat.

Technisches Büro für elektromagnetischen

Schutz und Umwelt

Hofgasse 6, A-8010 Graz (www.iirec.at )

Meyl, Konstantin Prof. Dr.-Ing.

Erstes Transferzentrum für Skalarwellentechnik TZA,

Leopoldstraße 1, D-78112 St. Georgen (www.k-meyl.de)

Popp, Fritz-Albert Prof. Dr. rer. nat

International Institute of Biophysics e.V. (IIB),

Kapellner Straße, D-41472 Neuss (www.biophotonics.de )

 

Schuster, Dietrich Dr. rer. nat.

Spatzenweg 7, D-83209 Prien (www.delta-wasser.de )

Treugut, Hendrik Priv. Doz. Dr. med.

Zentrale Radiologische Abteilung Klinikum Schwäbisch-Gmünd,

Postfach, D-73522 Schwäbisch Gmünd (www.dgeim.de )

Volkamer, Klaus Dr. rer. nat.

Heidelberger Ring 21, D-67227 Frankenthal

(dr.volkamer[at]yahoo.de)

Warnke, Ulrich Dr. rer. nat.

Universität des Saarlandes

Postfach 15 11 50, D-66041 Saarbrücken

(www.uni-saarland.de/fak8/warnke/ )

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er365 Autos, die gegen den Wind mit Hilfe des Windes fahren können.

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Ein Rundbriefleser (hh02008[at]gmx.de), der zwei Renntage mit Windkraftwagen beobachtet hat, schreibt mir:

Aeolus Race 2008
Das Rennen für Windkraftwagen die auch gegen den Wind fahren können, wurde unter hervorragenden Wettkampfbedingungen in holländischen Den Helder ausgetragen. Der steife Wind aus West auf der asphaltierten Strandpromenade lies das Stuttgarter INVENTO gleich am ersten Testtag so schnell werden, dass man nicht nebenher laufen konnte. (wohlbemerkt: Gegen den Wind ohne sonstigen Antrieb.)

Die Radfahrer quälen sich im kleinsten Gang und die Windscater springen 20-40 Meter weit. Der Repeller pfeift mit ca. 600 U/Min und fordert dem Fahrer in Kurven volle Konzentration.
Auch wenn der gesamte Windfänger Propeller, Ring, Getriebe und Unfallschutz nur ca. 30 Kg wiegt, immerhin hängt er in ca. 2,0 m Höhe. Ausgefeilte Leichtbautechnik mit Carbonrahmen, Magura Scheibenbremsen, Wechselgetriebe, Windrichtungszeiger usw. wurden an der Stuttgarter Universität im Rahmen eines PupblicPrivatPartnership entwickelt. Da es der erste Wettbewerb in dieser Disziplin war, erwartete man keine Höchstleistungen. Man bedenke dass mittlerweile Solarautos mit 100km/h oder HiTec Motorfahrzeuge mit 1Liter auf 3000 km fahren.

Daher ist es insofern erstaunlich, da es zwei Teams (Niederlande und Griechenland) nicht gelang die Strecke am ersten Testtag gegen den Wind zurückzulegen. Teilweise war man an die Versuche von Otto Lilienthal erinnert.
Pkw- Technik, Überdimensionierung der Antriebseinheit und Unverständnis grundlegender Propellerfunktionen ließen eine ausreichende Performance gar nicht zu. Soweit der erste Tag von dreien.

Am zweiten Tag sah vieles ganz anders aus. Das niederländische Team, das meiner Meinung nach außer Konkurrenz teilnahm, hatte seine windschlüpfrige Verkleidung umgelegt und fuhr Allen mit satten 22km/h davon.
INVENTUS wurde von einem unerwarteten Problem ausgebremst: das Getriebe ließ sich nicht unter Last schalten. Der Vater des Gegenwindfahrzeugs, Prof. Winkler aus Flensburg stellte die Weiterentwicklung seines Urrades vor und brachte damit eine solide Leistung auf die Strecke. Der Savoniusflügel des Teams aus Kiel berührte bei ca. 200Touren den nachinstallierten Sicherheitskäfig und der wurde wieder abgebaut. Lediglich das dänische Vehikel war voll funktionstüchtig. Leider war es mir nicht möglich den dritten Tag mit dem offiziellen Rennen abzuwarten. Nach einer Runde über das riesige Festgelände mit etlichen Grosseglern wurde die Heimreise angetreten. Ein erstes Fazit, ohne auf den Ausgang des Rennens zu spekulieren:

1. Das holländische Firmenteam hat gewaltiges Know-how im Großwindturbinenbau und moderne Fertigungsstätten zur Verfügung. Dies, neben Erfahrungsschatz von älteren Berufstätigen ergibt ein Winnerteam.

2. Erfahrung ist manchmal hinderlich, was sich erst in den nächsten Jahren zeigen wird. Zum Beispiel hat der Windturbinengigant nicht auf seine „bewährten" Erregermotoren mit Getrieben zurückgegriffen, sondern eine rein mechanische Lösung bevorzugt. Warum wohl ?

3. Auch wenn kleine Details den verschiedenen Fahrzeugauslegungen den Machbarkeitsbeweis verwehrten, sind trotzdem wesentliche Grundlagen erarbeitet worden, auf denen die Studenten aufbauen.

4. Die Relevanz des Luftwiderstandes auch bei niedrigen Geschwindigkeiten wird deutlich durch das Scheitern des Gefährtes ohne Windverkleidung und dem 1. Platz mit Verkleidung.

5. Der nichtnachzuführende Savoniusrotor mit getriebelosem Brushlessgenerator aus Flensburg ist sehr interessant, da bei Zwischenspeicherung allerlei batteriebetriebene Geräte versorgt werden können. Immerhin werden ca. 200- 400Watt auch bei Dunkelheit in mittelwindigen Gegenden angeboten. Dass er in dieser Version einen hocheffizienten 110V-brushless Radnabenmotor ist fast nebensächlich.

6. Um effizient Projekte termingerecht ablaufen zu lassen ist auch im PPPUniversitätsbereich eine solide Projektsteuerung unabdingbar.

7. Die Größe der Gefährte 2,00 mal 4,00 Meter steht einer Verbreitung im Straßenverkehr im Weg, was den Spaßfaktor „Gegenwindfahren" nicht mindert.

Weiterführende Sites

http://wee.ato-nh.nl/Map.html

http://cmf-net.de/tricycle

http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/newsletter/

 

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er366 Minigärten in Paris am Ostbahnhof

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Bei einer Reise nach Paris im Sommer 2008 entdeckte ich ein paar hundert Meter entfernt vom Ostbahnhof in Paris Minigärten. So wie ich die Sache verstanden habe, hat die Stadt Paris den Bürgern eine Fläche für diese Minigärten zur Verfügung gestellt. Diese Minigärten haben eine Fläche von ca. 1 bis 2 m². Ich nehme an, dass je ein Bürger einen Minigarten unterhält.

Auf dem rundlich angelegten Platz befinden sich eine Geschirrhütte und Sitzgelegenheiten.

Diese Idee, innerhalb der Stadt einem Park ein Gelände für diese Minigärten als Treffpunkt abzuzweigen, finde ich gut.

Sie sollte auch in Deutschland Schule machen.

In
http://www.rolf-keppler.de/paris.htm sind Bilder der Minigärten zu sehen.

Wer in 73262 Reichenbach/Fils diese Idee ebenfalls verwirklichen will, möge sich bitte an Rolf Keppler wenden. Die Minigärten in Reichenbach/Fils sollen aber von der Fläche her größer werden.

(Nachtrag: In Paris gibt es 4 Kopfbahnhöfe. Warum will ausgerechnet die Stadt Stuttgart, in der es nur einen einzigen Kopfbahnhof gibt, aus diesem Kopfbahnhof einen Durchgangsbahnhof machen?
Warum macht Paris nicht einen einzigen Durchgangsbahnhof, so dass man nicht mit der Metro von Bahnhof zu Bahnhof fahren muss?)

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me367 Chlor plus Urin ergibt erst das unangenehme Reaktionsprodukt

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Gehörte Wiedergabe aus der Fernsehsendung Galileo, Pro7, vom 14.8. 2008 um 19.10 Uhr:

In Deutschland pinkeln 20 bis 50 Personen pro Stunde ins Freibad. Das Chlor alleine würde keine roten Augen bewirken. Nur das Reaktionsprodukt aus Chlor und Urin erzeugt die roten Augen.
Das Chlor alleine würde auch nicht den typischen Schwimmbadgeruch erzeugen. Der typische Schwimmbadgeruch entsteht erst aus dem Reaktionsprodukt aus Chlor und Urin. Bei einem Geruchstest in einer belebten Straße rochen die Passanten den typischen Schwimmbadgeruch nur in dem Wasserglas, in dem sich gleichzeitig Chlor und Urin befanden. Wer beim Pinkeln im Schwimmbad erwischt wird, bekommt mindesten 10 Euro Reinigungsgebühr aufgebrummt.

Der Urin selber kommt steril aus der Harnröhre ohne Bakterien und Viren, wenn kein Harnwegsinfekt besteht. Der Arzt Dr. Sauer in dieser Fernsehsendung trinkt regelmäßig ein Glas seines Urins zur Stärkung seines Immunsystems. Eine Patientin von Ihm bekommt zwecks Immunstärkung eine Spritze mit Ihrem Urin gespritzt (Sie könnte es billiger haben, wenn sie Ihren Urin selber trinken würde.). Der Urin selber schmeckt relativ neutral. Nur wenn Urin länger gelagert wird, bekommt er den unangenehmen Geschmack.

Kommentar von Rolf Keppler: Je nach Lust und Laune trinke ich auch meinen morgendlichen Urin schon seit vielen Jahren.

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me368 Uni Tübingen wird vom VG Mannheim verklagt

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Von: Ing. Helmut Pilhar
Betreff: Die Germanische, Olivia klagt Uni Tübingen

An Freunde der Germanischen Neuen Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

17. Juli 2008

Betrifft: Olivia klagt Uni Tübingen

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!

In diesen Tagen haben die Medien unsere Tochter Olivia „wieder entdeckt"! Man möchte unser Kind als „mit der Chemo geheilt" der breiten Öffentlichkeit verkaufen. Man stellt unserer 19jährigen Tochter eine Kariere als Mannequin in Aussicht. Ein Leben im Rampenlicht – „geheilt mit Chemo"! Nahezu stündlich läutet das Telefon und Journalisten verlangen nach unserem Kind.

Als „Person des öffentlichen Interesses" hat Olivia nur eingeschränkte Persönlichkeitsrechte. Die während eines Modelwettbewerbs in der Türkei von ihr gemachten Fotos hat man gegen ihren Willen missbräuchlich verwendet. Ihr schriftlich erklärter Wunsch, diese Fotos von ihr nicht zu verwenden, wurde einfach missachtet. Von den Geldern an den Bildrechten, die mittlerweile zwischen den Medienhäusern fließen, sieht sie keinen Cent. Auf die geistigen Ergüsse der Journaille kann sie keinen Einfluß nehmen. Und in diesem Tenor soll es nach dem Willen der Presse auch weitergehen …

Für Olivia bricht nun eine schwere Zeit an.

Wir Eltern haben in diesen vergangenen Jahren versucht, unsere Kinder vor der brutalen Wirklichkeit so gut es ging zu schützen. Wir haben versucht, ihnen Freiraum für eine gesunde Entwicklung zu schaffen. Olivia hat, wie ihr älterer Bruder, das Abitur mit Vorzug geschafft! Nun aber sind sie volljährig und müssen ihren eigenen Weg finden. Und wir Eltern sind überzeugt, unsere Kinder werden ihren Weg finden!

Olivia brennt geradezu darauf, eine Frage zu stellen: „Stimmt die Germanische, oder stimmt sie nicht?"

Und diese Frage hat die Universität Tübingen zu klären! Diese Universität steht in der Pflicht der Öffentlichkeit gegenüber, von der sie Steuergelder nimmt und natürlich auch gegenüber der Wissenschaft selbst.

Wir alle, Sie, verehrter Leser, Olivia, Dr. Hamer, wir Eltern und alle Menschen haben ein Recht auf die Klärung dieser immanenten Frage!

Es geht nicht an, dass die Bevölkerung verpflichtend ein Gesundheitssystem finanzieren muß, dass der Patient verpflichtend die Verantwortung deren „Therapie" übernehmen muß und dieses Unsystem jeden Wissenschaftsfortschritt durch Verweigerung boykottieren darf! Wir haben ein Recht auf die beste Medizin, denn wir müssen sie bezahlen und dafür unterschreiben und von ihr hängt überdies auch noch unser Überleben und unsere weitere Lebensqualität ab!

Dieses Unsystem beansprucht klar eine Monopolstellung!

Dem drei Jahrzehnte währenden Fehlverhalten dieser Universität, durch Verweigerung ihrer ureigensten Aufgabe, muß EINHALT geboten werden. Wir – Sie ebenfalls, verehrter Leser - müssen diese Universität in die Pflicht nehmen!

Dr. Hamer hat nun erneut an das VG Mannheim den Antrag gestellt, die Universität Tübingen zu verpflichten, die Germanische Neue Medizin durch Reproduzierung am nächst besten Fall zu überprüfen. Diese Forderung ist eine Minimalforderung, die z.B. der TÜV an jeder x-beliebigen Maschine täglich erfüllt. Auf einen universitären Bescheid über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit des Vorgetragenen, hat jeder Habilitierende ein Recht! Das klagt Dr. Hamer ein! Seit 27 Jahren verweigert die Universität Tübingen die Beantwortung dieser Frage! Die Klärung dieser Frage ist logischerweise der 1. Schritt. Erst im 2. Schritt würde es um die Habilitation gehen.

Wäre der 1. Schritt korrekt geprüft worden, dann wäre – nach menschlichem Ermessen – Dr. Hamer König in der Medizin (!) und es wären seither 20 Millionen Patienten nicht gestorben und würden täglich keine 1500 sterben müssen! Die Uni Tübingen verantwortet diesen Massenmord.

Siehe: http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2008/20080714_Koch_an_VGMannheim.htm

Dr. Hamers Rechtsanwalt, Herr Koch, bringt in diesem Antrag die Sache auf den Punkt; Dieses Verhalten käme dem Verhalten der Bediensteten einer Posteingangsstelle eines Gerichts gleich, welche die Klageschrift des Klägers einfach in den Papierkorb werfen, da sie den Kläger nicht leiden können. Jeder Mensch hat Anspruch darauf, sein Begehren von einem zuständigen Gremium überprüft zu bekommen!!

Eben weil sich die Universität Tübingen seit 27 Jahren einer Beantwortung dieser Frage verweigert, hat es den Fall Olivia gegeben!

Olivia fordert nun ihr unbestreitbares Recht ein, diese Frage geklärt zu bekommen!

Olivia wird sich dem Antrag von Dr. Hamer als Nebenklägerin anschließen und wir Eltern werden ihrem Beispiel folgen! Und dazu rufen wir auch Sie auf, verehrter Leser! Beteiligen Sie sich als Nebenkläger! Sie haben ein Recht auf die Klärung der Frage, stimmt die Germanische oder stimmt sie nicht?

PS
Demnächst mehr dazu auf
http://www.pilhar.com/

Mit freundlichen Grüßen
Die Eltern von Olivia

Kommentar von Rolf Keppler:

Laut Dr. Hamer heilt die Germanische Medizin Krebs und viele andere Krankheiten, indem der Konflikt, welche der Krankheit zu Grunde liegt, auf irgendeinem Wege aufgelöst wird. Dr. Hamer ist selber einmal krebskrank gewesen. Als er dem Mörder, der seinen Sohn unabsichtlich umgebracht hat, vergeben hat, ist Dr. Hamer wieder gesund geworden. Aufgrund der Eigenerkrankung und anschließende Gesundung ist er auf den Mechanismus von Erkrankung und Gesundung gestoßen.

 

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ph369 Schwerkraft – Mond – und Lichtmessung

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Gehörte Wiedergabe aus der Fernsehsendung „Das Geheimnis der Schwerkraft – Auf der Suche nach der Weltformel", Vox, 13.8. 2008 um 23 Uhr:

Seit fast 4 Jahrzehnten wird täglich die Entfernung von der Erde zum Mond gemessen. Daraus ist eine sehr exakte Karte der Mondumlaufbahn entstanden. Die Daten führten jedoch zu einem seltsamen Ergebnis. Die Umlaufbahn des Mondes ist nicht so, wie Newton es vorausgesagt hat. Es beweist, dass Newtons Gravitationsgesetz nicht alle Fragen beantwortet. Für die damalige Zeit hatte er jedoch eine verlässliche Formel. Aber heute haben wir verlässlichere Daten und stellen fest, dass Newtons Berechnungen nicht ganz stimmen. Nach Newtons Berechnungen verläuft die Mondumlaufbahn ein Stück versetzt. Peter Shells Ergebnis weicht ungefähr 10 Meter von Newtons Ergebnis ab. Dies ist sicher nicht viel. Es beweist aber, dass Newton Unrecht hat. Es muss eine Erklärung für diese Abweichung geben. Newtons Gravitationstheorie reicht hierfür nicht aus. Wir brauchen eine neue Theorie. Die neuen Ergebnisse sind erstaunlich. Wir haben uns 300 Jahr auf Newton verlassen. Seine Gleichungen funktionierten gut genug. Doch inzwischen sehen wir, dass die Gleichungen komplizierter sind, als Newton ahnte. …
Heute wissen wir, dass wir mit Newton alleine nicht weiterkommen. Das Problem ist nicht sein Gravitationsgesetz, sondern dass er es dabei bewenden ließ. …
Die Gravitationstheorie von Newton sagt nichts darüber aus, warum die Gravitationskraft existiert oder wie sie funktioniert. Man kann mit ihr nur Berechnungen anstellen. Newtons wusste dies. Ihm genügte es aber noch, den Rest mit dem Wirken Gottes zu erklären. …


Kommentar von Rolf Keppler: Die obengenannten Abweichungen der Mondumlaufbahn können auch daher kommen, dass der Mond gar nicht um die Erde kreist, sondern daher dass Sonne, Mond und Sterne im Inneren der Erde kreisen und die Lichtgeschwindigkeit im Erdinnern zum Erdmittelpunkt drastisch abnimmt. Man sollte daher die Lichtgeschwindigkeit auch über der Erdoberfläche in Flugzeughöhe und im Weltraum messen und vergleichen.
Dies hat man verrückterweise bis jetzt noch nicht getan und man glaubt irrtümlicherweise, dass im Weltraum die gleiche Lichtgeschwindigkeit wie auf der Erdoberfläche herrscht. Da das bestehende Weltbild nicht auf Messungen sondern auf gedanklichen Annahmen beruht, kann man es getrost als „mittelalterlich" bezeichnen.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Lichtbewegungsversuche von Nobelpreisträger Allais verweisen, die von den Physikern, die das jetzige Weltbild noch bewahren wollen, ignoriert werden.
Siehe
http://www.rolf-keppler.de/allais-lichtbewegung.htm

 

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um370 Prinz Charles verteufelt Gentechnik

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"Absolutes Desaster" droht

Ungeachtet steigender Lebensmittelpreise hat der britische Thronfolger Prinz Charles eindringlich vor der weiteren Entwicklung gentechnisch veränderter Nahrung gewarnt. Dadurch drohe "das größte Umwelt-Desaster aller Zeiten", sagte der 59-Jährige in einem Interview. Multinationale Konzerne, die solche scheinbar preisgünstigeren Agrarprodukte erzeugen, betrieben "ein gigantisches Experiment mit der Natur und der ganzen Menschheit, das völlig schiefgegangen ist".

Eine Abhängigkeit der Verbraucher von "gigantischen" Agrarkonzernen könne in einem "absoluten Desaster" enden, warnte Prinz Charles in der Zeitung "Daily Telegraph". Das wäre "der klassische Weg, um sicherzustellen, dass es in der Zukunft keine Nahrungsmittel mehr gibt." Britische Medien äußerten Verwunderung über die Schärfe der Äußerungen. "Selbst für einen Prinzen, der sich seit langem für die ökologische Landwirtschaft engagiert und die Gentechnik kritisiert, sind dies fast zu extreme Äußerungen", kommentierte der Sender BBC.
 
Kritik an Regierung
 
Charles lege sich damit nicht nur mit der Biotechnik-Industrie, sondern auch mit der Regierung an, meinte die Zeitung "The Guardian". Die britischen Behörden haben seit dem Jahr 2000 bereits grünes Licht für 54 Gentechnik-Experimente gegeben. Bei dem jüngsten Versuch testet der Konzern BASF im Norden Englands eine genetisch modifizierte Kartoffelsorte, die gegen Pilzerkrankungen wie Mehltau resistent sein soll.
 
"Wir haben stets gesagt, dass die Debatte über die künftige Rolle gentechnisch modifizierter Pflanzen wichtig ist, und wir begrüßen alle Meinungsäußerungen", sagte eine Sprecherin des Londoner Ministeriums für Umwelt, Nahrung und ländliche Angelegenheiten zur Kritik des Prinzen. "Die Sicherheit wird bei diesem Thema stets die höchste Priorität haben."
 
Kleinbauern bedroht
 
Zum ersten Mal hatte Prinz Charles seine Abneigung gegen die Biotechnik bereits 1998 deutlich gemacht, als er warnte, dass "genetische Modifizierungen die Menschheit in die Bereiche von Möglichkeiten bringen, die Gott und allein Gott vorbehalten sind". In seiner jüngsten Kritik verwies er auch darauf, dass die großangelegte Produktion von Gentechnik-Pflanzen dazu führen könne, dass "Millionen kleiner Bauern überall auf der Welt von ihrem Land vertrieben werden".

http://tinyurl.com/5p2bap

Wenn Charles so weitermacht, droht ihm womöglich dasselbe Schicksal wie seiner Frau, die auch nicht mit Ihrer Kampagne genen Landminen aufhörte. Sie bekam aber eine Warnung "im Interesse Englands und in Ihrem eigenen Interesse eine Pause einzulegen. Eing an Carles bereits eine ähnlich Warnung? (Kommentar von Alois Jäger, 13.08.2008)

 

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um371 Meine persönliche Meinung zu den Chemtrails

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Rolf Keppler schreibt einem Rundbriefleser:

Deine Anfrage bezüglich http://www.chemtrails.erazor-zone.de/ versuche ich zu beantworten:

Von den Chemtrails habe ich schon gehört.

Die Bilder über die Wolken haben alle keine Beweiskraft. Sie können meiner Ansicht nach alle eine natürliche Ursache haben.

Es gibt zuwenig Menschen, die mit naturwissenschaftlichen Methoden die (angeblichen) Chemtrails untersuchen.

1.) Ich kenne keine Aussagen von Piloten, die der Meinung sind, ihr Flugzeug würde gefährliche Substanzen absichtlich ausstoßen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Piloten zu dem Thema schweigen würden.

2.) Es gibt zuwenig Bodenuntersuchungen, die zeigen, dass im Boden diese gefährlichen Substanzen nun neuerdings zu messen sind. Diese Substanzen dürften dann sich in der Wüste in Afrika nicht messen lassen, da dort sicher keine Chemtrails versprüht würden.

3.) Wenn man die Menschen vergiften wollte, könnte man dies über andere Methoden sicher leichter und billiger erreichen. Das Versprühen über Flugzeuge halte ich für sehr kostenintensiv. Irgendwann müssten die Spezialtanks in den Flugzeugen auffallen. Auch der Betankungsvorgang mit den Giften müsste irgendwann einmal auffallen.

4.) Selbstverständlich gibt es die Kondensstreifen von Flugzeugen. Je nach atmosphärischen Bedingungen (Windstärke usw.) werden diese Kondensstreifen am Himmel verzerrt. Diese unterschiedlichen Verzerrungen sind physikalisch erklärbar. Wer diese unterschiedlichen Verzerrungen für die Chemtrails als Beweis anführt, begeht eine nicht entschuldbare Angstmacherei an der Bevölkerung.

5.) Es fehlt eine wissenschaftliche Herangehensweise bezüglich der Untersuchung der Chemtrails. Solange diese nicht gegeben ist, werde ich versuchen, dieser Art von billiger Angstmacherei entgegen zu wirken.

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co 372 Datensicherung und Wiederherstellung eines Windows-Betriebssystems

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Da einem Rundbriefleser seine Daten verloren gegangen sind, predige ich wieder einmal folgendes:

Ich mache täglich eine Datensicherung meiner Eigenen Dateien mit dem kostenlosen Programm
http://www.traybackup.de/

Dieses Programm kann man so einstellen, dass der Computer nach der Datensicherung auf einer zweiten Festplatte automatisch herunterfährt.

Falls die Eigenen Dateien nicht so groß sind, kann man die tägliche Datensicherung auch auf einem USB-Stick machen.

Wer ganz sicher gehen will, nehme zwei externe Datensicherungsgeräte und bewahre diese abwechselnd in einem anderen Raum auf. (Mir hat auch schon einmal ein Rundbriefleser mitgeteilt, dass sein Computer in Flammen aufgegangen ist.)
Die „Eigenen Dateien", die unter Vista blöderweise einen anderen Namen bekommen haben, sollten sich in einer zweiten Partition befinden, das heißt, dass diese dorthin ausgelagert werden müssen.

Mit Windows XP konnte man noch eine weitere Partition erstellen. Bei Vista geht dies nur mit den besseren Vistaversionen. Diesen Rückschritt empfinde ich als Hohn für die Computernutzer. Ich habe den Eindruck, dass Microsoft mit Vista die Menschen quälen will. Ein Vistanutzer mit einer Standartversion muss sich also ein Programm zur Partitionierung kaufen. Soviel ich weiß, gibt es keine brauchbaren kostenlosen Programme zum nachträglichen Partitionieren.

Zudem sollte sich der Speicherort der eMailadressen nicht in der Partition C sondern in den Eigenen Dateien befinden. Dies zu bewerkstelligen erfordert leider ein wenig Nachforschung und Arbeit. Bei einer älteren Outlookversion (gilt nicht für Outlook Express) befinden sich die eMailadressen und eMails in der Datei „outlook.pst"
Soviel ich weiß sind die eMailadressen und eMails bei neueren Outlookversionen in getrennten Dateien. Diese Sicherungsdatei oder Sicherungsdateien müssen aus der Partition C ausgeschnitten werden und in den Eigenen Dateien eingefügt werden. Anschließend muss dass eMailprogramm wieder an die Sicherungsdateien „angeschlossen" werden.

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Zur Fehlerbehebung im Betriebssystem empfehle ich zuerst eine Systemwiederherstellung zu machen, die unter Start - Programme unter "Zubehör" zu finden ist.

Falls dies nicht hilft, sollte man eine Wiederherstellung der Partition C zum Beispiel mit dem Programm für ca. 50 Euro von
http://www.acronis.de machen. Dieses muss man natürlich installieren, bevor der Fehler aufgetreten ist. Bei diesem Programm von Acronis muss man nicht einmal eine eigene Partition erstellen. Nach der Installation muss aber der "Acronis Startup Recovery Manager" aktiviert werden. Mit diesem wird eine versteckte weitere Partition erstellt. Diese sollte mindestens so groß sein, dass der Inhalt von Partition C darin Platz hat.
Im Falle eines Fehlers kann man dann beim Computerstneustart mit der Taste F11 das Image wiederherstellen und damit ein früher gespeichertes Betriebssystem wiederherstellen.

Leider werden diese Maßnahmen gerne aber immer erst dann gemacht, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Daher höre ich nicht auf zu predigen.

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um373 Dem Benzin europäischer Autofahrer soll strahlenbelastetes Bioethanol aus Weißrussland beigemischt werden...

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Das Reaktorunglück von Tschernobyl kennt jeder. Und auch die Folgen sind bekannt. Nun hat man eine "saubere" Lösung gefunden, um ganz heimlich die Strahlenbelastung aus der Umgebung von Tschernobyl flächendeckend auf ganz Europa zu verteilen. Und zugleich glaubt man, so Hungerrevolten und Preissteigerungen von Grundnahrungsmitteln abwenden zu können ...

Überall in Staaten der Dritten Welt zeichnen sich Hungerrevolten ab, weil der flächendeckende Anbau von Pflanzen für die Bioethanol-Herstellung (Bioethanol ist aus Nutzpflanzen gewonnenen Treibstoff für Fahrzeuge) die Preise für Lebensmittel immer höher treibt. Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat nun auch der Weltwährungsfond (IWF) vor Hungertoten und Hungerrevolten gewarnt. "Wenn die Lebensmittelpreise sich weiter so entwickeln wie zur Zeit ..., werden die Auswirkungen schrecklich sein", sagte IWF-Chef Strauss-Kahn nun auf einer Pressekonferenz. "Hunderttausende werden an Hunger sterben ..., was zur Zerrüttung des wirtschaftlichen Umfelds führen wird", warnte der IWF-Chef. Auf diese Weise könnten die Entwicklungsfortschritte in armen Ländern der vergangenen fünf bis zehn Jahre "vollständig zerstört" werden. In den vergangenen Monaten hatten gestiegene Lebensmittel- und Energiepreise in mehreren Ländern wie Haiti und Ägypten zu gewaltsamen Unruhen geführt.

Nun hat man offenkundig einen – diskreten – Weg gefunden, um Hungerrevolten durch die Ausweitung der Anbauflächen für geraume Zeit abzuwenden:

Man schafft ein neues Angebot an Nutzpflanzen, aus denen man Bioethanol gewinnen will. 

In Weißrussland gibt es an der Grenze zur Ukraine riesige, früher landwirtschaftlich genutzte Gebiete, die seit dem Reaktorunglück von Tschernobyl nicht mehr bewirtschaftet werden dürfen.

Aufgrund der Strahlenbelastung der Böden sollen sie für weitere 300 bis 600 Jahre für den Anbau von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen nicht mehr geeignet sein.

Die Weißrussische Regierung hat nun mit der irischen (Irisch!!!!????: Ha Ha Ha!!!!) Greenfield Project Management Ltd. ein Abkommen geschlossen, nach dem der Aufbau von Kulturpflanzen zur Bioethanol-Produktion in Joint-Ventures  vorangebracht werden soll.

Produziert werden soll Bioethanol – aus Getreide und Zuckerrüben, die man sonst am Markt nicht mehr verkaufen dürfte.

Das Bioethanol soll nach Westeuropa verkauft und dem Benzin beigemischt werden.

Die Dekontaminierungszeit der Böden in Weißrussland würde damit auf 60 Jahre verkürzt.

Nachteil: Die strahlenbelasteten Partikel werden mit dem Bioethanol nach Westeuropa verbracht und hier über die Abgase gleichzeitig über das Land verbreitet.

Die Strahlenbelastung wird somit verlagert.

Weißrussland selbst will diesen Biosprit nicht nutzen!!!

Und die Bürger in den EU-Staaten sollen über diese (zwangsweise) Beimischung nicht unterrichtet werden.

Die Bürger dürfen zwar wissen, dass ihren Treibstoffen Bioethanol beigemischt wird, aber von der Strahlenbelastung sollen sie nichts erfahren.

Das Kooperationsunternehmen der weißrussischen Regierung, die Firma Greenfield, (auf deutsch Grünfeld, die Firma könnte zu so genannten Auserwählten gehören? Dient dies der Bevölkerungsreduktion?)

…wirbt mit dem Slogan: „Greenfield – let's make the world a greener place" …

(Wer das alles nicht glauben mag, findet mehr dazu auf der Homepage von Greenfield – als PDF: http://www.greenfieldpartners.eu/EEP/Iryna_Pressrelease230408.pdf ). 

Der Chef von Greenfield erklärt sein Konzept auf Video: http://www.rte.ie/news/2008/0426/9news_av.html?2367004,null,230

Das alles verspricht den Europäern eine wahrlich strahlende Zukunft ...  

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so374 Der 11. September - Das Geheimnis des dritten Turmes

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Was für ein Wandel ?- selbst Mainstream ZDF recherchiert nun ernsthaft "Verschwörungstheorien" und präsentiert harte Fakten:
 
ZDF-Programmhinweis
Sonntag, 7. September 2008, 23.40 (wie Zuschauer-freundlich!!!!) Uhr ZDF History mit Guido Knopp
 
    Der 11. September - Das Geheimnis des dritten Turmes - Film von Mike Rudin und Christoph Röckerath
 
    Er gilt als eines der letzten großen Geheimnisse des 11. September: der  Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Center. Von außen scheinbar kaum beschädigt, fällt das Hochhaus knapp sieben Stunden nach den beiden Zwillingstürmen in sich zusammen, ohne dass es von einem Flugzeug getroffen wurde. Der Wolkenkratzer kollabiert in wenigen Sekunden, symmetrisch, "sauber" - als wäre er von Abbruch-Profis gezielt gesprengt worden.
 
    Gebäude 7, das dritthöchste Haus des World Trade Center Komplexes, hatte 47 Stockwerke und  stand im Schatten der Zwillingstürme. Die Mieter: der Geheimdienst CIA, der Secret Service, das Verteidigungsministerium, die Börsenaufsicht und die Kommandozentrale der Stadt New York zur Abwehr von Terrorangriffen.
 
    Kurz nach dem Einsturz werden die Trümmer des Hochhauses entsorgt. Der Stahl wird eingeschmolzen. Bis heute, knapp sieben Jahre nach den Ereignissen vom 11. September 2001, gibt es  keinen abschließenden Untersuchungsbericht zum Einsturz von World Trade Center 7. Die vorläufige offizielle These der zuständigen Behörde  NIST (National Institute of Standards and Technology) lautet: Brände, verursacht durch herabstürzende Trümmer der Zwillingstürme, haben das Gebäude geschwächt und führten letztendlich zum Einsturz.
 
    Doch reichen brennende Büros aus, eine gewaltige Stahlkonstruktion zum Einsturz zu bringen? Bisher ist  kein vergleichbarer Fall bekannt. Gebäude 7 des World Trade Center in New York ist das erste und einzige Hochhaus aus Stahl, das aufgrund von Feuer zusammengebrochen ist.
 
    Für die Anhänger der zahlreichen Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 spielt das WTC 7   eine wichtige Rolle. Wurde das Gebäude  gesprengt, um Beweise zu vernichten? War das WTC 7 die Kommandozentrale der "wahren Täter" des 11. September? Wurden von hier aus die Flugzeuge in die Zwillingstürme gelenkt?
 
    Für eine Gruppe von Architekten, Ingenieuren und Wissenschaftlern ist der Einsturz des WTC 7 die "Smoking Gun", der schlagenden Beweis, dass die Anschläge des 11. September Teil einer großen Verschwörung der US-Regierung sind. Die "Architekten und Ingenieure für die Wahrheit des 11. September" meinen, dass die offizielle Erklärung, ein gewöhnliches Feuer hat zum Einsturz  des Gebäudes geführt, ausgeschlossen ist. Sie  behaupten, das Gebäude sei gezielt zerstört worden.
 
    Im Rahmen der Dokumentation, einer Koproduktion der BBC und des ZDF, sind die Autoren  vielen Spuren nachgegangen. Zahlreiche Experten und Zeugen kommen zu Wort.
 
    Darunter Barry Jennings, der als letzter aus dem brennenden WTC 7 gerettet wurde, sowie der ehemalige New Yorker Feuerwehrchef Dan Nigro, der seinen Männern frühzeitig den Befehl gab, sich vom Gebäude zu entfernen.
 
    Inzwischen steht der immer wieder verschobene Abschlussbericht des "National Institute of Standards and Technology" (NIST) kurz vor der Veröffentlichung. In der Dokumentation "Der 11. September - Das Geheimnis des dritten Turmes" gibt der Chefermittler Dr Shyam Sunder schon vorher Auskunft.

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so375 EU-Vertragsabstimmung im Bundestag ohne Vertragstext

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Als der Bundestag über den Vertrag von Lissabon (EU-Reform-Vertrag) abstimmte, lag ihnen der Vertragstext gar nicht vor, sagte der Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Scherer.

Die Deutschen sehen sich einem Staatsstreich gegen Grundgesetz, Freiheit und Demokratie gegenüber.

Dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Publizisten und Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Scheer ist es zu verdanken, dass jetzt an die Öffentlichkeit kommt was "Parlamentarier", "Bundesregierung", Konzernmedien und Desinformanten mit allen Mitteln vertuschen wollten:

Laut seiner Aussage hat dem deutschen "Parlament" Bundestag zum Zeitpunkt der Annahme des EU-Reformvertrages am 24. April 2008 kein "vollständiger Vertragstext" vorgelegen. Die Begründung von Dr. Scheer über seine bewusste Nichtbeteiligung an der Abstimmung über den EU-Vertrag: Ich habe mich an der Abstimmung über den EU-Reformvertrag nicht beteiligt, weil ich mich grundsätzlich einer Teilnahme verweigert habe aus einem übergreifenden und zentralen Grund: Ein vollständiger Vertragstext lag nicht vor. Insofern fehlte aus meiner Sicht die Voraussetzung für eine entsprechende Abstimmung.

Der investigative Journalist Jürgen Elsässer schrieb am 24.April im Artikel "Kalter Putsch gegen das Grundgesetz" über den EU-Vertrag:

"Das Ganze ist ein selbst für Akademiker schwer verstehbares Paragrafenwirrwarr, das – so der britische Historiker Timothy Garton Ash – »eher einer Bedienungsanleitung für Gabelstapler gleicht«.

Wie trickreich der EU-Rat bei der Aushebelung der nationalen Demokratien vorgeht, beweist ein Gutachten seines Juristischen Dienstes vom 22. Juni 2007: »Nach der Rechtssprechung des Gerichtshofs ist der Vorrang des EG-Rechts einer der Grundpfeiler des Gemeinschaftsrechts. Die Tatsache, dass der Grundsatz dieses Vorrangs nicht in den künftigen Vertrag aufgenommen wird, ändert nichts an der Existenz dieses Vorrangs und an der bestehenden Rechtssprechung des Gerichtshofs.«

Damit steht, ohne dass es in den Lissabonner Verträgen aufgeführt ist, EU-Recht zwingend über dem Recht der Mitgliedstaaten.

Sämtliche geltenden deutschen Gesetze könnten jederzeit oder von Brüssel außer Kraft gesetzt werden."

Das heißt, dass sowohl die deutsche "Bundesregierung", als auch die deutschen "Parlamentarier" der Europäischen Union die Ermächtigung zur Außerkraftsetzung der Bundesrepublik und ihrer demokratischen Strukturen durch ihre Unterschrift unter einen Vertrag erteilt haben, dessen Text ihnen nicht einmal vorlag und dessen bekannten Teile nach Aussage des willigen Abgeordneten Ströbele "auch für Juristen schwer lesbar und kaum verständlich" war.

Man konstatiere:

1. Der EU-Reformvertrag ist ein Ermächtigungsgesetz.

2. Der ganze Vorgang ist ein Staatsstreich zur Beseitigung der Gewaltenteilung und demokratischen Rechtsordnung.

Reporter von „Panorama" testete den Wissensstand von Bundestagsabgeordneten

über den Vertrag von Lissabon:

Der Reporter stellte 7 prominenten Abgeordneten, darunter Frau Kühnast von den GRÜNEN und Herrn Gerhardt von der FDP je 6 Fragen zum EU-Reformvertrag. Sie beantworteten nicht eine Frage richtig.

Obwohl sie mit ihren 42 falschen Antworten ihr Unwissen unter Beweis stellten, lobten sie in der anschließenden Bundestagsdebatte diesen EU-Reformvertrag.

 

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um376 Schwermetall im Trinkwasser

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 5.8. 2008

Das Leitungswasser ist einer neuen Studie zufolge in manchen Regionen Deutschlands stark mit Uran belastet. In 150 von 8000 Proben, die die Verbraucherorganisation Foodwatch untersuchte, lag der Anteil des giftigen Schwermetalls über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser, wie das ARD-Magazin „Report München" berichtete. Teilweise seien es mehr als 20 Mikrogramm gewesen. In jeder zehnten Probe habe der Uran-Anteil zudem über zwei Mikrogramm gelegen. Ab dieser Grenze darf Mineralwasser nicht mehr als „für Säuglingsnahrung geeignet" ausgewiesen werden.

„Schon sehr geringe Konzentrationen an Uran haben eine schädigende Wirkung auf lebenswichtige Vorgänge in der Niere", sagte der Kieler Toxikologe Hermann Kruse dem Magazin. Entscheidend sei dabei nicht die vernachlässigbare Radioaktivität, sondern vor allem die chemisch-giftige Wirkung bei anhaltender Einnahme. Zwar gebe es Möglichkeiten, den Uran-Anteil zu senken; ohne gesetzlichen Zwang seien die betroffenen Verbraucher auf den guten Willen der örtlichen Rathäuser und Wasserversorger angewiesen. Herrmann Dieter vom Umweltbundesamt sagte: „Es wird empfohlen, dies zu tun, verlangen kann man es formal noch nicht, weil es noch keinen Grenzwert in der Trinkwasserverordnung gibt." Allerdings sage die Trinkwasserverordnung ganz deutlich, dass Trinkwasser keinerlei Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis geben dürfe.

Auszug aus: http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2008/00495/

Mahnende Worte, auf die die Verbraucher ohne Gesetz nur hoffen können. Dabei wäre alles so einfach. Wir sind im fränkischen Hirschaid bei Bamberg, wo uns der Bürgermeister mit seinem Wasserwart stolz eine Filteranlage für Uran zeigt. Sie haben die einst extreme Schwermetallbelastung hier offenbar ohne Probleme in den Griff bekommen.

Andreas Schlund, Bürgermeister Hirschaid: "Wir haben ja hier zwischen 30 und 40 Mikrogramm pro Liter drin und jetzt sind wir bei 0,01 Mikrogramm, also Null im Prinzip. Und das ist ein Erfolg, der sich zeigen lässt. Und von den Kosten her wie gesagt, es wird vielleicht in der gesamten Wasserkalkulation später dann mal der Preis sich um 5 Cent erhöhen werden."

Kommentar von Rolf Keppler:
Man könnte also mit Filteranlagen das Wasser auf einen Grenzwert von 0,01 Mikrogramm Urangehalt reduzieren, wenn man wollte. Vielleicht reduziert diese Filteranlage auch noch andere Schadstoffe?

Die ENBW schreibt mir:
die Spreuergasse in Stuttgart-Bad Cannstatt wird mit Landeswasser versorgt. Das Trinkwasser weist eine sehr niedrige Urankonzentration von ca. 0,5 µg/l (Mikrogramm pro Liter) auf. Der Gehalt an Uran liegt somit weit unter dem empfohlenen Leitwert des Umweltbundesamtes von 10 Mikrogramm pro Liter.

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um377 Vorhersage von Erdbeben.

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Ein Auszug aus folgendem Buch zeigt, dass es bei entsprechender technischer Ausrüstung zukünftig möglich wäre, Erdbeben vorherzusagen.

Titel: Die Natur braucht Chaos

Verfasser: Dr. Florian M. König, http://www.fk-e.de/

1. Auflage 2005

Michaelsverlag

http://www.michaelsverlag.de

Seite 93

Bei Internet-Recherchen in jener Woche wurden jedoch typische ULF-Frequenzen der mechanischen Bodenschwingungen für Erdbeben zwischen 1 und 1/30 Hz, speziell 0,1 Hz gesichtet [46]. Anhand einer weiteren Recherche mit der Eingabe des englischen Begriffes „earthquake prediction" verdichteten sich die o.g. Annahmen direkt, zumal während einer aufgeführten Tagung der NASDA 2001 in Japan [47] ein „Earthquake Report" mit veröffentlichten Publikationszusammenfassungen entnommen werden konnte: Zahlreiche, weltweite Forschungen auf dem Gebiet der Erdbebenvorhersage attestieren elektromagnetische Feld-Fluktuation zwischen ULF-Frequenzen von einigen Millihertz bis in den Megahertz-Bereich, und zwar einige Tage vor einem Erdbeben beginnend! …

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um378 Wartungsfreie Autobatterien sind langfristig nicht wartungsfrei

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Am 25.7. 2008 habe ich mit dem Hersteller des Megapulsegerätes Herrn Krüger telefoniert. Das Megapulse ist ein Gerät, welches Autobatterien und Gabelstaplerbatterien durch 8000 Hz Impulse regeneriert und gesund erhält.
http://www.rolf-keppler.de/megapulse.htm

Laut Aussage von Herrn Krüger sind auch die wartungsfreien Autobatterien nicht wartungsfrei. Herr Krüger war eine Zeitlang im Normenausschuss für Batterien. Bei den Autobatterien der früheren nicht wartungsfreien Generation musste man ab und zu destilliertes Wasser nachfüllen. Dies lag daran, dass der Gasungspunkt niedriger als bei den wartungsfreien Batterien war. Dadurch bildete sich aus dem Batteriewasser um ein vielfaches schneller Wasserstoff und Sauerstoff, welches zu dem Wasserverlust führte. Bei den jetzigen wartungsfreien Batterien bildet sich erst ab einer Spannung über 15 Volt Wasserstoff und Sauerstoff. Folglich müssen auch diese Batterien Löcher oder Gummikappen zwecks Entgasungsmöglichkeit haben. Die Lebensdauer der wartungsfreien Batterien ist auf ca. 5 Jahre angelegt. Spätestens nach dieser Zeit oder auch schon früher sollte man sich um den Wasserstand in dieser wartungsfreien Batterie kümmern. Entweder man reißt Aufkleber weg, unter denen sich Löcher befinden können oder man bohrt Löcher in die Batterie um destilliertes Wasser nachfüllen zu können. Nach der Nachfüllung kann man die Löcher wieder mit einem Klebeband zukleben. Es gibt auch wartungsfreie Batterien, bei denen man noch destilliertes Wasser auf „normalem" Wege nachfüllen kann.

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Bei http://www.conrad.de gibt es das Batteriekontrollgerät APM-1 für 19,99 Euro.

Zur Vorbeugung von Batteriedefekten und zur Kontrolle der Ladefunktion Ihres Fahrzeugs. Durch den APM-1 sind Sie stets über den Zustand Ihrer Batterie informiert, was durch das Fehlen von Batteriezustandsanzeigen in Autos nicht möglich ist. Nach Einstecken in den Zigarettenanzünder zeigt Ihnen der APM-1 konstant die aktuelle Batteriespannung auf 0,1 V genau an. Außerdem prüft er die Ladeeinrichtung der Lichtmaschine und warnt bei entladener Batterie.

Kommentar von Rolf Keppler:
Wenn die Batteriespannung nach dem Starten zu lange (ca. 5 Sekunden) unter 12 Volt verbleibt, ist dies ein Hinweis für eine schwächer werdende Batterie. Diese Batteriestandsanzeige gibt es bis jetzt nur in 3 Autos serienmäßig. Diese serienmäßige Batteriestandsanzeige wäre aber wichtiger wie die geplante serienmäßige Reifendruckanzeige auf der Armaturentafel.

(Falls möglich kann man bei längeren Stillständen die Batterie über ein Ladegerät über den Zigarettenanzünder geladen halten. Es gibt auch Ladegeräte über den Zigarettenanzünder Wenn man nur einmal am Tage ca. 1 km mit Megapulse zum Bäcker fährt, kann dies auf die Dauer auch nicht gesund für die Batterie sein. Das Megapulse benötigt eine ausreichende Einwirkzeit von mehreren Kilometern Fahrdauer.)

 

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me379 Eskalierendes Masern-Mobing

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ESKALIERENDES MASERN-MOBBING: GESUNDHEITSBEHÖRDEN GEHEN FAHRLÄSSIG MIT FAKTEN UM Eine Stellungnahme von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift "impf-report"

(Stuttgart, 16. Juli 2008) Es werden in den Medien immer wieder Fälle von im Zusammenhang mit einer Masernerkrankung aufgetretenen schweren und manchmal tödlich endenden Gehirnentzündungen ("SSPE") zum Anlass genommen, impfkritische Eltern öffentlich als die vermeintlich Schuldigen anzuprangern: Die Erkrankten hätten sich als Säuglinge bei ungeimpften Kindern angesteckt, und die SSPE sei eine Spätkomplikation dieser frühen Masernerkrankung.

Die Folge: Impfkritische Familien sehen sich einer zunehmenden Ausgrenzung und einem regelrechten Mobbing ausgesetzt. Ich warne dringend davor, sich bei der eigenen Meinungsbildung auf einseitig und geradezu fahrlässig agierende Gesundheitsbehörden zu verlassen, die wesentliche Fakten einfach ignorieren:

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1. Das eigentliche Problem ist der fehlende Nestschutz

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Selbst wenn es zutreffen sollte, dass es sich bei diesen SSPE-Fällen um Spätkomplikationen der Säuglingsmasern handelt und sich das Kind bei ungeimpften Kindern angesteckt hat, ist zu beachten, dass sich Säuglinge aus schulmedizinischer Sicht nur dann an Masern anstecken können, wenn die Mutter ihnen aufgrund der eigenen Impfung keinen Nestschutz (durch mütterliche Antikörper) vermitteln konnte. Dieser entscheidende Nachteil der Masernimpfung, der in Einzelfällen dramatische Folgen haben kann, muss deshalb in eine ehrliche Ursachendiskussion mit einbezogen werden.

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2. Das Ansteckungsrisiko durch Geimpfte ist vergleichbar hoch

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Die große Mehrheit der Kinder ist heutzutage zwar gegen Masern geimpft, jedoch gibt es offiziellen Quellen zufolge auch unter ihnen zwischen 5 und 10 % sogenannte "Impfversager", die keinen als schützend angesehenen Antikörpertiter nachweisen können – aus Sicht der Impfbefürworter also potentiell ansteckend sind. Gleichzeitig kann auch ein geimpftes Kind Masernviren aufnehmen und ausscheiden - zumindest solange das eigene Immunsystem noch dabei ist, "hochzufahren".
Die Anzahl der ungeimpften Kinder, die die Masern als "stille Feihung" bereits durchgemacht haben, also immun sind, ist zwar unbekannt, wäre aber ebenfalls zu berücksichtigen.
Ungeimpfte Kinder werden hier also völlig willkürlich zum Sündenbock gestempelt!

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3. "Tunnelblick-Diagnosen" ignorieren Medikamenten-Nebenwirkungen

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Die Gesundheitsbehörden handeln verantwortungslos und darüber hinaus sogar fahrlässig, wenn bei einer SSPE-Diagnose ein möglicher Zusammenhang mit der Verabreichung von Medikamenten und Impfungen – möglicherweise die häufigste Ursache bei heutigen Gehirnentzündungen – nicht überprüft wird. Hier geht das RKI, die Bundesseuchenbehörde, nachweislich mit schlechtem Beispiel voran. Die Hypothese von der "Spätfolge der Säuglingsmasern" ist nicht bewiesen und dient den Behörden offensichtlich als Hebel zur Verschärfung des Impf-Mobbings gegen impfkritische Familien.

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4. Weitere Aspekte

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Was darüber hinaus bei einer Impfentscheidung berücksichtigt werden sollte:

1. Es gibt keinen einzigen Masern-Impfstoff mit einen direkten Wirkungsnachweis (Vergleich Geimpfte-Ungeimpfte)

2. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für den Antikörpertiter als Ersatzmessgröße für die Impfstoffwirksamkeit und als "Immunitätsgarantie"
3. Die Häufigkeit von schweren und schwersten Impfkomplikationen ist der zuständigen Bundesbehörde eigenem Bekunden zufolge völlig unbekannt, ebenso die Dunkelziffer bei den Meldungen von Verdachtsfällen


4. Die Todesfälle aufgrund von Masern sind bereits lange vor Einführung der Impfung auf einen Bruchteil gesunken. Die Impfung kann also nicht die Ursache für diesen Rückgang sein und ist nur auf einen längst fahrenden Zug aufgesprungen


5. Die Behörden ignorieren alle Fakten und Beobachtungen, die darauf hindeuten, dass der individuelle Gesundheitszustand maßgebend für die Empfänglichkeit gegenüber Masern ist - und nicht etwa der Impfstatus! Und dass Kinderkrankheiten häufig mit einem regelrechten Entwicklungsschub einhergehen. Diese Beobachtungen, so heißt es offiziell, seien nicht durch Studien belegt. Wer jedoch soll solche Studien durchführen, wenn nicht die Gesundheitsbehörden? Die Hersteller etwa?

FAZIT:

Es gibt – trotz häufiger anders lautender Beteuerungen der Behörden und Hersteller – keine überzeugenden wissenschaftlichen Fakten, die für eine Impfentscheidung zu Gunsten der Masernimpfung sprechen.

Weitere Infos unter

http://www.impfkritik.de

http://www.impf-report.de

Weiter schreibt mir Herr Tolzin:

Masern sind ein natürliches Geschehen und haben einen biologischen Sinn: Masern (aber auch andere Infektionskrankheiten) gehen sehr oft mit einem sicht- und spürbaren Entwicklungsschub einher. Dass die Schulmedizin dies vehement ignoriert oder gar leugnet, sollte uns dabei nicht irritieren. Infektionskrankheiten sind nicht die Folge von eindringenden aggressiven Erregern in unseren Organismus, sondern vielmehr die Reaktion unseres Körpers auf Stressfaktoren. Für eine nachhaltige, stabile und ganzheitliche Gesundheit ist es deshalb von elementarer Bedeutung, dass wir Infektionskrankheiten ihren Raum und ihre Zeit geben und nicht generell durch akute Medikamentenvergiftungen unterdrücken.

Das größte Problem für uns Eltern ist in der Regel der Faktor "Angst". Angst davor, dass unser Kind leiden muss, Angst als Eltern zu versagen, Angst vor einer Verurteilung durch die Umwelt ("Rabeneltern"). Hier ist es am hilfreichsten, sich frühzeitig und möglichst in der Nähe einen erfahrenen Naturarzt oder Heilpraktiker zu suchen, der uns die Sicherheit vermittelt, im Falle eines Falles mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Wichtig ist auch, sich mit anderen Eltern, die eine ähnliche Einstellung haben, regelmäßig auszutauschen. Zur naturheilkundlichen Sicht und Behandlung von Masern und anderen Kinderkrankheiten gibt es reichlich Literatur. Etwas davon sollte möglichst im Bücherschrank stehen.

Bei der Begleitung von Masern spielt es aus naturheilkundlicher Sicht zunächst keine Rolle, ob das Kind geimpft oder ungeimpft ist. Die Impfungen könnten jedoch Ursache für Komplikationen sein, mit denen dann ein erfahrener Naturheilkundler dann der Situation entsprechend umgehen muss.

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so380 Zweiter Nachtrag zum Wipp-Gerät

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Da das Crazy-Fitgerät eigentlich eine wippende Platte ist, möchte ich dieses Gerät treffenderweise als Wipp-Gerät bezeichnen. Es gibt nämlich auch (Vibrations)geräte, die sich von dem Prinzip des Wippens unterscheiden.

Ein Rundbriefleser schreibt mir:

"danke für Ihre Empfehlung mit dem "Crazy Fit", bei uns heißt es nur der "Rüttler".

Nach der Verletzungsmeldung eines Ihrer Rundbriefbezieher ist es mir wichtig, dass Sie auch positive Nachrichten ereichen.

Meine Frau ist nahezu untrainiert und ließ sich die letzten zwei Wochen mit den 3 Programmen zweimal täglich je 9:15 Minuten schütteln, das ist die Realzeit der angezeigten 10 Minuten. Seit zwei Tagen übt sie auch mit freien Intensitätseingaben. Nach wenigen Tagen (wir schätzen 3) war ihr "Restless-Legs-Syndrom" verschwunden und sie schläft, anders als vorher, viel tiefer und wacht morgens erholter auf.

Ich habe einen mittelguten Allgemeinzustand, aber durch zuviel sitzen einige Versteifungen im Bewegungsapparat. Die letzten Wochen habe ich auch jeden Tag 20 Minuten insgesamt auf dem Gerät verbracht. Von Anfang an mit händischer Steuerung und 2 Minuten auf höchster Stufe, immer wieder mal auch über 6 Minuten. Die Intensität beeinflusse ich auch mit dem Schwerpunkt in der Fußsohle und der Streckung der Beine. Am intensivsten ist es mit Schwerpunkt in der Mitte der Vorderfüße, kaum Gewicht auf den Fersen, fast! durchgedrückte Beine und auf dem Brett rechts und links ganz außen. So gehe ich die Körperregionen durch, in denen ich gerade das Gefühl habe, dass ich die Bewegung gerade brauche, z.B. entlang der Wirbelsäule, oder die Bauchorgane. Dabei gehe ich etwa in 5er-Schritten in 1,5 - 4 Minuten 'rauf und in 4er bis 7er-Schritten in 1,5 - 3 Minuten runter, dabei bleibe ich immer die letzten 30 - 90 Sekunden auf Stufe 1.

Der Erfolg ist größer als ich erwartet habe. Meine Steifigkeit im unteren Rücken löst sich merklich und die Verdauung ist auch angeregt. Da ich gerade eine Darmreinigung mit Kräutern mache, ergänzen sich die Wirkungen sehr gut.

Mittlerweile habe ich übrigens ein namensgleiches bis auf die Anordnung der Druckknöpfe auf der Anzeigetafel wahrscheinlich baugleiches Gerät bei ebay für 199 und 179 EUR plus Versandkosten gesehen.
http://tinyurl.com/6yk98a

 

Gesammelte Links für den Augustrundbrief 2008

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Spiegelneuronen bewirken Mitgefühl beim Menschen

http://www.3sat.de/nano/cstuecke/124252/index.html

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Krebserregende Substanzen in Badeschuhen gefunden

http://www.3sat.de/nano/astuecke/125278/index.html

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Treibstoff aus Müll

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4941.php

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Lohnrückforderungen - Der Skandal!

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4938.php

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Zeltstadt vor Los Angeles für die Zwangsversteigerten Hauseigentümer

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite5040.php

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Abzocke und Betrug an der Börse. Bafin darf und kann nicht mehr gemäß EU-Recht eingreifen.
Da sieht man wieder einmal, was uns die EU beschert. Fernsehsendung im ZDF:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/550472

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Schiff mit Antrieb durch Brennstoffzellen und Wasserstoff

http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-ohne-abgase-ueber-die-meere-schippern.html

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Frau zieht wegen Schikane bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen freiwillig die Hose aus
Sicherheitskontrollen wissen angeblich auch über den Verursacher vom 11.9. 2001 Bescheid:
Intervieq zum herunterladen.

http://tinyurl.com/65rqug

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Deutschlands höchste Wasserfälle: 163 Meter

http://www.triberg.de/cms/front_content.php?idcat=47

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Anscheinend wurde es in den letzten 60 Monaten im Durchschnitt kälter und nicht wärmer.
Schaubild unter

http://tinyurl.com/5qgylh

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Mit lokalem Geld schon vor 180 Jahren aus einer Krise

http://members.eunet.at/gerhard.margreiter/Schriften/Inselgeld.html

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Elektroroller mit langlebiger Siliziumbatterie mit auf 45 km/h gedrosselter Geschwindigkeit
Reichweite je nach Modell 60 bis 80 km, ab ca. 3000 Euro.

http://www.e-max-roller.de

Das voll funktionierende Elektroauto:

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite5030.php

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Betrachtungen / Gedanken / Erfahrungen von Gläubigen und spirituell Erwachten ....

http://awaks.info/page5.html

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Wer sich für Menschen in den Anden, in Laos oder Südafrika einsetzen möchte und gleichzeitig das Reiseland erleben will:

http://www.goxplore.de

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Visabesorgung ohne Warteschlange durch professionelle Hilfe

http://www.visum-centrale.de

http://www.visum.de

http://www.visa-express.de

http://www.servisum.de

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Für Firefox: NoScript bietet einen zusätzlichen Schutz für Ihren Browser. Das Tool erlaubt das Ausführen von Aktiven Inhalten nur bei Internetseiten Ihrer Wahl.

http://www.bsi-fuer-buerger.de/toolbox/noscript.htm

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Cannstatter Höhlenforscher entdeckten am 21.7. 2008 eine 1056 Meter tiefe Höhle

http://www.lehmpfuhl.org

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Gutes Plädoyer für die Glühlampe (gegen die Energiesparlampe)

http://www.lichtbiologie.de/gluehlampe.pdf
http://www.gigaherz.ch/1187/

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Das strahlungsfreie Bio-Handy?

http://www.wahrheitssuche.org/biohandy.html

Spuk im Kuhstall durch DECT Schnurlos-Telefon:

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4923.php

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Wer diese Pressekonferenz gesehen hat, kann nicht länger annehmen, dass es sich beim UFO-Phänomen um eine Glaubenssache handelt. Die Realität ist: UFOs verletzen beinahe täglich den Luftraum irgend eines Landes auf diesem Planeten. Die Militärs und Geheimdienste wissen Bescheid - und vertuschen es.

Film mit deutschen Untertiteln:

http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=140&Itemid=54

Weiterer Film mit deutschen Untertiteln:

http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=47

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Daniel Dingle Water Car (extended version) - part 1

http://de.youtube.com/watch?v=n-hjxFaLXAk

Gemäß diesem Film aus dem Jahre 2002 soll Dingel schon über 100 Autos in Wasserautos umgewandelt haben, was ich aber nicht glaube.

http://de.youtube.com/watch?v=-PJgaFHupXc&feature=related

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Der Film ist medizinischen Wundern auf der Spur, in Kliniken und in den Praxen von Ärzten, Hypnotherapeuten und Heilern, und im Gespräch mit Patienten. Für manche der erstaunlichen Heilungsgeschichten gibt es heute schon eine wissenschaftliche Erklärung.
Filmbesprechung „Rätselhafte Heilung"

http://das-heilende-bewusstsein.de

Dieser Film, in dem auch Dr. Popp zu Wort kommt, kann unter

http://tinyurl.com/592sdy angeschaut werden

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Neuartiges verbessertes strahlungsarmes Dect-Telefon

http://tinyurl.com/5da3ut

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Ex-Mitarbeiter machen Google Konkurrenz - Suchmaschine Cuil geht an den Start

http://www.cuil.com

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,7273909,00.html

Kommentar von Rolf Keppler: Bei der Eingabe von „Rolf Keppler" waren an zweiter und dritter Stelle ein nicht funktionierender Link. Die Suchmaschine ist also noch verbesserungsfähig

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Über Peter zahlt kann man nun auch 30 Sekunden kostenlos aufs Handy telefonieren. (Mit Firefox hat es funktioniert bei mir, mit Opera hat es nicht funktioniert.)

http://www.peterzahlt.de

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Gibt es eine Erdbebenwaffe?

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4911.php

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JAPAN UND DIE 9/11 FRAGE

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4963.php

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Die nächste Immobilienkrise

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4962.php

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Landesmedienanstalten wollen Netz-Sendungen kontrollieren

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,566234,00.html

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Aus der Formel 1 wird die Öko-Formel 1

http://tinyurl.com/57dpl7

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Lego Mindstorms Roboter löst Zauberwürfel

Ein findiger Bastler hat aus Lego Mindstorms einen Roboter gebaut, der Rubiks Cube (auch als "Zauberwürfel" bekannt und in den 80ern sehr verbreitet) automatisch löst. Dabei arbeitet der Roboter autonom ohne Hilfe eines PC und verwendet nur Teile aus dem Mindstorms-Grundbaukasten.

http://www.youtube.com/watch?v=5fAn5A0HbhU

Weitere Infos und eine Anleitung zum Nachbauen und -programmieren gibt es unter

http://tiltedtwister.com
Funktioniert dies tatsächlich?

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Der Film „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" ist eine Mockumentary von William Karel …

Der Filmgenre-Begriff Mockumentary kommt aus dem Englischen (engl. to mock – sich lustig machen, engl. documentary – Dokumentarfilm) und ist die Bezeichnung für einen fiktionalen Dokumentarfilm, der einen echten Dokumentarfilm oder das ganze Genre parodiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond

Ich hoffe, dass etwas Interessantes dabei war.

Freundliche Grüße von Rolf Keppler