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Rolf Keppler

Bestellübersicht
 

Gesammelte Rundbriefe für
März und April 2005


Zum Impressum und der  Rundbriefanforderung

Zu den anderen Rundbriefen
 

Inhaltsverzeichnis:

en698 Universelles Konzept für Windräder und Flusskraftwerke

er699 Roil Gold reduziert den Benzin- und Dieselverbrauch

er700 Wasser im Diesel senkt den Kraftstoffverbrauch

co701 Startdiskette und Windows XP

me702 Dr. Hamer und seine Zwangsinhaftierung

ps703 Widerstand gegen den "Taschen-Spion" Handy wächst

so704 Video-Langstreckenrecorder

er706 An Interessenten für neue Raumantriebe

so707 Der Tester prüft drei Sicherungssysteme gegen Fenstereinbrüche.

er708 Geleimte Wandfarbe mit Kreide

er709 Putz für Feuchteregulierung

er710 Feuerfester Holzlack

er711 Kratzfester Lack "Nanokomposit"

we712 Innenweltbildfrage im Jahre 2005 an Gymnasien

er713 Revolution in der Batterietechnik

we714 Infrarotfotografie und die Weltbildfrage

um715 Feinstaub

re716 Der Bibel Code - Sagt das Alte Testament die Zukunft voraus?

ps717 Lebenskraft – Äther – Freie Energie

er718 Spezielles Sicherheitsschloss

re720 Übersetzungsfehler in der Bibel

ps721 Unser Bewusstsein und dessen Verlauf

so722 Befreiung von der Rundfunkgebühr

so723 Kostenlose Rufnummernsperre für alle T-Com Kunden

um724 Activator-Folie für müde Akkus

ps725 Gedankenkappe

ph726 Nachtrag: Äther und Einstein

so727 GLS steht für Gemeinschaftsbank

er728 Schiffstyp mit wenig Widerstand

ve729 Veranstaltung: Patrick-Flanagan-Wochenende 2005

er730 Radnabenmotoren

ps731 Mohn und Drogen

ph732 Strahlenbelastung im Weltraum

ps733 Buchtipp „39 zündende Geschäftsideen

en734 Freie Energie und Patentierbarkeit

er735 Anti-Rutschsicherung Safety-Step

co736 Videos ins DVD-Format umwandeln

en737 Biophotonen belegen Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin

so738 Gesammelte Links für den April-Märzrundbrief

 
me = Medizin co = Computer we = Weltbildfrage  ph = Physik
ps = Psychologie um = Umwelt er = Erfindung ve = Veranstaltung
en = Energie el = Elektrosmog re = Religion so = Sonstiges

 

 

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en698 Universelles Konzept für Windräder und Flusskraftwerke

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Ein universelles Konzept für Windräder und Flusskraftwerke. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, dass mit diesem System weitaus weniger Fische und Vögel erschlagen werden. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, dass durch die spitz zulaufende Form der Wirkungsgrad und die Effizienz größer ist. Der Prototyp kann besichtigt werden.

Ein Prototyp war eine Zeitlang bei Bingen im Rhein. Der dortige Bürgermeister wollte nicht zum Vorreiter werden und keinen Strom von der Anlage beziehen. Bei Jens Hoppe kann der Prototyp auf Video besichtigt werden. Leider wird diese deutsche Erfindung nun in Indonesien installiert, bevor sie bei uns installiert wird.
Leistung: 100.000 kWh/Jahr
Maße: 8 Meter lang, 4 Meter breit

Das Flußkraftwerk ist unter
http://www.rolf-keppler.de/hoppe.htm erreichbar.

Meiner Ansicht nach könnte die prinzipielle Schraubenform noch optimiert werden. Stellen Sie sich einfach zwei solcher konischen Schrauben vor, die an der Flachseite wie ein Doppelkonus miteinander verbunden sind. Die schlechte Wirbelbildung hinter der Einzelschraube könnte zugunsten einer verbesserten Energieausnützung durch eine Doppelkonusschraube verbessert werden.

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er699 Roil Gold reduziert den Benzin- und Dieselverbrauch

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Roil Gold habe ich nun in mein Programm aufgenommen. 480 ml kosten 32,80 Euro.

Vollständige Info: http://home.arcor.de/welt777/roil.htm

Bestellmöglichkeit siehe http://www.rolf-keppler.de/buchliste.htm

Ein Rundbriefleser schrieb mir, dass er durch das Zusatzmittel "Roil Gold" für das Autoöl Kraftstoff einspart. Er hat einen VW Passat TDI 85 KW Bauj. 1999.

Der Dieselverbrauch reduzierte sich von durchschnittlich 8,4 l/100 km auf 7,1 l/100 km Diesel.

Ein weltweit einzigartiges Produkt erobert nach den USA und Australien jetzt auch Europa:

ROIL GOLD, ein Konditioner für Motor, Getriebe und Differenzial.

 Die Erfolge sind verblüffend. Es wird dem Öl zugegeben wie ein Additiv und bringt sofort spür- und messbare Verbesserungen.

Das bedeutet Einsparungen durch geringeren Kraftstoffverbrauch.

Die Betriebs- und Wartungskosten werden deutlich reduziert.

Gleichzeitig wird die Leistung des Motors optimiert und die Lebensdauer von Motor und Getriebe erhöht sich.

geringerer Benzinverbrauch, dadurch geringerer Kraftstoffkosten

geringere Reibung, dadurch geringerer Verschleiß

weniger Hitzentwicklung, dadurch wird Ihr Motor geschont

Unterstützt den Dichtungseffekt

bessere Kaltstarteigenschaften, dadurch geringerer Verschleiß

längere Wartungsintervalle, dadurch Kostenreduzierung bei der Wartung Ihres KFZ

mehr Motorleistung, durch weniger Reibung und bessere Verbrennung des Kraftstoffes

● Wirkt ab der ersten Betriebssekunde

● Roil Gold ist für alle Motoren geeignet

Was ist ROIL GOLD?

ROIL GOLD ist ein patentierter High-Tech-Zusatz (Metall-Konditioner), der jeden Motor, jedes Getriebe und jedes Differenzial (Auto, Motorrad, Boot, LKW, Baumaschinen, etc.) schützt und die Laufeigenschaft verbessert.

Nach der Behandlung bleibt diese Konditionierung lange Zeit (bis zu 6 Monate) erhalten. Messungen haben ergeben, dass die Öl-Qualität nach 50.000 km Laufleistung in einigen Fällen besser war, als nach 10.000 km im Normalfall. Dieses Produkt muss man ausprobiert haben, um es zu glauben. Ein weltweit einzigartiges und patentiertes Verfahren macht es möglich.

Ein Produkt, das hält, was der Hersteller verspricht.

ROIL GOLD ist zu 100% ein rein petro-chemisches Erzeugnis, das aus Erdöl gewonnen wird. Es enthält keinerlei schwebende Feststoffteilchen (wie z.B. Teflon, Grafit oder Molybdän).

ROIL GOLD bildet keine Überzüge, im Gegensatz zu anderen Öl-Zusätze, die die Filter verstopfen oder Ablagerungen auf beweglichen Teilen bilden können.

ROIL GOLD bewirkt konkrete, tatsächlich messbare Einsparungen.

Z.B. beim Kraftstoffverbrauch (10-20%) und beim Ölverbrauch (Reduzierung der Ölwechselinterwalle).

ROIL GOLD bringt konstante Leistung über bedeutend mehr Kilometer Laufzeit. Die Schmierung kann bei einem "normalen" Öl aufgrund von Hitze, Qualität oder Laufzeit nachlassen oder sogar aussetzen.

ROIL GOLD erzeugt den ultimativen Motorschutz - und direkt beim Starten des Motors.

ROIL GOLD wirkt so gut wie ohne Aufwärmphase (selbst bei extremsten Bedingungen und höchsten Belastungen).

Besonders im gewerblichen Bereich (Bus- oder Transport-Unternehmen, Industrie, Bau- oder Landwirtschaft, Rennsport, etc.) bedeutet dies ein enormes Potential zur Kostenreduzierung und mehr Zuverlässigkeit.

Wie funktioniert ROIL GOLD und was macht es?

Wenn man Metall oder Eisen aneinander reibt (wie es im Motor oder Getriebe der Fall ist), entsteht Wärme, und damit Verschleiß. Daher wird Öl verwendet, um die Reibung und Hitzeentwicklung zu vermindern. Motor-Öl arbeitet jedoch erst ab einer bestimmten Betriebstemperatur.

Dies bedeutet, dass es nach einem Kaltstart gut 10 Minuten dauern kann, bis der gewünschte Effekt eintritt bzw. sich erst dann nach und nach einstellt. 

Besonders ungünstig ist dies zum Beispiel bei Diesel-Motoren in der kalten Jahreszeit.

Sobald sich bei normalem Öl der Schmierfilm verdünnt, steigt auch der Verschleiß. Bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass die Schmierung sogar ganz ausfällt. Dies kann im schlimmsten Fall zum Totalausfall führen.

Dieser Videofilm ist für 1 € auf CD erhältlich (Ca. 78 MB, 7,5 Minuten lang)
Bestellmöglichkeit siehe
http://www.rolf-keppler.de/buchliste.htm

Ein Lager wird gegen ein drehendes Metall-Rad gepresst. Mit einem Drehmomentschlüssel wird kontrolliert Druck erzeugt. Die Leistung, die vom Motor erzeugt wird, wird von einem Ampere– Meter gemessen. Benutzt wurde ein Qualitäts-Motorenöl. Das Rad und das Lager kratzten schon, als nur 0,089 kN Druck anlagen. Bei 0,222 kN Druck wurde der Lärm unerträglich, und die A-Meter-Nadel stieg dramatisch. Nachdem eine kleine Menge von Roil hinzugefügt wurde, ließ der Lärmpegel schnell nach und verschwand sogar komplett. Nun drehte sich das Rad gegen das Lager deutlich leichter – und die Nadel des A-Meter fiel auf weniger als die Hälfte gegenüber vorher! Eine Vielzahl ähnlicher Prüfungen bis zu maximal 0,355 kN Druck auf dem Drehmomentschlüssel wurden durchgeführt und brachten genau dieselben Ergebnisse. Wenn das Lager nur mit Öl behandelt wurde war der Abrieb nach dem Test sehr offensichtlich. Wenn Roil Gold benutzt wurde und der Druck auf das gleiche Lager angesetzt wurde (an einem anderen Punkt festgemacht) gab es diesmal kaum Spuren eines Abriebs.

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er700 Wasser im Diesel senkt den Kraftstoffverbrauch

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Auszug aus http://www.3sat.de/nano/cstuecke/77793/index.html

Reinhard Strey arbeitet am stabilen Treibstoff aus Diesel, Wasser und Tensiden

Der Verbrauch von Kraftstoffen durch Autos kann dadurch gesenkt werden, dass Benzin oder Diesel mit Wasser verlängert werden. Dies hätte außerdem zur Folge, dass der Schadstoffausstoß erheblich gesenkt würde. Am Institut für Physikalische Chemie der Universität zu Köln arbeitet eine Forschergruppe unter der Leitung von Professor Dr. Reinhard Strey an einem thermodynamisch stabilen Treibstoff aus Diesel, Wasser und Tensiden. Motoren zünden ohne Probleme selbst bei 50 Prozent Wasseranteil.

Unabhängig von der derzeitigen Lage auf dem angespannten Ölmarkt wird immer deutlicher, dass wir mit den vorhandenen Rohstoffen um so sorgfältiger umgehen müssen. "Eine Möglichkeit, von Öllieferungen etwas unabhängiger zu werden", so Professor Strey, "besteht darin, unsere Kraftstoffe mit Wasser zu verlängern."

Wenn es gelänge, den Verbrauch um nur wenige Prozent zu reduzieren, könnte weltweit jährlich Rohöl im 100 Millionen Tonnen Maßstab eingespart werden. Der Haupteffekt dieser neuartigen Kraftstoffe liegt aber vor allem in der Reduzierung des Schadstoffausstoßes. Dadurch lässt sich die Luftqualität in den Städten erheblich verbessern. Erste Ergebnisse zeigen, dass beispielsweise der umstrittene Ruß deutlich um über 85 Prozent gesenkt werden kann. Daneben entstehen bei der Verbrennung der neuartigen Kraftstoffe auch wesentlich weniger Stickoxide.

Schon Ende der siebziger Jahre kamen US-Wissenschaftler auf die Idee Wasser in Kraftstoffe zu mischen, um den Ausstoß umweltschädlicher Abgase zu minimieren. Dass sich dieser Treibstoff bisher nicht durchgesetzt hat, kann zum einen daran liegen, dass diese Mischungen nicht lagerstabil sind und sich Wasser und Treibstoff wieder auftrennen. Zum anderen könnte die Menge und der Preis des Emulgators eine weltweite Nutzung verhindert haben.

Um diese Nachteile der bisher bekannten Wasser-Kraftstoffe zu überwinden und dieser Idee endlich zum Durchbruch zu verhelfen, entwickelten die Kölner Wissenschaftler einen (thermodynamisch) stabilen Treibstoff aus Diesel, Wasser und Tensiden mit definierten Schwammstrukturen im Nanometerbereich. Im Gegensatz zu anderen, instabilen, Wasser-Öl-Emulsionen ist der Wasseranteil frei wählbar. Somit ist der optimale Wassergehalt ermittelbar. Ebenso stellt es für die Wissenschaftler kein Problem dar, nachwachsende Rohstoffe wie Rapsöl in beliebigen Mengen einzusetzen.

Solche Beimischungen werden in naher Zukunft (EU-Verordnungen) eine große Rolle spielen und stellen die Kraftstoffhersteller vor große Herausforderungen. Ganz nebenbei wird durch diesen lagerstabilen Treibstoff das bisher ungelöste Problem des Restwassers im Tank beseitigt. Es wird einfach aufgesaugt.

Durch die langjährige Erfahrungen der Arbeitsgruppe von Prof. Strey auf dem Gebiet der Mikroemulsionen (thermodynamische Mischungen aus Wasser, Öl und Tensiden) können die neuen Kraftstoffe den technischen Anforderungen angepasst werden. Der jetzige Entwicklungsstand entspricht noch nicht dem Optimum. Die Wissenschaftler hoffen, die positiven Effekte noch deutlich steigern zu können. Dabei liegen weitere Potentiale in der Variation des Wasseranteils und der Optimierung der Tensidmischung. Auch weitere Additive wie Backpulver oder Harnstoff sollen erprobt werden.

Außerdem soll die noch offene Frage geklärt, welchen physikalischen Effekt das Wasser auf die Verbrennung hat. Tatsache ist, dass die Abgastemperatur abgesenkt wird. Ob die Ursachen der beobachteten Effekte in der Verbrennungstemperatur in einem Dampfmaschineneffekt oder in der veränderten Chemie des Verbrennungsgemisches zu suchen sind, muss noch erforscht werden.

 

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co701 Startdiskette und Windows XP

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Wenn Windows XP nicht mehr startet, hilft eine Startdiskette nur wenn mit Fat32 formatiert wurde. Bei Formatierung mit NTFS funktioniert keine Startdiskette. Für diesen Fall kann mit
http://www.datapol.de eine Startdiskette hergestellt werden.

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me702 Dr. Hamer und seine Zwangsinhaftierung

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Dr. med. Mag. theol.
Ryke Geerd HAMER
AMICI DI DIRK
Ediciones de la Nueva Medicina, S.L.
Camino Urique, 69
Tlf. 952 59 59 10 – Fax: 952 49 16 97
Apdo. de Correos 209
29120 – ALHAURIN EL GRANDE

Alhaurin el Grande, 21. April 2005

 

News aus Frankreich

Es ist bisher noch nicht bekannt, ob Dr. Hamer am Kongress in Madrid teilnehmen darf.

Die Entscheidung hierüber dürfte der franz. Justiz einiges Kopfzerbrechen bereitet haben, denn man hat sich wieder etwas Neues einfallen lassen. Offenbar will das Gericht in Chambery sein Gesicht wahren. Man hat Dr. Hamer ein Gnadengesuch vorgeschlagen: sog. Haftentlassung auf dem Wege der Gnade – ohne Konditionen, aber mit Unterschrift.

Ein unseriöses Ansinnen für einen Unschuldigen. Deshalb hat Dr. Hamer dieses Angebot auch abgelehnt, denn das hätte ja bedeutet, daß er sich selbst für schuldig erklärt hätte.

Gesetzt den Fall er wäre darauf eingegangen, dann hätte sich evtl. auch die Cour de Cassation mit ihrer Entscheidung noch lange Zeit lassen können.

Und so ganz nebenbei wären der franz. Justiz alle weiteren Peinlichkeiten – so auch die Entscheidung darüber, ob Dr. Hamer (für 3 Tage) nach Madrid zum Kongress fahren darf oder nicht - erspart geblieben.

Aber wie dem auch sei: Inzwischen hat die Cour de Cassation einen Haftprüfungstermin genannt, der am 18. Mai – einen Tag nach Dr. Hamers 70. Geburtstag – stattfinden soll.

Daraufhin hat Dr. Hamer nachfolgenden Brief an die Cour de Cassation geschrieben:

Avocat General 18. April 2005

Monsieur,

heute habe ich vom Procureur General der Cour de Cassation die Nachricht vom 12.04.05 bekommen, daß sie nunmehr aktuell in meinem Fall – nach fast 8 Monaten der Haft als
Unschuldiger – endlich eine Haftprüfung machen wollen.

Gleichzeitig hat mir meine Anwältin Mme Luc-Thaler mitteilen lassen, daß sie zum 18. Mai einen Besprechungstermin bei Ihnen erhalten hat (Haftprüfungstermin).

Es ist Ihnen bekannt, daß ich am 17. Mai meinen 70. Geburtstag im schlimmsten Gefängnis Frankreichs erleben soll – wie ein Staatsfeind Nr. 1.

Es ist Ihnen auch bekannt, daß am 14. u. 15. Mai in Madrid ein Kongress über Krebstherapie mit ca. 2000 Ärzten stattfinden soll, für den ich die Präsidentschaft übernehmen sollte.

Es ist Ihnen sicher auch bekannt, daß der Kongress, der 2000 Ärzte für den franz. Häftling Dr. HAMER (Ecrou 334750) den Nobelpreis für Medizin fordern will, für die gleiche Neue Medizin, für die ich seit 8 Monaten in Frankreich unschuldig eingesperrt bin.

Ich bin angeklagt, und in Abwesenheit verurteilt worden in 1. und 2. Instanz, wegen

„Anstiftung zur Neuen Medizin mit dem Ziel der Ausübung"

Ausgeliefert von Spanien an Frankreich wurde ich mit einem eigens dafür neu definierten Delikt des „Betruges", den ich an mir gänzlich unbekannten 3 oder 4 Patienten in Frankreich vor 10 Jahren (durch meine Bücher) begangen haben soll, obwohl ich seit mehr als 12 Jahren nicht mehr in Frankreich war und gar keinen Patienten aus Frankreich kenne.

Bei den 3 oder 4 Patienten soll es sich um sog. „Austherapierte" und zum Sterben aus der Klinik nach Hause geschickte Patienten gehandelt haben, die vorher etliche Chemos bekommen hatten und von denen ich, wie gesagt, nie gehört habe.

Ich habe noch nie in meinem 70jährigen Leben jemanden wissentlich betrogen.

Die überaus klugen Richter des Hasstribunals in Chambery nahmen sich die Freiheit, die gleiche Neue Medizin, für die der Ärzte-Kongress jetzt den Nobelpreis fordern will, schon vor der 1. Verhandlung nicht nur als falsch zu deklarieren, sondern sogar als Sekte, und einen staatlichen Sektenbeauftragten zum Prozess zuzuziehen, genau wie bei der Inquisition im Mittelalter!

 

Die franz. Justiz hat sich ausdrücklich geweigert, sich an die Euro-Order-Statuten zu halten, die bestimmen, daß bei einem in Abwesenheit Verurteilten und Extradierten unverzüglich eine Wiedereinsetzung in die 1. Instanz zu erfolgen hat und der Angeklagte auf freien Fuß zu setzen ist. Procureur Bensoussan: „Daran wird sich Frankreich mit Sicherheit nicht halten. Wir sind viel zu froh`, daß wir Sie endlich haben" (bei meiner Ankunft in Paris, 20.10.2004).

Natürlich hat die franz. Justiz die Haft auf fast 8 Monate (im Mai 9 Monate) hinausgezogen, um mich zu zwingen, eine Liberation conditionelle oder jetzt letztens mindestens eine Liberation de grace (Gnadengesuch) zu unterschreiben, in dem ich mich bekennen und die Haft als rechtens anerkennen soll.

Weil ich die Liberation im Dez. nicht unterschreiben wollte, musste ich, wie in der Inquisition im Mittelalter, 5 Monate länger (zur Strafe für meine „Verstocktheit") die Haft erdulden, um weich geklopft zu werden – in der Hoffnung, daß ich den Mut verliere und am Ende doch noch unterschreibe.

Jetzt setzt die franz. Unjustiz dem ganzen absichtlich an mir begangenen Unrecht noch die Krone der Schikane auf: Es sieht sich wirklich an wie eine zynisch ausgemachte Bosheit, einen unschuldigen 70jährigen, nach 8 Monaten Terrorhaft im schlimmsten Gefängnis von Frankreich, seinen 70. Geburtstag (17. Mai) gerade noch im Gefängnis „feiern" zu lassen und ihn frühestens 3 Tage nach dem Kongress in Madrid (14. u. 15. Mai) zu entlassen, nachdem die Richter der Cour de Cassation schon vor 5 Monaten meiner Anwältin, Maitre Luc-Thaler davon Kenntnis gegeben hatten, daß kein einziger Punkt der Anklage und kein einziger Punkt der Verurteilung haltbar sei, ich also unschuldig bin.

Trotzdem musste ich zur Folter 5 weitere Monate in diesem grässlichen Gefängnis eingesperrt bleiben, weil ich mich weigerte die Liberation conditionelle – als Unschuldiger – zu unterschreiben und mich – wie der Ketzer im Mittelalter vor dem Inquisitions-Tribunal – schuldig zu bekennen.

Diese unnötige Folterhaft ist kein Versehen, sondern war boshafte Absicht, mich zu brechen.
Und jetzt mutet es, wie gesagt, wie eine besondere Bosheit an, den Besprechungstermin einen Tag nach meinem Geburtstag zu legen!

Ich fordere (als Unschuldiger) und beantrage deshalb, daß Sie den Besprechungstermin noch im Monat April abhalten. Um sich von meiner unschuldig abgesessenen 8-monatigen Haft zu überzeugen, dafür genügen 30 Minuten Lektüre des hervorragenden Memoir ampliativ meiner Anwältin Luc-Thaler.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Dr. Hamer

P.S.:

Sollte die franz. Justiz auch jetzt noch darauf hoffen, daß ich doch noch eine Liberation de grace unterschreibe, damit Frankreich das Problem der Schande erspart bleibt, einen 70jährigen Unschuldigen 8 Monate vorsätzlich und wissentlich mit allen Psychofoltern der modernen Inquisition eingesperrt zu haben, dann kann ich Ihnen sagen, das mache ich nicht.

Ich werde kein Gnadengesuch unterschreiben und mich damit selbst für schuldig erklären.

Darauf braucht niemand zu hoffen, bzw. mich mit der Teilnahme am Kongress in Madrid erpressen zu können.

Die ewige Schande für Frankreich wird angesichts des unmittelbar bevorstehenden Durchbruchs der Germanischen Neuen Medizin nur noch umso größer, wenn ich dann auf dem Kongress in Madrid nicht erscheinen darf und meinen 70. Geburtstag als Spezial-Psycho-Folter in meiner Zelle verbringen muß!

Man darf gespannt sein, welche Entscheidung die Cour de Cassation jetzt fällt.

Es gibt zuvor 2 Möglichkeiten:

a) das Gericht entscheidet ohne Möglichkeit der Verteidigung,

b) die Verteidigung darf ein Plädoyer halten, und erst danach trifft das Gericht seine     Entscheidung.

Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Euch berichten.

Euer Amici-Team

Viva la medicina sagrada !


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DEMO TÜBINGEN, Sa 14. Mai 2005 - 13.00 Uhr
Einladung:
http://www.pilhar.com/News/Seminar/20050514_Demo_Tuebingen_Aufruf.pdf

 

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INFOS BETREFFEND DR. HAMERS VERHAFTUNG

 

http://www.pilhar.com/News/news.htm

 

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ADRESSE DR. HAMER IM FRANZ. GEFÄNGNIS
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
N° d´écrou 334750 D 5
Maison d'arrêt  de Fleury-Mérogis
7, avenue des Peupliers 
91705 Ste. Généviève des Bois

 

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SPENDEN

 

Die korrekte (spesenfreie!) Bankverbindung lautet:
Auslandsüberweisung

 

2103 UNICAJA (= Bank)
ALHAURIN EL GRANDE – 2 (= Ort)
RYKE GEERD HAMER (= Kontoinhaber, Verwendungszweck: Spende)
IBAN: ES29 2103 3027 0600 3000 3294
BIC: CECAESMM 103

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ps703 Widerstand gegen den "Taschen-Spion" Handy wächst

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Immer mehr Franzosen verweigern sich dem Zwang der ständigen Erreichbarkeit dpa 07.03.2005

Gaston hat vor wenigen Wochen sein Handy in die Seine geworfen. "Für mich ist dieses Ding ein rotes Tuch", sagt der 37-jährige Geschäftsmann aus Paris. Kein Wunder, denn ohne Handy wäre Gaston wohl noch verheiratet. Nun ist er geschieden, weil seine misstrauische Gattin zärtliche SMS-Botschaften an seine heimliche Geliebte auf seinem Handy gelesen hat. Auch wenn Gastons Fall nicht gerade typisch ist - in Frankreich wächst die Zahl der Handy-Gegner. Sie wehren sich gegen die immer gleichen Fragen ("Wo bist Du gerade?"), gegen lautstarke Gespräche in Bussen und Bahnen ("Die Verbindung ist schlecht, was sagst Du?") und gegen den Druck der Gesellschaft ("Wie kannst Du ohne Handy leben?").

Für die Gemeinde dieser resoluten Widerständler interessierten sich neuerdings Forscher und Soziologen, weil diese Menschen eine "ungewöhnliche Minderheit" bilden. Es sind Hausfrauen, Mütter, Geschäftsleute und Jugendliche, die sich dem Diktat der kontinuierlichen Kommunikation verweigern. "Diese Leute sind keine Revoluzzer, aber sie wollen keine Sklaven der Schnelllebigkeit werden", analysiert der Philosoph Paul Virilio. "Ich bin kein Hund, den man herbeipfeift" sagt die 35-jährige Buchhändlerin Françoise, die ein neu gekauftes Handy nach wenigen Wochen ihrer Mutter geschenkt hat. "Ich konnte das nicht ertragen".

Kontrolle über das Unkontrollierbare

Der Journalist Hadrien, 38, lehnt sich auf gegen diese "Zwangsvorstellung der Dringlichkeit". "Ich gewinne an Lebensqualität, wenn ich akzeptiere, Zeit zu verlieren", sagt er. Diejenigen, die alles auf einmal machen wollten, würden letztendlich selbst aufgefressen.

Soziologen untersuchen aber auch diese "Sucht nach ständiger Kommunikation". Das Handy sei der "Versuch, die Kontrolle über unkontrollierbare Entwicklungen der Gesellschaft zurückzugewinnen", analysiert der Forscher Dan Schiller. Handy-Gegner ertragen gerade das nicht, was Handy-Süchtige suchen: den Einbruch in ihr Privatleben. "Handy-Süchtige reden zu laut und lachen zu laut, sie müssen sich ständig durch Gespräche beweisen, dass sie lebendig sind", meint die Psychologin Marina Petit.

Das Handy als Identitätsverstärker

Das Handy dient auch dazu, die "tatenlosen" täglichen Transportzeiten zu überbrücken. "Im Zug oder im Bus kann der hyperaktive Berufsmensch weiterarbeiten. Dadurch stärkt er seine Identität in einer anonymen Menge", sagt die Soziologin Béatrice Fracchiolla, die sich mit neuen Technologien befasst.

Mehr als 60 Prozent der Franzosen haben ein Handy, das sind 43 Millionen Menschen. Bei Jugendlichen zwischen 18 und 24 sind es sogar mehr als 90 Prozent. Um eine Diskussion über eine sozial akzeptable Nutzung des Handys in Gang zu bringen, hat der französische Krimiautor Philippe Marso 2001 einen handyfreien Tag ins Leben gerufen, den 6. Februar. Was soll erst werden, wenn die UMTS-Handys der dritten Generation mit Video, Internet und Fernseh-Anschluss auf den Markt kommen?, fragt er.

Gibt es Rezepte gegen Handy-Sucht? "Man muss seinen eigenen Lebensrhythmus wiederfinden und lernen, Einsamkeit und Stille zu ertragen", sagt der Forscher Francis Jauréguiberry. Handys seien ja durchaus nützlich. "Man muss aber nein sagen können und Gespräche filtern".
07.03.05 11:53
http://www.nzz.ch/2005/03/07/vm/newzzE60G5T4Z-12.html

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so704 Video-Langstreckenrecorder

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Mit dem Panasonic DMR-ES30V für 500 € mit Doppeltuner sollen sich auch auf handelsübliche DVDs bis zu 4 Stunden in perfekter Qualität überspielen lassen. Einen VHS-Recorder hat er zusätzlich auch noch eingebaut, mit dem man von und zu ihm überspielen kann. Bei minderer Qualität lassen sich bis zu 8 Stunden auf DVD überspielen.

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er706 An Interessenten für neue Raumantriebe

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In Russland wurde offenbar ein neuer Raumantrieb ohne Ausstoßgase entwickelt, in dem ein fester oder flüssiger Körper intern auf einer tornadoähnlichen Bahn rotiert und - offenbar - eine Kreisbewegung partiell in eine Linearbewegung (Schub) umsetzt (siehe auch Dean-Device, Cook-Device, Prof. Leathwaite et al). Die Energiequelle liefern Solarbatterien. Falls diese Entwicklung realisierbar ist, müsste wohl Newtons/Einsteins Theorie erweitert werden !(?).

 

Hier ist der Link:

http://zpenergy.com/modules.php?name=News&file=article&sid=1232

http://newsfromrussia.com/science/2005/03/17/58692.html

http://en.rian.ru/rian/index.cfm?prd_id=160&msg_id=5480788&startrow=1&date=2005-03-29&do_alert=0

 

See also: http://www.unexplainable.net/artman/publish/article_1254.shtml

The scientists have already created a test model of the unconventional engine.

"We have already registered the traction of up to 28g, but it can so far exist for several minutes only. It may seem that the index is really low. However, if this traction is used for 20 minutes with a 100-kg satellite, it will be able to lift its orbit for more than two kilometers," scientist of the research institute, Yuri Danshov said. Specialists believe that it will be possible to achieve better results, if the machine is tested in space, or if it is dropped down in a deep shaft, where the fall creates the effect of weightlessness. "Traditional science compares the research in this field with attempts to develop a perpetual motion machine. However, largest Western companies are very serious about the problem, investing considerable funds in the work," the director of the Russian institute for space systems, Valery Menshikov said.

see also:

http://www.centralchronicle.com/20050331/3103302.htm

.... For its own part, the R&D institute of space systems near Moscow is busy developing a perpetuum mobile (perpetual-motion engine), of sorts. This engine that will have a virtually unlimited service life could be used on Earth and in outer space. Our institute's staffers have been developing a non-jet propul- sion unit for several years in a row, Valery Menshikov, who heads this institute, said in mid-March.

 

 

Freundliche Grüsse

Adolf Schneider

Jupiter-Verlag/TransAltec AG

 

References to other gyroscopic/levitation and thrustless propulsion system research:

 

http://www.centralchronicle.com/20050331/3103302.htm

Excerpt:

... After his retirement he continued to study gyroscopes, finally proving to his satisfaction that they could produce 'mass transfer'; a brand new thrustless propulsion system and in 1993 he patented a gyroscopic space-drive. However, in September 1996 NASA commissioned Laithwaite to develop a rocket launcher using linear motors. It involved a five-mile long track tunnelled up the inside a 10,000ft mountain, and he was working on this project - the Maglifter - until his death.

 

See also the home page of American Antrigravity Research:

http://www.americanantigravity.com/index.shtml

 

See also NASA's Breakthrough Propulsion Physics Project

http://www.lerc.nasa.gov/WWW/bpp/

 

Inertial Prupulsion

http://www.halexandria.org/dward133.htm

 

Cook Inertial Propulsion

http://www.forceborne.com/FBW/index2.htm

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so707 Der Tester prüft drei Sicherungssysteme gegen Fenstereinbrüche.

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http://www.mdr.de/einfach-genial/tester/1865291.html

Unser Tester Camilo Rodriguez

Testsieger - Fenstersicherung mit Sperrstift

CARL FUHR GmbH & Co. KG

Carl-Fuhr-Strasse 12

42579 Heiligenhaus

Telefon: 02056 / 592 0

Telefax: 02056 / 592 384

E-Mail: info@fuhr.de

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er708 Geleimte Wandfarbe mit Kreide

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/1897091.html

Geleimte Wandfarbe

Ein klassischer Anstrich für Wand oder Tapete ist die geleimte Wandfarbe. Bis in die 70er Jahre war sie ein beliebter Wandanstrich.

Sie besteht aus Wasser, Leim und Schlämmkreide. Und es gibt sie wieder. Ihr Vorteil: sie ist diffusionsoffen und atmungsaktiv. Das ist gut für ein gesundes Raumklima. Für einen farbigen Anstrich kann die Wandfarbe ganz nach Wunsch mit Pigmenten abgetönt werden. Die abwaschbare Farbe ist zwei bis dreimal überstreichbar. Wichtig bei der Mischung der Farbe ist, dass auf versiegelnde Latexzusätze verzichtet wird.

Bau + Farben Kontor Leipzig

Fachhandel für ökologisches Bauen, Wohnen und Gestalten

Spinnereistraße 7/Halle 23

04179 Leipzig

E-Mail: laden@naturfarben-leipzig.de

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er709 Putz für Feuchteregulierung

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/1897058.html

Putz für Feuchteregulierung

An feuchten Wänden hält kein Putz lange. Gerade in Gebäuden, die Probleme mit aufsteigender Nässe haben, kann jetzt ein neuer Sanierputz helfen.

Die Besonderheit an diesem Zementputz ist, das er natürliche Spezialzusätze beinhaltet. Er wurde für eine schnelle Ableitung von Feuchtigkeit entwickelt, insbesondere für starke Wasserschäden nach Hochwasser, Rohrbrüchen oder durch aufsteigende Feuchtigkeit. Zudem verhindert er die Wand schädigende Salzkristallisation. Der Putz ist atmungsaktiv und dadurch in der Lage, Raumfeuchte aufzunehmen und wieder abzugeben. Durch seine besondere Porengeometrie und miteinander verbundene Kapillaren werden Feuchtigkeit und Salze aus dem Mauerwerk schneller als bei anderen Putzen an die Raumluft abgegeben.

Die an Putzaußenfläche transportierten Salzkristalle lassen sich einfach mechanisch abfegen und können so keine Schäden im Mauerwerk mehr anrichten. Das Verfahren ist im Gegensatz zu einer kompletten Trockenlegung des Kellers preiswerter und schneller zu realisieren. Der Regulierungsputz kann direkt mit der Kelle oder der Putzmaschine auf die feuchte Wand aufgetragen werden. Nachdem anziehen des Putzes muss er nur noch glatt gezogen werden. Schon nach acht bis zehn Stunden ist der Sanierputz getrocknet. Danach bilden sich weder Kondenswasser, noch Schimmel und Modergeruch. Der Putz kann mit rein mineralischen Farben gestrichen werden. Zudem gibt es ihn vorgefertigt in verschiedensten Farbtönen. Der Hersteller gibt für dieses Produkt eine Garantie von zehn Jahren auf dessen Wirksamkeit und Standfestigkeit.

Chemische Fabrik

Harold Scholz GmbH & Co. KG
Partensteiner Str. 105 - 107
97816 Lohr am Main
Tel.: 09352 / 87 48 0
Fax: 09352 / 87 48 22
E-Mail:
info@exzellent.com

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er710 Feuerfester Holzlack

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/1897074.html

Sendung vom 05.04.2005: "Ideen für Flächenbeschichtungen"

Holz ist Brennstoff, aber gleichzeitig auch beliebter Baustoff. Um diesen Gegensatz aufzuheben, entwickelten die Uni Braunschweig und das Fraunhofer Institut gemeinsam mit mehreren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ein neue Hochleistungsbrandschutzbeschichtung, die in der Lage ist, Holz so gut wie feuerfest zu machen.

Die Oberfläche des Holzes wird dabei versiegelt, die Holzoptik bleibt aber erhalten. Im Brandfall können sich die Holzbauteile dann durch die Ausbildung eines Hitzeschildes über einen definierten Zeitraum vor der Entzündung schützen. Möglich macht das die Anpassung und Weiterentwicklung eines in der Raumfahrttechnik verwendeten Hitzeschutzverfahrens auf der Basis von sich an der Oberfläche unter Wärmeeinwirkung verändernden Elastomerschichten (so genannte Dämmschichtbildner). Beim Brand quillt die Oberflächenversieglung auf und bildet ein zusätzliches Schutzschild. Das Holz bleibt erhalten und kann nach dem Entfernen der aufgequollenen Schutzschicht neu versiegelt werden.

Fraunhofer-Institut für Holzforschung

Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Bienroder Weg 54 E

38108 Braunschweig

Tel: 0531/ 21 55 442

Fax: 0531/ 351587

E-Mail: dirk.kruse@wki.fraunhofer.de

TU Braunschweig

Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz

Beethovenstr. 52

Tel.: 0531/ 391 54 41

Fax: 0531/ 391 82 53

E-Mail: d.hosser@ibmb.tu-bs.de

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er711 Kratzfester Lack "Nanokomposit"

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/1897022.html

Für viele Autofahrer ist sie heilig – die Lackierung. Doch besonders Fahrzeuglacke sind hohen Belastungen ausgesetzt. Auch die beste Wagenpflege hilft da nichts.

Der kratzfeste Lack nach dem Test mit Stahlwolle

Im Laufe der Zeit entstehen immer mehr winzige Kratzer im Lack. Selbst eine Autowaschanlage hinterlässt feinste Spuren im Lack. Solche unerwünschten "Kratzmuster" am Auto soll es nun bald nicht mehr geben, denn Leipziger Wissenschaftlern ist es gelungen, eine besonders harte und kratzfeste Lackierung zu entwickeln. Dabei wurden dem Lack mit einem chemischen Spezialverfahren Kristalle aus Quarzsand mit einer Korngröße von 50 Nanometern beigemischt.

Dadurch ergibt sich eine bisher von Lacken nicht gekannte Oberflächenfestigkeit, denn die sich aus den feinen Körnern ergebenden Erhebungen auf der Lackoberfläche sorgen dafür, dass mechanische Einwirkungen, wie z.B. die Borsten einer Waschanlage oder Zweige eines Busches den eigentlichen Lack gar nicht mehr berühren. Für das menschliche Auge ist die "körnige" Oberflächenstruktur völlig unsichtbar. Das Ergebnis überzeugt: der neue Lack ist nicht nur kratzfest und korrosionsbeständig, sondern bietet durch seine Transparenz und seinen intensiven Glanz auch einen beeindruckenden optischen Effekt. Das marktreife und patentierte Nanokomposit – Verfahren funktioniert nicht nur bei Fahrzeugbeschichtungen, sondern beispielsweise auch bei Holzböden, Kunststoffteilen und Möbeloberflächen. Viele weitere Anwendungsbereiche sind für dieses Verfahren denkbar.

Cetelon Nanotechnik GmbH&Co. KG

Permoserstr.15

04318 Leipzig

Tel. 0341 235 2850

Fax 0341 235 2584

E-mail: Reiner.Mehnert@iom-leipzig.de

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we712 Innenweltbildfrage im Jahre 2005 an Gymnasien

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Nach wie vor können Schüler an Gymnasien das Thema Hohlwelttheorie (Innenweltbild) als Facharbeitsthema wählen. Martin Straube und Michael Rippert haben am Gymnasium Wittenberg dieses Thema als Facharbeit im Monat März 2005 gewählt. Freundlicherweise haben sie mir ihre Arbeit zur Verfügung gestellt. Ihre Arbeit kann unter
http://home.arcor.de/welt777 eingesehen werden.

Im Jahre 2004 hat Martin Straube eine Facharbeit zu den verschiedensten Weltbildern zu einem Zeitpunkt erstellt, als er die Hohlwelttheorie noch nicht kannte. Diese Arbeit kann ebenfalls unter
http://home.arcor.de/welt777 eingesehen werden.

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er713 Revolution in der Batterietechnik

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Pressemitteilung vom 29.3.2005 von Toshiba:
Die neue Batterie der Firma Toshiba kann 80% ihrer Energiekapazität in nur einer Minute ungefähr 60mal schneller neu laden als die typischen Lithium-Ionenbatterien, die im heutigen Gebrauch sind und kombiniert diese schnelle Nachladezeit mit leistungsaufladenden Verbesserungen in der Energiedichte. Die neue Batterie vereint Toshibas neueste Fortschritte in der Nanomaterialtechnologie für den elektrischen Vorrichtungssektor mit kumulativem Know-how für die Herstellung von Lithium-Ionenbatteriezellen.
Eine Durchbruchtechnologie wendet die neuen Nanopartikel an, um zu verhindern, daß organische flüssige Elektrolyte während des Batterieneuladens sich verringern. Die Nanopartikel saugen schnell auf und speichern eine beträchtliche Menge Lithiumionen, ohne irgendeine Verschlechterung in der Elektrode zu verursachen. Die Batterie hat einen langen Lebenszyklus und verliert nur 1% an Kapazität nach 1.000 Zyklen Entladung und Neuladen, und kann bei den sehr niedrigen Temperaturen funktionieren. Bei Minus 40 Grad Celsius kann die Batterie 80% ihrer Kapazität aufladen. (gegenüber 100% in einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius). Toshiba zählt die neue nachladbare Batterie zu den Handelsprodukten für das Jahr 2006. Ausgangsanwendungen sind im Automobil und in industriellen Sektoren, wo die dünne, kleine Batterie große Mengen Energie bei Anforderung nur eine Minute benötigt, um neu zu laden. Z.B. sind die Vorteile der Batterie in der Größe, im Gewicht, in der Sicherheit und in hohem Grade für die Rolle als alternative Energiequelle für hybride elektrische Träger zu sehen. Toshiba erwartet, dass wegen der hohen Energiedichte und der ausgezeichneten Nachladenleistung die Batterie in ihrer Anwendung als neue Energielösung in vielen Bereichen der Gesellschaft erfolgreich sein wird. Hauptspezifikationen:

1.) ausgezeichnete Nachladenleistung der Batterie, welche die dünne Batterie bis 80% der vollen Kapazität in nur einer Minute neu lädt. Gesamtnachladen dauert nur einige mehr Minuten mehr.

2) Die neue Batterie bietet ein hohes Niveau an Speicherausnutzung an. Die Prototypbatterie hat die Maße von 3,8 mm X 62mm X 35mm und hat eine Kapazität von 600mAh.

3) Über einen langen Lebenszyklus wurde die neue Batterie (mit einer Kapazität von 600mAh) entladen und 1000mal bei einer Temperatur von 25 Grad Celsius neu geladen. Die lamellierte Lithiumionenbatterie verlor nur 1% an Kapazität während des Tests.

4) Die Batterie funktioniert auch bei Extremtemperaturen.
Sie hat 80% ihrer Kapazität bei Minus 40 Grad Celsius, gegenüber 100% bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius.
Sie verliert nur 5% an Kapazität bei Temperaturen um die 45°C nach 1.000 Ladzyklenzyklen
Diese Eigenschaften sichern eine breite Anwendbarkeit der Batterie als Energiequelle für die Produkte, wie z.B. hybride Träger und bewegliche Telefone.

5) Umweltfreundliche Batterie

Die neue Batterie kann Energie schnell rückspeichern, die durch Lokomotiven und Autos (beim Bremsvorgang) produziert wird. Dieses schnelle und in hohem Grade wirkungsvolle Nachladen, das für die Batterie charakteristisch ist, verringert den CO2-Ausstoss, weil die Batterie Energie speichern und wieder verwenden kann, die vorher einfach vergeudet worden wäre.
Vergleichsblätter hinsichtlich Energiedichte und Nachladenvergleich bitte in folgender Seite anschauen:

http://www.toshiba.co.jp/about/press/2005_03/pr2901.htm

Kommentar von Rolf Keppler: Text wurde von mir übersetzt.

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we714 Infrarotfotografie und die Weltbildfrage

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Im Fernsehen habe ich einen Beitrag gesehen, in dem Kriegsschiffe mit Infrarotfilmkameras ausgestattet sind. Diese Infrarotfilmkameras sollen unter anderem dazu dienen, feindliche Kleinstschiffe, die sich an die großen Kriegsschiffe heranwagen, zu orten. Mit diesen Infrarotfilmkameras kann man Temperaturdifferenzen von 2° C sichtbar machen. Selbst ein weit entferntes Schiff konnte ich sehen. ÜBER diesem Schiff war auch die Küste mit Landschaft zu sehen. Als Aussage für die Weltbildfrage taugt diese Beobachtung aber nichts, da ich nicht weis in welcher Höhe die Infrarotfilmkamera sich befindet und wie hoch das beobachtete Schiff war. Ein Experiment mit dieser Infrarotfilmkamera könnte die Weltbildfrage klären, ob wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde oder auf einer Vollkugelerde. Aus der Literatur weis ich, dass man mit Infrarotfotografien weiter fotografieren kann, wie mit herkömmlicher Fotografie.

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um715 Feinstaub

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In der Fernsehsendung „Faszination Wissen" Bayrisches Fernsehen, wurde eine für mich drastische Messung vorgeführt:
Die Studioluft enthielt ca. 5300 Teilchen Feinstaub pro cm³. In ein Messgerät mit angeschlossenem Laptop atmete der Moderator diese Studioluft aus. Das Messgerät zeigte nur noch 84 Teilchen in der ausgeatmeten Atemluft. Dies bedeutet, dass 5216 Teilchen pro cm³ in der Lunge aufgenommen wurden. Dies entspricht einem Aufnahmefaktor von 98,4 %. Ca. 1 Stunde nach dem Einatmen können diese Teilchen in allen Organen nachgewiesen werden.

Ultrafeine Stäube werden bis jetzt noch nicht erfasst.

Unter http://www.env-it.de/luftdaten/start.fwd werden täglich aktualisierte Messdaten zu Ozon, Schwefeldioxid, Feinstaub, Kohlenmonoxid, und Stickstoffdioxid zur Verfügung gestellt.

Eine Zigarette erzeugt soviel Feinstaub, wie wenn ein Dieselmotor 100 Minuten läuft. (Messung des Heidelberger Krebsinstitutes)

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re716 Der Bibel Code - Sagt das Alte Testament die Zukunft voraus?

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http://weltderwunder.rtl2.de/archiv/2005/03/wdw/Mensch/Mythos/Bibelcode/index.html

TV-Thema vom 27.03.2005
Der Bibel Code - Sagt das Alte Testament die Zukunft voraus?

Was ist die wahre Botschaft der Bibel? Finden sich in ihr verborgene Nachrichten? Kann das Buch der Bücher möglicherweise sogar die Zukunft vorhersagen? Selbst ernstzunehmende Wissenschaftler behaupten das. Sie glauben im Alten Testament, das vor rund 3.000 Jahren geschrieben wurde, Hinweise auf Ereignisse der jüngsten Vergangenheit entdeckt zu haben: das Kennedy-Attentat, den Golfkrieg und den Anschlag auf das World Trade Center. Schlimmer noch – angeblich droht der Menschheit im Jahr 2006 sogar der atomare Holocaust. Gibt es den geheimnisvollen Bibelcode wirklich? Oder ist alles nur Hirngespinst?

Alte Suche nach versteckten Mitteilungen

Dabei ist Michael Drosnin nicht der Erste, der glaubt, dass in der Heiligen Schrift geheime Botschaften zu finden sind. Gelehrte, Mystiker und Kabbalisten haben seit Jahrhunderten nach verborgenen Mitteilungen gesucht. Selbst der berühmte Naturwissenschaftler Isaac Newton verbrachte fast sein halbes Leben damit, die Bibel nach Hinweisen auf das Jüngste Gericht zu durchforschen. In jüngster Zeit waren es jedoch eher Exoten, die an die Existenz eines geheimen Codes glaubten.
Doch Anfang der 90er Jahre macht der israelische Mathematiker Eliyahu Rips eine aufregende Entdeckung: Wählt er das erste „T" des Buches Genesis und ab da jeden 50. Buchstaben aus, erhält er das Wort „Thora". Beim zweiten Buch der Bibel, Exodus, ist das Ergebnis genau dasselbe. Alles nur purer Zufall? Mit seinen Kollegen entwickelt der Forscher ein Computerprogramm und sucht mit Hochleistungsrechnern die Bibel nach versteckten Botschaften ab. Seine Methode: Alle 304.805 hebräischen Buchstaben der Thora werden aneinander gereiht, ohne Leerstellen und Satzzeichen. Dann wählt Rips jeden zweiten, dritten oder wievielten Buchstaben auch immer aus und bildet daraus neue Buchstabenfolgen. Weitere Varianten ergeben sich, wenn der Zählanfang verschoben wird. Alle diese neu gewonnenen „Texte" durchforstet der Mathematiker von oben nach unten, von links nach rechts und umgekehrt oder auch diagonal – ähnlich wie bei einem Kreuzworträtsel.
Zu ihrem Erstaunen werden die Wissenschaftler wieder und wieder fündig. Das Verblüffende dabei: Die Texte des Alten Testaments wurden vor rund 3.000 Jahren oder einige Jahrhunderte danach verfasst. Doch in codierter Form enthalten sie anscheinend Hinweise auf weitaus spätere Ereignisse und Personen. Zum Beispiel auf die Bombardierung Israels durch irakische Raketen im ersten Golfkrieg.

Handelt es sich immer noch um Zufälle – oder gibt es handfeste Beweise für einen geheimen Code? Rips stellt fest, dass alle Botschaften in einer Art Muster erscheinen, wobei die einzelnen Wörter sehr nahe beieinander liegen. Er führt nun einen Test durch mit den Namen sowie Geburts- und Todesdaten berühmter Rabbiner – und tatsächlich: Die zusammengehörenden Daten tauchen nahe beieinander auf. Umgekehrt ergeben sich keine solchen Muster, wenn Namen und Daten nach dem Zufallsprinzip miteinander vertauscht werden. Kann man jetzt noch von Zufall sprechen? Die Chancen hierfür stehen 1 : 62.500.
In den USA hört Michael Drosnin von den erstaunlichen Ergebnissen. Er ist ein anerkannter Journalist, unter anderem schreibt er für die „Washington Post" und das „Wall Street Journal". Trotz seiner Skepsis beschließt er, Professor Rips in Israel zu besuchen – und ist bald überzeugt, dass es sich beim Bibel Code um alles andere als ein Hirngespinst handelt.
Rabins Ermordung vorhergesagt
In New York sucht Drosnin mit dem Computerprogramm des Mathematikers nach Ereignissen, die bereits stattgefunden haben – mit Erfolg: Unter anderem entdeckt er Hinweise auf das Kennedy-Attentat, die Wahl von Bill Clinton, die erste Mondlandung, die Watergate-Affäre und das Bombenattentat von Oklahoma. Plötzlich stößt der Journalist auf eine Nachricht, die nur eines bedeuten kann: Der israelische Ministerpräsident Yitzhak Rabin wird ermordet werden. Drosnin entschließt sich, den Politiker zu warnen, doch der reagiert nicht. 12 Monate später wird Rabin von einem israelischen Extremisten erschossen.
Geht 2006 die Welt unter?
Im Jahr 1997 veröffentlicht Michael Drosnin schließlich seinen Bestseller „Der Bibel Code". Und laut den Angaben des Autors sieht unsere Zukunft alles andere als rosig aus: So soll es im Jahr 2006 zu einer weltweiten atomaren Katastrophe oder zu einem kosmischen Desaster infolge eines Kometeneinschlags kommen.

Michael Drosnin ist von der Realität des Bibel Codes überzeugt. In der Zeitschrift „Newsweek" behauptet er: „Wenn meine Kritiker eine verschlüsselte Nachricht über die Ermordung eines Premierministers in dem Roman ‚Moby Dick’ finden, glaube ich ihnen." Der australische Mathematiker Brendan McKay nimmt Drosnin beim Wort; er kauft sich eine Ausgabe von ‚Moby Dick’ und sucht nach geheimen Botschaften. Und stößt prompt auf eine Vorhersage des Kennedy-Mords.

Statistische Fehler

Ist damit der Bibel Code widerlegt? Noch nicht, denn McKays Ergebnis lässt lediglich den Schluss zu, dass man alle möglichen Dinge finden kann, wenn man nur einen Text nimmt, der groß genug ist und man lange genug sucht. Aber der Australier kann Rips und Drosnin zudem statistische Fehler nachweisen. So zeigt er, dass die Liste mit den 32 Rabbinern in Wirklichkeit erheblich länger ist, weil im Laufe der Zeit für jeden von ihnen immer wieder andere Namen verwendet wurden. Und Rips sich immer genau diejenigen ausgesucht hat, die zu einem positiven Ergebnis in seinem Sinne führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich also doch um Zufälle handelt, steigt dadurch beträchtlich.

Keine Anzeichen für einen Bibel Code

Ein weiteres Experiment soll das Rätsel um den Bibel Code endgültig klären. In monatelanger Verhandlung einigen sich zwei unabhängige Expertenteams – Befürworter und Gegner – auf ein gemeinsames Verfahren. Unter der Leitung von Professor Dror Bar-Natan entwickeln die Gegner eine Testreihe, die ihre Zweifel ausräumen könnte. Das Team um Professor Rips stimmt der Überprüfung zu. Vollkommen unabhängige Experten sollen die Experimente durchführen. Im Jahr 2002 sind diese vollständig abgeschlossen. Das Ergebnis: Es sind keine Anzeichen für einen Bibel Code gefunden worden. (Im Fernsehen wurde es aber so dargestellt, dass das Ergebnis dieser Überprüfung nicht veröffentlicht wurde. Absicht?)
Der Weltuntergang ist erst einmal abgesagt
(Im Fernsehen ist die Überprüfung noch von einer anderen Gruppe untersucht worden, die eine Bestätigung gefunden hat.)
Den Fans von Prophezeiungen und geheimen Offenbarungen wird das wahrscheinlich ziemlich egal sein; genauso wenig, wie sich eingefleischte Ufologen durch noch so viele Widerlegungen von ihrem Glauben an fliegende Untertassen und außerirdische Besucher abbringen lassen. Doch für den Rest der Welt bleibt immerhin die tröstliche Gewissheit, dass 2006 nicht zwangsläufig der Weltuntergang vor der Tür steht. Und wer lieber an eine glückliche Zukunft glaubt, wird höchstwahrscheinlich auch dafür Hinweise in der Bibel finden. Denn wer suchet, der findet...

Kommentar von Rolf Keppler: Die Darstellung im Fernsehen stimmt nicht genau mit der im Internet wiedergegebenen Darstellung überein. Wahrscheinlich will man bei der Darstellung im Internet die Sache weniger glaubhaft darstellen.

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ps717 Lebenskraft – Äther – Freie Energie

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Auszüge aus dem Buch „Der Puls der Dinge", Walter Zürcher, Verlag Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 1990

Seite 40

4. Lassen sich Chakras messen?

So deutlich auch die Spuren von Kenntnissen der Chakras in der europäischen Kultur sein mögen, eine Frage wird gerade hier von besonderem Interesse sein. Sie lautet: Lassen sich Chakras messen?

Fast gleichzeitig und voneinander unabhängig veröffentlichten zwei Autoren in den Jahren 1976 und 1978 Berichte über Forschungen zu Methoden einer physikalischen Messung von Chakras. David Tansley fand mit Hilfe eines radionischen Geräts, das von Georg de la Warr und seiner Frau 1933 entwickelt worden war, heraus, dass im Falle psychischer und endokrinaler Störungen die belebenden astralen Energien am Eintrittsort des Chakras zurückgestoßen werden. Sind die Barrieren beim Chakraausgang, im Bild des Rades gedacht, bei den Speichen zu suchen, entsteht Überdruck. Die gestauten Kräfte brechen sprunghaft und arhythmisch in den Ätherleib, bringen das endokrine System aus dem Gleichgewicht.

Der japanische Priester und Physiologe Dr. Hiroshi Motoyama entwickelte einen Feldsensor, mit dem er Chakras messen, und ein" Gerät, mit dem er den Zustand der Meridiane feststellen konnte. Als Kind von der Hellseherin und Prophetin Odaisana adoptiert, betrieb er umfassende Studien der östlichen Hauptreligionen. Er wurde selbst hellsichtig und entwickelte eine solch subtile Wahrnehmung, dass er die Chakras und die feinen Energieströme, die in sie einfließen, sehen und seine Beobachtungen mit den Ergebnissen der Messgeräte vergleichen konnte. Bewiesen werden konnte, dass geistige Konzentration, also eine nichtmaterielle Ursache, materielle Wirkungen hat.

Seite 67

Von allen Übungen dürfte die nun folgende die wirksamste sein, wenn es gilt, die eigenen Heil-, Lebens- und Liebeskräfte zu stärken. Mantak Chia verwendet allein zu ihrer Beschreibung dreizehn Buchseiten. Er rührt an das Geheimnis des inneren Lächelns, das in den besten Buddhastatuen offenbar wird. Solange unsere Kiefer zusammengepresst, unser Nacken und Rücken steif seien und der Magen in Aufruhr, werde es uns nicht gelingen, die Chi-Energie fließen zu lassen und den Energiekreislauf herzustellen. Ein tiefer und bleibender Entspannungszustand könne nur erreicht werden, wenn bis in die innersten Körperteile ein Gefühl des Friedens erschaffen würde: »Nur wenn unsere lebenswichtigen Organe wie Herz, Lunge, Leber, Niere und Magen, Nerven- und Kreislaufsystem sich entspannt fühlen, ist auch unsere Seele heiter. Die alten taoistischen Meister entdeckten ein einfaches Geheimnis, um diese Organe anzusprechen, das >innere Lächeln<.
Ein echtes Lächeln ist ein Zeichen der Liebe, ein Übermittler von Energie. Er wirkt wärmend und heilend wie Musik. Ein Mensch, der nicht lächeln kann, ist wie eine Gitarre, auf der nicht gespielt wird: Die Gitarre steht in einer Ecke, das Holz verzieht sich, und die Saiten werden locker. Nach und nach bekommt sie Sprünge und zerbricht. Genauso verliert der Mensch, der nicht lächelt, seine Fähigkeit, Liebe zu geben und Liebe zu empfangen. Im alten China lehrten die Taoisten, dass ein andauerndes inneres Lächeln, ein Lächeln zu sich selbst, Gesundheit, Glück und ein langes Leben sichert. Warum? Sich selbst zulächeln ist wie ein Baden in Liebe: Du wirst dein eigener bester Freund. Wer mit einem inneren Lächeln lebt, lebt in Harmonie mit sich selbst. Lächle deinen lebenswichtigen Organen Liebe zu. Ein gesunder Körper ist dem Stress des modernen Lebens gewachsen und kann ihn sogar als kreative Herausforderung annehmen. «28

Seite 156

Der Wiener Dr. Karl Freiherr von Reichenbach (1788-1869), Chemiker und Industrieller, Entdecker des Paraffins und Kreosot, ging nüchtern und mit naturwissenschaftlicher Methodik an die Frage des geheimnisvollen Fluidums heran. »Was wahr ist, ist eine Macht; nicht dadurch erst, dass es gesagt wird, sondern dadurch, dass es ist! « war sein Leitmotiv. Er hielt den Begriff »tierischer Magnetismus« für verunglückt und führte den Namen »Od« ein, weil er, wie er gesteht, nur sicher wisse, dass dieses »kosmische Dynamit« bestimmt nicht mit den bekannten physikalischen Formen explosiver Kraft wie Gravitation, Magnetismus, Elektrizität, Wärme oder chemischen Kräften identisch sei. Er vermutet, Od halte die Mitte zwischen Magnetismus, Elektrizität und Wärme. Den Namen Od leitet er ab von Sanskrit va (wehen; lat. vado, altnord, vada = ich gehe schnell, eile dahin, ströme fort). Damit hängt wodan (das Alldurchdringende) zusammen; personifiziert wird es als Gott Wodan/ Odin.

Die grundlegende Schwierigkeit bei der Erforschung war, dass sich für Od kein Isolator finden ließ, Od sich nicht isolieren ließ. Er habe deshalb kein »Odoskop« entwickeln können. Mangels eines Messgeräts wählte Reichenbach, der selbst nicht hellsichtig war, sensitive Personen als »Mimosen«. Er gibt viele Merkmale, Verhaltensweisen und Empfindlichkeiten der Sensitiven an, die in der Regel alle zugleich bei einer Person vorkommen, wie Allergie gegen die gelbe Farbe, Spiegel, bestimmte Metalle, geschlossene Fenster in Eisenbahnen oder Menschenansammlungen. Reichenbach hatte offenbar keine Mühe, solche Sensitive zu finden. Er fand Hunderte von Versuchspersonen, darunter Ärzte, Physiker, Mathematiker, Chemiker, Philosophen und einen Professor der Botanik. In einer Doppeldunkelkammer im dunklen Schlosskeller von Reisenberg bei Wien machte er Tausende von systematischen und originellen Versuchen und Kontrollversuchen.

Er teilte die Sensitiven in drei Gruppen ein: sensitiv, mittel- und hochsensitiv. Die Hochsensitiven konnten oft schon nach Sekunden oder wenigen Minuten in der Dunkelkammer das farbige Leuchten des Odlichtes wahrnehmen; die schwach Sensitiven brauchten dazu manchmal Stunden und sahen nur graue Nebel und Strömungen. Vermutlich wusste Reichenbach nicht, dass indische Yogis sich tagelang in tiefe Keller und Höhlen zurückziehen, um die Aura zu meditieren. Pech hatte die Wiener Gesellschaft der Ärzte, die 1851 den Unsinn der Odologen entlarven wollten. Der beauftragte Arzt Dr. Löw war, ohne es vorher zu wissen, selbst sensitiv und sah mit eigenen Augen das Leuchten des Ods.

Beim Bergkristall fühlten die Sensitiven an der Spitze einen kühlen, angenehm anregenden Hauch und am angewachsenen Ende einen unangenehmen, widrigen lauwarmen. In der Dunkelkammer sah die hochsensitive Angelika Sturmann »... dass der ganze Körper des Kristalls in einem feinen Licht durch und durch erglühe und dass über seine Zuspitzungen ein handgroßes Leuchten emporströme, blau, beständig scintillierend, tulpenförmig, oben in einen feinen Dunst sich verlierend. Wenn ich den Kristall umkehrte, so sah sie über dem ändern, stumpfen Ende des Kristalls einen dumpfen, rotgelben Rauch sich erheben. «96

Dieses Gesetz der Polarität, kühl-lau, angenehm-unangenehm, blau-rotgelb, trat ohne Ausnahme bei allen späteren Versuchen auf. Ein Kupferdraht, der mit einem Ende durch ein enges Loch ans Sonnenlicht geschoben werden konnte, umhüllte sich sofort in der Dunkelkammer mit einem feinen Lichtschein und strömte am Ende flammenartig und fingergroß aus. Hielten die Sensitiven einen Glasstab in die Spektralfarben eines Prismas, empfanden sie den Stab bei violett/blau als kühl und angenehm, bei grün neutral und bei gelb/rot als unangenehm lau. «

Von einem etwa fünfzig Kilogramm schweren, nach oben gestellten Hufeisenmagneten strömte das Odlicht in zwei Säulen zur Decke empor, wo sie einen Fleck mit etwa einem Klafter Durchmesser erhellten. Nach einiger Zeit wurden Einzelheiten an der Decke sichtbar. Eine dazwischen gehaltene Hand warf Schatten. Gegenstände wurden wie von einer Flamme umströmt. Durch Hineinblasen zerflackerte das Odlicht. Durch Brenngläser ließ es sich konzentrieren. Zwei sich überkreuzende Strahlen durchdringen sich ohne Störung. Der Magnet selbst ist von feiner weißer Glut erfüllt.

Dem durchschnittlich sensitiven Botanikprofessor stellte Reichenbach Topfpflanzen in die Dunkelkammer. Zuerst erschien nur eine verschwommene graue Wolke, dann zeigten sich hellere Stellen und zuletzt fein leuchtend die Formen und Farben so deutlich, dass er die Pflanzen identifizieren konnte. Am stärksten leuchteten die Fortpflanzungsorgane, weniger hell der Stängel und am schwächsten die Blätter. Auch Tiere, beispielsweise Schmetterlinge, wurden sichtbar, ebenso der Leib von Reichenbach und der Sensitiven selbst. An den Fingern strömte Od aus, etwa eine halbe bis ganze Fingerlänge weit. Die rechte Hand erschien blau, die linke gelb-rot, die rechte Körperhälfte blau, die linke gelb-rot. Bei Berührungen und Massagen wurden die gegenpoligen Kontakte als anregend und wohltuend empfunden, die gleichpoligen als unangenehm und abstoßend. Solche Erkenntnisse werden unter anderem in der Polarity-Massage angewendet.

Bei magnetischem Bestreichen - ohne physischen Kontakt -wurde sichtbar, wie das Od in feurigen Büscheln abstrahlte und der aufnehmende Körper mit Aufleuchten antwortete. Hochgradig Sensitiven gelang es über Distanzen von mehr als dreißig Schritten zu bestrahlen. Über die Heilwirkung des Ods schreibt Reichenbach bemerkenswert nüchtern und, wie es scheint, auch für unsere Zeit noch aktuell:

»Fragen Sie mich aber nach dem wirklichen Gewinne, die die Heilkunde aus dem odischen Streichverfahren zieht, so hege ich zwar die Überzeugung, dass er unermesslich groß werden kann, wenn die Physik und Physiologie des Odes erst entwickelt sein wird, verberge jedoch nicht das Bekenntnis, dass er mir bis jetzt noch ziemlich eingeschränkt und unsicher erscheint. Hört und liest man die Magnetiseure, so sind sie freilich, wie Mesmer schon vor dreißig Jahren, so noch heute im Stande, fast alle Krankheiten zu heilen. Jeder Arzt, zu welcher Schule er immer gehören mag, bildet sich ein, wenn der Kranke gesundet, er und seine Kunst allein habe ihn

geheilt: Warum sollte der magnetische Arzt weniger Selbstzufriedenheit nähren? Wir ändern wissen wohl, dass unter zwanzig Genesenen neunzehn von selbst oder wohl trotz des Arztes wieder auf die Beine kommen. Soviel indes habe ich im allgemeinen als sicher gefunden, dass auf jedem Fleck des menschlichen Körpers, auf welchen man eine Hand legt oder bewegt, und zwar in odungsgleichnamiger Paarung, eine Steigerung der Lebenstätigkeit statthabe, und zwar nicht nur eine oberflächliche, sondern eine, die bald tief hineinwirkt bis auf die innersten Organe. Wo also örtliche Erschlaffung statthat, dahin kann man Belebung und erhöhte Tätigkeit leiten. Dies ist ein großes und viel umfassendes allgemeines Ergebnis, das einsichtige Ärzte zu würdigen wissen werden. In Krankheiten, die mit Somnambulismus, Katalepsie, Mondsucht und ähnlichen Nervenzuständen verbunden sind, zeigt sich die odische Behandlung überraschend wirksam. Im besondern als dann erachte ich den Einfluss des Odes auf Krämpfe für entschieden: ich habe sie unzählige Male willkürlich gestillt und willkürlich hervorgebracht. «

Öffnet man eine Champagnerflasche, schießt ein Feuerstrahl zur Decke, und die Flasche glüht weiß auf. Die Sage vom Weingeist scheint doch begründet. Stellt man Drähte in Schwefelsäure, geraten sie in Glut, und aus den Enden treten in der Luft schwache Flämmchen wie bei Kerzen heraus. Fäulnis, Gärung und Verwesung sind mit Leuchten, Phosphoreszieren verbunden. Wer denkt da nicht an all die Sagen und Märchen aus den Hochmoorgebieten? Auf Gräbern kürzlich Verstorbener sahen die Sensitiven feurige Wolken aufsteigen.

Musikinstrumente, zum Beispiel der Resonanzboden einer Geige, leuchten beim Spielen auf; beim Weiterspielen wird nach und nach der ganze Raum erhellt. Wasser lässt sich durch Musik odisch aufladen. Je nach odischer Ladung empfanden die Sensitiven das Wasser als anregend und kühl oder lauwidrig bis zum Erbrechen. Beim Überschreiten einer Wasserröhre, deren Verlauf nur Reichenbach kannte, spürten die Sensitiven deutlich etwas in den Füßen bis zu den Knien. Damit waren auch die Wasserschmecker und Pendler rehabilitiert. Auch Metalle in Kisten konnten die Sensitiven identifizieren. Nach und nach zeigte sich, dass es überhaupt keinen Gegenstand gab, der nicht mehr oder weniger odisch war, das Od weiterleitete oder gar aufgeladen werden konnte. »Alles also leuchtet, alles, alles! Wir sind in einer Welt voll leuchtender Materie. Am schwächsten leuchten lockere Körper wie Baumwollzeuge!

Wollgewebe, Holz, Lehm; alle Steine sind licht; am hellsten unter den amorphen Körpern leuchten die Metalle. «

Damit wird die Sache für die Forschung schwierig. Alles hat Od, jedoch konnte Reichenbach eine Differenzierung beim Od, außer einer rein quantitativen und qualitativen in Od-positiv und Od-negativ, nicht finden. Durch Schulung konnte die Sensitivität wesentlich gesteigert werden, zum Beispiel bis zur Wahrnehmung beziehungsweise Identifizierung von Metalllegierungen. Der große Chemiker Berzelius war stark davon beeindruckt, als er 1845 von Reichenbach persönlich erfuhr, dass eine unwissende Sensitive nach einer Stunde allein die vorgelegten chemischen Elemente nach der Empfindung, ob sie mehr oder weniger kühl oder lau waren, ordnete und dies fast genau die Reihenfolge der Affinitätsstärke zum Sauerstoff ergab die elektrochemische Reihenfolge. Dazu hatten vorher die begabtesten Chemiker fünfzig Jahre Arbeit benötigt. Als Berzelius öffentlich die Forschungen von Reichenbach anerkannte, erwiderte der damals führende Physiologe Du Bois-Reymond mit dem wahrhaft wissenschaftlichen Gegenargument, Berzelius habe eben im Alter den Verstand verloren.

Reichenbach machte noch eine Entdeckung, die in ihrer Bedeutung offenbar auch in den Kreisen der Odforscher nicht genügend erkannt und weiter verfolgt wurde: Wenn das Od nicht strömt oder unruhig flackert, lagert es sich in immer gleicher Art in den Raum ein. »Und als ich mich um die Lagerungsordnung erkundigte, er- , führ ich, dass zuunterst immer Rot sich absetzte, von vielen Rauch- | Schwaden getrübt; dass auf diesem Brandgelb, dann hochgelb, dann , blassgelb, darauf zeisiggelb und grün erscheine, dass dies in Blau übergehe, erst in helles, dann in dunkles; und das zuoberst veilchenrot erscheine, was endlich in rauchigem Dunst sich verliere und alles mit kleinen, hell leuchtenden Fünkchen oder Sternchen untermischt sei. Alle hochgradig Sensitiven schilderten ihn - den Anblick des prismatischen Spektrums - als das Prachtvollste, dessen sie je in ihrem Leben ansichtig geworden. «97

Durch Aufsetzen von Eisenzinken auf den Magneten gelang es, die aufsteigenden Farbsäulen zu trennen, zum Beispiel mit vier Zinken vier verschiedene Farben zu erzeugen. Drehte Reichenbach den Magneten um seine Achse, wanderten die Farben nicht mit, sie blieben an der ursprünglichen Stelle. Die Ordnung der Farben war von

den Himmelsrichtungen abhängig. Blau war immer im Norden, Gelb im Westen, Rot im Süden und Grauweiß im Osten. Beim Drehen einer quadratischen Platte kamen im Nordwesten Grün, im Südwesten Orange, im Südosten Graurot und Nordosten Violett zustande. Bei einer runden Eisenscheibe erschien ein Kreisregenbogen. Vom Rande der Platte strömte Licht aus, und zwar von Norden ausgehen über West, Süd zu Osten und wieder zum Norden. Eines der praktischen Ergebnisse, die Reichenbach durch diese Kraftrichtungsordnung erkannte, war, dass Schlafen am gesündesten und heilsamsten ist, wenn der Kopf nach Norden gerichtet ist. Sensitive konnten diesen inneren Kompass für die Orientierung im Raum benützen. Dies könnte auch ein Licht auf das Orientierungsvermögen von Vögeln und ändern Tieren werfen.

Seite 210

Im Juni 1988 veröffentlichte die renommierte naturwissenschaftliche Zeitschrift Nature eine zwei Jahre lang zurückgehaltene Forschungsarbeit des Biologen und Zellforschers Professor Jaques Be-neviste von der Universität Paris. Darin scheint der biochemische Nachweis dafür erbracht, dass Wasser auch bei extremer Verdünnung (= Potenzierung) die Wirkung eines beigefügten Stoffes speichern und beibehalten kann, wenn das Wasser beim Potenzieren geschüttelt wird. Die in konventionellen Vorstellungen gefangenen Naturwissenschaftler und Pharmazeuten sehen ihr »Weltbild« und ihr Geschäft bedroht. Sie wehren gegenwärtig in grotesker Weise die Zumutung ab, Wasser sei fähig, chemische Wirkungen als Information zu speichern und wirksam zu erhalten, auch wenn keine chemischen Stoffe zugesetzt wurden.

Seite 211

Über den Wärmeäther…
Beim Aaronsstab konnten Forscher am männlichen Abschnitt des Kolbens Temperaturen bis zu 43,5 Grad messen bei 24 Grad Umgebungstemperatur. Die Atmungswärme bei Schneeglöckchen und Krokussen lässt den darüber liegenden Schnee schmelzen. Vögel, Symbole für lebendige, wärmende Gedanken, bevorzugen im Flug die wärmeätherischen Felder in der Luft. …

Seite 212

Man kann mit allen möglichen Wärmetherapien und Wärmezufuhr von außen einiges erreichen wie mit Sauna, Bewegung, Massagen, Öleinreibung, künstlichem Fieber usw. Aber der wirkliche Ursprung geht auf die mangelnde Ichkraft zurück. Das Lebens- und Liebesfeuer kommt als glühende Begeisterung, wärmender Gedanke und Gefühl für ein sinnvolles Leben in den Menschen hinein, macht sich als Herzenswärme, Mitgefühl und lebhaftes Interesse für seine Umwelt und Mitmenschen bemerkbar. Selbstsucht, Neid, kalte Intelligenz und Gleichgültigkeit führen zu Seelenerkältung. Der Organismus vermag dann nicht einmal die von außen kommende Wärme im physiologischen Prozess in Blut- und Seelenwärme umzuwandeln, den Geist für das Weltenfeuer zu öffnen. Natürlich kann man auch hier übertreiben, versengenden Leidenschaften verfallen, schwärmerisch jedem Strohfeuer nachjagen. Der Schmied, Metallgießer und Töpfer sind Leitbilder für den angemessenen Umgang mit dem Feuer.

Seite 261

In den Mysteriendramen hat Rudolf Steiner eine Vril-Maschine, die so genannte Strader-Maschine, beschrieben. Mit dem Biologen Ehrenfried Pfeiffer machte er um 1921 herum mehrere Experimente, um herauszufinden, ob die geistige Welt einwillige, diese Äthermaschine der Menschheit zur Verfugung zu stellen. Die Zeit war noch nicht gekommen. Pfeiffer musste über die Einzelheiten Stillschweigen bewahren. Die Pläne und Modelle wurden vernichtet. Bekannt ist, dass auch Uranpecherz verwendet wurde. Hans Kühn macht noch weitere Angaben: ». .Verwendung fanden zwei Halbkugeln aus Antimon, eine aus Nickel, die vierte war hälftig aus Kupfer. Die andere sollte durch ein Metall ergänzt werden, das damals noch nicht gefunden worden war. Unter dieser Doppelschale hingen dünnste Fühlorgane aus so genannten Goldschlägerhäutchen (1000 mm stark). An der vierten Seite eines Bleikreuzes sollte eine Spitze aus Uranpechblende montiert werden. Die Verbindungen zwischen den sechs Spitzen bestanden zum Teil aus Kupfer, teils aus Zinn. Von einer Schale zur gegenüberliegenden führte eine spiralförmige Glasröhre. Noch geheimnisvoller waren die drei Zusatzgeräte, von denen eines ein Glasgefäß mit eingehängtem oder eingeschmolzenem Platindraht darstellte, das zweite eine Lemniskate aus Glasrohr, oben mit einer Kohlenspitze versehen, die über sich eine kleinere Kupferschale hatte. Das dritte Gebilde sollte in horizontaler Ebene wiederum vier Uranspitzen besitzen. Die Form des Gerätes deutet darauf, dass es sich drehen könnte. Elektrizität sollte abgehalten werden...« 216

Andere Forscher sind auf das Prinzip des Äthermotors gestoßen wie der schon erwähnte Wilhelm Reich. In der Psychotronik des Ingenieurs Robert Pavlita aus Prag, wo Metallteile je nach ihrer Form und Legierung psychisch aufgeladen werden und als Biogeneratoren zum Teil unheimliche und gefährliche Wirkungen haben, sind weitere Ansätze zu finden. Bis jetzt hat sich Pavlita bezeichnenderweise geweigert, das Geheimnis der Technik des Aufladens bekannt zu geben. Der geniale Viktor Schauberger hat den Implosionsmotor entwickelt, der nicht mit Schwere-, sondern mit Leichtekräften (Äther) arbeitet. Auch er fand keine Arbeitsbedingungen und moralisch genügend qualifizierte Mitmenschen, seine Maschine der Menschheit zu übergeben.

Rudolf Steiner warnte seine Schüler 1913, wenn die Strader-Masschine, die mit Lebensäther arbeitet und Elektrizität in heilsame Bahnen leitet, nicht in den nächsten 20 Jahren (genau bis zum Jahre 1933!) einsatzfähig sei, würden die ahrimanischen Gegenbilder der untersinnlichen Welt ihre zerstörerischen Erfindungen durchsetzen. »... die Stunde der großen Entscheidung ist da. Entweder werden sich die Menschen entschließen, die Spiritualität zu haben... oder der Untergang des Abendlandes ist sicher. Kein Hoffen, kein fatalistisches Sehnen eines von selbst kommenden Besseren kann helfen. Die Menschheit ist einmal in eine Epoche der freien Benützung ihrer Kräfte eingetreten, und die Menschheit muss diese freien Kräfte wirklich handhaben. Das heißt, die Menschheit muss selber entscheiden, ob sie die Spiritualität haben will oder ob sie sie nicht haben will. Wird sie sie haben wollen, dann wird ein Fortschritt der Menschheit möglich sein. Wird sie es nicht haben wollen, dann ist der Untergang des Abendlandes besiegelt, dann wird unter furchtbaren Katastrophen eine ganz andere Fortentwicklung der Menschheit stattfinden müssen, als sich viele träumen lassen. «217

Der geniale und berüchtigte Visionär, Elektrotechniker, Erfinder und Nobelpreisträger Nikolas Tesla (1856-1943), Entdecker der Hochfrequenzströme (Kirlian-Photos) und der Leuchtgase (Neon- und anderes Licht), konstruierte 1931 einen Automotor mit einer 180 Zentimeter langen Antenne, der seine Energie aus der »Luft« bezog. Das Auto musste nie betankt werden, war abgasfrei und erreichte eine Geschwindigkeit von 150 Kilometern. Tesla hat das Geheimnis mit in sein Grab genommen — oder hat er es mitnehmen müssen? Henry Morray, Elektrotechniker, führte ab 1915 eine

Lampe vor, die ebenfalls die unsichtbare Wellenenergie des Kosmos nutzte (Radiant Energy). 1937 waren es vierzig Einhundert-Watt-Lampen, von denen es Photos gibt. Morray überlebte drei Mordanschläge nur, weil er schneller und besser schießen konnte als die Attentäter. Morray verwendete für seine Energiepumpe Germanium, das später für die Transistoren wichtig wurde, und vermutlich das noch fehlende Metall für die Strader-Maschine.

Tesla machte 18997 1900 das Colorado Springs-Experiment mit den von ihm so benannten »rhythmischen Schwingungen«, das sind stehende Wellen. Die Ergebnisse veranlassten ihn dazu, den Plan eines »Weltenenergie- und Kommunikationssystems« zu entwickeln. Energie könnte damit an jedem Ort der Erde billig und drahtlos empfangen werden. Mit entsprechend aufgestellten Sendern kann man auch Erdbeben auslösen oder das Wetter beeinflussen. 1905 wurde Tesla von seinem Geldgeber, dem Bankier Morgan aus dem Hochfinanzimperium, gestoppt. Die neuesten Berichte machen es wahrscheinlich, dass sowohl die USA wie die UdSSR mit solchen oder ähnlichen der Öffentlichkeit bis heute so gut wie unbekannten Kräften experimentieren und unter anderem den Vulkanausbruch des Mount Helen auslösten, merkwürdigerweise nach 123 Jahren der Ruhe. 123 ist eine Zahl, die den Ägyptern als »...ein Ausdruck für das der Welt vom Götterdenken vorbestimmte Entwicklungsprinzip galt. Tesla bekämpfte Einsteins Relativitätstheorie und setzte dafür eine »dynamische Theorie der Gravitation«. Dieses kosmische Kraftfeld setzt alle Weltkörper in Bewegung. Darauf gehen die Begriffe »Schwerkraftfeld« oder »Tachionenenergie« als Nullpunktenergie, Energie des Vakuums, Hyperenergie oder Antigravitation zurüclG21^ Der »Tachionenkonverter« soll dieses Schwerkraftfeld anzapfen können und ist patentiert. In einem Einfamilienhaus kann ein solcher Konverter mit der Kapazität eines Atomkraftwerkes untergebracht werden. Aus undurchsichtigen Gründen konnte der Konverter an der Messe in Hannover 1984 nicht ausgestellt werden.

Was auf den ersten Blick als Mittel zur Lösung aller Energieprobleme erscheint, könnte sich tatsächlich als die schwerste Bedrohung und Versuchung der Menschheit erweisen. Schon Rudolf Steiner warnte vor den Schwingungsmaschinen: »... aber alles tendiert darauf hin, dass die noch unvollkommenen, primitiven Maschinen allmählich solchen werden, die auf Schwingungen beruhen: wo irgendetwas schwingt und wo Schwingung durch Oszillation, durch periodisch verlaufende Bewegungen der Effekt der Maschine erzielt wird. Auf solche Maschinen läuft alles hinaus... dann werden die Schwingungen, die auf dem Erdball durch die Maschinen erzeugt werden. Diese kleinen Erdenschwingungen werden so verlaufen, dass mittönt, mitschwingt mit dem, was auf Erden geschieht, dasjenige, was über der Erde ist; dass unser Planetensystem in seinen Bewegungen mitschwingen wird müssen mit unserem Erdensystem, wie das Mitklingen einer entsprechend gestimmten Saite, wenn eine andere in demselben Raum angeschlagen wird. Das ist das furchtbare Gesetz des Zusammenklingens der Schwingungen, welches sich erfüllen würde, ... und dadurch auf der Erde ein mechanistisches System erzeugt werden könnte, das genau eingepasst ist in das mechanistische System des Weltenalls. Damit würde alles, was Luftwirkung ist, Umkreiswirkung ist, und alles, was Sternenwirkung ist, in der Menschheitszivilisation ausgerottet werden. Das, was der Mensch zum Beispiel erlebt durch den Jahreslauf, das, was er erlebt, indem er mitmacht das sprießende, sprossende Leben des Frühlings, das sich ertötende Leben des Herbstes, das alles würde seine Bedeutung für den Menschen verlieren. Es würde die menschliche Zivilisation durchtönen das Geklimmgeklapper der schwingenden Maschinen und das Echo dieses Geklimmgeklappers, das aus dem Kosmos herein auf die Erde als eine Reaktion des Erdenmechanismus strömen würde. «221

Das soll nicht heißen, dass diese Schwingungsmaschinen von vorneherein verdammt werden sollen oder dass es keine Möglichkeit gäbe, sie unschädlich einzusetzen. Aber bevor man sie einsetzt, muss man wissen, wie man es zu tun hat. Die Griechen haben nicht zwischen Gift und Heilmittel unterschieden, weil letztlich beides das gleiche ist und erst deren Anwendung (techne), Dosierung, das Wissen und der moralische Wille entscheidet, ob es zerstörend oder aufbauend wirkt.

Es gibt noch viele andere naturwissenschaftliche Ansätze, die thematisch in die Ätherwelt führen, die hier nur erwähnt werden können, wie beispielsweise das »dynamische Raumfluidum« des italienischen Ingenieurs Marco Todeschine, der den Raumäther mit einer Pumpe auch experimentell nachweisen konnte. Begriffe wie »Biofeld«, »Biogravitationsfeld«, »Energiekörper«, »Bioplasma« entsprießen immer häufiger den Denkversuchen holistisch orientierter Naturwissenschaftler. Die Biologen erkennen den sachlichen Hintergrund und die Berechtigung des mit diesen Ausdrücken Angesprochenen und geben offen zu, dass die Formgebung des Lebewesens, die Morphogenese, ein großes Rätsel ist.

Ein gewisses Aufsehen erregte der englische Biologe Rupert Sheldrake mit der Hypothese des »morphogenetischen Feldes«. Diese durch morphische Resonanz veränderbaren Felder jenseits von Zeit und Raum sollen die Gestalten der Lebewesen bestimmen. Sie sind eine Art Lebenserfahrungs- und Gestaltengedächtnis, aus der die Lebewesen mit Hilfe der Gene die Bauanweisungen abrufen. Sheldrake postuliert, dass, je länger Lebens- und Gestaltungsprozesse, Lernvorgänge vorkommen, dies im morphogenetischen Feld umso stärker verankert wird und unabhängig von Zeit und Raum ausstrahlen kann. Praktisch würde dies bedeuten, dass, wenn Mensch und Tier etwas Neues lernen oder neue Pflanzen gezüchtet werden, dies vom morphogenetischen Feld auch auf andere Mitlebewesen übermittelt werden kann und diese das Neue leichter lernen als die Pioniere. Ratten fanden leichter den Ausgang aus einem Labyrinth, nachdem eine andere Gruppe dies vorher weit entfernt gelernt hatte. Diese Annahme gestaltbildender Ursachen wird gegenwärtig experimentell überprüft.

Im landwirtschaftlichen Kurs gibt Rudolf Steiner an, dass, wenn man zum Beispiel Erdbeeren mit mineralischen Düngern hochzüchtet, die Erdbeeren zuletzt nicht mehr wachsen werden. Damit meinte er, dass zuerst die Walderdbeere verschwinden werde, was ja jeder Waldgänger bestätigen kann. Gottheit beschreibt im Erdbeermareili ja noch, wie man sie seinerzeit leicht Körbchenweise finden konnte. Vorausgesetzt wird hier, dass, wenn man die Lebenskraft einer Art schwächt, sich dies auf deren Gruppenseele überträgt. Die Schwächung der Lebensgrundlagen der Ameisen schwächte auch die Waldameisen, die die für den Wald lebenswichtige Ameisensäure herstellen. Das Resistentwerden der Insekten und Bakterien weist in die gleiche Richtung. …

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er718 Spezielles Sicherheitsschloss

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http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/1865251.html

Sendung vom 15.03.2005: "Erfindungen für mehr Sicherheit"

Mit so genannten Schlagschlüsseln knacken dreiste Einbrecher neuerdings Wohnungstüren.

Kein Sicherheitsschloss konnte sie davon abhalten. Jetzt gibt es ein Schloss, das Einbrechern die Schlagschlüsselmasche vereitelt. Zusätzlicher Stifte im Zylinder blockieren den Schlüssel und das Schloss. Der Schlüssel bleibt stecken und geht nicht mehr abzuziehen.

Die als "Schlagtechnik" bekannt gewordene Überwindung von Schließzylindern beruht auf dem Impulserhaltungssatz bzw. Perkussionsprinzip.

Durch geschicktes Einbringen eines Impulses in den Zylinder lässt sich dieser entriegeln, obwohl man keinen "passenden" Schlüssel zu dem Zylinder hat. Diesem Missbrauch wirkt unsere patentierte Technologie ebenso effektiv wie sicher entgegen. Wenn man sich einmal vor Augen führt, wie einfach und mit wie wenig "Werkzeug" das unbefugte Öffnen einer Tür bei den meisten Profilzylindertypen möglich ist, kann man nur erschrecken. Sie benötigen nur einen zu Ihrem Zylinder passenden Schlüsselrohling und einen Hammer. Der Schlüsselrohling muss dafür nicht einmal gesondert "bearbeitet" werden. Sie schlagen in geeigneter Form auf den im Zylinder steckenden Schlüsselrohling und schon können Sie das Schloss entriegeln. Ein wenig Übung reicht bei dieser Technik aus, um jeden ungeschützten Standardzylinder zu öffnen.

http://www.semtechnologie.de/

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re720 Übersetzungsfehler in der Bibel

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Laut der Fernsehsendung, EXTRA SPEZIAL, RTL vom 21. 3.2005 war die Jungfrau Maria, die Mutter von Jesus Christus, keine Jungfrau. Im hebräischen Urtext bedeutet dies anscheinend nur „junge Frau".
Die 3 heiligen Könige waren anscheinend nur Sterndeuter oder Weisheitslehrer.

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ps721 Unser Bewusstsein und dessen Verlauf

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Ein Rundbriefleser schreibt mir:

Die uns bekannte Welt, (Erde) dazu geschaffen (Programm) dem Bewusstsein durch Transformation in einen biogenetischen Körper Informationen zu sammeln und wieder zurück zum Ursprung zu gelangen wenn das selbst ausgesuchte Programm absolviert wurde. Der Mensch kam nur um zu beobachten und nicht um zu handeln, denn das Programm ist schon geschrieben worden weit bevor es den Menschen gab. Eine Existenzberechtigung haben wir nicht, denn das Bewusstsein sind wir und der Körper das Werkzeug, welches wie jedes andere geschaffene irgendwann einmal verschlissen sein wird. Die Wahrheit, die es hier nicht gibt da es immer ein Programm bleiben wird liegt in unserem Ursprung, da wo wir wirklich herkommen wenn wir wieder einmal Mensch spielen wollen!

Was wäre wenn, dass Bewusstsein ohne den Körper (Programm) nicht erleben (riechen, schmecken, fühlen, sehen, usw.) könnte. Dieser Körper wird benötigt um Energien zu erzeugen. Er versorgt uns und unterhält uns!

Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende!!!

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so722 Befreiung von der Rundfunkgebühr

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Arbeitslose, Behinderte und Sozialhilfeempfänger können ab 1. April 2005 von den Rundfunkgebühren befreit werden.
http://www.gez.de/

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so723 Kostenlose Rufnummernsperre für alle T-Com Kunden

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Seit 10. 3.2005 kann man unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 330 10 00 Rufnummer mit der Vorwahl wie z.B. 0190 und 0900 … gratis sperren lassen.

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um724 Activator-Folie für müde Akkus

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c’t hat die Activator-Folie, die müde Akkus wieder regenerieren soll getestet. Der Test ergab, dass die Folie nichts brachte. Zuerst wurden 7 bis 9 Ladezyklen ohne Folie und dann 12 bis 16 Messungen mit Folie durchgeführt.

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ps725 Gedankenkappe

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Dr. Christopher Guger hat eine Gedankenkappe entwickelt, die über eine Elektrodenkappe auf dem Kopf an den Computer angeschlossen wird. Ist eine Neuheit auf der CEBIT. Mit dieser kann man nach einer gewissen Trainingszeit bei einem Fadenkreuz einen Pfeil nach links oder rechts auslösen. Man kann auch über die Gedankenkappe ein elektronisches Klavier spielen. Kam am 16.3.2005 in Stern-TV.

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ph726 Nachtrag: Äther und Einstein

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Bei meinen Recherchen bin ich auf die Seite
http://idw-online.de/pages/de/news39182 gestoßen
Auf dieser Seite wird beschrieben, dass an der Stuttgarter Universität ein Interferometer entwickelt wurde, das eine 500fache Genauigkeit besitzt.

Mit Interferometern hat man schon im 19. und 20. Jahrhundert versucht, den Äther nachzuweisen. Der Äther soll diejenige Substanz sein, die elektromagnetische Wellen (unter anderem Licht) weitertransportiert.
Bei meiner Anfrage an die Universität hat mir Prof. Dr. Tilman Pfau freundlicherweise zurück geschrieben und mich auf die Seite
http://idw-online.de/pages/de/news68256At verwiesen.

Auf dieser Seite steht:
Die Lichtgeschwindigkeit ist für alle Ausbreitungsrichtungen stets die gleiche, unabhängig von der Bewegung der Strahlungsquelle oder des Beobachters. Diese zentrale Aussage Albert Einsteins spezieller Relativitätstheorie wurde von der Arbeitsgruppe um Achim Peters (seit Oktober 2002 Juniorprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin) mit bisher unerreichter Genauigkeit experimentell bestätigt (Müller et al., Physical Review Letters 91, 020401 (2003)).

 

Kommentar von Rolf Keppler:

Sehr geehrter Herr Prof. Pfau,

 

Vielen Dank für den Verweis auf die Seite von Prof. Peters, dessen Ergebnis ich in keinster Weise anzweifle. Nur die Interpretation ist aus meiner Sichtweise so nicht ganz richtig.

 

Wenn Prof. Peters davon ausgeht, dass die Menschheit auf einer Vollkugelerde leben würde, hätte er mit seiner Interpretation recht.

 

Leider gibt es für die Frage, ob wir auf einer Vollkugelerde leben, keinen physikalischen Beweis. Wie ich in meiner Homepage ausführe, geht die Vollkugelerdtheorie von der Annahme einer Lichtgeschwindigkeit im Weltraum aus, die der Lichtgeschwindigkeit auf der Erde entspricht. Die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum ist aber bis jetzt nur berechnet, aber nicht gemessen worden. Desgleichen geht die Vollkugelerdtheorie von der Annahme aus, dass Lichtstrahlen prinzipiell gerade sind. (Abgesehen von schwächeren Lichtkrümmungen durch die Massenanziehung von der Sonne usw.)
 

In der Hohlwelttheorie oder im Innenweltbild befinden sich alle Planeten einschließlich Sonne in der Erde. Vielen können sich dann die Kleinheit der Planeten nicht mehr vorstellen. Anfang des Jahres 2004 habe ich die ESA angeschrieben und wollte wissen, ob sie vor Ort in Marsnähe die Größe des Mars vermessen hat. Die ESA brachte zum Ausdruck, dass sie das nicht getan hat, und bei der Marsdurchmesserberechnung von einer Messung vom erdnahen Hubbleteleskop ausgegangen ist. Von meinem Standpunkt taugt diese Messung nichts, da ja diese Messung von einer nicht gemessenen Lichtgeschwindigkeit und einer prinzipiellen Geradlinigkeit des Lichtes ohne experimentelle Grundlage ausgeht.

 

Im Innenweltbild wird die Erdschale als ruhend betrachtet. Wenn nun Prof. Peters mit einer bis jetzt noch nie dagewesenen Präzision misst, dass das Licht in alle Richtungen am gleichen Ort die gleiche Geschwindigkeit hat und es somit keinen Äther geben soll, ist dies für mich ein starker Hinweis, dass die Erdschale als ruhend zu betrachten ist.
Wenn in Wirklichkeit die Erdschale ruht, dann muss das Licht in einem Laborraum in alle Richtungen die gleiche Geschwindigkeit haben.

 

Dies hätte zur Folge, dass man mit einem Interferometer den Äther nicht nachweisen kann. Man müsste sich andere Experimente ausdenken, um den Äther nachzuweisen.

 

(Ich muss aber zugeben, dass auch die Innenweltler früher nicht ganz konsequent waren. Wenn die Innenweltler die Erde seither als ruhend betrachtet haben und immer noch betrachten, dann hätten die Innenweltler auch schon früher postulieren müssen, dass man mit einem Interferometer den Äther nicht nachweisen kann.)

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so727 GLS steht für Gemeinschaftsbank

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Wir bieten Alternativen für Menschen, die mitbestimmen möchten, was mit ihrem Geld geschieht.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen kulturelle, soziale und ökologische Initiativen von Menschen, die zu einer fortschrittlichen Entwicklung der Gesellschaft beitragen. Bei der Geldanlage können Sie mitbestimmen, in welchem Bereich Ihr Geld eingesetzt werden soll. Wir berichten öffentlich über die Kreditvergabe, so dass Anlegerinnen und Anleger die Wirkung ihrer Anlageentscheidung mitverfolgen können.

GLS steht für Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken. Die GLS-Bank wurde 1974 gegründet und ist die erste ethisch-ökologisch orientierte Bank in Deutschland. Im Jahr 2003 übernahm die GLS-Bank die Geschäfte der Ökobank. 42.000 Kundinnen und Kunden arbeiten mit uns zusammen. Die Bank finanziert rund 3.300 zukunftsweisende Projekte.

http://www.gemeinschaftsbank.de/

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er728 Schiffstyp mit wenig Widerstand

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http://www.freie-energie-und-ihr-nutzen.info/57001.html

Die Form des Schifftyps erscheint mir sehr strömungsgünstig.

Herr Obermoser schreibt mir dazu:

1. Ich will im laufenden Jahr dieses Boot als Regattamodellsegelboot in der Internationalen Einmeterklasse bauen und an diversen Regatten teilnehmen.

Dies scheint mir die effektivste Möglichkeit zu sein, mit bescheidenen Mitteln seine spezifischen Vorteile publik zu machen.

2. Man unterscheidet im Schiffsbau generell zwischen Verdrängern und Gleitern.

Bei beiden steigt mit Erreichen der Rumpfgeschwindigkeit (das ist immer bei Fr < 1) der Strömungswiderstand plötzlich steil an.

Die Verdränger können diese Grenze auch mit beliebiger Motorisierung nicht überschreiten, während die Gleiter sich bei ausreichender Motorisierung auf ihre Bugwelle heben, wodurch bei weiterem Geschwindigkeitszuwachs die Widerstandskurve wieder flacher wird.

In der Widerstandskurve des "Neutrino" gibt es keinen plötzlichen, steilen Anstieg!

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ve729 Veranstaltung: Patrick-Flanagan-Wochenende 2005

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Frau Schauder schreibt mir:

Ich bin seit längerer Zeit Empfänger Ihres Newsletters und möchte es nicht versäumen, Sie auf eine absolute Highlight-Veranstaltung Pfingsten 2005 in Köln, für die nur noch ein begrenztes Kartenkontingent verfügbar ist, hinzuweisen:

Am 14. und 15. Mai 2005 (Pfingstwochenende) wird Patrick Flanagan erstmalig in Köln (bzw. Europa) ein ganzes Wochenende mit Vorträgen gestalten.
Samstag: 10 Uhr bis 18 Uhr, Abendveranstaltung: ab 20:30 Uhr, Sonntag: 11 Uhr bis 17 Uhr

http://www.patrick-flanagan.de

Die biographischen Daten auf dieser Seite können der Genialität sowie der bedeutenden Rolle Patrick Flanagans als Wissenschaftler kaum würdigend gerecht werden. Die Arbeiten Flanagan´s zur Wasser(-stoff)forschung sind nicht nur für den Nobelpreis vorgeschlagen, sondern stellen auch in Fachkreisen den Maßstab für Gesundheitsforschung dar. Patrick Flanagan wird auf dieser Veranstaltung auch erstmalig öffentlich über seine brisanten neuesten Forschungsergebnisse sprechen, mit deren Entdeckung er der renommierten Fachwelt wieder einmal um Jahre vorausgeeilt ist.

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er730 Radnabenmotoren

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Radnabenmotoren sind Elektromotoren, die direkt die Räder von Autos und Omnibussen usw. antreiben können. Vorteile:

Die Bremsenergie der Radnabenmotoren kann wieder einer Batterie zugeführt werden. Es wird keine Gangschaltung und keine Kurbelwelle benötigt. Leiser Antrieb. Denkbar sind Benzin oder Dieselmotoren, die abschaltbar sind, wenn die Batterie voll ist und die immer im wirkungsvollsten Drehzahlbereich arbeiten. Zusätzlich können Batterien auch über die Steckdose aufgeladen werden. Der automatische Vierradantrieb bietet Vorteile im Winter. Ein einzelnes Rad dreht auf Schnee nicht so schnell durch. Wenn ein einzelner Motor kaputt geht, kann man mit den 3 anderen weiterfahren.
Im Zusammenhang mit Brennstoffzellen wären Radnabenmotoren eine sehr sinnvolle Antriebsvariante.

http://www.e-traction.com/

In einer anderen Fernsehsendung habe ich einen Lastwagen der Firma Volvo mit Radnabenmotoren und einer Gasturbine gesehen. Dadurch hat er eine sauberste Verbrennung und ist sehr leise. Leider geht er nicht in Serie. Wenn die Kosten nicht wären, hätte man einen umweltfreundlichen Lastwagen. Man könnte also, wenn man nur wollte.

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ps731 Mohn und Drogen

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Experiment in der Fernsehsendung Galileo:

Bei einem Verzehr von 8 Mohnbrötchen, 2 Mohnschnecken oder 50 Gramm Mohn spricht der Drogenschnelltest der Polizei positiv an. Man muss sich aber keine Sorgen machen. Letztendlich zählt nur der Bluttest.

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ph732 Strahlenbelastung im Weltraum

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Auszug aus ZDF-Fernsehsendung Wunderbare Welt vom 8.3.2005: Michio Kaku vom City College of New York ist der Meinung, dass 500 rad Radioaktivität ca. 50 % an Menschen innerhalb kurzer Zeit tötet. 600 rad Radioaktivität tötet 100 % an Menschen. Garantiert.
Link zur Strahlenbelastungsmessung in der MIR:
http://www.ati.ac.at/~vanaweb/papers/Lindau_1.pdf

Kommentar von Rolf Keppler: Man müsste jetzt nur noch die Strahlenbelastung im Weltraum kennen. (Die MIR ist noch im Schutzbereich der Erde.) Wer kennt Messungen der Strahlenbelastung im Weltraum?

 

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ps733 Buchtipp „39 zündende Geschäftsideen

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Autor Sebastian Badenberg sammelte in seinem Buch Geschäftsideen, die teilweise ganz ohne Startkapital gestartet wurden. Auch als Anregung gegen Hartz IV gedacht. Tipp aus Fliege Fernsehsendung.

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en734 Freie Energie und Patentierbarkeit

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Kommentar von Rolf Keppler:

Leider lassen sich in Deutschland Erfindungen, die sich nicht auf Grund des gängigen physikalischen Weltbildes erklären lassen, nicht so ohne weiteres patentieren.

Eine Auseinandersetzung zu diesem Thema finden Sie an Hand des Ätherwindmeßgerätes von Bourbaki

http://www.bourbaki.de/b02.htm

Da das Wasserauto ebenfalls nicht so ohne weiteres patentierbar ist, möchte Dingel die Erfindung nicht ohne eine Gegenleistung veröffentlichen.

Für mich selber ist dieser Umstand ebenfalls nach wie vor unbefriedigend. Ich denke trotzdem, dass Dingel die Verwirklichung seiner Erfindung zu Lebzeiten noch erleben wird.

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er735 Anti-Rutschsicherung Safety-Step

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Sendung vom 01.03.2005: "Das Leben leichter machen"

Herkömmliche Rutschmatten aus Gummi lösen sich oft vom Wannengrund und bieten nicht die optimale Trittsicherheit. Besonders für ältere Menschen kann dass zu gefährlichen Stürzen führen. Die Lösung für dieses Sicherheitsproblem heißt Safety-Step.

Die beidseitig haftende, transparente Klebefolie eignet sich für Badewannen, Duschbecken oder für den Barfussbereich im Badezimmer. Die nur 0,08 Millimeter dünne, transparente Folie wird in mehreren Streifen auf den trockenen, fettfreien Untergrund geklebt. Die raue Oberfläche sorgt für einen sicheren und zuverlässigen Halt. Dem dauerhaft haltbaren Spezialkunststoff können weder Wasser, herkömmliche Reiniger noch starke Desinfektionsmittel etwas anhaben.

Da die strukturierte Oberfläche in das Material eingearbeitet ist, können sich keine Bakterien an dem Material festsetzen. Wenn die Folie wieder entfernt werden soll, kann man sie kurz mit dem Fön erhitzen und leicht abziehen. Für das preiswerte System werden noch Vertriebspartner gesucht.

10 Streifen kosten 13,75 Euro

MR-ART, Design & Development, Postfach 1925, 32778 Lage,
Tel.: 05232/ 92 98 88
Fax: 05232/ 92 98 89
E-mail:
schumacher@mr-art-design.de

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co736 Videos ins DVD-Format umwandeln

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Kostenlos bei http://www.computerbild.de (Computerbild Online)
Video-Dateien ins DVD-Format umwandeln – zum Nulltarif

Wer Video-Dateien nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf einem DVD-Spieler anschauen möchte, muss das Ausgangsmaterial zunächst ins DVD-Format umwandeln; dieses besteht nicht nur aus den speziellen VOB-Dateien, sondern auch aus zwei Ordnern ("Audio_TS" und "Video_TS"), in die die VOB-Dateien sowie weitere Info-Dateien abgelegt werden müssen, um von einem DVD-Spieler erkannt zu werden. Das kostenlose Programm "DivXToDVD" nimmt Ihnen diese komplizierte Arbeit ab. Zur Umwandlung muss die Film-Datei in einem der bekannten Video-Formate vorliegen (etwa DivX, MPEG, AVI, WMV oder MOV). Nach dem Start von DivXToDVD "sagen" Sie dem Programm, in welchem Ordner auf der Festplatte sich das Video befindet. Zusätzlich können Sie noch das Seitenverhältnis (also 16:9 oder 4:3) bestimmen, in dem der Film auf dem Fernseher zu sehen sein soll. Ein weiterer Mausklick genügt, und DivXToDVD wandelt das Video automatisch um. Den Fortschritt können Sie mittels einer kleinen Anzeige verfolgen. Zum Schluss sind alle Dateien in den bereits erwähnten Ordnern gespeichert. Diese brauchen Sie bloß noch mit einem DVD-Brennprogramm auf einen Rohling zu kopieren - fertig.

 

Sprache: deutsch

Überspiel-Möglichkeit (Download) auf der Internet-Seite des Herstellers

http://www.vso-software.fr/divxtodvd/divxtodvd.htm

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en737 Biophotonen belegen Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin

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Auszug aus der Fernsehsendung Faszination Wissen im Bayerischen Fernsehen vom 3.3.2005
Uralte Weisheit – Biophotonen belegen Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin

Und es gibt sie doch – Meridiane des Körpers sichtbar gemacht!
Seit über 2000 Jahren bilden sie die Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin: Meridiane. Nach uralter Vorstellung ein fein verästeltes Netzwerk aus Bahnen, in denen die Lebensenergie durch unseren Körper fließt. Ein Netz, das angeregt und stimuliert durch Akupunktur und andere Anwendungen den Schlüssel zur Heilung von Krankheiten und Schmerz in sich birgt.
Auch wenn jüngste Untersuchungen die Wirkungsweise von Akupunktur und damit scheinbar auch die Existenz von Meridianen nicht eindeutig belegen konnten – jetzt ist es offenbar einem Wissenschaftler gelungen, die Meridiane direkt nachzuweisen. Er kann die geheimnisvollen Energiebahnen in unserem Körper sogar sichtbar machen! Zuerst werden die einzelnen Meridiane bei einem Patienten angeregt. Im Bild einer speziellen Kamera sieht man sie anschließend im Körper leuchten. Das erstaunliche dabei: Die Meridiane zeigen exakt den Verlauf, wie er über die Jahrtausende in der Traditionellen Chinesischen Medizin überliefert wird.
Biophotonik Das Leuchten des Lebens

Jede aktive Zelle sendet Licht aus. An dieser "Aura" kann man physikalisch erkennen, ob es einem Wesen gut geht - ganz egal ob es sich dabei um Pflanzen, Tiere oder Menschen handelt. Diese Methode könnte verunsicherte Verbraucher wieder hoffen lassen.

Ohne Licht gäbe es kein Leben auf der Erde. Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen die Wärme und Energie der Sonne. Doch strahlt das Licht nicht nur von außen auf Lebewesen, sondern auch jede einzelne aktive Zelle sendet Licht aus, egal ob von einer Pflanze, einem

Tier oder dem Menschen.

Dieses Phänomen macht sich die so genannte Biophotonenanalyse zu Nutze. Es ist die Wissenschaft vom Licht im lebenden Organismus. Dabei geht es um ein neuartiges Analyseverfahren, das anhand des spezifischen Leuchtens eines Lebewesens dessen biologischen und physiologischen Zustand erkennen kann. Auch die Qualität von Lebensmitteln kann damit bestimmt werden.

Das Leuchten unter der Lichtlupe

Dafür benötigt man einen Restlichtverstärker, ein hochempfindliches Gerät, das eine Kerzenflamme noch aus 20 Kilometer Entfernung erfassen kann. Untersucht man damit eine Biotomate im Vergleich mit einer Tomate aus dem Supermarkt ist das jeweilige Eigenleuchten unterschiedlich stark. Die Tomaten haben Licht gespeichert und geben es nach der Ernte langsam ab. Wie viel Licht in der Frucht noch enthalten ist und wie schnell es abgegeben wird, offenbaren innere Ordnung und Vitalität des Lebensmittels.

Eine Frage der Ordnung

Professor Fritz-Albert Popp vom Institut für Biophysik in Neuss erläutert: "Jedes Nahrungsmittel hat seine Ordnung. Die Ordnung ist ein Maß dafür, wie gut ein Organismus funktioniert, wie ausgewogen er ist. Ein Apfel mit hoher Qualität verbessert beim Verzehr auch die Ordnung in unserem Organismus. Nahrungsmittel von niedriger Qualität führen auf Dauer zum Chaos. Je besser die Lichtspeicherfähigkeit, desto höher ist die Qualität, desto höher ist die Ordnung."

Die Kraft der Tomate

Diese Lichtspeicherfähigkeit oder "verzögerte Luminiszenz" wird unter definierten Bedingungen gemessen. So wird zum Beispiel eine Tomate mit einer 150 Watt-Wolframlampe eine Minute lang bestrahlt. Anschließend beobachten Forscher mit Hilfe des Restlichtverstärkers, wie viel Licht die Zellen der Tomate gespeichert haben und wie schnell dieser Speicher wieder leer ist.

Lebensmittelkontrolle bei BSE und Gentechnologie

Die gemessenen Parameter ermöglichen genaue Rückschlüsse auf die Qualität der Frucht: Man sieht, wie frisch ein Lebensmittel ist, ob die Nahrung bestrahlt wurde, gentechnisch verändert wurde oder mit Schadstoffen belastet ist. So zeigte zum Beispiel eine Untersuchung von Eiern aus Legebatterien und Freilandhaltung, dass Eier aus Freilandhaltung eine deutlich höhere Lichtspeicherfähigkeit haben. Damit haben sie auch die bessere Qualität.

Diese Analyse funktioniert übrigens auch bei Fleisch und Fisch und könnte zukünftig in Sachen BSE und Hormonbehandlung von Tieren Aufschluss geben.

Keimt das Saatgut noch?

Die Biophotonenanalyse ist auch die einzige Methode, mit der sich vorhersagen lässt, ob Saatgut noch keimen wird oder nicht. Denn untersucht man nur die Inhaltsstoffe der Saat, sagt dies nichts über ihre Lebensfähigkeit aus. Entdeckt man allerdings ein Leuchten, ist das der Beweis dafür, dass die Zellen noch aktiv sind, das Saatgut also lebendig ist und treiben wird.

Symmetrisches Leuchten beim Menschen

Auch beim Menschen kann das Leuchten der Zellen gemessen werden. Ein gesunder Mensch strahlt Licht symmetrisch aus. Aber bei Krebskranken und Multiple-Sklerose-Patienten ist diese Symmetrie gestört und die Lichtwerte sind sehr viel höher als bei Gesunden. Möglicherweise wird eines Tages die Biophotonenanalyse zur Diagnose von Krankheiten eingesetzt.

Mehr Informationen zur Biophotonik und ihrer Geschichte finden Sie auf den Web-Seiten des Institutes für Biophysik in Neuss.
http://www.biophotonen-online.de

 

so738 Gesammelte Links für den April-Märzrundbrief

Mathematikus 4, Mathematik-Lernprogramm 4. Klasse auf CD-ROM, 20 €, ISBN 3-14-362014-5

http://www.westermann.de

Einsatz von Uran nicht nur beim Militär/siebenfaches Ansteigen der Fehlbildungen bei Kindern im Südirak:
http://www.pressehuette.de/freiraum/08.pdf

Videosendungen über Siegfried Müller, charismatischer Prediger, Karlsruhe

http://tv.missionswerk.de/download.shtml

Rolf Bossi: "Halbgötter in Schwarz" Eichborn Verlag, 22,90 Euro, Star-Anwalt Rolf Bossi über Selbstherrlichkeit und Willkür deutscher Richter (Autor: Joachim Gaertner)
http://www.br-online.de/kultur-szene/capricci/report/thema050313_1.html

Auch ein Anruf bei einem ausgeschalteten Handy kann Geld kosten:
http://www.teltarif.de/s/s16713.html
und
http://www.teltarif.de/s/s16749.html

Skalarwellentechnik – Staatsanwaltschalt – Elektrosmog
http://www.etzs.de/go/index.php?20_Aktuell

unkonventionelle Abschleppstange
http://www.abschleppstange.de/

"Kalte Fusion" ist doch möglich
http://www.welt.de/data/2005/04/28/710714.html

Aurasehen, Odenergie und Dunkeltherapie

http://www.pichard.de/REIKI/dunkel.htm