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Rolf Keppler

Bestellübersicht
 

Gesammelte Rundbriefe
für das Jahr 2002



Zum Impressum und der  Rundbriefanforderung

Zu den anderen Rundbriefen
 

Januarrundbrief  2002

DIE WELT IM TROPFEN

Greenpeace besucht Dingel/Wasserauto

Mondlandung und Laserreflektoren

Finanzamt

Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde

Computerspiel für hyperaktive Kinder

Turnschuh für Pferde

Kraft zum Leben

Nostradamus

0190 Dialer

Grenzwissenschaften

Kühlschrank der Zukunft arbeitet mit Magnetfeldern

Ich darf doch auch mal was Emotionales schreiben:

Weltweiter Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium mit bis zu 85,4 %?

Luftauto

Wölfe

Taichi

Löwinnenwunder

Die Kinder des neuen Jahrtausends

Suchmaschine für mietbaren Industriebedarf

Kollektivbewusstsein der Menschheit

2. Berliner Kongress für Innovative Energietechnologien

dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug

Februar/Märzrundbrief 2002

Daewoo Electronics stellt erste, kein Waschmittel benötigende Waschmaschine vor

Kunsttherapie

Wie wird das Kind?

Blaues Papier gegen Kurzsichtigkeit

Erdmagnetfeld wird schwächer

Erdmagnetfeld wird schwächer

Der Mond rückt nahe

11. September

Zuckertees für Kinder

Einsteins Theorie besteht Härteprüfung

Ökostrom aus Aufwindkraftwerken die umweltfreundliche Energie für Entwicklungsländer

Vogelschutz statt Landwirtschaft

Wasserauto?pläne?

Hellseher Paul Meek

Funkmaus

Wasserstaubsauger

Brennstoffzellen

Festplatte Low Level-formatieren

Welche Programme eignen sich zum Kopieren?

Neue Diagnostik - Per U-Boot ins Körperinnere

Ein nettes Lächeln ist Gold wert

"Ein böser Mensch hat einen bösen Po"

Scheinmedikamente wirken doch

Schwingender Olympia-Ski

Geschichte der Medizin

Krokodile

Indisches Springkraut

Universelles Schiwachs

Kostenloser Antivirenscanner

Programm für Musikproduzenten

Telefonkarte aus dem Zigarettenautomaten

Spiel mit der Schwerkraft!

Die vermessene Welt

dynamische Dampfmaschine

Nachbau von Wassermotoren

Space probe under 'mysterious' force

Tico

Übertragung eines elektrischen Impulses bricht erstmals die Lichtgeschwindigkeit

Das Gedächtnis des Wassers

Formaldehyd

Neue Chronologie der Zeitgeschichte

Elektrische Energie direkt aus der Motorabwärme

Elektrosmog

Ökostrom von den Rebellen

Überwachung durch's Internet erfahren

"Akku-Alternative: pfenniggroßer Wankelmotor" für Laptops

Luftauto

Luftauto und Serienzulassung

DIE KRAFT DES GEBETES, BETE NIE ZUM SCHEIN

Domainnamensuche

Verschiedenes

Motor mit 40% verbessertem Wirkungsgrad

Zweitaktmotor

Welt im Tropfen

Discountpreisvergleich.

Gift im Euro

Vetter Ofen

Rasterbrille

Straßenantrieb für Autos?

Neurofeedback-Programm zur Therapie bei ADHS.

Weltrekord bei Magnetfeldern

Medizin, Forschung und Technik, Politik, Kunst, Religion, Lebenshilfe oder Frieden.

0190 Dialer

Brennstoffzelle klein und stark

Epigenetik

Aprilrundbrief 2002

Filme übers Wasserauto

Midas Waschmaschine ohne Waschmittel

Energie vom Dach, Kunststoffsolarziegel aus Vorarlberg

Johanniskraut hilft nicht gegen Depressionen

Mineralwasser mit Viren verunreinigt

Urach, Mekka der Erdwärme

(Windows)-Bonbons

Domainnamenerwerb

Spielmacher

Gutes Frage und Antwortprogramm

Rastertunnelmikroskop zum Selberbauen

Lichtgeschwindigkeitsdifferenzmessung

Einschränkung der literarischen Meinungsfreiheit

Eigentherapie

Virenschutz vom Staat

ehemalige Klassenkameraden finden

Wir ernähren uns zu gesund, PS im Hirn

Augenprobleme bei Cyberkids steigen

Künstlicher Zement für die Knochen

Die schlauen Finnen, Sieg bei PISA - aber warum denn nur?

Der Kongress „Heilsames Lachen.

Elefantenstoßzähne

Unsinn der Häuserdämmung

Günter Traub - Eisschnelllauf

Tintenvergeudung bei Tintenstrahldruckern

Massage wirkt bei RÜCKENSCHMERZEN

Kommt der Mensch mit dem Sender unter der Haut?

Hypovereinsbank schädigt Immobilienbesitzer

Mit 66 Milliwatt nach Australien

Fehlübersetzungen der Bibel

Arbeit mit der Tastatur am Computer

Ausnahmsweise bringe ich etwas zum Thema Politik:

Nachhaltigkeit in Lateinamerika, Ökologische Maßnahmen für Curitiba

SMS: ein Daumen für alle Fälle

Handheld-Technik bedingt Verlagerung der Fingeraktivitäten

Abgeschreckte Eier halten nicht so lang

Lärm unter Wasser, Das Meer wird laut

Erholung für Überarbeitete, Stressmanagement für Manager und Mitarbeiter

Glücksspiele machen körperlich abhängig, "Blackjack" erhöht Stresshormon im Speichel

Arsen bedroht elf Millionen Vietnamesen, Gefahr durch Trinkwasser

Luftauto

Freie Energiegeräte

Weiterbildungssystem für IT-Berufler und Quereinsteiger, Karriere ohne Studium.

Rettung für die Delfine, Akustische Signale schützen vor Tod im Netz

Laufband-Tests sagen Sterberisiko vorher, Körperliche Fitness sehr aussagekräftig

Nachtrag zu dem Hellseher Paul Meek

Rasterbrille

Genehmigung für Funkantennen nötig

Hypnose: Wer beherrscht wen?

Essen

Erfahrung im Fasten.

Günstig mit dem Handy telefonieren

Goldener Schnitt

Fahrradsattel

Verschiedene Energiekonzepte

Die erstaunliche Renaissance eines historischen Antriebskonzeptes

Neue Wege mit Hightech

Sauber, leise und dynamisch

Keramikkolben ohne Schmierung

Equal Zero Emission Engine

Flammenfreie Verbrennung

Aktueller Entwicklungsstand

Termine

Wasserforschung, Rundreise eines amerikanischen alternativen Wissenschaftlers im März 2002

Bio-Gemüse gegen Herzinfarkt

Die Macht der neuen Replikatoren, Nach der Genesis die Memesis?

Löschverbot für Feuerwehr! 15 Mädchen verbrannt

Computer helfen sprechen, SMS-artige Sprachausgabe

Gleichzeitige Installation von Windows XP; ME oder 98

Ehemalige Bundeswehrsoldaten vor der Musterklage wegen Schädigung durch Radar

Getreidefeuerungsanlagen und Strohfeuerungsanlagen.

Bessere Papierfotos dank Digitaltechnik, Fotofinishing: Schweizer Digitalfarbton

Trainingssitzball für den Computer, Rückengymnastik mit dem "MediBall"

Heim'sche Quantenfeldtheorie

Einst sollten sie den Smart als Elektromobil entwickeln. Nun haben zwei Schweizer Tüftler ihren alten Traum zur Serienreife gebracht - im Alleingang.

„Fernbehandlung“ erreichte das Gehirn eines Patienten

Lungenkrebs durch Ruß, Mammutstudie in den USA

Monsterwellen drohen Amerika und Karibik, Die Legende gibt es doch

Quiekende Gurken

Neue Neurodermitis-Salbe ersetzt Cortison

Schwimmende „Helfer" knabbern Schuppenflechte weg

Gute Haltung lohnt für Viehzüchter, Die Konsumenten bedanken sich im Namen der Tiere

Heimvorteil hormonell bedingt

Material regeneriert Zähne, Polymer soll bei sekundärer Karies einsetzt werden

Rauchen lässt die Zähne wackeln, Zahnärzte warnen

Rätselhafte Bremskraft: Raumsonde Pioneer 10 antwortet noch

15.000 Krebstote durch Atomtests

Atomtests schlagen sich im Erbgut nieder

Noch in den Nachfahren der Anwohner nachweisbar

Ultraschallwaschwaschine

carbike

Nachtrag zu Wasserstaubsauger

Thema Dialer:

Mai/Junirundbrief 2002

Perpetuum mobilia und Frei-Energie

Fadengeradstreckenverleger

Frei-Energie mit MEG

Frei-Energie Kongress in Berlin Mitte Juni 2002

Erlebnisausstellung auf dem Killesberg, „ERDE 2.0"

Knickpleuelnachrüstung und Knickpleuelmotor

Knochenaufbau durch Alltagsprodukte

"Kaufhausgedudel" nervt nicht nur, sondern macht auch krank

Auch die deutsche Bundesbahn führt Carsharing ein

62 Luftautofabriken

Neue Bücher von Dr. H.-Joachim Zillmer [ achim@dr-zillmer.de ]

Schneiden statt leiden?, Kaiserschnitt-Babies

Krebs aus deutschen Landen

Wasserstoff vom Gartentank?, Algen haben die Fähigkeit, Wasserstoff zu produzieren

Biologische Uhr tickt auch bei Männern

Effektiver Öko-Landbau

Biomasse zur Energiegewinnung, Zwei echte Kraftwerke sind bereits in Planung

EMDR gegen Traumatisierung

Der Wirkstoff aus dem Pilz

Rauchfrei 2002 mit Vollkornknäckebrot

Schnuller gegen Kindstod

YAW 3.0 – Schutz vor 0190-Wählprogrammen

Virenschutz für 1 € pro Monat für Internet und eMail

Die wahren Hintergründe zum Anschlag in Erfurt?

Schlechte Luft in dichten Wohnungen

Starter-Generator spart Sprit

Mädchen mit halbem Gehirn

Lichtgeschwindigkeitsmessung im Weltraum

Messung der Erdrotation, Großringlaser

Eisklötze mit Durchmessern von 9 Meter aus dem Weltall

Kernfusion auf dem Labortisch, per Sonolumineszenz

Autos rollen den Berg hinauf - Griechenland

Arzt-Hotline l

Nachtrag zu Samadhitank

Eigener Webshop

Mehr Komfort im Telefonnetz

Das elektronische Trommelfell, Kunstkopfstereophonie

Lange Stillzeiten machen Babys klüger

Länger gestillte Babys haben höhere Intelligenz, Dänische Studie

Regenwürmer , Schweizer Jugend forscht 2002 (1)

Runda: Im Reich der Affen herrscht endlich Frieden

Ausländische Homepage übers Innenweltbild

Interessante Seite

Nachtrag zum Unsinn der Häuserdämmung

Nachtrag zu Brummton und Bremskraft

Nachtrag zur Würth AG

Religiöse Erfahrungen

Nachtrag zu den Wirkungen von Johanniskraut auf Depressionen

Firmenkette repariert viele Arten von Akkus

Horizontbrille

Unglaublichkeiten?

Tunnelbauproblem

Juli-Augustrundbrief 2002

Gravitationsanomalie in Deutschland bei Butzbach?

Nachtrag zu den Perpetuum mobiles in Sindelfingen

Lösung des Brummtonphänomens

Fadengeradstreckenverleger

Innenweltbild und Transformation

Frei-Energiemaschine von Würth

Luftautos von MDI auf dem Automobilsalon in Paris!

Ohne Abitur an die Universität

Mediation

Tonbandstimmenforschung

Buch zur Relativitätstheorie

Interessante Neuigkeiten

Testatika:

MK-Ultraopfer und deren staatlich verordnete Verletzungen

Klimaanlagen im Auto

Auszug aus dem Buch „prestißißimo“ von Grete Wehmeyer (nicht mehr im Handel erhältlich)

Auszug aus dem Buch „Langsam Leben“ von Grete Wehmeyer

Ballonfahrt zu den Sternen

Baut Boeing bald „UFOs“?

Energie: Benzin aus Sand

Wandernder Nordpol

47000 Sklaven im Sudan befreit

Risiken des Passivrauchens

Für Vogelfreunde

Spiel der Gene

Wasserdichtes Webimpressum, Neues Gesetz - neue Abmahnfallen

Spionageabwehrprogramm

Ein Gedicht von Roland Leuschel:

Wasserautofilme

Pseudowasserautoseite?

Tastenkombination

Homepage von Thyl Steinemann

Kondensstreifenforschung durch den 11. September

Zweitaktmotor

Drohendes Börsenbeben durch hohe Schuldenberge

Stoff, der Elektrosmog abhalten soll?

Elektroschocktherapie

Hurrikan, Taifun oder Zyklon

Roswell Fall 1947

Antenne auf dem Dach - Immobilienpreis im Keller, Wertminderung durch Mobilfunk

Kaffee hilft gegen Schnecken im Gemüsebeet

Der Mond ist innen flüssig - wie unsere Erde

Mautsystem

Eisklötze mit Durchmessern von 9 Meter aus dem Weltall

Seite über Baumkrankheiten

Philisophisches über Gott und freie Energie

Magnetrampe

Liebe - eine Energie-Entscheidung, (besser: eine energische Entscheidung)

September/Oktoberrundbrief 2002

Batterien, die sich durch „Freie Energie“ ständig selbst nachladen?

Messung von freier Energie

Freie Energie

Einladung zum Besuch der Gemeinschaftsbiogasanlage Binsdorf

Gemeinschaftsbiogasanlage Binsdorf

Strom und Wärme aus Wurstzipfel und Käserinde

Salatöl statt Biodiesel?

Mit Kokosnüssen ins Jenseits

Krankengymnastik gegen Schleudertrauma ...besser als Stützkragen

Aspirin rettet Leben nach Herzoperation, US-Studie

Zweisprachler können Sprachen leichter trennen, Filter im Gehirn

(Auto) Batterieauffrischer mit dem Gerät Megapulse

Autobatterien

Freienergieveranstaltung in Stuttgart Ost am 9.11.2002

Tabuthema deutsche Sprache in der Grundschule

4. Symposium der DGEIM, Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V., am amstag, 7.12.2002

Welche Veränderungen ruft dieses Wasser im menschlichen Organismus hervor ?

Welche Beziehung besteht zum Bewußtsein ?

Neues Verteilsystem für Digitalschüssel

Probleme beim Empfang einiger digitaler Satelliten-Kanäle?

11.9.2001

Knickpleuel

CD zum Mitsingen für Kinder

Was muss eine Frau ausziehen, damit ihr Mann ins Bett kommt?

Frösche lassen Gift produzieren

Himmelskörper am Rand unseres Sonnensystems, Quaoar

Systemwiederherstellung bei Windows ME

Sind diese Zahnimplantate besser?

Korrektur des Kava-Kava-Entscheids in Sicht?

Russische Forscher: Magnetfeld beeinflusst Erbgut

Diplom- und Master-Lehrgang für komplementäre, psychosoziale und integrative Gesundheitsförderung

keywordgenerator

Der Tipp von pressetext.austria:

Pflanzenölmotoren

Nahverkehr für Baden-Württemberg für Busse und Bahnen.

Infrarot-Stoppuhr

Gehörbildung - Hörtrainer

Datensicherung mit Windows XP

Access Datenbanken

Word 2002 auf einem „ Windows-98"-Computer

Komfortabel Schreibschutz entfernen

Augenschonende 85 Hz

Prozessortemperaturverminderungsprogramm

Gravitationsanomaliemessung

Gravitationsanomalie in Polen

Metalle verkleben

Gravitationsanomalie

Nachtrag zu Perpetuum Mobiles in Sindelfingen

Energie: Benzin aus Sand

Mathematische Transformation und Kartoffelerde

Schnurlose Telefone strahlen verstärkt

Desiderata

Mit DDT gegen das West-Nil-Virus

Delfinhaut liefert Idee für Schiffsanstriche

Forscherin: Antibakterielle Seifen sind ein Reinfall, Kein Zusatznutzen zur Keimbeseitigung

Ungewöhnlich kleines Ozonloch über Antarktis 2002

Umweltorganisation baut Diesel-Rußfilter in Altwagen ein

Pariser-Autoshow: Null-Emmissions-Auto vorgestellt-Luftauto

Der kleine Unterschied im Büro

Novemberrundbrief 2002

Gekröpfter Pleuel hilft Kraftstoff sparen

Firma, die testen kann, ob man auf Handystrahlen allergisch reagiert.

Untersuchung auf Elektrosmog-Wirkungen

Ein (Büro)Sitzmöbel zur Gesunderhaltung der Wirbelsäule - Swopper

Liste mit Facharbeitsthemen für das Fach Mathematik

Links zum Mondlandebetrug

Bankenbetrug

Roboterbaby zum Trainieren ausleihen

Globalisierung bei den Bauern in Amerika

Mysteriöse Pop-ups

Desktop-Meta-Suchprogramm: Copernic Agent 6.8

Hörtestprogramm

Wer Vögeln hilft, vermeidet Schädlinge

Soja und Raps gegen Ölpest

Beratungslehrer

Chlorfreies Schwimmbad dank Salz

Salz und Bluthochdruck

Seilbahn zu den Sternen mit Nanoröhren

Einfach Steuern sparen mit gesunden Lebensmitteln direkt vom Bauer

Affenhirn steuert Roboterarm

Heilwirkung des Honigs nachgewiesen

Schon wenig Alkohol schädigt Ungeborene

Eine Laterne ist kein Mond und lässt so Insekten kreisen

Heilung durch Stimmanalyse

Ghrelin steuert Sättigungsgefühl

1,5 Voltbatterie-Regenerierer

Harz statt Gift

Lange Bildschirmarbeit schädigt Körper und Geist

Neuer Aidstest in USA genehmigt

Brunnenbohrer testen Wünschelrute

Babys im Mutterbauch

Der Methyl-Faktor, Epigenetik

Mikrobe hat Umweltgift Trichlorethen zum Fressen gern

Riesen-Teleskop an der Europäischen Südsternwarte ESO

Sonnenbahn

Stellungnahme von J. Friedrich zum ADAC-Standpunkt  bezüglich Pflanzenöl als Kraftstoff für Dieselmotoren ?

Der Treuhand-Service von Ebay.

Buch-Finder

Brennsoftware Nero

Polarstern ist nicht für alle Zeit die Nordrichtung

Bioenergetik

Abschlusszitat aus der Bergpredigt, Matthäus 6

Dezemberrundbrief 2002

Angeflanschtes Mondauto

Wie funktioniert das Alsen-Pump-Einlaufgerät?

Lohnsteuerprogramm

Umrüstung von Diesel auf Pflanzenöl

Hilfe bei Blasenschwäche

Massage sorgt für Schlafrhythmus bei Babys

Säen statt pflanzen, Natürliche Waldverjüngung

Biophotonentest von Popp

Island soll das glücklichste Land der Erde sein

Schreibabys, Therapie am Kinderzentrum der Uni München

Kunststoffe aus Raps - Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen

Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von 2:1 ???

Würdiges Sterben

Bibel TV

Frauenherzen

Batterie liefert Strom aus Blut

Pflanzen brauchen keinen Tropfen Wasser extra

Gebundene Schadstoffe – Labors übersehen Umwelt- und Lebensmittelgifte

Sehfehler durch falsche Brille

Pferde brauchen abwechslungsreiche Kost

Der Agrarrebell

Sonnenlicht kühlt Milch, Energie kommt direkt aus photovoltaischem System

Luftautodebakel

Nachtrag zu Chlorfreies Schwimmbad dank Salz

Die Weltbildfrage einmal anders geklärt

 

 

 

Januarrundbrief  2002

 

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DIE WELT IM TROPFEN

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Vortrag am Sonntag, 20.01.2002, 17.00 Uhr, Stützenstr. 6, 72172 Sulz-Bergfelden, Firma Kopf, Umwelt- und Energietechnik,
Hat das Wasser ein Gedächtnis? Kann es sogar Informationsträger sein? Kunstausstellung und Vortrag. Referent Prof. Dr. Bernd Kröplin, Uni Stuttgart, führt die Zuhörer mit seinem Dia-Vortrag in eine faszinierende, geheimnisvolle Welt.

http://www.weltimtropfen.de (Adresse funktioniert nicht mehr)

 

Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fließen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden sind Urerlebnisse unserer Sinne. Wasser steht in den Mythologien für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert.

Wasser bedeutet Leben. Die lebendigen Zellen bestehen zu mehr als 70 % aus Wasser. Seit einiger Zeit entdecken Wissenschaftler und Künstler Wasser neu: Hat Wasser ein Gedächtnis? Speichert es Information in inneren Strukturen? Vermittelt es uns geistige und körperliche Kraft? Bilden sich möglicherweise Gedankenformen darin ab? Wieso interagieren die Tropfen miteinander?

 

Die unvoreingenommene Beobachtung und die Sprache der Bilder führen Künstler und

Wissenschaftler auf neue Spuren in diesen Fragen. Wir laden Sie ein, daran

teilzunehmen.

Der erste Ort der Ausstellung war Besenhausen im Rahmen des „Themenpfades Wasser" der EXPO 2000. 

 

 

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Greenpeace besucht Dingel/Wasserauto

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Herr Stöckmann schreibt mir:

ich war am 18. Dez. in Manila und konnte mit D. Dingel persönlich sprechen. Ihm geht es gut und er war mit seinem Auto bereits in den USA und China.

Mein Kurzkommentar:

Beide sind sehr interessiert und die Produktion soll in diesem Jahr anlaufen. Hoffentlich.....

…auf dem Rückflug via Manila konnte ich nochmals mit Herrn Dingel sprechen und in Erfahrung bringen das folgende Besucher noch in diesem Monat kommen:

Greenpeace & Hitachi

Dingel hält an dem voraussichtlichen Preis von Pesos (!) 3.000.- (DM 150.--) fest, für den jedermann seine Erfindung für sein Fahrzeug kaufen kann. Die Einbaukosten sind dann sicherlich recht individuell....

http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm

P.S. Natürlich habe ich nochmals sein Auto komplett angeschaut und auch noch einmal am Auspuff gerochen! Wasser nichts als Wasser........

 

 

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Mondlandung und Laserreflektoren

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Herr Schmidt schreibt mir:

In dem Fernsehfilm wurde gezeigt, dass

> die Mondfähre auf der Erde schätzungsweise 150 m schwankend hochstieg

> und dann abstürzte. Der Pilot konnte sich gerade noch mit dem Fallschirm retten.

 

Nein, das war keine Mondfähre, sondern ein spezieller Simulator, der auf der Erde dieselben Flugeigenschaften simulieren sollte, wie die Mondfähre sie später unter 1/6-g-Bedingungen haben würde. Dazu hatte der Simulator ein zusätzliches Triebwerk, das 5/6 der Erdschwerkraft neutralisierte.

 

 

> Es gibt keinen Film,

> der einen einwandfreien Flug der Mondfähre auf der Erde zeigt.

 

Das ist natürlich überhaupt nicht wahr. Auf den Seiten http://www.dfrc.nasa.gov/gallery/movie/LLRV/HTML/EM-0019-01.html

http://www.dfrc.nasa.gov/gallery/movie/LLRV/HTML/EM-0019-02.html

findest du kleine Quicktime-Filme, die Start, Flug und Landung solcher Simulatoren zeigen.

 

Dort ist auch angegeben, dass der erste dieser Simulatoren Ende 1966 bereits 198 Flüge absolviert hatte.

 

 

> Wenn die

> Mondfähre nicht einmal richtig auf der Erde fliegen kann, macht es

> keinen Sinn, sie auf dem Mond einzusetzen. Würden Sie in ein Auto

> steigen, mit dem man nur ein paar hundert Meter weit kommt?

 

_Selbstverständlich_ hätte die _Mondfähre_ auf der Erde nicht richtig fliegen können, weil sie für die geringe Schwerkraft des Mondes ausgelegt war. Daher musste man sich mit Simulatoren behelfen. Die Mondfähre selbst wurde übrigens bei mehreren früheren Apollo-Flügen (vor 11) unter

Schwerelosigkeitsbedingungen getestet.

 

Dass dein in der Garage überwinterndes Segelboot an Land keinen Meter vorwärts kommt, heißt ja nicht, dass es in seinem eigenen Element unzuverlässig oder unbrauchbar wäre.

 

 

> Laserdetektoren: Laut meiner Formelsammlung von 1971 schwankt die

> elliptische Mondbahn zwischen 356000 km und 407000 km. Weiß jemand

> hierfür die exakten Entfernungen, die ja zentimetergenau sein sollen.

 

Es gibt dafür keine 'exakten' Angaben, da diese Extrema wiederum nur Mittelwerte sind. Die elliptische Mondbahn hat keine feste

Form; sie wird vor allem durch die Störeinflüsse der Sonne stets systematisch leicht verformt. Der erdfernste Punkt ist daher von Monat zu Monat in einer etwas anderen Entfernung von der Erde und muss bei Bedarf für jeden Termin eigens neu berechnet werden. Dasselbe gilt für den erdnächsten Punkt.

 

 

> Weiß jemand, an welchem Ort sich die Laserreflektoren auf dem Mond

> befinden?

 

An den Landestellen von Apollo 11, 14 und 15 sowie von Luna 17 und 21.

 

 

> Weiß jemand, ob man die Laserreflektoren von der Erde aus z. B. mit

> einer Sternwarte sehen kann, oder ob es andere Hilfsmittel gibt, um

> Existenz der Laserreflektoren zu erkunden?

 

Nein, sehen kann man sie nicht, dazu sind sie zu klein. Aber sie werden bei Laserentfernungsmessungen angepeilt und liefern ein wenn auch schwaches Signal zurück.

 

In Deutschland werden solche Messungen regelmäßig von der Fundamentalstation Wettzell durchgeführt http://www.wettzell.ifag.de/WLRS/sta_mend.html

 

und an der Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie der TU München

ausgewertet:

http://alpha.fesg.tu-muenchen.de/fesg/llr.html

 

Du kannst die Herrschaften ja mal fragen, wie überzeugt sie sind, dass es dort oben tatsächlich Spiegel gibt...

 

 

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Finanzamt

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Soweit sind wir schon gekommen. Nun müssen schon wir Bürger für das Finanzamt die Steuern eintreiben:
 Die Bauabzugsbesteuerung!

der Gesetzgeber hat zum 01.01. dieses Jahres wieder einmal etwas geregelt, nämlich lässt er Sie im Rahmen der Hand- und Spanndienste die Steuer eintreiben.

Was müssen Sie beachten? Laut Bauabzugsbesteuerung §§ 48 ff Einkommensteuergesetz ist derjenige verpflichtet, der eine Bauleistung dieses Jahr in Auftrag gibt und bezahlt, 15 % von dieser Bauleistung einzubehalten und an sein Wohnsitz-Finanzamt abzuführen.

Das heißt für Sie: Wenn Sie Unternehmer und/oder Vermieter sind und die Grenzen von 5.000 € pro Handwerker pro Jahr überschreiten - in Ausnahmefällen auch 15.000 € - haben Sie den Einbehalt von 15 % von der Bruttorechnung vorzunehmen. Diesen Einbehalt führen Sie an das Finanzamt ab. Um dem zu entgehen, lassen Sie sich bitte von Ihren Handwerkern eine so genannte Freistellungsbescheinigung vorlegen.

Wir müssten Ihnen mehrere Seiten zum Lesen geben, wollten wir die ganze Regelung ausführlich behandeln. Beachten Sie bitte:

1. Wenn Sie eine Bauleistung in Auftrag geben, verlangen Sie vorher die Freistellungsbescheinigung von Ihrem Handwerker.

2. Wenn Sie die Bauleistung an Ihrem selbst genutzten Eigenheim oder an Ihrer selbst genutzten Wohnung vornehmen lassen, brauchen Sie dies nicht beachten.

Konkret: Bevor Sie eine größere Baumaßnahme ergreifen, rufen Sie uns an und fragen, wie Sie am besten vorgehen. Melden Sie sich bitte im Sekretariat unter dem Stichwort „Bauabzugsbesteuerung" und Sie werden mit einem kompetenten Ansprechpartner verbunden. (Steuerberater)

 

 

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Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde

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Kommentar zu dem Buch „Das Geheimnis der Hohlen Erde, Alec Maclellan
 Koppverlag Kapitel Fünf + sechs von Herrn Diehl:

Lieber Herr Keppler, besten Dank für die Zusendung eines Auszuges aus oben genanntem Buch. Während mir der erste Teil, der aus dem Amerikanischen kommt, einigermaßen plausibel vorkam, merkte ich recht bald, dass ein Journalist mit Sensationsmache am Werk war. Professor Morrow wird unterschlagen und dessen klassische Erdmessung. Dieser Journalist wurde zum Schmierfink und man weiß nicht recht ob er aus Bosheit vieles verdreht oder aus Dummheit. Was er über die deutsche Geschichte der Hohlwelt schreibt ist absolut falsch, denn ich habe einen erheblichen Teil seit 1937 erlebt, da ich mit Lang immer in Verbindung stand. Peter Bender und Lang waren von Hitler in ein KZ gebracht worden, in dem Peter Bender nach Langs Angaben mir gegenüber und in seinem Buch berichtet, starb. Die Nazigesellschaft hat sich nie für Langs Hohlwelt interessiert, sondern Peter Bender wegen seiner Verbindung zur Koresh Unity und Hedwig Michel, bei der er in Frankfurt in deren Schule als Lehrer arbeitete und die später Präsidentin der Koresh Unity wurde, verdächtigt, einer amerikanischen Sekte anzugehören. Dieses Buch enthält so viel Unwahres und wenn es bewusst eingestreut wurde, an Lügen, dass es uns nur schaden kann. Hier wird Peter Bender, der kein Buch über die Hohlwelttheorie geschrieben hat, mit Lang verwechselt.

Alles ist im deutschen Bereich schlecht recherchiert und von zwei ebenso Sensationsbesessenen französischen Autoren so dargestellt worden, von denen Kopp seine Version abschrieb und die Raketengeschichte hineinlog.

 

 

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Computerspiel für hyperaktive Kinder

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Zitat aus der Cannstatter Zeitung vom 15.1.2002:
 Göttinger Mediziner haben ein Computerspiel für hyperaktive Kinder entwickelt, das statt mit dem Joystick allein durch die Kraft der Gedanken gesteuert wird. Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS) sollen dabei über Elektroden am Kopf die Zeichentrick-Maus aus der „Sendung mit der Maus" beim Stabhochsprung unterstützen. Durch dieses so genannte Neurofeedback lernen die acht- bis 13-jährigen Kinder, ihre Gehirnströme bewusst zu verändern und sich auf diese Weise besser zu konzentrieren. Das berichtet die in Hamburg erscheinende Zeitschrift „National Geographic Deutschland" in ihrer Januarausgabe. Die mit dem Computer verbundenen Elektroden messen die Aktivität in bestimmten Gehirnzonen. Sobald sich das Kind die Aufgabe des „Göttinger Feedback (Göfi)" getauften Computerspiels vorstellt, steigt in diesen Zonen die Hirnaktivität messbar an. Je nach Konzentration des Spielers gelingt es der Maus dann, über ein Hindernis zu springen oder nicht. Ein roter Stab zeigt dem Kind, dass es aufmerksam war, ein blauer signalisiert nachlassende Konzentration. Diese Art der Therapie sei für viele junge Patienten eine willkommene Ergänzung zur traditionellen Behandlung mit Psychopharmaka, schreibt die Zeitschrift. Über die Entstehung von ADHS gibt es bisher keine endgültige Klarheit. Betroffen sind zwischen zwei und zehn Prozent aller Kinder.

Kommentar von Rolf Keppler: Ich habe an das Klinikum Göttingen ein Fax (0551/392696) gesandt, aber noch keine Antwort erhalten.

 

 

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Turnschuh für Pferde

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Jetzt gibt es einen Turnschuh für Pferde, die die schweren und starren Hufeisen ersetzen sollen, die auch nicht gerade knochen- und gelenkschonend sind. "Nachdem Pferde die gleichen Knochen, Sehnen und Bänder haben wie wir Menschen auch, war es notwendig, dass man auch für sie einen High-Tech-Sportschuh entwickelt", so der Hufphysiologe Karl Heinz Forstner.

Er soll ihnen ein genauso leichtes und lockeres Laufen ermöglicht wie uns Menschen, "weil auch wir Probleme hätten, wenn wir mit einem alten ledernen Schuh, der auch noch mit Eisen beschlagen ist, auf harten Böden laufen müssten." Hufe müssen das Gewicht des Pferdes tragen, das rund 500 Kilogramm auf die Waage bringt. Während der unbeschlagene Huf Unebenheiten leicht ausgleicht, ist der Eisenbeschlag starr. Der Kunststoffhufschutz dehnt sich horizontal bis zu zwei Millimeter aus, wenn der Huf aufsetzt und das Gewicht auf ihm lastet.

Bei unebenen Gelände passt sich der neue Hufschutz elastisch an, bewegt sich um einen oder zwei Zentimeter auch in der Vertikalen und schont so Gelenke und Sehnen. Beim Beschlagen mit dem Kunststoffschutz ist der Vorteil für den Hufschmied die Transparenz des Materials.

Weil der Beschlag durchsichtig ist, kann man auf der weißen Linie des Hufs, dem so genannten "Leben", den optimalen Platz für die Nägel markieren. Es bieten sich jeweils drei Möglichkeiten an, den Nagel je nach Beschaffenheit des Hufs einzuschlagen. Einschübe auf der Außenseite geben dem Huf mehr Stabilität. Sie sind flexibel und können so genau an den Huf angepasst werden. Fixiert wird der Einschub dann mit Nägeln.

Der Arbeitsablauf des Hufschmieds bleibt im Großen Ganzen gleich, nur schmiedet er nicht mehr glühendes Eisen, sondern er beschlägt mit dem kühlen, elastischen Kunststoffhufschutz. Für den Winter gibt es einschraubbare Spikes und Stollen sowie eine anschraubbare Platte, die das Ankleben des Schnees verhindert.

Auch für schwere Pferde sind Kunststoffbeschläge geeignet. Die Fiakerpferde in Wien etwa könnten Gelenke und Sehnen und den Asphalt schonen, wenn sie auf leisen Kunststoffsohlen liefen. Und die Konstruktion ist mittlerweile so ausgetüftelt, dass der Pferde-Turnschuh auf harter Unterlage nicht sofort stoppt. "Meine Erfahrungen mit diesem Kunststoff Hufschutz sind die, dass das Material ein bis zwei Beschlagsperioden sehr gut am Pferd hält, den Anforderungen der Tiere auch gerecht wird und über seine Elastizität sich schonend auf die Gelenke und Extremitäten auswirkt", sagt die Veterinärin Dr. Christine Hinterhofer von der Medizinischen Universität Wien.

Die Serien-Produktion ist bei einem Kunststoffspezialisten im Tiroler Fulpmes angelaufen. 1,5 Millionen Kunststoffbeschläge will man dieses Jahr noch herstellen. Der Turnschuh für Pferde wird in fünf Größen produziert und, mit verschiedenen Zusätzen für spezielle Bedingungen.

Sie kosten zwar doppelt so viel wie ein Hufeisen, sind aber gesünder für die Pferde. Der Pferde-Schuh aus Österreich soll Vierbeiner weltweit auf leise Sohlen umsatteln. Rudolf Kemler von der Firma "stage 1.cc." in Wien: "Die Gründer dieses Unternehmens haben ein Produkt, oder eine Produktidee mitgebracht. Wir helfen ihnen nun dabei, auf der einen Seite die finanzielle Basis zu schaffen, auf der anderen Seite dieses Unternehmen auf einen internationalen Markauftritt einzustellen. und damit eine österreichische Erfindung für den Weltmarkt zu positionieren."

Die Erwartungen sind groß; denn alle Reiter könnten potentielle Käufer des High-Tech-Produkts sein.

 

 

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Kraft zum Leben

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Zitat aus Cannstatter Zeitung, 12.1.2002
Rätselraten über „Kraft zum Leben"

Werbespektakel für ein unscheinbares religiöses Buch - „Katastrophe des Geistes"

…Ein unscheinbares Buch religiösen Inhalts wirbelt Staub auf. Nach einer Intervention der Medienaufsichtsbehörden verzichten Fernsehsender auf die weitere Ausstrahlung von Spots, in denen Prominente wie der Golfprofi Bernhard Langer, der Sänger Cliff Richard und der Fußballer Paulo Sergio Werbung für „Kraft zum Leben" machen.

Das von der amerikanischen Arthur-S.-DeMoss-Stiftung verlegte Buch wird kostenlos versandt. Spenden würden nicht erbeten, Namen und Adressen für keinen anderen Zweck verwendet, versichert die Stiftung. Die Öffentlichkeit rätselt über Zweck und Urheber des Buchs und des Werbespektakels, das auch in den USA auf vollen Touren läuft. Von zahlreichen Anfragen berichtete beispielsweise der Sektenbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Thomas Gandow.

Die Stiftung ist benannt nach dem Versicherungsunternehmer Arthur S. DeMoss, der 1979 ein Vermögen von 359 Millionen Dollar hinterließ, wie die Organisation „Amerikaner vereint für Trennung von Kirche und Staat" (AU) im Internet berichtet. Die „Stiftung Nationale Freiheit", wie sie ursprünglich hieß, wurde mit 200 Millionen Dollar ausgestattet. Geleitet wird sie von der Witwe Nancy DeMoss. Laut Dateninstitut Synergos ist der Hauptzweck der Stiftung die Unterstützung eigener Programme, die „dem Wesen nach evangelistisch und disziplinierend sind".

AU zitiert im Internet einen Bericht der Zeitung „The Palm Beach Post", wonach ein Großteil der Stiftungszuwendungen an rechtsgerichtete politische Gruppen geht, darunter die „sehr extreme" Plymouth-Rock-Stiftung, die Amerika unter „biblisches Recht" stellen wolle. In den Werbespots für das Buch „Power for Living" (Kraft zum Leben) seien jedoch keine Hinweise auf rechtsgerichtete Politik enthalten. Auf der Homepage „Power for Living" ist von einer „Katastrophe des Geistes" die Rede, einem „Zusammenbruch unserer moralischen Mitte" und einer kollektiven Sehnsucht nach etwas, „woran wir glauben können". Gandow erklärte, Tenor von „Kraft zum Leben" sei, dass jeder eine individuelle Beziehung zu Gott aufbauen solle, wohingegen die Kirche die Gemeinschaft und das Gespräch als wesentlichen Aspekt des christlichen Glaubens auffasse.

Geschrieben wurde das Buch von dem 1992 gestorbenen Geistlichen James William Buckingham, bekannt als Jamie Buckingham, der von seinen Anhängern als schriftstellerisches Genie und „Prophet mit einer Feder" gerühmt wird. Buckingham verfasste zahlreiche Bücher, von denen einige Bestseller wurden. Zusammen mit dem rechtsgerichteten Fernsehprediger Pat Robertson schrieb er dessen Auto-Biographie.

Robertson, der ein eigenes landesweites Fernsehprogramm betreibt, sucht massiven Einfluss auf die Politik. Nach dem Urteil von AU ist es sein Traum, die Kirchen „zu einer parteipolitischen Maschine zusammenzuschmieden". Laut AU erklärte er 1998 im Rahmen eines Fernsehberichts über ein Happening namens „Schwulentage", der Apostel Paulus habe die Akzeptanz der Homosexualität als die letzte Phase des Niedergangs der Zivilisation bezeichnet. Wenn eine solche Entwicklung die Zerstörung der Nation, Bomben von Terroristen, Erdbeben, Wirbelstürme und vielleicht auch einen Meteoriteneinschlag zur Folge haben könne, sollte man sie nicht unbedingt mit offenen Armen begrüßen.

www.au.org

 

 

 

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Nostradamus

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Zitat aus Magazin 2000 plus, Nostradamus, Hans-Jürgen Ewald:
Es kann nur eine autorisierte Ausgabe der Prophetien geben, die als Grundlage für die Übersetzung und Interpretation dienen kann: die Ausgabe Benoist Rigaud 15681 In der nachfolgenden Zeit bis zum 18. Jahrhundert sind immer wieder Nachdrucke erschienen, in denen Veränderungen vorgenommen wurden. Alle Autoren die mir bekannt sind behaupten, sie hätten den Originaltext als Grundlage ihrer Übersetzung benutzt. Seltsamerweise ist das aber bei allen eine Lüge. Sie haben einen späteren Text mit allerhand sinnverändernden Änderungen inklusive der Zeichensetzung, die ja auch von Bedeutung ist, verwendet. Hier nur ein Beispiel:

Die erste Zeile des Verses 2, 57 bei anderen Autoren:

Avant conflict le grand mur tumbera:

Vor dem Konflikt wird die große Mauer/allen:

Im Originaltext sowohl bei Benoist Rigaud wie auch bei Pierre Rigaud steht das Wort „mur" überhaupt nicht drin. Dort heißt es:

Avant conflict le grand tumbera, Vor dem Konflikt wird der Große fallen,

Das hat einen ganz anderen Sinn und könnte sich z.B. auf Sarajewo 1914 beziehen. Außerdem steht am Ende der Zeile auch kein Doppelpunkt, sondern ein Komma. Die Interpretation auf den Fall der Berliner Mauer ist also völlig unsinnig. Aber das passiert eben, wenn man nicht den Originaltext zugrunde legt.

 

 

 

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0190 Dialer

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Eine Rundbriefleserin schreibt mir:
Vor zwei Wochen stieß ich auf einen 0190-Dialer, der sich ohne Klicken(!) nur durch Aufrufen einer Website im Internet Explorer 6 (mit neuestem Security-Patch) selbst installierte und startete und wählte!

 

Hier zum Nachvollziehen: http://www.navnetwork.net/intellilink/out.cgi?id=1000982958

wenn man obigen Link aufruft

( oder von http://www.navnetwork.net/downloads0.html auf Direct Download klickt ) dann erscheint nach einigen Versuchen

                                      (ist zufällig, soweit ich weiß, einfach Browser-Cache löschen und erneut die Website aufrufen, Geduld haben, es dauert ca. 1 min, bis alles geladen ist, hab DSL, da dauert es ca. 10 sec)

 

neben 2 bis 4 Pop-Up-Fenstern ein 0190 Dialer, der sich automatisch runterlädt, ins "C:\Program Files" reinkopiert, einen Link im Startmenü anlegt und einen Link auf den Dialer auf dem Desktop anlegt. Die Version von vor 2 Wochen richtete auch noch eine DFÜ-Netzwerkverbindung ein und stellte sie auf Standard-Wählverbindung! Dieses Mal habe ich aber aus Vorsicht "ZoneAlarm" im Hintergrund laufen lassen, weil sich aus dem TEMP-Directory von Windows eine blabla.TMP Datei (keine EXE!)

ausgeführt hat und das Wählprogramm veranlasst hat, sofort eine 0190-Verbindung aufzubauen. Leider hatte ich noch eine ISDN-Karte im Rechner

Konfiguration:

Win98

Internet Explorer 6

geleerter "Temporäre Internetdateien" vor jedem Aufruf obiger URL ZoneAlarm unbedingt laufen lassen

 

 

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Grenzwissenschaften

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Auszüge aus folgender Homepage: http://www.kheichhorn.de

 

Pyramidenstadt auf dem Meeresgrund entdeckt.

 

Sie gelten als eine der dramatischsten Entdeckungen der pazifischen Archäologie: Vor der Südküste Japans wurden die Ruinen zweier gut erhaltener Pyramidenstädte auf dem Meeresboden gefunden….

 

Im nichtkanonischen Protoevangelium des Jakobus (zitiert nach Erich Weidinger: Die Apokryphen, Augsburg 1990, S. 142) heißt es:

"Und siehe, eine Frau kam vom Gebirge herab, die sagte zu mir (zu Joseph, d. A.): "Mann, wohin bist Du unterwegs? Und ich sagte zu ihr: "Ich suche eine hebräische Hebamme." Und sie gab zur Antwort und sagte zu mir: "Bist Du aus Israel?" Und ich sagte zu ihr: "Ja.“ "Sie aber sagte: "Und wer ist die, die in der Höhle gebären soll?" Und ich sagte: "Meine Verlobte." Da sagte sie zu mir: "Dann ist sie also nicht Dein Weib?" Und ich sagte zu ihr: "Es ist Maria, die im Tempel des Herrn auferzogen worden ist; sie hatte ich mir zum Weibe erlost, und gleichwohl ist sie nicht mein Weib, sondern Empfängnis hat sie erhalten vom heiligen Geist." Da sagte die Hebamme zu ihm: "Das soll wahr sein? Und Joseph sagte zu ihr: "Komm und sieh!" Und die Hebamme ging mit ihm hin. Und sie standen an dem Platz, wo die Höhle war, und siehe, eine lichte Wolke hüllte die Höhle in Schatten. Da sagte die Hebamme: "Erhoben ist heute meine Seele. Denn meine Augen haben Wunderbares gesehen; denn für Israel ist Heil geboren worden." Und sogleich verzog sich die Wolke aus der Höhle, und es erschien ein gewaltiges Licht in der Höhle, so dass unsere Augen es nicht ertragen konnten. Und nach kurzer Zeit verschwand jenes Licht, bis das Kind zu sehen war; und es kam und nahm die Brust von seiner Mutter Maria (...)"

 

http://www.kheichhorn.de

 

 

 

 

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Kühlschrank der Zukunft arbeitet mit Magnetfeldern

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Auszug aus der Welt von Heute, 10.1.2002,

… Die Forscher von der Universität Amsterdam berichten über das Material in der heutigen Ausgabe von „Nature“
Verglichen mit ähnlichen Materialien hat unsere Verbindung gute Aussichten auf eine Anwendung im Kühlschafrank“ sagt Ogijid Tegus, einer der Autoren der Studie. Denn der Stoff besteht aus den preiswerten Elementen Mangan, Eisen, Phosphor und Arsen. Gadolinium, ein anderes magnetisches Kühlmittel, das US-Ingenieure derzeit testen, ist hingegen ein seltenes und teures Metall. Die zwei Kilogramm Gadolinium, mit denen der Prototyp eines Kühlschranks arbeitet, kosten mehrere Tausend Euro.

Außerdem kann unserer Verbindung mehr Wärme umsetzten, sagt, Tegus: Und wir können die Zusammensetzung so wählen, dass sie bei Temperaturen von minus 70 bis plus 80 Grad Celsius arbeitet. Gadolinium kann einen Kühlschank nur in Räumen betreiben, die rund 27 Grad war sind. Das Prinzip der magnetischen Kühlung kennen Physiker schon lange und wenden es bei speziellen Aufgaben auch an. Dabei bringen sie einen magnetisierbaren Stoff in ein Magnetfeld, dort ordnen sich die magnetischen Momente – die Elementarteilchen des Magnetismus – in einer bestimmten Richtung an. Dabei heizt sich das Material auf. Die Wärme gibt der Magnet anschließend ab, bis er wieder so warm ist wie seine Umgebung.

Sobald wir das Magnetfeld abschalten, bricht auch die Ordnung der magnetischen Momente zusammen, sagt Tegus: Der Stoff kühlt sich ab. Nun kann er Wärme aufnehmen, etwa um die Temperatur in einem Kühlfach zu senken. Anschließend beginnt der Zyklus von neuem. Denn indem sie den Stoff erneut magnetisieren, leiten die Forsche die Wäre aus dem Kühlfach in die Umgebung.

Die Umwelt profitiert dabei nur vom Versuch auf schädliche Kühlmittel. Denn die magnetische Kühlung verwandelt 60 Prozent der eingesetzten Energie in Kälte, im herkömmlichen Kühlschrank sind es nur 40 Prozent.

 

  

 

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Weltweiter Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium mit bis zu 85,4 %?

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Auszug aus Die Welt vom 2. Januar. 2002-01-18

Neuartige Licht sammelnde Oberfläche entwickelt

Sydney - Professor Martin Green strahlt wie ein Weltmeister. Der Physiker von der University of New South Wales in Sydney hat den Effizienzrekord für Solarzellen aus Silizium aufgestellt. 24,7 Prozent der eingestrahlten Lichtenergie können Greens Solarzellen in elektrischen Strom verwandeln. Handelsübliche Photovoltaic-Module bringen es maximal auf 15 Prozent.

Und damit niemand an seinem Weltrekord zweifeln kann, hat der australische Forscher seine Rekordsolarzelle zur Kontrolle von unabhängigen Wissenschaftlern im Sandia National Lab in den USA vermessen lassen.   …

 

Eine vergleichsweise simple und auch schon zur Versorgung von Satelliten eingesetzte Methode ist das Hintereinanderschalten mehrerer Solarzellen, die für verschiedene Frequenzanteile des Sonnenlichts sensibel sind. Eine Triple-Solarzelle aus Gallium-Indium-Phosphor/Galliumarsenid/Germanium erreicht bereits mehr als 30 Prozent Wirkungsgrad. Mit einer weiteren, vierten Zelle soll die Effizienz dann schon bald bei 40 Prozent liegen.

Obwohl das Team von Professor Green auch an der weiteren Verbesserung von Solarzellen der ersten und zweiten Generation arbeitet, gilt das Hauptaugenmerk doch jenen Zukunftstechnologien, die dem Institut ja schließlich seinen Namen gaben. „Die dritte Generation von Solarzellen wird so preiswert wie die Dünnfilmtechnik sein, aber Wirkungsgrade bis zu 80 Prozent ermöglichen", formuliert Green sein Forschungsziel. Und er verfolgt bereits…

Große Erwartungen setzt Green in die „thermophotonischen Zellen", die nicht nur Licht, sondern auch Wärme in Strom umwandeln können. Technologisches Herzstück ist hier eine spezielle Keramik mit Selten-Erd-Atomen, die Wärme in nahezu monochromatisches Licht verwandeln kann. Dieses laserähnliche Licht kann wiederum sehr effizient von einer geeigneten Solarzelle in Strom umgewandelt werden.

„Im Prinzip ist mit dieser Technik ein Wirkungsgrad von 85,4 Prozent möglich", erklärt Green. Ein solcher Wert wäre nicht nur revolutionär für die Solartechnik, auch die Abfallwärme konventioneller Kraftwerke ließe sich bei diesem Wirkungsgrad wirtschaftlich nutzen. Green kann sich sogar vorstellen, dass die Spezialkeramik von einem Gasbrenner erhitzt und dann über den Zwischenschritt „Licht" elektrische Energie gewonnen wird - und zwar effizienter als in jedem heutigen Kraftwerk.

Die Forschungsarbeiten an den Siliziumsolarzellen haben Green so ganz nebenbei einen weiteren Weltrekord eingebracht Aus seinem Labor kommen auch die leuchtstärksten Siliziumleuchtdioden. Sie sind zehn Mal effizienter als die besten Systeme anderenorts. Im Prinzip handelt es sich dabei um Perl-Solarzellen, die - mit Strom versorgt - auch umgekehrt sehr wirkungsvoll als Lichtquelle funktionieren.

Die Siliziumleuchtdiode wird ein neues Zeitalter der Computertechnik begründen, glaubt Green: „Sie wird dreidimensionale Chips ermöglichen." Die SD-Chips bestehen dabei aus mehreren Siliziumschichten, die über winzige Perl-Leuchtdioden und Perl-Solarzellen miteinander berührungslos Daten austauschen und kommunizieren können. „Dann wird das gesamte Innenleben eines PC", so sagt Green voraus, „in einem kleinen Würfel Platz finden."

www.pv.unsw.edu.au

 

 

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Luftauto

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Herr Lindner schreibt mir:
Ich wollte mich mal wieder melden um neueste Entwicklungen zum Druckluftauto mit zu teilen:

Neue Homepage von MDI: www.mdi.lu , bitte alle anderen Adressen entfernen.

 

Betr. Aircar: Einer der Fabrikbetreiber für D, momentan haben sie eine Option für Frankfurt, alles weitere werden die nächsten Monate bringen.

 

Zeitplan: Die erste MDI - Fabrik weltweit in Carros ist als Gebäude fast fertig, die Maschinen werden Januar/Februar angeliefert, so dass ein realistischer Produktionsstart in für April / Mai zu erwarten ist. Aufgrund nur mäßig fließender Geldmittel hat sich eine Verzögerung von 1 Jahr ergeben, so dass wir in D ca. Ende dieses Jahres die ersten Fahrzeuge haben werden.
Fahrzeuge zum Probe fahren wird es ab ca. Mitte des Jahres in D geben.

Die Autos die in Frankreich produziert werden, sind dort nicht käuflich zu erwerben.

Technik: Der Motor wurde nochmals grundlegend überarbeitet, und hat in seiner heutigen Form nochmals an innovativem und technischem Potential erheblich zugelegt, so dass es nochmals einen Quantensprung gegeben hat.

Finanzen: Eine größere Menge frischen Kapitals würde die Sache erheblich beschleunigen! Mal sehen, hat jemand was übrig?

Man bekommt dann MDI Aktien dafür!!!

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Alexander Lindner, MDI - Germany

 

 

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Wölfe

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nano: In Ostdeutschland leben zwischenzeitlich 30 bis 60 Wölfe, die aus Polen eingewandert sind.

 

 

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Taichi

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www.taichi-online.de

 

 

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Löwinnenwunder

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ARD 7.1.2002: In Afrika hat eine Löwin eine Antilope kurz nach der Geburt „adoptiert“ und das Antilopenbaby auch gegen andere Feinde verteidigt. Nach einer gewissen Zeit durfte die Antilopenmutter auch ihr Antilopenbaby säugen, wurde aber nach dem Stillen immer wieder von der Löwin vertrieben. Über die Zeit magerte die Löwin ab und verlor ihre Kraft. Daraufhin wurde eines Tages das Antilopenbaby von einem Löwen gefressen.

 

 

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Die Kinder des neuen Jahrtausends

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Auszug aus dem Buch Die Kinder des neuen Jahrtausends, mediale Kinder verändern die Welt, Jan Udo Holey (Jan von Helsing), Amadeus Verlag

Grossman befehligte früher Ranger der US-Armee, lehrte an der Militärakademie in Westpoint und an der Universität in Arkansas. Heute trainiert er Militärs, Polizei und Sicherheitskräfte im Gebrauch der Schusswaffe. Er leitete auch die Untersuchungsgruppe der schrecklichen Schulermorde an einer Highschool in Jonesboro in Arkansas.

In seinem Bericht geht Grossman zuerst auf die Gewaltdarstellung der Medien ein:

Er erklärt, dass Geschriebenes über Gewalt Kinder bis zu acht Jahre nicht berührt und dazu noch durch den lesenden Verstand gefiltert wird.
Akustisch ausgedrückte Gewalt wird von Kindern unter vier Jahren nicht verstanden, da das Reden über Gewalttaten im Vorhirn verarbeitet werden muss, bevor sie sich auf den emotionalen Bereich auswirken kann. Anders ist es aber bei optischen Eindrücken. Mit achtzehn Monaten ist der Verstand eines Kindes so ausgeprägt, dass es Handlungsabläufe wahrnehmen und nachahmen kann. Im Alter von achtzehn Monaten wirken Bilder von Gewalttaten, ob sie aus dem Fernsehen, aus Filmen oder Computerspielen stammen, unmittelbar durch die Augen auf das emotionale Zentrum.     •

Die Forschungsarbeiten, anhand derer Grossman den Nachweis erbringt, um zu beweisen, dass die Gewalttätigkeit in unserer Kultur (aber auch weltweit) und einige besonders abstoßende, barbarische Kriegsereignisse direkt auf die Gewaltdarstellungen in den Medien zurückgehen, sind überwältigend (Er führt dazu die Amerikanische Medizinische Gesellschaft  die Amerikanische Psychologische Gesellschaft, das Gesundheitsministerium das Nationale Institut für Geistige Gesundheit, die UNESCO und das Internationale Rote Kreuz auf.)

 

Auch eine Studie der Vereinten Nationen selbst aus dem Jahr 1998 stellt das klar und macht dafür die Gewaltdarstellungen in amerikanischen Medien verantwortlich. Die Medien exportieren, wie kolumbianische Rauschgiftkonzerne, Tod und Horror, um einige wenige Leute reich zu machen. Das alles ist so überzeugend, so überwältigend nachgewiesen, dass Leute, die das leugnen wollten, genauso gut behaupten könnten. Tabakrauchen verursache keinen Krebs.

Dazu erklärt Grossman sehr ausführlich, wie die US-Armee ihre Elite-Soldaten ausbildet. Da es wider die Natur des Menschen ist, seine Artgenossen zu töten, braucht es Jahre an hartem Training, um jemandem die „Fähigkeit“ und den Willen zu töten beizubringen. In jedem Menschen ist eine biologische Hemmschwelle angelegt, die die Vernichtung der eigenen Art verhindern soll.

Als Beispiel erwähnt er den amerikanischen Bürgerkrieg. Mit den damaligen Waffen und bei der damaligen Strategie konnte ein Regiment etwa fünfhundert bis tausend Mann pro Minute töten. Tatsächlich fielen während einer Schlacht aber nur ein bis zwei Mann pro Minute. Nach der Schlacht von Gettysburg sammelte man auf dem Schlachtfeld siebenundzwanzigtausend zurückgelassene Musketen ein. Neunzig Prozent davon waren geladen. Das ist ungewöhnlich, weil man damals fünfundneunzig Prozent der Zeit zum Laden und nur fünf Prozent zum Feuern benötigte. Noch ungewöhnlicher war, dass von den geladenen Waffen über die Hälfte mehrmals geladen waren. Bei einer Waffe steckten noch dreiundzwanzig Kugeln im Lauf. Die Leute setzten sich dem Feuer aus, sie waren bereit zu sterben, aber sie brachten es nicht über sich, selbst zu töten. Töten muss deshalb, so Grossman, gelernt werden.

Er erwähnt auch den Zweiten Weltkrieg und die Erkenntnis der Militärs, dass die Mehrheit der US-Infanteristen auf dem Schlachtfeld nicht fähig war, zu töten. Offenbar hatte man in der Ausbildung einen grundlegenden Fehler gemacht. Nachdem man mit ihnen auf Scheiben geschossen hatte, hatte man den Soldaten wohl wirksame Waffen gegeben und sie an die Front geschickt. Die Mehrheit von ihnen versagte jedoch an der Front, weil keine Scheiben vor ihnen auftauchten. Es fehlte an der richtigen Übung. Unter Stress, in großer Angst und bei all dem, was an der Front geschieht, konnten sie nicht schießen.

So begriff man, dass man, eine andere Art der Übung heranziehen musste einen Tötungssimulator. So wie man Piloten zuerst im Flugsimulator fliegen lässt, bevor sie ein richtiges Flugzeug fliegen, sollte auch das Töten nun am Simulator geübt werden. Nun brauchte man so etwas auch für die Bodentruppen. Daher entwickelte man Tötungssimulatoren.

Bei solchen Simulatoren bewegen sich Bilder von Menschen über den Bildschirm, auf die man schießen muss. Dabei werden möglichst realistische Vorgänge auf dem Schlachtfeld nachgebildet. Es ist nämlich etwas völlig anderes, ein normaler Bürger zu sein oder einen Menschen töten zu können. Um diese gewaltige Kluft zu überbrücken, müssen die Ausbilder Übergänge schaffen, eine Art Zwischenstufe, nicht nur, um die Handgriffe einzudrillen, sondern vor allem die Einstellung und die Bereitschaft, die mit den Handgriffen einhergeht.

Grossman beschreibt weiter, dass man inzwischen entsprechende Geräte hat und diese für das militärische Training benutzt. Das Marine-Corps erwarb beispielsweise die Rechte auf das Computerspiel Doom und setzt es als taktisches Übungsmittel ein. Die Armee hingegen griff auf SuperNintendo zurück. Der eine oder andere kennt vielleicht noch das alte Spiel Entenjagd aus den Spielsalons. Das Militär ersetzte die Plastikpistole durch ein M-16 aus Plastik und statt Enten huschen Bilder von Menschen über den Bildschirm. Inzwischen hat die US-Armee mehrere tausend solcher Geräte die sie rund um die Welt zu Übungszwecken einsetzt. Sie erwiesen sich als sehr wirksam...

Das Üben an einem solchen Tötungssimulator beschreibt Grossmann wie folgt:

»Der Beamte steht vor einem Schusswaffenübungs-Simulator und hält eine Schusswaffe in der Hand. Wenn er den Abzug betätigt, fährt der Schlitten zurück, er spürt den Rückstoß. Wenn er das Ziel auf dem Bildschirm trifft, fällt es um. Wenn er es verfehlt, schießt das Ziel auf ihn. Nun gehen Sie in eine Spielhölle und spielen Sie das Spiel „Zeitkrise“ Sie halten dabei eine Pistole in der Hand, Sie betätigen den Abzug, der Schlitten fährt zurück. Sie spüren dort Rückstoß. Sie treffen das Ziel, und das Ziel fällt um. Wenn Sie das Ziel verfehlen, dann schießt das Ziel auf Sie. Das ist hier ein Mordsimulator. Es ist nicht mehr der Tötungssimulator für einzelne, die widerstrebend und unter besonderen Umständen - wir mögen das bedauern - töten müssen. Hier handelt es sich um ein Gerät, das Kindern zur Verfügung steht, dessen einziger sozialer Zweck es ist, dem Kind die Fähigkeit und den Willen zum Töten beibringen."

Im Gegensatz zu Soldaten oder Polizisten, die möglicherweise ein paar Mal im Jahr das Schießen üben, tun die Kinder das manchmal Abend für Abend. Sie töten dabei jedes Lebewesen, das ihnen vors Rohr kommt, bis ihnen die Ziele ausgehen oder die Munition.

 

 

 

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Suchmaschine für mietbaren Industriebedarf

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www.industrialrent.info

 

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Albrecht

 

 

 

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Kollektivbewusstsein der Menschheit

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Guten Tag Herr Keppler,

den u.a. Text habe ich aus dem Parsimony Forum 30434 entnommen (Börsenforum, aber sehr empfehlenswert!).

 

Wissenschaftler der renommierten Princeton University haben schon wiederholt nachgewiesen, dass es so etwas wie ein

Kollektivbewusstsein der Menschheit geben muss. Sie haben sogar gemessen, dass diese Bewusstseinsenergie den Lauf der Dinge ändern kann. Oder anders ausgedrückt: Gedanken und Gefühle sind reale Kräfte. Zu dieser offensichtlichen Schlussfolgerung, die geistig orientierten Menschen längst klar ist, haben sich die Wissenschaftler indes noch nicht ganz durchringen können.

 

Aber immerhin: Seit Ende der 90er Jahre befasst sich ein Forscherteam der amerikanischen Princeton University mit dem so genannten Global Consciousness Project (Projekt Globales Bewusstsein). Hierfür stehen auf der ganzen Welt verteilt 38 Geräte - so genannte Random Number Generators (Zufallszahlen-Generatoren), welche einen ungebrochenen Strom von Zufallsdaten generieren, die im Zentralcomputer von Princeton laufend ausgewertet werden. Diese 38 auch, Eier’ genannten Generatoren bilden so etwas wie ein EEG für den Planeten.
Begründet wird dieses Forschungsprojekt mit den Worten: „Wir wollen herausfinden, ob es Beweise gibt für eine anomale Interaktion, welche die, Eier zu einem Verhalten bringt, das nicht länger zufällig ist. Man könnte also sagen, wir suchen nach einem sich entwickelnden globalen Bewusstsein, das wichtige Ereignisse nicht nur registriert, sondern auch darauf reagiert." Genau dies geschah am 11. September 2001. An jenem Morgen veränderten sich die Zufallsdaten „auf sehr deutliche Weise" und formten ungewöhnliche Ausschläge gegenüber dem zufälligen Mittelwert. „Extreme Abweichungen begannen kurz bevor der erste Turm des World Trade Centers getroffen wurde und dauerten drei Tage lang an bis zum Ende des 13. Septembers." Eine Erklärung hierfür wollten die Wissenschaftler nicht abgeben; man wisse nicht, weshalb die Terroranschläge ein so starkes Signal auslösen konnten, das auf der ganzen Welt von Maschinen empfangen wurde, die eigentlich nur Zufallsrauschen produzieren sollten. „Wir wissen nicht, ob es tatsächlich eine Art globales Bewusstsein gibt; aber falls doch, wurde es durch die Ereignisse vom 11. September 2001 beeinflusst. Wir wissen nicht, wie es möglich war; es scheint jedoch, dass die Kohärenz und Intensität unserer gemeinsamen Reaktion einen dauerhaften Ordnungsimpuls im zufälligen Zahlenfluss unserer Geräte erschaffen haben. Diese Muster - wo es eigentlich gar keine Muster geben sollte - sind wie Reflexionen von unserem konzentrierten Fokus, als die erschütternden Ereignisse uns aus unseren persönlichen Problemen herausgerissen und in einen außergewöhnlichen Zustand des Miteinander -verbunden-Seins verschmolzen hatten. Vielleicht sind wir für kurze Zeit ein globales Bewusstsein gewesen."


 

Schon einmal hatten die, Eier’ der Princeton-Wissenschaftler deutliche Zufallsabweichungen registriert: Das war beim Tod von Prinzessin Diana. Keine Abweichungen löste das Begräbnis von Mutter Theresa aus, welches kurz nach der Beerdigung von Lady Di stattfand. Das ist einleuchtend - oder haben Sie etwa das Begräbnis von Mutter Theresa mitverfolgt? Wohl kaum. Haben Sie hingegen die Bilder oder Live-Übertragungen gesehen, als Lady Di zu Grabe getragen wurde? - Eben

 

 

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2. Berliner Kongress für Innovative Energietechnologien

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Datum: Donnerstag 13. Juni 2002 – Freitag 14. Juni 2002

Ort: Messe Berlin, Messedamm 22, D-14055 Berlin

Veranstalter: BINNOTEC e.V., Berlin

 

Wissenschaftliche Studien wie „Global 2000 – Bericht an den Präsidenten" (USA) zeigen, dass die fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle beim heutigen Energieverbrauch und beim heutigen Bevölkerungswachstum innerhalb der nächsten Jahrzehnte aufgebraucht sein werden. Klimaforscher sind der Meinung, dass wir höchstens ein Drittel dieser Vorräte aufbrauchen dürfen, wenn wir die globale Erwärmung unter der kritischen Schwelle von einem Grad Celsius halten wollen.

 

Einige neue, viel versprechende Ansätze (z.B. Erschließung der Nullpunktenergie) scheinen kostengünstig die Deckung eines erheblichen Teils des Energiebedarfes zu ermöglichen.

 

Der 2. Berliner Kongress für innovative Energietechnologien dient dem Austausch von Wissenschaftlern, die sich mit solchen Energietechnologien beschäftigen. Weiteres Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bevölkerung und Politik für Themen der zukünftigen regenerativen und nachhaltigen Energieerzeugung, die über Solarenergie, Wind- und Wasserkraftnutzung sowie die Wärmepumpe hinausgehen.

 

Der Kongress dient als Forum für Wissenschaftler, Entwickler und Investoren, die sich über den aktuellen weltweiten Entwicklungsstand der innovativen Energietechnologien austauschen wollen. Dies sind z.B.:

 

Hydrokatalytische Wasserstofftechnologien

Niederenergetische nukleare Reaktionen

Plasmatechnologien

Wirbeltechnologien

Magneto-Elektro-Gravitation

Magnetmotortechnologien

Effiziente Nutzung der Umgebungswärme

Einige bekannte Wissenschaftler und Publizisten werden eingeladen, um über den aktuellen Stand ihrer Arbeiten zu referieren, z. B.:

 

Harold E. Puthoff (Austin, Texas, USA)

Thomas E. Bearden (USA)

Paul und Alexandra Correa (Kanada)

Jean-Louis Naudin (Paris)

Jeane Maning (USA)

Professor Philipp Kanarev (Krasnodar, Russland)

V.V.Godin/Sergej Roschtschin (Russland)

Paramahansa Tewari (Indien)

Hiermit werden alle Forscher und Entwickler, die auf diesen Gebieten arbeiten, aufgerufen, ihre Ideen, Theorien und Ergebnisse vorzustellen.

 

Veranstalter:

 

Der BINNOTEC e.V. (www.binnotec.org, Berliner Institut für Innovative Technologien) wurde 2001 von 10 Wissenschaftlern, Forschern und Ingenieuren gegründet, die sich z.T. bereits seit mehr als 20 Jahren mit neuen Energietechnologien beschäftigen.

 

Das Ziel des Binnotec e.V. ist:

die Forschung auf dem Gebiet der innovativen Energietechnologien zu intensivieren,

Erfinder und Investoren zu informieren, zu beraten und miteinander in Kontakt zu bringen,

besonders aussichtsreiche Techniken zur Marktreife zu entwickeln und

Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über das Potential der neuen Energie-Technologien zu informieren.

Veranstaltungsort:

 

Berlin, die ehemals geteilte und nun wiedervereinigte Metropole im Herzen Europas wird Ort dieses besonderen Ereignisses, auf dem Forscher aus Ost und West einem internationalen Publikum ihre Theorien und Technologien präsentieren werden.

 

Das Messegelände unter dem Berliner Funkturm wird zwei Tage lang Forum für interessierte Gäste aus aller Welt.

 

Die Messe SolarEnergy 2002 mit ihren mehr als 25.000 Besuchern und über 300 Ausstellern, als eine der weltweit führenden Messen für erneuerbare Energien, bildet hierfür einen geeigneten Rahmen.

 

Call for Papers:

 

Wissenschaftler und Erfinder sind herzlich eingeladen ihre Theorien und Technologien dem interessierten Publikum zu präsentieren. Hierzu senden Sie bitte eine einseitige Zusammenfassung Ihrer Präsentation bis zum 15. Januar 2002. Neben einer Beschreibung Ihrer Arbeitsergebnisse machen Sie bitte Angaben zum aktuellen Stand Ihrer Arbeit (z.B. erste Idee, Theorie, funktionierender Prototyp, Vorserie, Serienprodukt). Bitte liefern Sie „.doc" (MS Word) oder „.rtf" (rich text format) Dateien oder senden Sie ein Fax.

 

Zeitplan:

 

Bis 15. Januar 2002: Einsendung der einseitigen Zusammenfassung unter Angabe von Autor mit Adresse, Telefon und Email für Rückfragen, Fachgebiet und Stand der Arbeit.

 

Bis zum 31. Januar 2002 werden die zu präsentierenden Referate ausgewählt. Im Anschluss werden alle Einsender benachrichtigt.

 

Bis Ende März sind die endgültigen Berichte von 5-10 Seiten für den Tagungsband einzureichen.

 

Der Kongress wird organisiert von:

 

BINNOTEC e.V.,

c/o Andreas Manthey, Bleibtreustraße 4, D-10623 Berlin

Tel.: +49 30 312 31 19 (AB)

Fax: +49 30 312 66 92

info@binnotec.org

http://www.binnotec.org

 

und durchgeführt in Zusammenarbeit mit:

 

DVR Deutsche Vereinigung für Raumenergie e.V.

Werkstatt für dezentrale Energieforschung e.V.

INET (Hrsg. Net-Journal)

www.overunity.com

 

 

 

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dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug

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Alexander Weß(alex@duhsofa.de) & Tim Krueger(tim@duhsofa.de) schrieben mir:

 

Wir sind/waren Schüler der Friedensschule in Münster und haben zusammen an Jugend Forscht teilgenommen!

Wir haben ein duHSoFa gebaut! (auf Deutsch: dualbetriebenes Wasserstoff(H)-Solar-Fahrzeug -
ein Modell-Fahrzeug, das mit reiner Sonnenkraft(Solarzellen), reinem Wasserstoff und Brennstoffzellen, fährt oder auch nur mit Wasserstoff, der durch überschüssiger Solar-Energie erzeugt wurde, fährt!)

 

Wir haben unsere Arbeit auch im Internet ausgestellt: www.duhsofa.de

 

Außerdem waren wir schon auf der EXPO, der internationalen Bildungsmesse(didacta), der internationalen Dentalmesse und weiteren Veranstaltungen!

Leider sind die Materialien nicht gerade billig! Jetzt kommt meine Bitte:

Ich bzw. Wir fänden es gut wenn sie uns mal in Ihren Rundbriefen erwähnen würden! Ein bisschen über unser Projekt schreiben würden, Kontaktadressen angeben würden und auch evtl. nach Sponsoren fragen könnten! Dann könnten wir unsere Arbeit fortsetzen und noch verbessern!

Nun ein Auszug aus unserer Arbeit:

1. Wie alles begann

Alles fing damit an, dass wir ein eckiges Kästchen aus Acryl-Glas bei unserem Lehrer gesehen haben und gefragt haben, was es damit auf sich hat. Er sagte, dass es eine Brennstoffzelle sei. Wir haben in Lexika nachgeschlagen, was Brennstoffzellen sind. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass es ein Stromerzeuger ist, der aus Wasserstoff und Luft Gleichstrom erzeugt. Weil der einzige Rückstand der Zelle Wasser ist, ist sie umweltfreundlich und der Energieträger der Zukunft. Deshalb wollten wir irgendetwas mit der Brennstoffzelle bauen und entschieden uns ein Modellauto zu konstruieren, das nur mit Wasserstoff fährt. Dieser kam anfangs aus einem Metallhydritspeicher, war aber sehr teuer. So entschieden wir uns dafür, den Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser selber zu machen. Den benötigten Strom nehmen wir aus Sonnenenergie. So kann man die Sonnenenergie umweltfreundlich speichern, ohne Akkus zu benutzen.

Wir versuchten, diese Brennstoffzelle in ein Modellauto einzubauen, dass jetzt mit Wasserstoff fahren soll. Um aber auch beim Bau unseres Modells den Umweltgedanken radikal zu verwirklichen, beschlossen wir unser Modell, soweit es möglich war, aus schon mal verwendeten (recyceltem) Material zu bauen. Wir haben zum Beispiel als Räder Motoren von alten Festplatten benutzt.

Die Sonnenenergie soll in Form von Wasserstoff gespeichert werden, so dass sie jeder Zeit abrufbar ist. Ein Mitschüler unserer Schule gab uns den Tipp, Wasserstoff in Feuersteinen zu speichern. Doch um Wasserstoff in Feuersteinen zu speichern muss man mindestens 500°C haben, und die kann man nicht so einfach mit Sonnenenergie erzeugen. Dann kam uns die Idee, das Gas in Kohlenstoff zu speichern. Diese Idee stellte sich als nicht praktikabel heraus. Wir beschlossen den Wasserstoff ganz einfach in einem Plexiglasbehälter zu speichern. Wir haben lange experimentiert und ausprobiert, bis wir zu der Lösung gekommen sind, dass wir den Wasserstoff einfach direkt in der Elektrolysezelle speichern könnten (siehe Zeichnung der Elektrolysezelle).

Wie funktioniert unser dualbetriebenes Wasserstoff-Solar-Fahrzeug?
2.1 Wie ist unser Fahrzeug aufgebaut?

Wir haben uns als erstes gefragt, woraus wir das Auto bauen sollten. Aber diese Frage war nicht die schwerste. Das Gestell haben wir aus Eisenschienen zusammen geschraubt und als Boden ein Holzbrettchen eingelegt. Als Räder haben wir 4 auseinander genommene Kugelgelagerte Festplattenmotoren genommen, um nicht so eine große Reibungskraft zu haben. Wir hatten zuerst einen billigen Motor. Als wir aber von der Testphase mit Batterien zur Brennstoffzelle wechselten, merkten wir, dass er viel zu viel Strom benötigte. Wir mussten alles noch einmal auseinander nehmen, weil der andere Motor größer war. Das lief auch, aber als wir unseren Wasserstoff durch Sonnenenergie selber erzeugen wollten, merkten wir, dass der Motor immer noch zuviel Strom brauchte. Wir sind zu unserem Lehrer gegangen, dem wir alles berichtet haben. Er wusste erst auch nicht, was wir machen sollten, aber gab uns dann nach einiger Zeit einen Grillmotor, der für eine Umdrehung ungefähr 15 Sekunden braucht, und einen teuren, guten Motor, der sehr wenig Strom benötigte. Wir entschieden uns für den guten Motor. Auf einmal war der Gastank leer und das Auffüllen war zu teuer, und dauert einige Zeit. Wir haben uns überlegt, wie wir dies umgehen könnten. Wir haben uns überlegt, den Wasserstoff selber zu produzieren. Wir haben erst in Büchern nachgelesen, wie so was überhaupt gemacht wird. Die Elektrolyse war die einfachste Methode. Wir haben uns eine kleine Elektrolysezelle aus drei Filmröhrchen zusammengeklebt. Als Elektroden haben wir Messingschrauben genommen und als Elektrolyt Salzwasser. Wir haben die Elektrolysezelle ausprobiert, aber das Wasser ist grün geworden, und es stank. Wir fragten unseren Chemielehrer, was da passiert ist. Der sagte, dass kein Wasserstoff, sondern Chlor entstanden ist. Daraufhin hat uns unser Chemielehrer leihweise zwei ausgesonderte Platinelektroden gegeben und uns den Tipp mit stark verdünnter Schwefelsäure als Elektrolyt gegeben. Wir haben noch mal eine Elektrolysezelle gebaut, bei der das mittlere Röhrchen doppelt so hoch ist wie bei unserer ersten, so dass wir in den beiden äußeren Röhrchen einen doppelt so hohen Druck haben. Diese Zelle benutzen wir jetzt immer noch. Sie wurde nicht mehr grün, und stank auch nicht mehr. Wir erzeugen jetzt Wasserstoff, den wir auch gebrauchen können. Den benötigten Strom besorgen wir uns durch 3 Solarzellen, so dass wir keinen zusätzlichen Strom brauchen. Mit diesem Selbstproduzierten Wasserstoff betreiben wir jetzt unsere Brennstoffzelle. Die Elektrolysezelle ist fest auf unserem Modell aufgebaut, so dass wir den Wasserstoff direkt an der Brennstoffzelle zur Verfügung haben, ohne einen Extra-Speicher zu benutzen, der dann aufgefüllt werden müsste. Den produzierten Wasserstoff können wir direkt in der Elektrolysezelle zwischenspeichern. Deshalb haben wir auch die Solarzellen, die zusammen 13 V und 300 mA an dem Fahrzeug festgebaut. Der Strom der Solarzelle wird über Goldcaps zur Pufferung zur Elektrolysezelle geleitet. Außer dem für die Elektrolyse benötigten Wassers versorgt das Mobil sich jetzt selber mit allem nötigen.

2.2 Womit arbeitet unser Fahrzeug?
2.2.1 Die Solarzelle

Das Herzstück eines Solarmoduls ist die Solarzelle. Die Solarzelle ist dazu da, um Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen. Die Solarzelle besteht aus Silizium. Dieser Stoff wird aus Quarzsand gewonnen. Der Quarzsand wird geschmolzen und zu quaderförmigen oder zylinderförmigen Rohsiliziumblöcken geformt. Sie werden dann in Scheiben zersägt. Die Scheiben nennt man Wafer. Durch gezieltes zusetzten von Ionen an der Ober- und Unterseite und durch das Anbringen von Silberbahnen entsteht dann eine funktionsfähige Solarzelle, an denen jetzt schon kleine Stromverbraucher angeschlossen werden können. Wenn nun Energiereiches Sonnenlicht (UV-Strahlung und Infrarot-Strahlung = Photonen) auf die Solarzelle fällt, werden die Elektronen im Siliziumkristallgitter in Bewegung versetzt und kursieren durch den Stromverbraucher. Wir haben damit Gleichstrom und Gleichspannung erzeugt.

Je nach Art der kristallinen Struktur unterscheidet man zwischen mono-, polykristallinen und amorphen Solarzellen.

Die monokristalline Solarzelle ist fast schwarz und hat sehr wenige Fremdatome. Der Wirkungsgrad ist am höchsten und liegt zwischen 13-16%.

Die polykristalline Solarzelle hat eine bläuliche Farbe und hat einen geringeren Reinheitsgrad. Deshalb liegt der schlechtere Wirkungsgrad bei 12-13%.

In Taschenrechnern oder Solar-Armbanduhren ist die amorphe Solarzelle untergebracht. Jeder kennt sie, und ihre Farbe ist dunkelbraun. Sie hat einen sehr schwachen Reinheitsgrad und kein wiederkehrendes Kristallgitter. Ihr Wirkungsgrad liegt bei etwa 7%.

Auch unsere Solarzellen sind von der Herstellerfirma ausgesondert worden.

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.2.2 Die Elektrolysezelle

In einer Elektrolysezelle findet eine durch den elektrischen Strom erzwungene Redoxreaktion statt. Dabei wird elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt, die in den Elektrolyseprodukten Wasserstoff und Sauerstoff gespeichert wird. Bei der Elektrolyse tauchen zwei Elektroden, die an eine Gleichstrom-Spannungsquelle, die bei uns durch die Solarzellen etwa 13 Volt und 300mA oder – umschaltbar – 5 Volt und 1200mA beträgt, angeschlossen sind, in Schwefelsäure eintaucht.

Im Wasser liegt ein geringer Anteil der Wasserteilchen (H2O) in Form von Ionen vor, einmal dem Wasserstoff-Ion (H+) und andererseits dem OH--Ion. Diese Ionen werden von der jeweils entgegengesetzt geladenen Elektrode angezogen:

An der Kathode - der negativen Elektrode - wird an das H+-Ion ein Elektron abgegeben, womit zwischenzeitlich ein Wasserstoff-Atom entsteht. Dieses verbindet sich schnell mit einem weiteren Wasserstoffatom zu einem Wasserstoffmolekül H2; viele Wasserstoffmoleküle steigen dann als Gasblasen an der Elektrode auf und können gesammelt werden.

An der Anode - der positiv geladenen Elektrode - werden, vereinfacht dargestellt, zwei OH--Ionen zwei Elektronen abgenommen und zu einem Sauerstoffatom und ein Wassermolekül umstrukturiert. Zwei Sauerstoffatome bilden wiederum ein Sauerstoffmolekül, welches dann im Verbund mit anderen Sauerstoffmolekülen als Gasblase an der Anode aufsteigt, dort ebenfalls gesammelt werden kann.

Dieses Elektrolyseverfahren, welches in der technischen Praxis wesentlich komplexer wird, stellt die Schlüsselrolle bei der Herstellung des Wasserstoffs in einer Wasserstoffwirtschaft dar. Die technischen Komplizierungen sind die geeignete Wahl des Elektrodenmaterials, des Elektrolyten und die Wahl der richtigen Betriebsbedingungen. Der Wirkungsgrad der Elektrolyse des Wassers liegt in optimierten Anlagen bei etwa 60-80%, je nach den Ausführungen der Elektrolysezellen und den physikalisch-chemischen Bedingungen der Elektrolyse.

2.2.3 Die Brennstoffzelle
2.2.3.1 Geschichte

Im Heft StromBASISWISSEN erfuhren wir, dass Sir William Grove der erste war, der aus Wasserstoff und Sauerstoff Elektrische Energie gewonnen hat. Er hat 1839 aus 4 Glasbehältern, 4 Sauerstoffumspülte Platinelektroden, 4 Wasserstoffumspülte Platinelektroden und Schwefelsäure die erste funktionstüchtige Brennstoffzelle konstruiert.

Durch die Entwicklung des Siemens-Generators im Jahre 1866 wurde sie aber schon wieder bedeutungslos. In den 60er Jahren dieses Jahrhunderts ist sie aber schon wiedergeboren worden. Sie wurde und wird auch heute noch für die geräuschlose Stromversorgung von U-Booten und für die zuverlässige Umwandlung von Wasserstoff in Elektrizität bei gleichzeitiger Erzeugung von Trinkwasser in Raumschiffen verwendet.

Heutzutage ist die Brennstoffzellentechnologie bis zur Serienreife weiterentwickelt und wird sogar schon bei Blockheizkraftwerken eingesetzt, wobei moderne Kraftwerke nur gut 50% der chemischen Energie in Elektrizität umwandeln. Die Brennstoffzellen wandeln ca. 86% der Energie in elektrische Energie um.

Eine weitere Anwendung der Brennstoffzellen ist der Antrieb von Autos. Bei DaimlerChrysler, BMW und Opel wurde in der Vergangenheit an einem Antrieb von Autos mit Brennstoffzellen geforscht, wobei es ja schon Autos mit Wasserstoffmotoren gab.

Bei Ottomotoren erreichen nur 28% der eingesetzten Energie das Getriebe, bei Brennstoffzellen ist das viel höher. Der Nachteil der Wasserstoffmotoren war aber der große Gastank.

Das Problem mit dem großen Gastanks wurde mit Methanol gelöst. Das Methanol wird in einem Reformer zu Wasserstoff umgewandelt. So kann man den benötigten Wasserstoff in Form von Methanol an jeder Tankstelle getankt werden.

2.2.3.2 Definition

Eine Brennstoffzelle ist wie eine Batterie mit einem galvanischen Element verwandt. Mit der Elektrolyse ist sie aber noch mehr verwandt, weil sie genau umgekehrt funktioniert. Auf dem Bild sieht man die erste Brennstoffzelle, die genauso aufgebaut ist wie eine Elektrolyse. So ist eine Brennstoffzelle eine elektrochemische Zelle, die in der Lage ist, die chemisch gebundene Energie eines Energieträgers mit sehr hohem Wirkungsgrad direkt in elektrische Energie umzuwandeln. Brennstoffzellen sind also Energiewandler. In der Zelle stellt der Brennstoff (Reaktant) mit einem Oxydanten durch Oxydation seine Reaktionsenergie zur Verfügung.

In der Brennstoffzelle spricht man von einer „kalten Verbrennung“, weil der Vorgang auch bei niedriger Temperatur stattfinden kann. Ein besonderer Vorteil von Brennstoffzellen ist, dass zur Energieerzeugung keine beweglichen Teile erforderlich sind. Nicht nur wegen der sehr guten Energieausnutzung sind Brennstoffzellen die Energielieferanten der Zukunft, bei Brennstoffzellen entsteht aus chemischer Energie direkt elektrische Energie - der Wirkungsgrad ist unschlagbar hoch: Die Ausgangsstoffe Wasserstoff und Sauerstoff stehen praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Auch die Energiegewinnung selbst kann umweltfreundlicher nicht sein, denn einziges Abfallprodukt der Zelle ist reines Wasser

2.2.3.3 Funktion

3 Beispiele zur Nutzung
3.1 Einsatz im Kfz-Bereich

Die Brennstoffzellen sind inzwischen schon bis zur Serienreife weiterentwickelt worden. Die großen Auto-Konzerne, wie BMW, DaimlerChrysler, und fast alle anderen Auto-Hersteller forschen schon einige Zeit an umweltfreundlichen Antrieben für Autos. Die meisten erforschen aber die Brennstoffzellen-Technologien. In einem Zeitungsbericht haben wir auch gelesen, das es schon neue Wasserstofftanks aus „Nanofasern“ gibt. Mit diesem Tank können die Autos mit einer Tankfüllung bis zu 8.000 km weit fahren. General Motors hat aber auch schon ein Auto mit Stirlingmotoren gebaut und auf dem „Partnership for a New Generation of Vehicles“ (PNGV) vorgestellt. Wie auf den Fotos zu sehen haben M·A·N und BMW schon Busse und Autos gebaut, die an einer speziellen Wasserstoff-Tankstelle gerade tanken. Am weitesten mit der Entwicklung ist aber bis jetzt noch DaimlerChrysler die eine neuentwickelte PEM-Brennstoffzelle in den Sandwichboden eines Mercedes A-Klassewagen eingebaut.

3.2 Einsatz zur Stromerzeugung

Aber nicht nur zur in der Automobil-Industrie, sondern auch zur Stromerzeugung werden Brennstoffzellen eingesetzt. In den so genannten Blockheizkraftwerken werden die Brennstoffzellen zur Strom und Wärmeerzeugung eingesetzt. Die bis heute eingesetzten phosphorsaure Brennstoffzellen (PAFC) erzeugen bis zu 200 kW Strom und ca. 220 kW Wärme. In der Nähe von Tokio stand bis 1997 das größte Blockheizkraftwerk der Welt mit 11 Megawatt. Der elektrische Wirkungsgrad liegt bei ca. 40%, der thermische Wirkungsgrad liegt bei ca. 45% so wird eine Energieausnutzung von 85% erreicht.

Sie werden mit Erdgas betrieben. Das Erdgas wird in Reformern zu Wasserstoff und Kohlenmonoxid umgewandelt und dann der Brennstoffzelle zugeführt.

4. Literaturverzeichnis

Textinformationen:
Texte auszugsweise aus:

2.2.1: Conrad Elektronic ´99
2.2.2: Div. Internetseiten
2.2.3.1: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft
2.2.3.2: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft
2.2.3.3:Conrad Elektronic ´99
3.1: Div. Zeitschriften
3.2: StromBasisWissen Nr. 131/Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft

 

 

Februar/Märzrundbrief 2002

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Daewoo Electronics stellt erste, kein Waschmittel benötigende Waschmaschine vor

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http://www.koreaheute.de/wirtschaft/1201/wirt11-03.htm
http://www.daewoo-electronics.de/html/news.htm#presse

Daewoo Electronics, eine der großen Elektronikhersteller Koreas, gab im Oktober die Entwicklung einer umweltfreundlichen Waschmaschine bekannt, die erste weltweit, die kein Waschmittel benötigt.

Nach Angaben der Firma benötigt das Modell "Midas" darüber hinaus lediglich die halbe Wassermenge bei gleichzeitiger Steigerung der Reinigungsleistung um 15-20%. Kernstück des neuen Produktes ist eine besondere Elektrolysevorrichtung, die viele Bestandteile aus dem Leitungswasser herausfiltert und ionisiertes Wasser zum Waschen erzeugt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Waschmaschinen, die Schadstoffe durch Waschmittel aus der Kleidung entfernen, zersetzt und desinfiziert "Midas" den Schmutz. Die neue Waschmaschine reduziert den Waschvorgang, senkt den Wasserverbrauch und schont die Kleidung.

Dem neuen System wurde vom koreanischen Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOCIE) das Zertifikat für Neue Technologie verliehen, in den USA wurde es bereits patentiert. In weiteren 60 Ländern hat Daewoo bereits ein Patent beantragt.

Zur Zeit steht die Firma in Verhandlungen mit Distributoren in den USA, Japan und Europa, Länder, in denen Konsumenten bevorzugt umweltfreundliche oder "grüne" Produkte kaufen. Der Export nach Nordamerika, Europa und andere Länder soll im nächsten Jahr anlaufen.

Zur Zeit kann man Daewoos neue Waschmaschine auf einer separaten Webseite (www.dfmidas.com) in koreanisch bewundern.

Neue Produkte von DAEWOO Electronics auf der HomeTech in Berlin
Innovationen und frisches Design für Haushaltsgeräte

Vom 27. Februar bis 3. März 2002 präsentiert DAEWOO Electronics auf der HomeTech in Halle 2.1 seine neuen Produkte im Bereich Haushaltsgeräte. Passend zum Leitmotiv dieser Messe – „HomeTech for a good life“ – zeigt das Unternehmen Geräte, die das Leben nicht nur einfacher und angenehmer machen, sondern auch zu einem gesünderen Leben beitragen. Darunter sind echte Innovationen, wie zum Beispiel MIDAS, die Waschmaschine ohne Waschmittel.

Unter dem Begriff Health Care zeigt DAEWOO Electronics Produkte, die durch zusätzliche Funktionen auch gut für die Gesundheit sind: die Mikrowellengeräte KOR-633V und KOR-637V, der Staubsauger RC-800 und der Luftbefeuchter DDF-1SD machen durch UV Sterilisation Keime unschädlich; bei dem Staubsauger RC-230 entsteht durch ein Umluftprinzip keine Abluft mehr.

Neue Techniken bei Klimageräten fördern sowohl das Wohlbefinden, als auch die Gesundheit. Durch ein Osmose-Prinzip erhöhen die Modelle DSB-240AH-R und DPB-280AH den Sauerstoffanteil auf 38 Prozent und verhindern typische Beschwerden wie Kopfschmerzen und Müdigkeit, die durch Sauerstoffmangel entstehen können. Mit Vital Cleaning stellt DAEWOO Electronics eine neue Technik vor, die Luftverschmutzungen wie Pollen, Staub und Gerüche sowie Keime beseitigt. Eine weitere Neuheit dieser Produktgruppe ist besonders komfortabel: ein Klimagerät, dass sich über Sprache steuern lässt.

Bei den umweltbewussten Produkten sticht besonders die Waschmaschine MIDAS hervor. Sie benötigt kein Waschmittel mehr, sondern löst den Schmutz mit ionischem Wasser auf, das in einem elektro-chemischen Prozess mit Hilfe eines Katalysators in der Maschine produziert wird. Außerdem präsentiert DAEWOO Electronics neue Kühlschränke, die ihre Temperatur automatisch anpassen und den Energieverbrauch so minimieren. Einige Modelle aus der ERF-Reihe arbeiten mit dem FKW-freien Kühlmittel R-600a (Isobutan), das besonders umweltfreundlich ist.

Haushaltsgeräte in ansprechendem Design gehören längst zum Lifestyle dazu. Auf der HomeTech wird DAEWOO Electronics viele Produkte mit neuem Design zeigen; zum Beispiel im Edelstahl-Look oder in frischen Farben. Das Unternehmen hat in Frankreich ein eigenes Design-Center, das mit ungewöhnlichen Design-Entwicklungen immer wieder für Aufsehen sorgt.

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Kunsttherapie

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Für eine Kunsttherapeutin habe ich die Seite
http://www.ute-weitbrecht.de erstellt.
Rolf Keppler: Bei Bedarf erstelle ich auch für Sie eine professionelle Homepage.

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Wie wird das Kind?

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http://www.3sat.de/nano

Moderne Methoden, das Ungeborene zu untersuchen

Bei seiner Arbeit am Institut für vorgeburtliche Diagnostik im Wiener AKH ist der Genetiker Markus Hengstschläger jeden Tag mit einem ethischen Dilemma konfrontiert: Seine Gen-Analysen liefern Eltern die Entscheidungsgrundlage, ob eine Schwangerschaft unterbrochen wird und ein Baby auf die Welt kommt oder nicht. Bei einer künstlichen Befruchtung könnte Markus Hengstschläger das Erbgut des werdenden Lebens noch im Reagenzglas auf krankhafte Gene untersuchen.

Ein gesundes, schönes, intelligentes Baby, wie es sich jeder wünscht, ist das Produkt seiner GeneGene. Der individuelle genetische Bauplan jedes Menschen ist auf der DNA geschrieben. Ob ein Baby an einer schweren Erbkrankheit leidet oder ob es ein erhöhtes Risiko hat, an bestimmten Krebsarten oder am Herzinfarkt zu erkranken, können Molekularbiologen heute schon vor seiner Geburt in seinem Erbgut ablesen.

Allerdings werden nur gesunde Embryonen eingepflanzt. Der Rest wird ausgesondert, tiefgekühlt oder vernichtet. Diese "Präimplantations-Diagnostik" ist in Österreich und Deutschland verboten. Um Eltern dennoch zu einem gesunden Baby zu verhelfen, suchen Wissenschafter nach Alternativen.

Eine neue Technik ist die Polkörperdiagnostik. Bei der Entwicklung einer Eizelle entstehen zugleich drei so genannte Polkörperchen. Das sind winzige Anhängsel der Eizelle, die genetisch identisch sind. Das bedeutet, dass sie genau dieselbe Erbinformation wie das Ei enthalten.

Diese Polkörperchen kann man entnehmen und auf Erbkrankheiten testen. Rot und grün leuchten krankhaft veränderte Chromosomenpaare auf. Der Gentest erfolgt vor der Befruchtung, bevor also ein Embryo entsteht und ist daher rechtlich kein Problem.

Bei einer großen Anzahl an Paaren wird eine Krankheit über das Erbgut der Mutter weitergegeben und für all die bietet die Polkörper-Diagnostik eine sehr attraktive Alternative. Dadurch wird vermieden, Embryonen zu selektieren. Bis jetzt haben Schwangere nur die Möglichkeit, mit Ultraschalluntersuchungen das ungeborene Baby überwachen zu lassen. Zusätzlich wird bei erhöhtem Risiko auf Erbschäden das Fruchtwasser analysiert

Im Falle einer Behinderung kann die Schwangerschaft abgebrochen werden - auch noch in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Bisher hat es einige Wochen gedauert, bis die Gentests abgeschlossen sind. Mit einem Schnelltest können die Wiener Forscher jetzt innerhalb von 24 Stunden Down-Syndrom aufspüren. Noch besser wäre es, meint Markus Hengstschläger, Frauen die Fruchtwasseruntersuchung überhaupt zu ersparen.

Denn dabei besteht ein gewisses Risiko, dass es zu einer Fehlgeburt kommt. Die Wissenschafter arbeiten daher an einem Bluttest, der allerdings für die medizinische Routine noch nicht ausgereift ist. Die Zellen des Embryos könnten in Zukunft mit einem Genchip untersucht werden: ein molekular-biologisches Messinstrument, das umfangreiche genetische Tests in kürzester Zeit ermöglicht. Mit dem Genchip können die Forscher ganz schnell Tausende Mutationen aufspüren.

Zur Zeit sind dazu noch viele Zellen nötig. In Zukunft genügt vielleicht eine einzelne Zelle eines im Reagenzglas gezeugten Embryos, um nicht nur Krankheiten, sondern auch Geschlecht, Aussehen oder Charaktereigenschaften erkennen zu können.

Diese Verschmelzung von künstlicher Befruchtung und Genanalyse ist ein umstrittenes Thema. Die alte Idee von der Optimierung des Menschen scheint technisch realisierbar. Das Screening von Embryonen auf die beste genetische Ausrüstung könnte der erster Schritt in Richtung Baby nach Maß sein. Mit seinen Forschungen will Markus Hengstschläger Eltern helfen, ein gesundes Kind zu bekommen.

Nur dazu sollen seiner Meinung nach die neuen Technologien dienen. Die moderne Medizin soll auch in Zukunft nicht dazu missbraucht werden, mit dem Wunsch nach dem perfekten Baby Geschäfte zu machen.

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Blaues Papier gegen Kurzsichtigkeit

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http://www.3sat.de/nano

Vorbeugende Massnahmen

Eine Erkenntnis, die an Fischen gewonnen wurde, soll jetzt Kursichtigen helfen - über ein spezielles Papier: Der Biologe Ronald Kröger hat festgestellt, dass sich bei Tiefseefischen die Kurz- und Weitsichtigkeit ändern, je nachdem, unter welchem Licht sie aufgezogen wurden. Fische, die in blauem Licht aufgezogen wurden, hatten kleinere Augen als die Fische, die in rotem Licht aufgezogen worden sind.

Die Erkenntnisse dieser Studie wurden auf das menschliche Auge übertragen und mit einem Test belegt. In diesem Experiment wurden die Augen und das Sehvermögen in Abhängigkeit von verschiedenen Papierfarben beim Lesen, und in Abhängigkeit der verschiedenen Lichtfarben entsprechend der Papierfarben untersucht. Am Ende zeigte sich, dass bei der Benutzung von blauem Licht die Akkommodation zurückgeht, aufgrund eines optischen Effektes - und zwar so weit, dass der kritische Wert, der bei Kindern zur Kurzsichtigkeit führen kann, unterschritten wurde.

Aus diesem Ergebnis wurde bereits eine Lösung für das Problem entwickelt: Weißes Licht enthält alle Wellenlängen von blau bis rot. Die Brechkraft des Auges für blaues Licht ist höher; der Brennpunkt für blaues Licht liegt etwas vor der Netzhaut, der Brennpunkt für rotes Licht dagegen liegt hinter der Netzhaut, da dort die Brechkraft etwas geringer ist.

Das Papier, aus dem Bücher bestehen und auf dem Kinder schreiben, reflektiert stärker rotes Licht, welches erst hinter der Netzhaut ein scharfes Bild ergibt. Das Auge weist daher eine Tendenz zur Vergrößerung auf. Die Lösung der Kurzsichtigkeit liegt darin, dass man zukünftig Papier verwendet, das den Anteil des roten Lichts wenig und den des blauen Lichts viel reflektiert. Dieses neu entwickelte Papier wäre dann leicht bläulich und hätte eine spezielle Oberflächenbeschaffenheit.

Das Problem bei der Umsetzung sind die Kosten, die durch den starken technischen Aufwand entstehen. Für die meisten Schulbuchverlage wäre diese Neuerung daher nicht rentabel. Weitere Testreihen sollen nun zeigen, ob die Entdeckung tatsächlich funktioniert. Bis zum Abschluss der Studie bleibt daher nur der Rat an Schulkinder, die Nase nicht zu tief in die Bücher zu stecken, sondern einen geeigneten Leseabstand einzuhalten.

Die Kurzsichtigkeit (Myopie) ist eine der häufigsten Arten von Fehlsichtigkeiten. Ein Mensch, der an Myopie leidet, sieht in der Nähe sehr gut, in der Ferne dafür schlecht. Eine Ursache für die Entstehung von Kurzsichtigkeit ist die Akkommodation (Linsenbewegung zur Scharfstellung des Bildes) des Auges. Diese häufige Akkommodation regt das Auge zum Wachstum an: Der Augapfel verlängert sich, und dadurch entsteht Kurzsichtigkeit.

Der Anfang der Kurzsichtigkeit liegt meistens im Kindesalter: Mit der Einschulung beginnt für die Meisten die Zeit der Kurzsichtigkeit. Während bei der Einschulung lediglich ein Prozent der Kinder in Deutschland kurzsichtig sind, sind es nach den ersten vier Schuljahren bereits 50 Prozent. Der Auslöser dafür sei, so die Wissenschaftler, dass die Kinder mit sechs Jahren in der Schule anfangen zu lesen.

Um diese These zu untermauern, gibt es vergleichbare Zahlen aus Asien. Dort beginnen die Kinder bereits mit drei Jahren zu lesen. Die Kurzsichtigkeit der Kinder im vergleichbaren Alter ergab 95 Prozent mit einer durchschnittlichen Dioptrienzahl von fünf. Diese Zahlen sind alarmierend.

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Erdmagnetfeld wird schwächer

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http://www.3sat.de/nano

Die Stärke des Erdmagnetfeldes wird immer schwächer und gleichzeitig auch unordentlicher. Das haben weltweite Satellitenmessungen ergeben. Nach Meinung von Experten könnte das schwache Magnetfeld ein erster Hinweis für eine Umpolung des Feldes in den nächsten 1500 Jahren sein. Als Folge drohen Übertragungsstörungen bei Fernsehprogrammen und Telefonaten via Satellit. Umpolungen, also ein Vertauschen der magnetischen Nord- und Südpole, hat es wiederholt in der Erdgeschichte gegeben. Das letzte Mal kippte das Magnetfeld vor rund 700.000 Jahren.http://www.3sat.de/nano/news/13048/index.html

http://www.gfz-potsdam.de/pb2/pb23/index.html

http://www.tu-bs.de/institute/geophysik/spp/

 

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Erdmagnetfeld wird schwächer

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http://www.3sat.de/nano

Möglicher Vorbote einer Umpolung

Das Magnetfeld der Erde wird schwächer und gleichzeitig unordentlicher. Diese Beobachtungen werten einige Forscher als mögliche Vorboten einer Umpolung des Feldes in den kommenden 1500 Jahren, wie das Hamburger Magazin "Geo" (S. 199) in seiner Märzausgabe berichtet. Dabei vertauschen sich der magnetische Nord- und Südpol. Als Folgen drohten langfristig Übertragungsstörungen bei Fernsehprogrammen und Telefonaten via Satellit und eine höhere Gesundheitsbelastung bei Flugreisen durch die kosmische Höhenstrahlung.

"Ob es tatsächlich zu einer Umpolung kommt, ist im Moment noch schwer zu sagen", erläutert Prof. Karl-Heinz Glaßmeier von der Technischen Universität Braunschweig. "Es ist jedenfalls nichts, was heute oder morgen passiert." Mögliche Prozesse spielten sich im Rahmen mehrerer Jahrtausende ab, sagt der Geowissenschaftler, der den Forschungsschwerpunkt "erdmagnetische Variationen" der Deutschen Forschungsgemeinschaft koordiniert.

Seit 1979 hat "Geo" zufolge die Stärke des Erdmagnetfelds nach Satellitenmessungen weltweit um 1,7 Prozent abgenommen - zehn Mal stärker als erwartet. Diese Beobachtungen stützen sich unter anderem auf Daten des deutschen Forschungssatelliten "Champ". Die Veränderung finde zudem nicht gleichmäßig statt.

Über dem Südatlantik sei die Feldstärke sogar um 10 Prozent gesunken. Auch über der Karibik ist das Feld deutlich schwächer geworden. Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit laut "Geo" durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten. In anderen Regionen nehme die Feldstärke entgegen dem globalen Trend ganz leicht zu.

"Das Magnetfeld bewegt sich von einer geordneten Struktur weg zu einer Struktur mit mehreren Polen", erläutert Prof. Hermann Lühr vom Geoforschungszentrum Potsdam. "Vor einer Umpolung gab es immer eine Phase mit mehreren Polen."

In der Erdgeschichte ist das irdische Magnetfeld wiederholt gekippt, im Mittel etwa alle 200 000 Jahre. Die vorerst letzte Umpolung fand vor 700.000 Jahren statt. "Wir hatten in den vergangenen Jahrtausenden allerdings ein ungewöhnlich starkes Magnetfeld", sagt Glaßmeier. "Es kann auch sein, dass sich das Erdmagnetfeld jetzt lediglich seinem normalen Niveau annähert."

Sollte das Feld tatsächlich kippen, muss die Erde etwa 5000 bis 10.000 Jahre nahezu ohne Magnetfeld auskommen, wie der Münchner Geophysiker Prof. Axel Schult erläutert. "Während dieser Zeit ist das Feld sehr schwach und hat viele Pole." Das wäre vor allem ein Problem für Tiere, die sich am Magnetfeld orientieren und nicht auf die Satellitennavigation ausweichen können.

"Was dann genau passiert, weiß man noch nicht", sagt Schult. "Ich denke aber, dass etwa Brieftauben und Zugvögel sich daran gewöhnen und dann beispielsweise die Sonne zur Orientierung nutzen." Die stärkere kosmische Höhenstrahlung, die aus einem Bombardement elektrisch geladener Atomteilchen aus dem All besteht, macht Schult wenig Sorgen: "Das wäre keineswegs dramatisch. Auch die Lufthülle schützt uns am Erdboden davor."

An den magnetischen Polen dringen die schnellen kosmischen Teilchen auch heute in die Erdatmosphäre ein - ohne dramatische Folgen. "Und von einem großen Artensterben während der vorangegangenen Umpolungen ist nichts bekannt." Die erhöhte Strahlenbelastung könnte aber beim Fliegen eine Rolle spielen.

Weit wichtiger wären die Effekte Glaßmeier zufolge für Satelliten und Raumstationen. "Wir breiten uns zunehmend in die Magnetosphäre aus, etwa mit Kommunikationssatelliten." Strahlungsbedingte Ausfälle seien nicht unbekannt. Mit Kollegen aus Osnabrück und Bremen will Glaßmeier nun herausfinden, ob ein deutlich erhöhtes Bombardement einen dauerhaften Einfluss auf das Klima haben kann.

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Der Mond rückt nahe

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...und bleibt uns doch vom Leib

http://www.3sat.de/nano

Am 27. Februar ist nicht nur Vollmond, sondern der Mond rückt auch der Erde extrem nah: auf 356.000 Kilometer kommt er heran, in kosmischen Dimensionen nur ein Katzensprung. Diese besondere Erdnähe gibt es nur alle paar Jahrzehnte.

Dadurch entstehen starke Anziehungskräfte, extreme Gezeiten werden erwartet, an den Meeresküsten wird mit großen Springfluten gerechnet. Sogar Erdbeben könnten die Folge sein. Die seltene Konstellation an diesem Tag weckt wieder Spekulationen: Beeinflusst der Mond uns Menschen, Pflanzen, Tiere? Mit wissenschaftlichem Großeinsatz sind Forscher dem Rätsel Mond einmal mehr auf den Grund gegangen.

http://www.3sat.de/nano/astuecke/03288/index.html

Riesige Fernrohre liefern bei Bedarf klare Bilder des Trabanten, die Blütezeit der Mondforschung ist längst vorbei. Jeder Zentimeter ist genau vermessen. Auch die Kräfte des Mondes sind bekannt und werden relativiert.

"Die Gezeiten sind nur dort stark, wo die Küste entsprechend gegliedert ist", erläutert Dr. Ernst Goebel vom Institut für Astronomie der Universität Wien. "In der Mitte der Ozeane betragen sie höchstens 10 bis 30 Zentimeter, sind also nur noch schwer zu messen. Am Bodensee hat er keine messbaren Einfluss mehr, in der Badewanne überhaupt nicht mehr, und auf uns Menschen hat das überhaupt keinen Einfluss!"

Die Erde als Ganzes aber wird eingebremst. Die nachrutschenden Ozeane bewirken, dass der Planet langsamer rotiert. Irgendwann in vielen Jahrmillionen wird deshalb der Mond wie ein stationärer Satellit immer über dem gleichen Fleck der Erde stehen.

In wenigen Tagen ziehen die Gravitationskräfte des Mondes an der einen Seite der Erde, die der Sonne an der gegenüberliegenden. Das Spannungsfeld kann den Planeten so schütteln, dass Erdbeben oder Flutwellen ausgelöst werden. Unmittelbarer Verursacher solcher Katastrophen ist der Mond meist nicht, seine Anziehungskräfte haben aber unter Umständen einige Zeit davor für Verwerfungen in der Erdkruste oder für Vulkanausbrüche gesorgt, die dann die Flutwelle verursachen.

Wirkt er also im Geheimen, treibt das große Licht am Himmel vielleicht Menschen in die Alkoholsucht? In Vollmond-Nächten wird nicht mehr getrunken als sonst. Die Statistiken von Polizei und Krankenhäusern beweisen das weltweit.

Es gibt nicht mehr Gewalttaten bei Vollmond. Subjektiv können das Polizisten anders empfinden. Taten bei Vollmond bleiben besser in Erinnerung, weil es ungewöhnlich hell ist. Hunderttausende Kriminalfälle wurden analysiert - gestohlen, geraubt, gemordet wird bei allen Mondphasen gleich. Mondgläubige Patienten wollen nur zu bestimmten Mondphasen operiert werden.

Grazer Mediziner haben Zehntausende Operationen ausgewertet. Zum Glück für die Operierten machte es keinen Unterschied, bei welcher Mondphase sie auf dem OP-Tisch lagen. Komplikationen traten gleichmäßig verteilt auf, auch beim Heilungsprozess.

"Jupiter und Saturn haben über zwanzig Monde. Da wäre es dann sehr kompliziert, weil sich da die Wirkung gegenseitig aufhebt, verstärkt oder ähnliches - also da wüsste ich dann gar nicht mehr, wann ich mir die Haare oder die Nägel schneiden soll", schmunzelt Dr. Goebel.

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11. September

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Der Minister a. D. von Bülow stellte im Nachtstudio im Zweiten Fernsehen am 3.3.2002 die wahren Verursacher des 11. Septembers 2001 in Frage.

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Zuckertees für Kinder

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Fernsehsendung „Der süße Verführer“ am 3.3.2002 im ZDF.

Der Zucker in Kindertees soll besonders gefährlich sein, weil beim Schlafen nur der Unterkiefer und die unteren Zähne vom Speichel benetzt werden. Daher gibt es die Schäden vorwiegend nur an den oberen Zähnen des Oberkiefers.

Im Durchschnitt essen wir 100 Gramm Zucker am Tag.

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Einsteins Theorie besteht Härteprüfung

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Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 22.2.2002

Die bisher genaueste Bestätigung der Relativitätstheorie kommt von der Uni Konstanz

Konstanzer Physiker haben, wie berichtet. Albert Einsteins Relativitätstheorie mit bisher nicht erreichter Genauigkeit bestätigt. Ihr neuartiges Messverfahren wird vielleicht demnächst sogar im Weltraum eingesetzt.

Als Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie entwickelte, legte er ihr eine seltsam paradoxe Annahme zugrunde: Das Licht bewegt sich mit einer festen, unter allen Umständen konstanten Geschwindigkeit. Ob eine Lampe auf dem Tisch steht, sich in einem Flugzeug oder auf einem anderen Stern befindet, ihr Licht breitet sich immer gleich schnell aus, in allen Richtungen. Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht relativ.

Seit der Veröffentlichung der speziellen Relativitätstheorie im Jahr 1905 hat sich Einsteins Annahme in allen Experimenten bestätigt. Keiner der großen Beschleuniger der Elementarteilchenforscher würde funktionieren, wären die spezielle und die später entwickelte allgemeine Relativitätstheorie falsch. Dennoch bleibt die Gewissheit, dass Einstein Recht hatte, eine relative. In zahlreichen Experimenten haben sich Forscher in die Rolle des Skeptikers versetzt: Angenommen, die Lichtgeschwindigkeit wäre doch relativ. Was würde das heißen? Sie ersannen Experimente, in denen Schwankungen der Lichtgeschwindigkeit messbar werden müssten. Stellt man bei solchen Messungen keine Schwankungen fest, ist sicher: Die Schwankungen der Lichtgeschwindigkeit, wenn es sie geben sollte, sind zumindest kleiner als die Messgenauigkeit des Experiments.

Drei Experimente gelten als klassische Prüfung der Relativitätstheorie: die so genannte Doppier-Verschiebung, das Michelson-Morley- und das Kennedy-Thorndike-Experiment. Letzteres haben nun Wissenschaftler am Nachwuchszentrum der Universität Konstanz wiederholt. Ihre Messung war dreimal so genau wie die bisher weltweit beste vor zwölf Jahren. Da die beiden anderen Experimente schon bisher wesentlich genauere Ergebnisse geliefert haben, bedeutet ein genaueres Kennedy-Thorndike-Experiment gleichzeitig eine insgesamt genauer bestätigte Relativitätstheorie.

Eigentlich, so erzählt Holger Müller, Doktorand in Konstanz, habe die Gruppe ihr völlig neuartiges Messverfahren testen wollen. Claus Braxmaier, der inzwischen in der Industrie arbeitet, und der damalige Gruppenleiter Stephan Schiller, heute Professor an der Universität Düsseldorf, ließen ihr Experiment von Ende 1997 bis Mitte 1998 laufen. Das Messverfahren erwies sich als erfreulich präzise - so präzise, dass die Gruppe später, inzwischen unter der Leitung von Achim Peters, beschloss, damit der Relativitätstheorie nachzugehen. Doch beim Blick auf die alten Testdaten stellte sich heraus: Das Ergebnis lag schon vor. Holger Müller selbstironisch: „Man muss .manchmal auch in die Schublade gucken."

Die Spezialität der Konstanzer Gruppe sind so genannte kryogene optische Resonatoren, abgekürzt Cores. Dabei handelt es sich um eine Apparatur, in der ein Lichtstrahl von zwei gegenüberliegenden Spiegeln hin und her reflektiert wird. Ist die Frequenz des Lichts präzise auf den Abstand der Spiegel abgestimmt, sieht es aus, als ob die Welle stehen bleibt. Verändert sich nun die Lichtgeschwindigkeit, dann stimmt die Abstimmung nicht mehr. Das konnten die Forscher mit einer raffinierten elektronischen und optischen Anordnung prüfen.

Jetzt mussten sie nur noch die Umstände für eine Änderung der Lichtgeschwindigkeit schaffen. „Dazu", so Müller, „muss man die Laborgeschwindigkeit ändern." Statt sich in eine Rakete zu setzen, nahmen die Wissenschaftler die Erde zu Hilfe. Die bewegt sich nämlich zusammen mit der Sonne mit 370 Kilometern pro Sekunde durch ein sehr gleichmäßiges Meer von Mikrowellenstrahlung, das den Kosmos durchzieht. Da die Erde aber die Sonne umkreist, schwankt die Geschwindigkeit des Labors namens Erde. Mal ist sie 30 Kilometer pro Sekunde schneller als die Sonne, ein halbes Jahr später 30 Kilometer pro Sekunde langsamer. Der Unterschied reicht aus, um Veränderungen der Lichtgeschwindigkeit zu prüfen.

Um den ganzen Geschwindigkeitsunterschied nutzen zu können, mussten die Wissenschaftler 190 Tage messen, ein halbes Jahr lang, ohne dass die Messaparatur sich veränderte. Das war möglich, weil der Resonator - die beiden Spiegel und zwischen ihnen ein Abstandsrohr - aus reinem Saphirkristall gefertigt ist und auf minus 269 Grad Celsius gekühlt wurde, vier Grad über dem absoluten Nullpunkt. Saphir ist ein sehr harter Edelstein, der auch im Verlauf eines halben Jahres seine Länge nicht verändert -anders als die Glaskeramik, die andere Wissenschaftler verwendet hatten.

Derzeit arbeitet die Gruppe an einem Nachbau des Michelson-Morley-Experiments, des zweiten der drei wichtigen Versuche zur Prüfung der Relativitätstheorie. In dem Experiment wird geprüft, ob das Licht sich in alle Himmelsrichtungen gleich schnell ausbreitet. Die Relativitätstheorie sagt: Ja, das tut es. Zum Messen der Frequenz ihres Resonators verwenden die Wissenschaftler eine Art Atomuhr auf der Basis von Jodmolekülen, also eine Joduhr. Wäre nun die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant, dann könnte es sein, dass auch diese Joduhr sich verstellen würde. Würde das die Messung verfälschen? Müller lacht verschmitzt. Er und seine Kollegen haben diese Möglichkeit geprüft. Das Ergebnis ist nagelneu: Ja, die Joduhr würde sich verstellen. Doch die Art, wie sie das tun würde, erfreut Müller. Der Saphir-Resonator würde nämlich auf die Änderung des Uhrentakts sehr empfindlich reagieren. Das Messergebnis, ohnehin schon sensationell genau, würde noch genauer werden.

Doch auch sehr genau ist noch nicht genau genug. Zusammen mit anderen Forschergruppen bereiten die Konstanzer Physiker eine Satellitenmission namens Optis vor. Im Weltraum nämlich könnten die beiden Experimente noch tausend Mal genauer ausgeführt werden.

Kommentar von Rolf Keppler: Ich finde es sehr gut, wenn die Forschergruppe die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum messen wird. Dies wäre ein entscheidender Knackpunkt für die Weltbildfrage „Innenweltbild – Vollkugelweltbild“

 

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Ökostrom aus Aufwindkraftwerken die umweltfreundliche Energie für Entwicklungsländer

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Die Türme des Windes
Unter dieser Ueberschrift wurden bereits 1931 in einer Ausgabe der Stuttgarter Zeitschrift "Kosmos" die Prinzipien eines modernen Aufwindkraftwerk vorgestellt. Es ging dabei vor allem darum, auch in kälteren Gebieten das Prinzip des Aufwinds nutzen zu können. Eine wegweisende Idee zu einer idealen Windkraft-maschine, die mit nahezu 100% Wirkungsgrad arbeitet, wurde am Institut von Saint-Cyr konzipiert. Von aussen ist nur ein turmartiges, zylindrisches Rohr zu sehen, eine Art Schornstein aus Eisenblech, der am oberen Ende in einem gewissen Abstand von einem ziemlich kurzen Zylinder ringförmig umfasst wird. Dieser Ring wird unten von schmalen Trägem gehalten, ist aber im übrigen beiderseits offen. Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, spielt die Richtung, aus der der äussere Wind kommt, und der Winkel, unter dem er angreift, keine Rolle. Das Ergebnis ist immer dasselbe: es entwickelt sich ein senkrechter Luftstrom im zylindrischen Turm. Der grosse Vorteil solcher Windanlagen liegt darin, dass die Turbine und der von ihr angetriebene Generator am Boden angeordnet werden kann.
Aufwindkraftwerk bei Manzares
Von der Dubosschen Idee eines Aufwindkraftwerks auf der Basis erhitzter Luft und der Idee von Windtürmen war es nicht mehr weit zum Konzept eines solarthermischen Kraftwerkes mit Windturm, wie es 1981/1982 das Stuttgarter Ingenieurbüro SBP von Prof. Schlaich konzipiert und Mltte der achtziger Jahre in Spanien, ca. 150 km südlich von Madrid, als Versuchsanlage gebaut hatte. Es wies einen Kamin von 195 m Höhe und 10 Meter Durchmesser sowie eine Kolektorfläche am Boden von 240 m Durchmesser auf und lieferte eine - bescheidene - Leistung von 50 kW und arbeitete ab 1986 drei Jahre lang vollautomatisch fast ohne Unterbrechnung. 1989 zerstörte ein Orkan die Anlage.
Seit 1999 ist eine weitaus leistungsfähigere Anlage mit einer Maximalleistung für 100 MW in Ghana geplant4. Der dort vorgesehen Kamin soll eine Höhe von 950 m und einen Durchmesser von 115m aufweisen. In der Wüste Thar im indischen Bundesstaat Rajasthan plant ein Team internationaler Ingenieure eine noch gigantischere Anlage. Sie so« etwa 1,2 Millarden Mark kosten und nach Fertigstellung 200 Megawatt Energie liefern. "Unsere Konstruktion bleibt auch bei Orkanen stehen", versichert Prof. Schlaichs Mitarbeiter Schiel . Ein Aufwindkraftwerk in dieser Grössenordnung kann problemlos eine mittelgrosse Stadt in der Dritten Welt mit Strom versorgen. Ein weiterer Vorteil für Entwicklungsländer: die erforderlichen Baustoffe - Glas, Beton und Stahl - müssen nicht gegen rare Devisen importiert werden
Zwar würde 1 KW/h eines solchen Krafttwerks nach heutiger Berechnung noch 2 Rappen (ca. 3 Pfenning) mehr als diejenige eines Öelkraftwerks kosten, doch wäre ein solches Projekt sehr umweltfreundlich. Dass die "Goldgrube" von Prof. Schlaich in Indien nicht schon längst realisiert wurde, liegt wohl an Interessenkonflikten. Die Planer der Aufwindanlage vermuten, dass Schlaichs Erfindung " so ernst genommen wird, dass man ihn gezielt ausbremst" . Dass an solchen Vermutungen etwas dran ist, zeigt auch der Eclat im Vorfeld der Expo 2000. Als deren Chefin Birgit Breuel ein Aufwindkraftwerk als Wahrzeichen der Weltausstellung in Hannover bauen wollte, wurden ihre Pläne vom Aufsichtsrat niedergestimmt. Offenbar wollte man die Lieferanten klassischer Energiequellen wie Öl, Gas und Uran - nicht durch eine forcierte Präsentation innovativer Energietechnologien verstimmen. (Quelle „NET-Journal, Schweiz, Ausgabe Nov.-Dez. 2001)

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Vogelschutz statt Landwirtschaft

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Für den Schutz von gefährdeten Wiesenvögeln benötigt man die Mitarbeit der Landwirtschaft. Denn deren weite Grünlandflächen sind für die Vögel ideale Brutreviere. Die intensive Bewirtschaftung

mindert jedoch den Bruterfolg. Eine einfache Methode, aus Landwirten Vogelschützer zu machen, fanden holländische Vogelkundler jetzt.

Normalerweise erhalten holländische Bauern eine Prämie für jede Fläche, die sie für Wiesenvögel brachliegen lassen oder erst nach der Brutsaison bearbeiten. Dieses System wandelten die Vogelschützer versuchsweise ab: Danach erhielten die Bauern eine Prämie für jedes Gelege von Wiesenvögeln, das auf ihrem Land gefunden wurde. Die Landwirte wurden so zu enthusiastischen Vogelschützern, die ihre ganz persönlichen Schutzstrategien entwickelten. Einige errichteten beispielsweise Eisenkäfige um die Nester, um Kühe fernzuhalten. Andere markierten die Gelege mit Fahnen, um die sie mit ihren Landmaschinen einen großen Bogen machten.

Zur Überraschung der Vogelkundler stieg der Bruterfolg auf solchen Flächen auf bis zu 65 Prozent. Auf Kontrollflächen, die nach dem alten System geschützt wurden, waren es rund 40 Prozent. Die Zahl dieser Kontrollflächen nahm während der Untersuchung jedoch stark ab, berichten die Forscher. Die Landwirte seien einfach zu begeistert

gewesen von der Idee, sich selbst als Vogelschützer zu betätigen. Und die Schutzkosten hätten am Ende nur noch ein Zehntel betragen.Quelle: Society for Conservation Biology, 22.3.01
Forschung: Kees Musters, Hans de Graaf, Wimter Keurs, Universität Leiden, in Conservation Biology, Vol. 15(2), April 2001

Web: http://www.nivonvwg.demon.nl/meadowwbirds.htm

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 Wasserauto?pläne?

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unter: http://www.fortunecity.com/greenfield/bp/16/atsite.html sind die vollständigen Carplans und noch andere interessante Sachen.

Neu aufgewärmt findet man das die Carpläns wieder unter

http://www.spiritofmaat.com/archive/feb2/index.html

http://www.spiritofmaat.com/archive/feb2/carplans.htm

http://www.spiritofmaat.com/announce/ann_wpuja.htm

Kommentar von Rolf Keppler: Über die Wahrscheinlichkeit, dass etwas an den Carplänen dran ist, kann man sehr spekulieren.

Vom Wasserauto von Dingel bin ich dagegen sehr überzeugt.

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Hellseher Paul Meek

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PAUL MEEK ist eines der begabtesten britischen Medien.
Durch seine überragende hellseherische Begabung als Medium und als Sensitiver, sowie als Opernsänger und Pianist wurde er sehr schnell über die Grenzen von England bekannt.

Sein persönliches Auftreten im britischen und deutschen Fernsehen überzeugte auch Skeptiker von seinen Fähigkeiten.

In seinen Einzelsitzungen ist er der Mittler zwischen unserer Welt und der Geistigen Welt der Verstorbenen. Er ist eine Art spirituelle Telefonzentrale zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen.

In seinen speziellen Seminaren/Workshops werden von ihm die Methoden der Medialität und die Theorie des britischen Spiritualismus vermittelt.

In den medialen Abenden stellt er ebenfalls den Kontakt zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen her und überbringt persönliche Botschaften an einige Personen aus dem Publikum.

In der Zwischenzeit spricht er sehr gut deutsch, sodass keine Übersetzung erforderlich ist.

Private Einzelsitzungen:

Nach telefonischer Vereinbarung. Eine Einzelsitzung dauert ca. 45 Minuten und kann auf Wunsch auf Tonband aufgenommen werden. Bitte bringen Sie dazu eine Audiokassette mit.

Telefonische Anmeldung: 089-35-4 31 55 Sitzungsgebühr: 90 Euro

Seminare in München:

2. Halbjahr

05.10.2002 Teil 1
06.10.2002 Teil 202.11.2002 Teil 1
09.11.2002 Teil 2

Seminar-Gebühr Teil I und Teil II 185 Euro Anmeldung : Tel.: 089-354 31 55
Seminaradresse: Alten- und Service-Zentrum Milbertshofen, Schleißheimer Str. 378, 80809 München

Veranstaltungen:

14.03.2002  Vortrag: Die Medialität - Das Leben 20.00 Uhr nach dem Tod

Hotel Hirsch

Eltinger Straße 2

70195 Stuttgart (Botnang)

( 3 Min. von U-Haltestelle U4 Eltingerstr. entfernt)

Eintritt: 8 Euro

Kartenreservierung: Telefon: 0711-23 34 29, 089-3543155

15.03.2002  Medialer Abend 20.00 Uhr   Hotel Eiss

Neue Ramtelstr. 28

71229 Leonberg

Eintritt: 15 Euro

Kartenreservierung:

Telefon: 0711-233429  Tel: 089-354315504.04.2002 

Vortrag in Freiburg: Die Medialität • 20.00 Uhr Das Leben nach dem Tod Eintritt: 8 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 07666-91 3087 05.04 2002  Medialer Abend in Freiburg mit 20.00 Uhr   Paul Meek und Chris Batchelor Eintritt: 15 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 07666-91 3087 Veranstalter: Klaus Dierolf Pfarrstr. 12a 79279 Vörstetten19.04 2002  Medialer Abend Bürgersaal in Haar

20.00 Uhr   Kirchenplatz l

Eintritt: 15 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon. 089-354 31 5509.08.2002 Medialer Abend in Hamburg

19.30 Uhr   Eintritt: 15 Euro

Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 040 - 82 82 40 Veranstalter: Sylvia Rossburg, Onckenstr. 13, 22607 Hamburg11.10.2002  Medialer Abend Hotel Eden Wolff 20.00 Uhr   Amulfstr.4 80335 München Eintritt. 15 Euro Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon. 089-354 31 5518.10.2002  Medialer Abend in Hennef

19.30 Uhr   Eintritt: 15 Euro

Karten nur im Vorverkauf erhältlich:

Telefon: 02242 - 66 98 Veranstalter: Spiritual Help Service Bahnweg 3 a 53773 Hennef

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Funkmaus

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Bei einer Funkmaus habe ich einen Batteriestrom in Höhe von ca. 4 mA gemessen, ohne dass sie in Betrieb war. Daher rate ich von solchen Batteriefressern ab. Ich selber habe eine Lasermaus ohne Kugel mit Kabel, bei der der Strom für die Maus nur während des Betriebes fließt.

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Wasserstaubsauger

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http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=10147

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Brennstoffzellen

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inzwischen gibt es Brennstoffzellen für Laptops anstatt der schweren Blei-Akkus.
Nähere Einzelheiten unter
www.smartfuelcell.de

Die Firma Aprilia stellt ein Elektrofahrrad her, das mit einer Brennstoffzelle
aus US-Fertigung angetrieben wird. Die Brennstoffzelle wird mit einem 2 Liter
Wasserstofftank betrieben. Damit kommt man 100 km weit.
siehe auch unter www.aprilia.com

Bei Conrad Electronic kann man einen Brennstoffzellen-Experimentierkasten
kaufen.

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Festplatte Low Level-formatieren

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Manchmal bleiben beim üblichen Formatieren störende Dateireste übrig. Diese kann man endgültig folgendermaßen beseitigen:

Meine FIDE-Platte weist einige defekte Sektoren auf. Wie kann ich sie Low-Level-formatieren?

Die Firma Maxtor stellt für diesen Zweck diverse Utilities bereit. Das unter dem Soft-Link zu findende selbst extrahierende Archiv llfutil.exe enthält das Program maxllf.exe zum Low-Level-Formatieren von IDE-Platten, das entgegen der Beschreibung auch mit Laufwerken anderer Hersteller funktioniert. Vorsicht; In der 'Steinzeit' der IDE-Platten konnte eine Low-Level-Formatierung eine Platte sogar zerstören. Modernen Platten darf sie jedoch gemäß ATA-Spezifikation nicht schaden. Als Faustregel sollten Sie Platten mit weniger als 504 MByte Kapazität vorsichtshalber nicht mit diesem Programm behandeln, ohne den Hersteller konsultiert zu haben. Größere Laufwerke sollten Sie im LBA-Modus formatieren

Soft-Link 0205208 unter www.heise.de/ct eingeben

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Welche Programme eignen sich zum Kopieren?

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Fast jedem Brenner, ob zusätzlich gekauft oder bereits im PC integriert, liegt eine Brennsoftware bei. Zu den beliebtesten gehören „Nero Burning" (www.ahead.de), „Easy CD Creator" und „WinOnCD" (www.roxio.de). Diese Programme sind einfach zu bedienen, scheitern aber meist bei geschützten CDs. Hier hilft „CloneCD 3" (46 Euro). Das Programm mit dem Klon-Schaf auf der Verpackung knackt eine Vielzahl von Audio-CDs. Updates, ausführliche Infos zur Systemvoraussetzung und eine Testversion gibt es unter www.eiby.de . Ideale Ergänzung hierzu ist das kostenlose Programm „ClonyXXL“ (www.clonywelt.com). Diese Freeware erkennt den jeweiligen Kopierschutz einer CD - und richtet „CloneCD" optimal ein. Empfehlenswert ist auch der „Discjuggler 3.5“ (40 Euro). Wer sparen möchte, sollte zum Vorgänger greifen. Der Hersteller verkauft das Auslaufmodell „Discjuggler 3“ auf www.s-a-d.de für 10,23 Euro. Günstiger ist nur „Raw CD Copy".

Die Freeware steht bei www.rawcdcopy.cjb.net

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Neue Diagnostik - Per U-Boot ins Körperinnere

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Cannstatter Zeitung vom Montag, 11. Februar 2002:

An der Medizinischen Klinik des Krankenhauses Bad Cannstatt hilft eine Videokapsel, die der Patient schluckt, Darmerkrankungen zu erkennen

Seit kurzem ist an der Medizinischen Klinik des Krankenhauses Bad Cannstatt eine Videokapsel zur Diagnose von Darmerkrankungen im Einsatz. In der Größe einer länglichen Vitamintablette kann sie wie ein Miniatur-U-Boot Bilder aus dem Verdauungstrakt senden. Erstmals lassen sich damit Einblicke in den gesamten Dünndarm gewinnen.

Doktor Ingolf Sinn ist begeistert von den einzigartigen und gestochen scharfen Bildern des Dünndarms seines Patienten. Mit Hilfe des neuen „Magen-U-Boots" kann der Oberarzt an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie und internistische Onkologie nun auf dem Bildschirm seiner Computer-Workstation beliebige Videosequenzen nahezu jedes Teilabschnittes des Verdauungstraktes abrufen. Seit Oktober vergangenen Jahres hat er zusammen mit seinem Chefarzt Professor Tilo Andus schon zehn Patienten mit der so genannten „M2A Imaging-Kapsel" untersucht, einem Produkt der israelischen Firma Given Imaging, das speziell zur Diagnose von Erkrankungen des Dünndarms entwickelt wurde. „Entzündungen, Geschwüre oder Tumorbildungen sind im Dünndarm in der Regel schwer zu diagnostizieren", erklärt Sinn. „Röntgenkontrast- und Ultraschalldarstellung sind hierfür meist wenig aussagefähig. Auch die Untersuchungsmöglichkeiten per Endoskopie-Technik erlauben uns, maximal das erste Drittel des rund drei bis dreieinhalb Meter langen Dünndarms einzusehen. Der Rest ist für uns bislang Niemandsland." Gerade an diesem Teilstück des Darms manifestiert sich der so genannte Morbus Crohn, eine häufig chronisch-entzündliche Erkrankung mit Blutungen und Schleimhautgeschwüren. „Bei längerem Krankheitsverlauf muss mit der chirurgischen   Entfernung schwerst geschädigter Dünndarmabschnitte gerechnet werden. Um so wichtiger ist daher eine eindeutige und möglichst frühe Diagnose", gibt Professor Andus zu bedenken. Unter ihren Patienten konnten die beiden Mediziner mit Hilfe der Video-Kapsel bereits einen Dünndarmtumor lokalisieren, bei weiteren vier Patienten wurden Blutungsquellen entdeckt - allesamt Befunde, die ohne die kleine High-Tech-Kapsel nicht zu diagnostizieren waren. Die 26 mal elf Millimeter kleine Kapsel enthält eine Miniatur-Farbvideokamera, eine Lichtquelle, Batterien, einen Funksender und eine Antenne. Ihr Einsatz erfolgt im Krankenhaus ambulant. „Wir bestellen unsere Patienten morgens nüchtern ein", erklärt Sinn. „Bevor sie die Kapsel mit einem Schluck Wasser schlucken, bekommen sie ein drahtloses Empfangsgerät ähnlich einem tragbaren Walkman, an einem Gürtel um den Bauch", so der Gastroenterologe. Bei ihrer Passage durch das Körperinnere sendet die Kapsel zwei Bilder pro Sekunde nach außen, die von acht Sensoren aufgefangen werden, die dem Patienten auf den Oberkörper geklebt und vom Empfangsgerät gespeichert werden. Dank der natürlichen Darmbewegung wandert die Kapsel reibungs- und schmerzlos durch den Magen-Darm-Trakt. Bis zu acht Stunden benötigt sie, bis sie mühelos wieder ausgeschieden wird. Patienten dürfen sie in der Regel behalten, da ästhetische Gründe gegen eine Wiederverwendung sprechen. Der bequem zu tragende Gürtel mit dem Empfangsgerät ermöglicht es den Patienten, während der Untersuchung ihren üblichen Tagesaktivitäten nachzugehen. „Wir bestellen sie dann am späten Nachmittag wieder ein", so Sinn. Die Daten werden von dem Aufzeichnungsgerät auf die RAPID-Workstation heruntergeladen. Rund zwei Stunden benötigen die Cannstatter Gastroenterologen, um die Bilder auszuwerten und auf Auffälligkeiten zu prüfen. Bis zu 60 000 Bilder werden so aufbereitet. „100 Prozent kann man jedoch mit dem kleinen Wunderwerk auch nicht sehen", schränkt Sinn ein. Doch die Zufriedenheit überwiegt.

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Ein nettes Lächeln ist Gold wert

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Viel wichtiger als alle Reichtümer dieser Welt

Was macht Menschen anziehend?

Entscheidend ist eine nette Ausstrahlung, ein freundliches Lächeln. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts. Damit kann man weit mehr Pluspunkte sammeln als mit Geld oder Reichtum. Gleich nach der freundlichen Ausstrahlung (21 Prozent nennen sie als Ausschlag gebend) kann man mit Intelligenz (bei 19 Prozent), Bescheidenheit und einem glücklichen Privatleben (von jeweils 17 Prozent genannt) einen guten Eindruck schinden. Beruflicher Erfolg wirkt immer noch bei 11 Prozent, Sportlichkeit bei 3 Prozent. Nur ein Prozent der Befragten lässt sich dagegen von den Finanzen beeindrucken.

Das bestätigt sich auch in den Vorstellungen vom Traumpartner: Ein gewinnendes Lächeln, ausdrucksstarke Augen und eine lebendige Mimik sind mindestens genauso gefragt wie z. B. ein knackiger Po.

Während jüngere Frauen sich durch Figur und Größe beeindrucken lassen, werden solche Äußerlichkeiten mit zunehmendem Alter unwichtig. Bei allen erwünscht ist hingegen ein gepflegtes Äußeres, daneben gewinnen Ausstrahlung, Auftreten und Anziehungskraft immer mehr an Bedeutung.

Mit einem Lächeln zeigen wir, dass wir den anderen mögen

Und das ist kein Wunder:

Schließlich spiegelt ein lächelndes Gesicht wider, dass man mit sich und der Umgebung zufrieden ist, zeigt Offenheit für andere, ermuntert zum Aufeinanderzugehen, beweist gute Laune. Und wer umgibt sich nicht gern mit fröhlichen Menschen ?

Ein ehrlich gemeintes Lächeln steckt an, ist ein Zeichen, dass man den anderen mag. Kein Geld der Welt hat eine vergleichbare Wirkung.

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"Ein böser Mensch hat einen bösen Po"

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http://www.3sat.de/nano

Russische Forscherin widmet sich den Hinterteilen

Die russische Wissenschaftlerin Anna Schetinina hat sich ein ganz besonderes Forschungsgebiet ausgesucht: Sie kann aus dem Hinterteil eines Menschen auf dessen Persönlichkeit schließen - und mehr noch, Form und Linienführung von Gesäß und Gesicht weisen Parallelen auf.

Vor ungefähr einem Jahr begann sie, sich mit dem Thema "Der Po als Kunstobjekt" auseinander zu setzen. Der Weg ihrer Forschungen führte sie an zahllosen Darstellungen des menschlichen Gesäßes in Fotografien, Skulpturen und Gemälden vorbei, und ging allmählich über den Rahmen der Kunst hinaus durch den dichten alltäglichen Nebel der großen und kleinen, dicken und schlanken, schönen und nicht so schönen Pos. Aber am Ende des Weges traten aus diesem Nebel immer klarere Konturen hervor:

"Ich habe irgendwann bemerkt, dass - genau wie Hunde oft ihren Besitzern ähnlich sind - auch das Gesäß dem dazugehörigen Menschen ähnelt. Ein dicker Mann kann keinen schlanken Hintern haben, sein Po ist immer genau so fett und rund wie er selbst." Ein schlanker Mensch kann keinen dicken Po haben.

Und: "Ein schlauer Mensch hat einen schlauen Po, ein gemeiner Mensch einen gemeinen Po, einer guter einen guten, ein böser einen bösen." Und das ist auch gar nicht erstaunlich: Das Gesäß befindet sich im anatomischen Zentrum des Körpers und bestimmt daher die gesamte Motorik des Menschen. Und damit auch seinen Charakter, denn die Art, wie sich der Mensch bewegt, verrät sein emotionales Wesen. "Und diesen Zusammenhang zwischen dem Wesen des Pos und dem Wesen des Menschen habe ich zu analysieren und zu klassifizieren versucht."

Am Hinterteil sieht man viele Linien, Vertiefungen und Erhebungen. Die wichtigste Linie, die wir alle sehr gut kennen und die am meisten Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist die "Zwischenbackenlinie". Das ist die Linie der Lebenskraft, der Hartnäckigkeit und der Willensstärke. Ihre Länge und die Art, wie sie sich in die Backen eingräbt, zeigt an, wie stark und widerstandsfähig ein Mensch ist.

Die "Unterbackenlinie ändert sich im Laufe des Lebens. Diese Linie zeigt, wie gut der Mensch seine Talente im Leben verwirklicht. Wenn diese Linie filigrane Verzweigungen aufweist, entwickelt sich der Mensch sehr harmonisch. Manchmal erscheinen hier zusätzliche Fältchen. Das zeugt davon, dass der Mensch sich nicht ganz sicher ist, dass in seinem Leben etwas nicht ganz so gut läuft. Diese Linie kann kurz und geschlossen sein, dann ist auch der Mensch eher zurückhaltend, reserviert und verschlossen. Ein hängendes Gesäß zeugt von vollkommener Ziel- und Willenlosigkeit.

Anhand von mehr als 300 Fallstudien hat Anna im Laufe ihrer Gesäßforschungen zwölf hauptsächliche und weitere dreißig Untermerkmale herausgearbeitet, über die die Forscherin stundenlang dozieren kann. Die erstaunlichen Parallelen zwischen dem Gesäß eines Menschen und seinen Charaktereigenschaften brachten Anna Schitinina auf die Idee, nach Zusammenhängen zwischen den Linien des Pos und denen des menschlichen Gesichts zu fahnden.

Dabei kam sie zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass nicht nur zwischen der Unterbackenlinie und dem Mund, der Zwischenbackenlinie und der Nase sowie den Pobacken und den Wangen auffällige Ähnlichkeiten bestehen, sondern dass sich auch die jeweils mit diesen Körpermerkmalen verknüpften Charaktereigenschaften entsprechen. "Der Po ist tausendmal aussagekräftiger als das Gesicht. Die Regeln der Kommunikation und des menschlichen Zusammenlebens zwingen uns, mit dem Gesicht zu schauspielern, wir verkleiden unsere Gesichter mit verschiedenen Masken, spielen verschiedene Rollen."

Der Po sei davon frei, unbefangen und ehrlich. "Darum kann ich den Menschen nur empfehlen, mehr Aufmerksamkeit für den Po derjenigen Menschen aufzubringen, die sie als sexuellen Partner wählen, als Ehepartner oder als Geschäftspartner - wobei das letztere natürlich nicht immer möglich ist. Der Po ist ein Spiegel der Seele, er ist so ehrlich und unbestechlich wie ein Lügendetektor. Der Po lügt nie."

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Scheinmedikamente wirken doch

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http://www.3sat.de/nano

Scheinmedikamente (Placebos) wirken tatsächlich. Das haben schwedische Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm herausgefunden. Die Forscher verglichen die Wirkung eines Schmerzmittels mit der Wirkung eines Scheinmedikaments, das keinerlei Wirkstoff enthielt. Dazu wurde Versuchspersonen ein leichter Schmerzreiz gegeben. Anschließend wurde den Probanden entweder das Schmerzmedikament oder das Placebo verabreicht: Sowohl das Scheinpräparat als auch das Original-Schmerzmittel lösten im Gehirn die gleichen biochemischen Reaktionen aus. Dieser Placebo-Effekt, der auf der Einbildung des Patienten beruht, ist nicht neu. Nun konnte der Effekt aber erstmals physiologisch nachgewiesen werden.

http://www.ki.se/cns/Neurophysiology/neurophys.html

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Schwingender Olympia-Ski

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http://www.3sat.de/nano

Vorbild aus der Musik

http://www.fischer-ski.com/de/index.html

Michael von Grünigen ist eine der ganz großen Hoffnungen auf Olympiagold für die Schweiz - dazu soll ihm auch ein speziell für ihn entwickelter Ski verhelfen. Sein Arbeitsgerät hat ein ganz besonderes Schwingungsverhalten, das dem Skifahrer seine Arbeit erleichtert. Die Idee holte sich Skifabrikant Fischer bei einem Spezialisten für die akustische Verbesserung von Streichinstrumenten und Konzertsälen.

Vor einem Jahr landete er nach dem ersten Durchgang nur auf Rang vier, doch im zweiten Lauf kam er zum Weltmeistertitel: Was damals kaum jemand wusste: Von Grünigen benutze für diesen Lauf den brandneuen Ski. In der Forschungs- und Entwicklungsabteilung seines Ausrüsters hat man sich die Eigenschwingungen der Skis genauer angesehen. Und man hat sie verändert, um sie besser unter Kontrolle zu haben.

http://www.3sat.de/nano/astuecke/28089/index.html

Auf den Ski wird dazu ein für jedes Modell speziell berechnetes Gitternetz als zusätzliche Schicht aufgetragen. Es soll die Eigendynamik nicht dämpfen, sondern die Schwingungen im hochfrequenten Bereich für den Fahrer besser kontrollierbar machen.

Der Ski wird nicht unbedingt schneller, aber er ist einfacher zu fahren. "Frequency Tuning", Schwingungsabstimmung, nennt man das bei Fischer. Der Effekt ist für die Spitzen-Skifahrer wohl zu spüren, aber schwer zu beschreiben, auch wenn Rennleiter Sigi Voglreiter es versucht: "Man setzt die ganzen Fliehkräfte und das eigene Körpergewicht ein, um Beschleunigung zu erzeugen am Ski. Man versucht, dass der Ski so früh wie möglich mithilft. Man legt die ganzen Kräfte in den Ski rein, der Ski setzt das um und gibt es zurück."

Einfacher als die Beschreibung der Wirkung ist der physikalische Beweis, dass sich mit Frequency Tunig etwas verändert, weiß Alois Pieper, Leiter der "F+E Fischer": "Was wir sehen, ist, dass wir in der im unteren Frequenzbereich eigentlich sehr ähnlich liegen oder fast identisch."

Doch ab einem Bereich von 1800 Hertz aufwärts sind beim neuen Ski ganz ausgeprägt Eigenfrequenzen festzustellen: "Wir verschieben Energie, die beim Skifahren aufgrund der ganzen Anregung von Stößen auftritt, in einen hochfrequenten Bereich hinein. Und damit machen wir den Ski, wie der Sigi Voglreiter zuerst gesagt hat, lebendig." Es ist offensichtlich: Die Weiterentwicklung von Bestehendem, und vor allem die Suche nach Neuem, nach dem perfekten Ski, hört nie auf. Eine Notwendigkeit, denn die Konkurrenz ist groß und sie schläft nicht. Auch deshalb sind die Skihersteller immer öfter bereit, Entwicklungen aus anderen Forschungsbereichen mit in ihre Arbeit einzubeziehen.

"Wir haben versucht, Vergleiche zu ziehen", so Alois Pieber: "Wo können wir etwas in anderen Branchen aufgreifen - und sind dann in der Musikszene fündig geworden." Die Idee für Frequency Tuning kommt aus Malsburg im Schwarzwald. Hier forscht der Musiker Georg Ignatius seit Jahren am Wohlklang von Streichinstrumenten.

Das Gittermuster der Schwingungen findet man hier wieder. Ein Metallgranulat verändert wie beim Ski das Schwingungsverhalten. Der gelernte Bratschist, Tüftler und Autodidakt in Akustik trägt es auf Geigen-, Bratschen- und Celliböden auf. Er baut außerdem zusätzliche Rippen ein, trägt in Zwischenräumen Material ab und macht so aus durchschnittlichen Instrumenten weit überdurchschnittlich klingende.

Alles habe mathematisch-physikalische Regeln, sagt Ignatius und wendet die Technik auch bei anderen Instrumenten an. Und nicht nur bei Instrumenten, sondern bei allem, was bei Musik mitschwingt - wie bei Bodenplatten:

"Hier haben wir einen Resonanzboden konzipiert. Nach ersten Tests hat er sich als hervorragend erwiesen. Ich denke, das wird für Bühnen, Opernbühnen, Schauspielbühnen, aber auch für Orchestergräben, hochinteressant sein." Auch seine Resonanzplatten sind mit dem genau berechneten Gitternetzen aus Metallgranulat überzogen. Bei Deckenelementen sind sie sogar sichtbar. Sie sorgen dafür, dass die Schwingungen, beispielsweise eines Violin-Konzertes, nicht einfach reflektiert werden, sondern von den Platten aufgenommen und harmonisch wieder abgestrahlt werden.

Den Konzertsaal in Freiburg im Breisgau hat Ignatius so akustisch nachgebessert. Musiker und Publikum sind von seiner Arbeit begeistert. Vor weit über 20 Jahren hat Georg Ignatius mit seinen Untersuchungen zur Akustik begonnen. Die Streichinstrumente hat er im Griff. Er scheut keinen Vergleich mit Spitzeninstrumenten.

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Geschichte der Medizin

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www.digitale-bibliothek.de

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Krokodile

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Das Blut von wildlebenden Salzwasserkrokodilen tötet Bakterien ab. Eventuell kann aus dieser Erkenntnis ein Antibiotikum entwickelt werden.

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Indisches Springkraut

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nano: Das indische Springkraut ist vor ca. 100 Jahren eingeführt worden. Da es ein Vielfaches an Nektar produziert, breitet es sich ungehemmt aus. In der Umgebung des Springkrautes werden die einheimischen Arten weniger von Hummeln und Bienen angeflogen.

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Universelles Schiwachs

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Fernsehsendung Saldo im dritten Fernsehprogramm, Baden Württemberg, 18.2.2002: Die Firma nanogate hat ein Schiwachs für alle Schneearten entwickelt. Wird anscheinend auch von der Nationalmannschaft verwendet. Optimale Hafteigenschaften auf dem Schi und optimale Gleiteigenschaften.

www.nanogate.com

www.cerax.com

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Kostenloser Antivirenscanner

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http://www.free-av.de/

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Programm für Musikproduzenten

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35,76 €
www.bhv.de

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Telefonkarte aus dem Zigarettenautomaten

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Wie die Karte angewendet wird, steht in der ausführlichen Beschreibung, die jeder Moxbox beiliegt Wichtig ist, dass die Geheimnummer auf der Kartenrückseite freigerubbelt und die 0800-Zugangsnummer (steht ebenfalls auf der Kartenrückseite) gewählt wird. Selbst ohne Guthaben auf der Vorkasse-Karte des Handys kann auf die Mox-Karte ausgewichen werden;

Die neue Vorkasse-Karte wird am Zigaretten-Automaten gezogen.

Der 0800-Zugangsanruf ist kostenlos. Allerdings muss das Guthaben auf der Mox-Karte innerhalb von zwölf Monaten verbraucht werden, - sonst verfällt es.

Die Karte lohnt sich vor allem bei Anrufen wochentags und  tagsüber. Bei Telefonaten vom Handy ins Festnetz spart der Anrufer bis zu 46 Cent pro Minute. Bei Anrufen vom Handy in fremde Mobilfunknetze beträgt die Ersparnis sogar bis zu 61 Cent. Anrufe vom Festnetz ins Festnetz kosten im Vergleich zu Telekom-Preisen bis zu sechs Cent pro Minute weniger. Wer in Mobilfunknetze telefoniert, spart im Vergleich zu Telekom-Preisen rund 21 Cent.

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Spiel mit der Schwerkraft!

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Collusor in exklusiver Geschenkbox. Edelstahl gebürstet!

Die Wiederentdeckung eines Jahrhunderte alten, fast vergessenen Spiels aus Asien. Versuchen Sie die Kugel so weit wie möglich bergauf(!) zu bewegen, in dem Sie die 2 Stäbe vorsichtig seitlich verschieben. Mit ein wenig Geduld und viel Fingerspitzengefühl überwinden Sie die Schwerkraft. Die Kugel rollt bergauf, weil Ihre Schwerpunktachse durch die Öffnung der Stäbe nach hinten verlagert wird...

http://shop.wissenschaft.de/shop_neu.asp

Kommentar von Rolf Keppler: Diese Sache habe ich noch nicht überprüft. Würde mich über eine gute Überprüfung freuen.

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Die vermessene Welt

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Das heute gültige Weltbild impliziert die Behauptung:

„Alles ist messbar oder zählbar“.

Zu diesem Zweck hat man diverse Meßsysteme geschaffen oder definiert
mit deren Hilfe man nun das Universum messbar gemacht zu haben glaubt.

(Systeme International der internationalen Einheiten Konferenz)

Frage:

            Wieviele Messsysteme gibt es und Was messen diese?
            Wie nennt man die Einheiten des jeweiligen Messsystems und
            welche grundlegende Charakteristik haben diese?
            Wie lauten die Definitionen der Messeinheiten?

Antwort:

            7 ( wie die 7 Weltwunder ):

1) Meter (m)                             2) Sekunde (s)              3) Kilogramm (kg)

4) Mol (mol)                             5) Kelvin (°K)                            6) Ampere (A)

7) Candela (cd)1)          Die Ausgedehntheit der Dinge das Meter (m)             vektoriell

            Das Meter ist die Länge der Strecke, die das Licht im Vakuum während der Dauer von
1/ 299.792.458 s durchläuft.

2)         Die Dauer der Dinge                 die Sekunde (s)                      vektoriell

            Die Sekunde ist das 9.192.631.770 fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 183Cs entsprechenden Strahlung.

3)         Die Stofflichkeit der Dinge        das Kilogramm (kg)     skalar

            Das Kilogramm ist die Einheit der Masse, diese ist gleich der Masse des internationalen Kilogrammtyps.

4)         Die Menge des Stoffes              das Mol (mol)              skalar

            Das Mol ist die Stoffmenge eines Systems, das aus eben so vielen Einzelteilen besteht, wie Atome in 12g des Kohlenstoffnuklids 12 C enthalten sind.

Bei Benutzung des Mol müssen die Einzelteile spezifiziert sein und können Atome, Moleküle, Jonen, Elektronen sowie andere Teilchen oder Gruppen solcher Teilchen genau angegebene Zusammensetzung

5)         Die Menge der Wärme              das Kelvin (°K)                        skalar

            Das Kelvin ist die Einheit der thermodynamischen Temperatur und ist der 273,16te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers.

6)         Die Stärke des Stromes                        das Ampere (A)                      vektoriell

            Das Ampere ist die Stärke eines konstanten elektrischen Stromes, der durch 2 parallele, gradlinige, unendlich lange und im Vakuum im Abstand von 1 Meter voneinander angeordneten Leitern mit vernachlässigbar kleinem kreisförmigen Querschnitt fliessend zwischen diesen Leitern, je einem Meter Leiterlänge, die Kraft von 1/2*10hoch7 Newton hervorrufen würde

7)         Die Stärke des Lichtes              die Candela (cd)                     vektoriell

            Die Candela ist die Lichtstärke einer Strahlungsquelle, die in einer bestimmten Richtung monochromatisches Licht der Frequenz 540 THz ( entspricht der Vakuumwellenlänge 555nm ) mit der Strahlstärke 1/683 Watt durch Steradiant aussendet.Durch arithmetische Verknüpfung ( Multiplikation, Division ) können nun zahllos weitere Messsysteme erzeugt werden, so viele, dass gar nicht alle benötigt werden:

zum Beispiel die Kraft:  gemessen in Newton: 1N= kg*m/s²Viel Spaß beim Messen!

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Mofa mit Wasserstoff
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Josef Zeitler

Am Klosterhof 13

92676 Speinshart

09645 1275

0173/7408666

... sich am vergangenen Wochenende ein neuer Verein mit den Namen "kleiner Mann". Der
Einladung des Speinsharters Josef Zeitler zur ersten konstituierenden Sitzung ...
http://www.inensy.de/kleiner_mann01.htm

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dynamische Dampfmaschine
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Dynamische Dampfmaschine als Autoantrieb der Zukunft

Die Dampfmaschine könnte eine Renaissance bei der Suche nach abgasarmen Autoantrieben erleben. Über mehrere Jahre haben deutsche Ingenieure einen auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern äußerst sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Möglich wurde dieser Prototyp durch eine keramische Brennkammer und Motorteile, die ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können.

http://warp6.dva.de/sixcms/detail.php?id=109409 technical details (MPU)

heat: max.:                                          max. 6 kW
emissions (based on CNG):        NOx < 4ppm,  CO < 2ppm,  HC = 0ppm
noise:                                                  max. 54 dB (full load) max. 42 dB (only heating mode)
dimensions :                                         450 x 360 x 160 mm
weight :                                               32 kg (70 lbs.)

http://www.enginion.com

 

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Telefongebührensucher
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www.billiger-telefonieren.de

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Nachbau von Wassermotoren

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Workshop an zwei Wochenenden

Konzepte zum stationären und mobilen Einsatz

Samstag, 2./9. März, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 3./10. März 2002, 16.30 Uhr

im Kurszentrum „Orchidea Lodge", Wasserfallen, CH 4418 Reigodswil / BL

 

Samstag, den 2. März bzw. 8. März 2002

14.00 Uhr: Begrüßung der Teilnehmer (Adolf & Inge Schneider)

14.15 Uhr: Metall-Redox-Speicher zur Wasserstoff-Erzeugung

Übersicht und Vergleiche der Effizienz mit verschiedenen Metallen

Dr. sc. nat. Hans Weber, Spreitenbach

15.15 Uhr: Kostengünstiger Antrieb für ein Wasserauto nach F. P. Cornish

für 600 km Reichweite mit 20 L Wasser und 1 kg Alu-Draht

Adolf Schneider, Dipl.-Ing.

16.00 Uhr: Tee-/Kaffeepause

16.30 Uhr: Wasser als eine neue Quelle von Primärenergie

Möglichkeiten zur Wasserspaltung mit einer Leistungsziffer von über 100%

Adolf Schneider, Dipl.-Ing.

17.30 Uhr: Diskussion

18.30 Uhr: Abendessen

20.00 Uhr: Internetpläne zum Nachbau eines Wassermotors

Konzept einer hocheffizienten Elektrolyse mit gepulster Ansteuerung

Adolf Schneider, Dipl.-Ing., Rudolf von Fellenberg, Anwalt, Energieforscher

Anschließend Diskussion und ergänzende Videos

Sonntag, den 3. März bzw. 9. März 2002

09.00 Uhr: Frühstück

10.00 Uhr: Demo des ersten Mofas mit Wasserstoff-Direkteinspritzung

Ein umweltfreundliches Antriebskonzept mit Wasserstoffspeicher

Josef Zeitler, KFZ-Meister, Speinshart/Deutschland

12.00 Uhr: Mittagessen

14.00 Uhr: Diskussion, Beiträge von Teilnehmern*

15.30 Uhr: Bildung einer Arbeitsgruppe zum Nachbau eines Wassermotors

16.30 Uhr: Ende

(um 17.00 Uhr: Abfahrt der letzten Gondelbahn von Wasserfallen nach Reigoldswil)

vollständige Info unter
http://www.rolf-keppler.de/freieenergieveranstaltungen.htm

 

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Space probe under 'mysterious' force

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http://www.ananova.com/news/story/sm_517522.html

A space probe launched 30 years ago is under a mysterious force field which is baffling scientists.

Researchers say Pioneer 10, which took the first close-up pictures of Jupiter before leaving our solar system in 1983, is being pulled back to the Sun by an unknown force.

The effect shows no sign of getting weaker as the spacecraft travels deeper into space and scientists are considering the possibility the probe has revealed a new force of nature.

Dr Philip Laing, a member of the research team tracking the craft, told the Sunday Telegraph: "We have examined every mechanism and theory we can think of and so far nothing works. If the effect is real, it will have a big impact on cosmology and spacecraft navigation."

Pioneer 10 was launched by Nasa on March 2 1972. With Pioneer 11, it revolutionised astronomy with detailed images of Jupiter and Saturn.

In June 1983, Pioneer 10 passed Pluto, now the most distant planet in our solar system.

Both probes are now travelling at 27,000mph towards stars that they will encounter several million years from now. Scientists are continuing to monitor signals from Pioneer 10, which is more than seven billion miles from

arth.

Research to be published shortly in The Physical Review will show the speed of the two probes is being changed by

bout 6mph per century - a barely-perceptible effect about 10 billion times weaker than gravity.

Scientists initially suspected gas escaping from tiny rocket motors aboard the probes, or heat leaking from their nuclear power plants, might be responsible. Both have now been ruled out.

The team says no current theories explain why the force stays constant. All the most plausible forces, from gravity to the effect of solar radiation, decrease rapidly with distance.

 

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Tico

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Ein Rundbriefleser rief mich an und teilte mir mit, dass das Automodell Tico von der Firma Daewoo seit 1.1.2002 nicht mehr in Polen zu kaufen ist.
Liegt es daran, dass Polen in die Eu kommen soll?
Die koreanische Autofirma Daewoo, die auch in Deutschland ihre Autos vertreibt, verkauft nach Osteuropa das Automodell Tico, das rund 4 Liter Benzin benötigt. Ich habe schon vor ein paar Jahren nach Korea geschrieben und wollte von dort das Auto beziehen. Damit Daewoo nicht schriftlich Stellung beziehen musste, meldeten Sie sich telefonisch und brachten zum Ausdruck, dass dieses Modell nach Deutschland nicht lieferbar ist. Auch von deutschen Daewoo Autohändlern kann man schriftlich keine Stellungnahme zum Modell Tico erhalten.
Das Modell Tico ist in Osteuropa zum Neupreis von rund 5000 € erhältlich.
Rund 80% der Taxis in Bulgarien sind Ticos. Es ist also ein bewährtes Modell.
Auf den Fotos sieht es auch sehr neuzeitlich aus.

 

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Übertragung eines elektrischen Impulses bricht erstmals die Lichtgeschwindigkeit

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Einem kanadischen Forscherteam ist es gelungen, einen elektrischen Impuls mit einer höheren Gruppengeschwindigkeit als die Lichtgeschwindigkeit über größere Distanzen zu übertragen. Dazu benutzten die Forscher eine spezielle, auf dem Prinzip der photonischen Kristalle beruhende Anordnung von Koaxialkabeln. In die einzelnen Frequenzkomponenten des Impulses codierte Informationen könnten so fast mit Lichtgeschwindigkeit gesendet werden – Einstein Relativitästheorie wird dadurch nicht verletzt. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in den Applied Physics Letters http://www.aip.org/ (Band 80, Seite 518).

Bei der Konstruktion ihres "Überlichtgeschwindigkeitkabels" haben sich Alain Hache und Louis Poirier von der Universität von Moncton in Kanada an den aus der Optik bekannten photonischen Kristallen orientiert: Das insgesamt 120 Meter messende Kabel besteht aus einer periodischen Anordnung von zwei jeweils fünf Meter langen Abschnitten unterschiedlicher Impedanz. Als Impedanz wird der frequenzabhängige elektrische Widerstand bezeichnet.

Diese periodische Variation der Impedanz bewirkt, dass sich das Kabel elektrisch so verhält wie ein phontonischer Kristall: Elektromagnetische Wellen bestimmter Frequenzen werden an den Verbindungsstellen der einzelnen Abschnitte reflektiert und können sich so nicht durch das Kabel ausbreiten.

Während photonische Kristalle zur Manipulation von elektromagnetischen Wellen bei optischen Frequenzen verwendet werden können, arbeitet das "photonische Koaxialkabel“ im Megahertzbereich. Die Übertragung eines elektrischen Impulses mit Überlichtgeschwindigkeit wird nun durch eine besondere Eigenschaft der photonischen Bandlücken ermöglicht – die so genannte anormale Dispersion von elektromagnetischen Wellen.

Die anomale Dispersion ermöglichte es den Forschern, ein maßgeschneidertes Impulspaket mit dreifacher Lichtgeschwindigkeit durch das Kabel zu senden. Obwohl sich der Impuls selber damit mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt, ist die Geschwindigkeit seiner Frequenzkomponenten weiterhin unterhalb der Lichtgeschwindigkeit – ganz so wie es Einsteins Spezielle Relativitätstheorie verlangt.

Dieser fundamentalen Theorie zu Folge können Informationen nicht mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden. Bei der Informationsübertragung mittels elektrischen Impulsen sind die Informationen in die einzelnen Frequenzkomponenten codiert, aus denen der Impuls zusammengesetzt ist – und damit ist die Informationsgeschwindigkeit weiterhin unterhalb der Lichtgeschwindigkeit, auch wenn sich der Impuls selbst mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt.

Der bisherige Geschwindigkeitsrekord für Datenübertragung mittels Koaxialkabeln lag bei etwa zwei Drittel der Lichtgeschwindigkeit. Den Forschern zu Folge könnten die neuen Koaxialkabel dank der anomalen Dispersion jedoch eine Informationsübertragung mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ermöglichen.

Als Dispersion bezeichnet man den Umstand, dass in bestimmten Materialien die Geschwindigkeit des Lichts von seiner Frequenz abhängt. Dispersion führt unter normalen Umständen zu einer Verbreiterung und Verzerrung von durch Materie geleiteten Impulsen. Unter bestimmten Umständen kann jedoch eine sogenannte anomale Dispersion auftreten. Dies führt zu einer auslöschenden Überlagerung von Wellenzügen am Rande des Impulses und gibt diesem damit einen "Stoß“ in Vorwärtsrichtung – seine Ausbreitungsgeschwindigkeit steigt an und kann die Lichtgeschwindigkeit übertreffen.

Photonische Kristalle und die hier beschriebenen Koaxialkabel sind der erfolgreiche Versuch, diese anomale Dispersion für die Elektronik und Informationstechnologie einzusetzen.

Weitere Meldungen zum Thema photonische Kristalle finden Sie im Archiv von wissenschaft.de.
 

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Das Gedächtnis des Wassers

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Im Verlag 2001 ist ein Buch erschienen mit dem Titel "das Gedächtnis des Wassers". Dieses ca. 250 Seiten zählende Buch ist aus dem Englischen übersetzt und kostet ca. 12,50 €. Es ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben und von gutem Niveau. Es enthält keine Bilder oder Zeichnungen.

 

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Formaldehyd

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Mit einem Schnelltest von der Firma Dräger aus der Apotheke für 20.-DM kann man einen Formaldehydschnelltest durchführen. Selbst der Einbau von E1-Spanplatten schützt nicht vor Formaldehyd. Im Fernsehen wurde ein Kindergarten gezeigt, der trotz E1-Platten saniert werden musste. Schafwolle kann Formaldehyd binden. Firma Doppelmeyer (Schreibweise unklar) im Allgäu verkauft unter anderem aus diesem Grund Schafwolle. Die Wirkung soll 10 Jahre anhalten. Firma Ramnos verkauft vorgefertige Module aus Schafwolle zum an die Wand hängen. (soll auch noch Zigarettenrauch,… binden). 500 000 Fertighäuser sollen verseucht sein.

 

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Neue Chronologie der Zeitgeschichte

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http://www.3sat.de/nano

Fernsehsendung nano vom 28.1.2002:

Russische Wissenschaftler korrigieren konventionelle Chroniken

Nach 12-jähriger Forschungsarbeit lautet die These der aktuellen - nicht unumstrittenen - russischen Wissenschaftsforschung: Wir befinden uns nicht im Jahre 2002, sondern 1002 nach Christi Geburt. Prof. Dr. Anatolij Timofejewitsch Fomenko leitet das Projekt "Neue Chronologie" an der Moskauer Lomonossow-Universität. Unerklärbare astrophysikalische Phänomene wie Nichtübereinstimmungen von berechneten und realen Zeitpunkten astronomischer Ereignisse gehören zu den klassischen wissenschaftlichen Paradoxen.

Jedoch konfrontierten alle früheren Versuche, eine neue Chronologie zu entwickeln, hauptsächlich mit dem Mangel von methodologischen Kenntnissen und der Vereinzeltheit von Informationsquellen. Fomenko, Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften, entdeckte 1989, dass sich diese astronomischen Paradoxen durch eine Verschiebung der Zeitachse um 1000 Jahre nach rechts auflösen lassen, durch die Annahme also, jetzt laufe nicht das Jahr 2002, sondern das Jahr 1002. Dem Forscher fiel eine Veröffentlichung von Robert Newton aus den 70er Jahren auf, in der der amerikanische Astrophysiker den Parameter der Mondbeschleunigung als Zeitfunktion analysierte. Seine Untersuchung beobachtete das Verhalten eines Parameters der Mondbewegung, von dem angenommen wurde, er sei konstant. Messungen der vergangenen 400 Jahre bestätigten das.

Als Newton jedoch Datierungen von Sonnenfinsternissen aus sehr alten Chroniken in die Mondgleichung einsetzte und den Wert des Parameters berechnete, ergaben sich Schwankungen. Der Parameter senkte sich im zehnten Jahrhundert unerklärlicherweise ab, ein Zeichen äußerster Instabilität der Mondlaufbahn in diesem Zeitraum. Dieses Verhalten ließ sich nur durch die Einwirkung unbekannter Kräfte, Kollisionen oder anderer interplanetarer Katastrophen erklären.

Fomenko vermutete, dass Newton falsche Datierungen von Sonnenfinsternissen verwendete. Vergleiche verschiedener Chroniken zeigten ihm, dass bestimmte, weit zurückliegende Datierungen von Sonnenfinsternissen mehrere Jahrhunderte später unter ähnlichen historischen Umständen in ähnlicher Form wieder auftauchen. Beim Eintrag der alternativen Datierungen in die Mondgleichung verlagerte sich der Mondparameter in den konstanten Bereich.

Die alternativen astronomischen Datierungen unterschieden sich um mehrere Jahrhunderte von den in den Lehrbüchern angegebenen historischen. Diese Entdeckung veranlasste Fomenko zu einer umfassenden Revision der klassischen Geschichtsschreibung. Seine historischen Forschungen führten ihn zunächst ins 16. Jahrhundert, in die Zeit Papst Gregors XIII.

 Damals arbeitete das "Konzil der 30" zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit an der Erstellung einer zusammenhängenden Chronologie historischer Ereignisse. Bis dahin bestanden die Geschichtsdarstellungen der verschiedenen Kulturen aus einzelnen, nicht miteinander verbundenen Chroniken und Kalendersystemen.

Mit der Kanonisierung wurde der Humanist Joseph Scaliger beauftragt, der Christi Geburt als Ausgangspunkt wählte und die Vielzahl existierender Einzelchroniken in eine Reihenfolge brachte. Das Konzil erkannte diese Chronologie an. Zeitgenössische Gelehrte wie zum Beispiel Isaac Newton kritisierten sie jedoch als deutlich "zu lang". Nach einem ein Jahrhundert währenden Streit entschied die Autorität der Kirche zugunsten Scaligers.
Fomenko: "Scaliger lagen eine Menge verschiedener Chroniken vor, die von verschiedenen Chronisten geschrieben wurden, in verschiedenen Sprachen, in verschiedenen Ländern, mit verschiedenen Namensattributen."

"Zum Beispiel beschreibt eine Chronik die Ereignisse in einem bestimmten Reich aus der Sicht des herrschenden Imperators und bezeichnet diesen mit positiven Attributen: der Große, der Glückliche, der Wohltätige, der Strahlende. Ein Chronist eines anderen Reiches, das im Krieg besiegt wurde, bezeichnet den selben Imperator mit ganz anderen, negativen Attributen: der Böse, der Grausame, der Schwarze. Also tauchen dieselben Ereignisse mit unterschiedlichen Masken und Kostümierungen auf. Scaliger hat höchstwahrscheinlich die Chroniken, die die gleichen Ereignisse beschreiben, auf der Zeitachse nicht übereinander angeordnet, sondern hintereinander. Er hat mehrere Duplikate verschiedener historischer Ereignisse in die Vergangenheit verschoben."

Zur Identifizierung der historischen Duplikate in Scaligers System analysierte Fomenko gemeinsam mit Historikern und Mathematikern sämtliche verfügbaren Chroniken Europas, Asiens, Amerikas und Afrikas einzeln. Er entwarf für jede dieser Kulturen Zeitachsen, die Scaligers Chronologie als Reihenfolge aller aufeinander folgenden Regenten darstellten. Nach einem speziell entwickelten Algorithmus löste Fomenko daraufhin jeden Einzelabschnitt aus dieser Zeitachse heraus und verglich ihn mit jedem nachfolgenden Zeitabschnitt.

Fomenko sieht demnach die gesamte Scaliger-Chronologie auf sechs mehrfach duplizierte Blöcke reduziert und ordnete zum Beispiel das erste, zweite und dritte Römische Reich sowie die Habsburg-Dynastie und das Heilige Germanische Reich als Abbilder derselben Ereignisse. Mit Christi Geburt als Bezugspunkt unserer Zeitrechnung - nach Fomenkos Rechnung also zu Beginn des 11. Jahrhunderts - schrieben wir heute nicht das Jahr 2002, sondern ungefähr das Jahr 1002. Nach Fomenkos erster Veröffentlichung zur Neuen Chronologie entbrannten heftige wissenschaftliche Kontroversen um seine Ideen. Russische Historiker griffen ausschließlich die geschichtlichen Konsequenzen seiner Theorie an. Mathematiker dagegen beurteilten Fomenkos mathematische Thesen als unzweifelhaft.

Zunächst wurde nach Übereinstimmungen in der Länge der einzelnen Regierungsperioden in beiden Abschnitten gesucht. Trat eine Folge von mindestens 15 Übereinstimmungen auf, folgte eine zweite, inhaltliche Gegenüberstellung: Wenn auch der Vergleich der Biografien der einzelnen Regenten und der wichtigsten Ereignisse während ihrer Regierungsperioden deutliche Parallelen aufwies, konnte die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Übereinstimmung als mathematisch ausgeschlossen gelten.

Deren Konsequenz: Zahlreiche Unklarheiten und Lücken auf der historischen Zeitachse verschwinden. Lange Perioden der Stagnation entfallen, die in der konventionellen Geschichtsschreibung die rasche Entwicklung am Ende des zweiten Jahrtausends kontrastieren. Der dynamische Zivilisationsfortschritt unserer Zeit wandelte sich so vom historischen Zufall in eine Gesetzmäßigkeit und ließe sich auf Vergangenheit und Zukunft übertragen.Kommentar von Rolf Keppler: Immerhin wird nun in der Wissenschaft anerkannt, dass unsere jetzigen 2000 Jahre nicht stimmen können. Um wie viel Zeitrechnung nicht stimmt, wird die Zeit zeigen.

 

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Elektrische Energie direkt aus der Motorabwärme

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Zitat aus „Die Welt, 2.2.2002“

Neue Thermo-Diode mit 17 Prozent Wirkungsgrad

Salt Lake City - Die Abwärme eines Prozessors könnte Laptops zu einer längeren Betriebsdauer verhelfen. Ingenieure am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston und der Firma Eneco in Salt Lake City entwickelten dazu eine Thermodiode, die Wärme bereits ab 100 Grad Celsius in elektrischen Strom umwandeln kann. Damit könnten diese so genannten thermoionischen Konverter bald wirtschaftlich interessant sein.

Mit der bisherigen Technologie, die fast ausschließlich in Kernreaktoren von Raumsonden oder Satelliten Einsatz fand, konnte Wärme erst ab rund 1000 Grad sinnvoll zu Strom umgesetzt werden. Diese Wärmewandler bestehen im Prinzip aus zwei parallelen Leiterplatten. Wird die Kathodenplatte aufgeheizt, können die Elektronen in dem Material so stark angeregt werden, dass sie zur Anodenplatte wandern und damit einen Stromfluss erzeugen.

Trennte diese Platten bisher ein isolierendes Vakuum, füllten die MIT-Forscher den Zwischenraum mit einem mehrschichtigen Halbleitermaterial Diese elektronenreichen Schichten aus Indiumantimonid oder Quecksilbercadmiumtellurid verbesserten den Elektronenfluss deutlich. Der Bereich nahe der Wärmequelle ist sehr stark dotiert, so dass die Elektronen quasi herauskochen", sagt Mitentwickler Peter Hagelstein.

Bislang gelingt es den Forschem, rund 17 Prozent der Wärmeenergie in elektrischen Strom umzuwandeln. Das theoretische Limit liegt hei etwa 50 Prozent Wirkungsgrad. „Wenn Eneco diese Technologie mit einer Effizienz von 20 Prozent betreiben kann, wird die Welt der Energie neu gestaltet", meint Charles Maxwell, Energieexperte des US-Technologieberaters Weeden & Company, Dieses Ziel peilen die Wissenschaftler denn auch an. Sie wollen es durch eine höhere Dotierung erreichen, so dass es den Elektronen noch einfacher gemacht wird, aus dem Material auszutreten.

Neben dem ehrgeizigen Ziel, die Abwärme elektronischer Bauteile zu nutzen, könnten Thermodioden zunächst durch die noch wärmeren Automotoren betrieben werden und damit die Stromversorgung .der Bordelektronik übernehmen.

Umgekehrt können thermoionische Elemente auch effektiv für einen sehr leisen Kühlprozess genutzt werden- Der Vorteil dieser Anwendung liegt darin, dass weder kreisende Lüfter noch Umwelt belastende Kühlmittel eingesetzt werden müssten.unter www.elektrotechnik.de gibt es folgenden Artikel
Mikrochip wandelt Wärme in Elektrizität

Cambridge (as) - Physiker um Peter Hagelstein vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge haben eine neuartige Thermodiode entwickelt, mit der bereits ab Temperaturen um 100 Grad Celsius Wärme effektiv in elektrischen Strom
gewandelt werden kann. Bisher waren dafür Temperaturen von etwa 1000 Grad Celsius notwendig.

Während in den gängigen Varianten die Elektroden solcher Bauteile durch ein Vakuum
getrennt waren, füllen die Wissenschaftler jetzt den Hohlraum mit einem aus Indium und Antimon bestehenden Halbleitermaterial auf, welches den Elektronenfluss anscheinend deutlich begünstigt.

Nach Angaben der Forscher ist der Funktionsmechanismus zurzeit aber noch nicht eindeutig geklärt. Solche Thermodioden könnten in Zukunft genutzt werden, um beispielsweise die Abwärme von Automotoren zur Speisung des Bordnetzes heranzuziehen oder um die Prozessorwärme von Laptops zur Ladung der Akkus zu nutzen.

 

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Elektrosmog

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Mit einem neuen Gerät kann man selber Elektrosmog von Computern usw. messen.

www.mepromed.de

 

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Ökostrom von den Rebellen

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http://www.ews-schoenau.de/

Presseartikel dazu aus der Badischen Zeitung:

Ökostrom von den Rebellen Aus einer Bürgerininitiative ist in Schönau ein

erfolgreicher Stromlieferant geworden.

von unserem Mitarbeiter Bernhard Janzing Schönau Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), bundesweit bekannt als die "Stromrebellen", haben in diesen Tagen ihren 10000. Kunden außerhalb der eigenen Gemeinde unter Vertrag genommen.
Damit hat der Schwarzwälder Stromversorger, der vor der Marktöffnung gerade 1500 Abnehmer im eigenen Ort versorgte, in nur drei Jahren seine Kundenzahl mehr als versiebenfacht. Eine solche Bilanz schafft kein zweiter Stromnetzbetreiber in Deutschland. Für die EWS hat sich der unnachgiebige Kampf gegen den Atomstrom als unschätzbarer Wettbewerbsvorteil erwiesen - denn die EWS sind der einzige Stromversorger Deutschlands, der aus einer Bürgerinitiative hervorging. Die Geschichte begann im Jahr 1980.
Ausgelöst durch die Tschernobyl-Katastrophe startete in dem Schwarzwalddorf mit 2600 Einwohnern eine Bürgerinitiative mit Aktionen gegen die Atomkraft. Nach einem jahrelangen politischer Kampf, der auch zwei kommunale Bürgerentscheide erforderte. kaufte die Bürgerinitiative schließlich das örtliche Stromnetz vom bisherigen Stromversorger, und übernahm zum 1. Juli 1997 die Stromversorgung der Gemeinde.

 

Der im April 1998 liberalisierte Strommarkt schuf auch den Elektrizitätswerken Schönau Expansionsmöglichkeiten über die Stadtgrenzen hinaus. Während viele andere Anbieter "grünen Stroms" sich nachsagen lassen mussten, ihre neuen Offerten seien lediglich ökologische Feigenblätter, nahm man den Schönauern ihr Engagement für saubere Energien ohne Einschränkungen ab.

Andere Stromversorger steckten Millionenbeträge in Anzeigen, Fernsehspots und Plakatwerbung, während die "Stromrebellen" allein ihrem guten Namen vertrauten - notgedrungen, denn viel Geld für Marketing stand ihnen nie zur Verfügung. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg: Zur Zeit nehmen die EWS jede Woche im Durchschnitt 80 neue Kunden aus ganz Deutschland unter Vertrag. Entsprechend wächst auch der Kraftwerkspark der Schönauer Ausstiegskämpfer.
Mit fast 30 Watt Solarleistung pro Kopf gehört die kleine Gemeinde am Fuße des Feldbergmassivs zu den führenden Solarstädten. Bundesweit haben die EWS bereits 250 Kilowatt Fotovoltaik installiert, für noch einmal die gleiche Leistung sind die Verträge schon unterzeichnet. Die Anlagen sind auf rund 100 Standorte in ganz Deutschland verteilt, und weitere werden hinzukommen. Denn die EWS haben sich zum Prinzip gemacht, die Kraftwerke jeweils in Nähe ihrer Kunden zu errichten.

Das macht Sinn, weil damit der Strom nicht so weit transportiert werden muss. Und zudem erwirbt man sich Vertrauen, weil jeder Kunde die Ökokraftwerke zu Gesicht bekommt.

Das ist besser als jedes Öko-Strom- Zertifikat. Stark ist bei den EWS auch die Kraft-Wärme-Kopplung vertreten. An fast 60 Orten in Deutschland hat das Unternehmen bereits effiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) unter Vertag genommen; zusammen haben sie eine Leistung von annähernd 400 Kilowatt. Außerdem haben die Schönauer auch Wasser Wind- und Biogaskraftwerke in ihrem Portfolio.

Obwohl die EWS inzwischen im Jahr stolze 26 Millionen Kilowattstunden "Schönauer Rebellenkraft" verkaufen, weiß natürlich auch Schönaus Vordenker Michael Sladek um die Grenzen. "Wir werden damit nicht die Energiewirtschaft umkrempeln", sagt er. "Wir wollen mit unserem Engagement auf die Politik einwirken."

 

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Überwachung durch's Internet erfahren

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unter folgenden Adressen: http://www.scriptcache.de/unglaublichkeiten/internetueberwachung.html

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/11333/1.html

kann man viel über die Überwachung durch's Internet erfahren! Man ist also nicht immer mehr allein beim Surfen. Viel Erfolg beim auswerten der Seite!

 

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"Akku-Alternative: pfenniggroßer Wankelmotor" für Laptops

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http://www.berkeley.edu/news/media/releases/2001/04/02_engin.html

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Luftauto

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Herr Lindner schreibt mir im Januar 2002:

Alexander Lindner, MDI - Germany
Wir vertreten seit mittlerweile fast 2 Jahren die Interessen der Fa. MDI S.A. / Luxemburg, in Deutschland.
Wir kümmern uns intensiv um alle Belange rund um MDI , hauptsächlich Suche nach Investoren und Betreibern für Fabrikstandorte in D und A sowie alle anderen deutschsprachigen Anfragen, den Verkauf von Aktien der Fa. MDI S.A. Lux. , weiterhin die Bearbeitung von Endkundenanfragen , sowie Pressearbeit.
Ziel ist es, so schnell wie möglich alle Gebiete in Deutschland unter Dach und Fach zu bringen, sowie Kapital zu finden, mit dem es möglich ist, MDI direkt zu stützen, und um die Entwicklung möglichst schnell zur Serienreife
zu bringen.
Nachdem wir ständig direkt mit dem Entwicklungsbetrieb in Carros in Kontakt sind, sowie ca. 2 - 3 x im Monat selbst vor Ort, bekommen sie von uns immer die aktuellsten Informationen.
Aircar AG ist einer unserer Partner für Deutschland, die eine oder mehrere Fabriken aufbauen werden. Auch über diese Entwicklung bekommen sie bei uns gerne Auskunft.
Die einzige offizielle Homepage von MDI ist : www.mdi.lu
Unser Geschäftssitz ist :

Alexander Lindner
MDI - Germany
Höhenweg 26

D - 82541 Ammerland
Tel. : 08177 / 92 64 55 oder 0171 / 759 0987
E - Mail : mdilindner@aol.com

Bis auf weiteres ist fernerhin die Homepage http://www.aircar.ag von Aircar die einzige von MDI weiterhin zugelassene Homepage. Alle anderen Homepages mit Inhalten sind von MDI nicht autorisiert, und geben nicht die Meinung von MDI wider, Aircar vertritt die eigenen Interessen zur Markteinführung von MDI - Fahrzeugen in Deutschland, in Abstimmung mit MDI .
Wir möchten uns hiermit ausdrücklich von allen Meldungen distanzieren, die nicht von uns genehmigt sind. Stand der Dinge ist immer noch :
Inbetriebnahme der ersten Fabrik in Frankreich ca. Mitte 2002, danach Zulassung nach EU - Richtlinien der Fahrzeuge. Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Endkunden in Deutschland ausschließlich aus der ersten deutschen Fabrik nach Eröffnung.
Sämtliche Kundenanfragen werden von uns gesammelt, und sofort nach Bereitstellung von Fahrzeugen durch MDI zum Probefahren automatisch benachrichtigt.

http://www.rolf-keppler.de/luftauto.htm

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Luftauto und Serienzulassung

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Herr Lindner schreibt mir:
Stand der Dinge ist nach wie vor, dass wir den Beginn der

Serienfertigung in Frankreich erwarten. Voraussichtlich wird das Mitte des Jahres sein. Die Fahrzeuge für die Serienzulassung werden dann aus der laufenden Serie entnommen, ein anderes Verfahren wäre zu kostenintensiv und zeitraubend.

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DIE KRAFT DES GEBETES, BETE NIE ZUM SCHEIN

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Nachzulesen in der Zeitschrift  Nr. 5/2001 „Wegbegleiter“ und
im Heft Medjugorje, Monatsbrief für die deutschsprachige Schweiz, Januar 2002/182,
www.medjugorje.de-schweiz.ch RUDOLF PASSIAN

Der folgende Artikel entstand aufgrund einer Bitte, die ich anlässlich eines Vortrages von Herrn Rudolf Passian an ihn richtete. Der Artikel beleuchtet das Gebet aus der Sicht eines wissenschaftlichen Parapsychologen. Als gläubiger Christ wird man sicher noch einiges mehr dazu sagen müssen. Aber schon die Sicht aus der Parapsychologie, gerade was Medjugorje betrifft, ist wirklich bemerkenswert. Ich möchte an dieser Stelle Herrn Rudolf Passian für diesen Artikel ganz herzlich danken

Roman Grüter, Pfarrer…Der russische Neurologe und Psychiater Prof. Wladimir Bechterew übertrug gedankliche Befehle (Mentalsuggestion) z.B. auf Hunde. Die Tiere führten die gedachten Befehle tatsächlich aus! Menschen versetzte man telepathisch in Schlaf, auf beliebige Distanz. Das klappte sogar über eine Entfernung von mehr als 1.700 km!

Ursprünglich meinte man, die Gedanken seien eine Art Radiowellen und somit elektromagnetischer Natur. Das stellte sich aber bald als Irrtum heraus, denn Telepathie klappt auch dann, wenn man jemanden in einen „Faraday'schen Käfig“ setzt. Ein solcher ist für elektromagnetische Wellen undurchlässig. Dasselbe ist der Fall mit Bleikammern. Bis jetzt ist kein Material bekannt, das zur Abschirmung von Gedankenenergien geeignet wäre! ...In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts befassten sich französische Forscher wie Dr. Baraduc, Major Darget, Hector Durville und andere mit Experimenten zur Sichtbarmachung gedanklicher Wirkungen. Sie verwendeten mit Schwefelkalzium imprägnierte Sichtschirme, die man durch Gedankenkraft aufleuchten lassen konnte. Ja, es gelang sogar der Nachweis, dass Gedanken bestimmte Formen bilden und dass diese Formen unterschiedlich gefärbt sind, je nach emotionaler Qualität der damit verbundenen Gedanken!

Hierbei waren besonders aufschlussreich die Gedankenformen und -farben beim Gebet. Egal. oh man das Vaterunser bloß denkt oder es laut ausspricht, es bilden sich um den Kopf des Betenden blaue bis violette Felder, aus denen eine große blaue Kugel aufsteigt. Bei wiederholtem Beten formt sich ein hoher blauer Kegel, wie ein Trichter, dessen Spitze vom Haupt der betenden Person ausgeht. Eingeweihte fassen dieses Erscheinungsbild als Zeichen von Gebetserhörung auf. Das innige Gehet kann sich aber auch in Form einer hellgelben Lichtsäule manifestieren. Diese geht ebenfalls vom Kopf aus und wurde bis zur Zimmerdecke reichend beobachtet. Dort zeigte sich ein runder Lichtfleck von etwa 40 cm Durchmesser.

Beim Beten kommt es offenbar auf die Intensität unserer damit verbundenen Gedanken und Gefühle an, nämlich wie weit die mentale Energiestärke reicht: ob bloß bis an die Zimmerdecke oder über das Gebäude hinaus bis in jene geistige Welt, die außerhalb der Wahrnehmungsfähigkeit unserer an die Materie gebundenen Sinne liegt.

Auf jeden Fall können wir uns jetzt erklären, warum Jesus so oft auf die große Bedeutung des innigen und Gott vertrauenden Gebetes hinwies:

Anscheinend ist es von großer Wichtigkeit, unsrerseits energetisch den ersten Schritt zu tun, d. h. die energetische Voraussetzung zu schaffen, um Anschluss zu bekommen an höherfrequente göttliche Bereiche! Mit anderen Worten: Man muss quasi „die richtige Telefonnummer wählen“ bzw. die richtige Gedankenfrequenz erzeugen, um eben hierdurch empfänglich zu werden für höherfrequente Energien - das sollte eigentlich einleuchten!

Beim Ave-Maria-Gebet nun entstehen rosarote geflügelte Formen, die ebenfalls nach oben streben. Sie sind vergleichbar mit der geflügelten Sonne, dem uralten Symbol der Ägypter. Demnach wäre das Rosenkranzbeten allein schon deswegen wertvoll, weil hierdurch starke positive Energiefelder erzeugt werden.

Wer dennoch an Gebetswirkungen nicht zu glauben vermag, der möge bei Gelegenheit folgendes ausprobieren:

Wenn bei einer öffentlichen Hypnoseveranstaltung zwei oder drei Personen im Raum still beten, so wird der Hypnotiseur blockiert. Es wird ihm kaum noch etwas gelingen; auf jeden Fall wird er eine Gegenkraft spüren. Das bedeutet, dass die Gebetskraft stärker ist als die Suggestionskraft eines Hypnotiseurs. In gleicher Weise blockieren kann man auch Heilerinnen oder Heiler, bei denen die Gottverbundenheit fehlt und stattdessen Geld die Hauptrolle spielt.

Auch beim Exorzismus bzw. dem Befreiungsdienst gibt es augenscheinliche Reaktionen auf das Gebet. Pater Dr. Jörg Müller aus Freising in Bayern schreibt in einem seiner Bücher: „Jeder dämonisch attackierte umsessene oder besetzte Mensch reagiert über kurz oder lang sogar auf Ferngebete, von denen er nichts weiß!" Auf Ferngebete zu reagieren, von denen man nichts weiß, bedeutet aber, dass hier von einer Suggestionswirkung oder Einbildung nicht mehr die Rede sein kann!

Zum gleichen Ergebnis kamen groß angelegte ärztliche Studien an US-Krankenhäusern. Schon 1986 berichtete die Fachzeitschrift „Medical Tribune“ über einen Großversuch in San Francisco mit Herzkranken. 400 Herzkranke waren einige Monate lang beobachtet worden. Für die eine Hälfte der Patienten wurde gebetet, für die andere Hälfte nicht. Den Betenden hatte man lediglich den Namen der Kranken mitgeteilt, sonst nichts.

Hier wie auch bei später folgenden noch größeren Versuchen dieser Art zeigte sich, dass jene Kranken, für die gebetet wurde, deutlich weniger Komplikationen erlitten und weniger Medikamente benötigten als die ändern, für die nicht gebetet worden war!

Gebündelte Gebetsenergie

Dass die Muskelkraft mehrerer Personen, vereint eingesetzt, die Leistungsfähigkeit eines einzelnen weit übertrifft, ist eine Binsenweisheit. Dasselbe trifft aber auch auf die Gebetskraft zu. Welch starke Energiefelder in einer Räumlichkeit durch gemeinsame Gebete entstehen können, zeigten Messungen in der Kirche des Wallfahrtsortes Medjugorje.

Der US-Professor Boguslav Lipinski von der Universität Boston nahm dort Messungen mit einem Spannungsmesser vor, wie er auch in der Kernphysik verwendet wird als Dosimeter für ionisierende Strahlungen (Radioaktivität). Diese Strahlung wird in Milli-Rem (mR) gemessen.

Während der Gottesdienste in amerikanischen Kirchen konnten mit diesem Gerät 20 bis 70 mR gemessen werden. In Medjugorje jedoch wurden während bestimmter Gebete sage und schreibe 100000 mR (pro Stunde) registriert. Menschen, die dort häufig die Messe besuchen, müssten an den Nachwirkungen dieser hohen ionisierenden Strahlung zugrunde gehen. Da das jedoch nicht geschieht, sieht man sich zu der Annahme genötigt, dass die Gebetsenergie anderen Ursprungs sein muss, sagen wir spirituellen Ursprungs.

Das heißt: Diese Energiefelder sind mit dem genannten Gerät zwar messbar. aber es handelt sich nicht um die übliche Radioaktivität. Außerdem baut sich das Feld sehr rasch wieder ab.

Auf jeden Fall steht experimentell fest. dass wir durch unser Denken reale Energien erzeugen und in Gang setzen, bewusst oder unbewusst. Da jedoch auch diese Energien und Energiefelder dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterliegen, wäre zu fragen, ob und wie sich dies auf uns selbst auswirken kann. Oder ist es völlig egal, welche Art von Gedanken man „hegt und pflegt“?

Allein schon die Erfahrungen der psychosomatischen Medizin reden da eine deutliche Sprache: Unsere (auf unserem Denken beruhende) Charakterhaltung und Lebenseinstellung prägt im Laufe der Zeit sogar unsere Gesichtszüge; von der positiven oder negativen Beeinflussung unserer gesundheitlichen Verfassung ganz zu schweigen. Das heißt: Unser Gedankenleben wirkt sowohl nach innen (auf unseren Körper) als auch nach außen, auf unsere Umgebung. Und dass jeder Gedanke an eine andere Person dieselbe mit absoluter Sicherheit erreicht, das beweisen die Ergebnisse der experimentellen Telepathie.

Es gibt z. B. ein Gerät, den Plethysmograph, der Veränderungen im Blutvolumen anzeigt. An diesen Apparat werden (jeweils an einem Finger) zwei Versuchspersonen angeschlossen. Jede der beiden befindet sich in einem anderen Raum. Wenn dann eine der beiden Personen intensiv an die andere zu denken beginnt, so registriert der Plethysmograph bei dieser anderen Person eine Veränderung des Blutvolumens!

Praktische Nutzanwendung

Wie alles, so kann man auch Gedanken- und Wunschkräfte in positiver (Gott bezogener) oder negativer (Gott ablehnender) Weise einsetzen. Positiv ist, andern Gutes zu wünschen, sie zu segnen, für sie zu beten. Extrem negativ hingegen sind Gedanken der Missgunst, des Neides, der Eifersucht, des Ärgers oder gar des Hasses. Die damit verbundenen mentalen Energien sind oft weit intensiver als solche des Wohlwollens und der Liebe. Und wenn man dazu weiß, dass alles, was wir gedanklich aussenden, früher oder später auf uns zurückfällt, so sollte man eine entsprechende Gedankenhygiene pflegen und ungute Gedanken bewusst meiden. Ein Missbrauch gedanklicher Kräfte, der sich in jedem Fall rächt, liegt besonders vor bei Verfluchungen und Verwünschungen. Näher hierauf einzugehen, würde zu weit führen.

Wie aber sollten wir in ethisch vertretbarer Weise reagieren, wenn jemand schlecht über uns spricht, um unseren Ruf zu schädigen, uns wirtschaftlichen Schaden zufügt oder sonst wie das Leben erschwert? Wie wehrt man sich da, wie schützt man sich?

Nun, im Falle unguter Gedanken, womit man jemanden bombardiert, sollte man Folgendes wissen: Wenn nämlich die gedankliche Frequenz des Empfängers jener des Aussenders ganz und gar nicht ähnelt, so können die Gedanken quasi nicht landen. Es ist keine Empfangsantenne da, und so muss die ausgesandte Energie zu ihrem Ursprung, ihrem Erzeuger, zurückkehren. Im Französischen spricht man da vom „Choc de retour“. Und der ist erfahrbar.Für unsern Alltag bedeutet dies: Haben wir gute, segensvolle Gedanken ausgesandt, so kommt ein lichter Segensstrom zu uns zurück. Erzeugten wir jedoch negative Frequenzen, so verfangen diese nur dann, wenn sie auf eine ihrem Charakter ähnliche oder gleiche Struktur bzw. Frequenz treffen. Wenn nicht, so richtet sich ihre zerstörerische Energie gegen uns selber!

So gesehen bekäme die gleichnishafte Weisung im Neuen Testament vom „Hinhalten der anderen Wange“ überhaupt erst einen verständlichen und akzeptablen Sinn: Mit dieser Aussage Christi wäre nämlich nicht gemeint, dass wir uns widerstandslos schlagen lassen sollen, sondern, dass wir - wenn andere uns Unrecht antun - nicht in gleicher Weise reagieren sollen, uns frequenzmäßig nicht auf die gleiche niedere Charakterstufe stellen sollen, weil wir uns sonst empfänglich machen für das Ungute, das uns angewünscht wird.

Wir sollten schon deshalb nicht mit gleicher Münze zurückzahlen, weil sonst eine negative Kausalkette von Ursache und Wirkung ausgelöst wird!

„Die andere Wange hinhalten“ bedeutet, dass wir denen, die uns übelwollen, statt irgend welcher Revanchegedanken gute, verzeihende Gedanken zusenden sollen. Das mag im Einzelfall nicht gerade leicht sein; aber wohl nur so ist die von Christus geforderte Feindesliebe zu verstehen. Nicht dass wir denen, die uns nicht mögen, Liebe beteuernd um den Hals fallen sollen (das wäre wohl reichlich weltfremd). Nein, wir sollen vielmehr „das Gesetz“ walten lassen, d. h. jene seelisch-geistigen Gesetzmäßigkeiten und Wechselwirkungen, womit jeder Mensch zum Selbstgestalter seines Schicksals wird. Diese Gesetzmäßigkeiten nämlich sind „Gottes Mühlen“, die zwar - im all gemeinen - langsam mahlen, aber mit absoluter Präzision.

Im Folgenden möchte ich noch den Titel meiner Abhandlung erläutern, er lautet eigentlich: „Bete nie zum Schein, es könnte funktionieren!“

Es handelt sich um ein Erlebnis an der Schwelle zum körperlichen Tod, das der US-Kardiologe Dr. Maurice Rawlings mit einem Notfallpatienten hatte und welches erst dann verständlich wird, wenn man die moderne Sterbeforschung und ihre Ergebnisse kennt. Diese besagen nämlich, dass selbst im Zustand des klinischen Totseins noch Empfindungen da sind und Wahrnehmungen gemacht werden. Fast alle, bei denen es gelang, sie zu „reanimieren“, d. h. ins Leben zurückzuholen, berichten von intensiven Erlebnissen an der Schwelle zum Jenseits. Sie sind vom Weiterleben des Ichs ebenso überzeugt wie von der Wirklichkeit nichtirdischer Existenzebenen und von einer höheren Gerechtigkeit.

Und auch hier, in der Phase des so genannten Sterbens, zeigt sich, dass die Art unseres Denkens wie auch das ernsthafte Gebet entscheidend sind für unser weiteres Schicksal. Das Wort Christi: „Euch geschehe nach eurem Glauben“ (Matth. 9,29) scheint eine erheblich erweiterte Bedeutung zu haben als nur auf eine persönliche Glaubensheilung bezügliche.

Bei jenem Notfallpatienten von Dr. Rawlings handelte es sich um einen Briefträger namens Charlie. Der Arzt war beim Einsetzen eines Herzschrittmachers. Dabei musste er den Brustkorb des Patienten rhythmisch drücken. Doch jedes Mal, wenn er dies unterbrach, begann Charlie zu toben, verdrehte die Augen, verfiel in Zuckungen und schrie: Um Gotteswillen, nicht aufhören! Jedes Mal, wenn Sie loslassen, bin ich in der Hölle! Bitte beten Sie für mich!“

Dr. Rawlings empfand dies als Zumutung und sagte unwirsch, er sei Arzt und kein Pfarrer. Charlie solle seinen Mund halten!

Aber Charlie flehte weiter um Gebete, und da waren auch die erwartungsvollen Blicke der Krankenschwestern. Rawlings sagt: „Mir blieb keine andere Wahl, ich musste, wenn auch nur zum Schein, ein Gebet erfinden." Während er nun mit der einen Hand die Wiederbelebungsversuche fortsetzte, regulierte er mit der anderen Hand den Herzschrittmacher. Halb verzweifelt sagt er zum Patienten:
„Sprechen Sie mir nach: Jesus Christus ist Gottes Sohn! -
Los, sagen Sie es! - Bewahre mich vor der Hölle, und wenn du mich am Leben bleiben lässt, so will ich für immer dir gehören. - Los, sagen Sie es!“ - Charlie wiederholte das erfundene Gebet und war plötzlich nicht mehr der schreiende, tobsüchtige Irre, der mit wildem Blick um sein Leben kämpfte. Er war jetzt ganz ruhig und kooperativ geworden.

Sollte das zum Schein gesprochene Gebet eine solche Wirkung haben? Dr. Rawlings, bis dahin religiös gleichgültig, ist seitdem überzeugter Christ. Und er beschloss seinen Bericht mit den Worten: „Was lernen wir daraus? - Dass man nie zum Schein ein Gebet sprechen sollte, es könnte funktionieren!“

Literatur- und Bildnachweis:

(1) Jörg Müller, Verwünscht, verhext, verrückt oder was? (Stuttgart, 1998)

(2) Hans Jenny, Kymatik, Bd. 2 (Basel, 1972)

(3) Alexander Lauterwasser, Klänge, Gestalten (Begleitheft zur Sonderausstellung im Sensorium Frauenfeld/ CH, 2001. Fotos erhältlich beim Autor Alexander Lauterwasser, Am Bühl 15, D-88633 Heiligenberg/Steigen).

(4) Olaf Alexandersson, D/'e Aufhebung der Schwerkraft (aus Implosion Nr. 13, Biotechnische Schriftenreihe, Neviges)

(5) Raymond Moody, Leben nach dem Tod (Hamburg, 1977)

(6) Maurice Rawlings, Zur Hölle und zurück (Hamburg, 1996)

Der ungekürzte Vortrag „Bete nie zum Schein" von R. Passian ist auf Kassette erhältlich:

D: H. Kirchner, Steinröschenstr. 3, D-85591 Vaterstetten;

CH: E. Mutti, Gemeindehausplatz 6, CH-6048 Horw.

Kommentar von Rolf Keppler:

Wer noch keine Erfahrung hat, kann ruhig mal zum Schein beten. Wenn es wirkt, ist man um eine Erfahrung reicher. Ich erlebe manchmal, dass ein Gebet nicht wirkt. Wenn dann gar ein Scheingebet wirkt, ist dies nur begrüßenswert. Die Versuche von Dr. Baraduc, Major Darget, Hector Durville mit Experimenten zur Sichtbarmachung gedanklicher Wirkungen sollten neu wiederholt werden. Desgleichen könnte ich mir vorstellen, dass man in Kirchen ein Dosimeter installiert. Vielleicht wäre dann für manch einen Kirchgänger die Kirche interessanter.

Bilder zur Sichtbarmachung gedanklicher Wirkungen können auch unter www.weltimtropfen.de eingesehen werden.

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Domainnamensuche

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bei www.denic.de kann man nachschauen, ob ein Domainname schon vergeben ist.

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Verschiedenes

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http://www.1sweb.org/esoteric/index.htm

http://www.1sweb.org/traveloffice/index.htm

http://www.1sweb.org/consulting/index.htm

http://www.1sweb.org/realestate/index.htm

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Motor mit 40% verbessertem Wirkungsgrad

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Zitat aus MTZ 1/2002

Die Mayflower Corporation, ein internationaler Maschinenbauspezialist, hat einen Motor entwickelt, der ein deutlich verbesserten Wirkungsgrad haben soll. Nach einer Entwicklungszeit von 11 Jahren soll der so genannte „e3 Variable Motion Engine“ nun in der Lage sein, den Treibstoffverbrauch um 40 % und die Emissionen konventioneller Motoren sogar um 50 % zu unterbieten. Seinen Vorteil schöpfe der e3 Verbrennungsmotor nach Angaben des Herstellers aus Lastabhängigkeit von Hubraum und Verdichtung. Die patentierte Technik ermögliche zudem durch geringere Vibrationen einen geräuschärmeren Betrieb in Vergleich zu herkömmlichen Motoren. Der erste Motor soll in 5 Jahren auf den Markt kommen. Das Unternehmen schätzt das Marktpotenzial auf 160 Millionen Motoren im Jahr.

www.mayflower-e3.com

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Zweitaktmotor

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Neuer Zweitaktmotor mit erheblich verbessertem Wirkungsgrad. Dieser hat ein Abgasverhalten, das heutigen Motoren entspricht.

www.mot-info.com

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Welt im Tropfen

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Nachtrag zu dem Vortrag von Prof. Dr. Kröplin am 20. Januar. 2002:
Bei seinem Verfahren werden immer 7 Tropfen des zu testenden Wassers auf einen Objekträger geträufelt. Diese Tropfen lässt man trocknen und betrachtet dann die Auskristallisationsbilder.

Professor Kröplin sagte, dass auch ein unter den Objektträger gelegtes Personenfoto die Auskristallisation beeinflusst.

www.weltimtropfen.de

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Discountpreisvergleich.

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http://www.stud.uni-muenchen.de/~matthias.queck/

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Gift im Euro

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Ein Arzt schreibt mir:

Eine Untersuchung der „Financial Times Deutschland" und von ÖKO-Test.Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein.

Es drohen schwere Störungen des Immun- und Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und missgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Dr. Dietrich Klingmüller, Universität  Bonn.)

Euro-Scheine nur mit Briefmarkenpinzette in Kunststoffhülle verbringen. Ideal soll Teflon sein.Eine Strafanzeige beim Generalbundesanwalt wegen Organisationsverschulden mit Personengefährdung und möglicher Todesfolge ist erfolgt.Ich habe alle Euro-Scheine aus Körpernähe entfernt und empfehle dies vor allem Menschen im Fortpflanzungsalter.Wenn ich Euro-Scheine anfasse, kann ich die Chemikalien und Metalle sofort schmecken. Daher werden sie vor allem über dem Gesäß und dem Herzen in uns eindringen und die lebenswichtigen Bereiche der Fortpflanzung, Verdauung und des Kreislaufs vergiften. Meine Brieftasche aus Leder wird das nicht verhindern. Also suche ich nach einer mit undurchlässigen Fächern. Das wird z.B. für Tributylzinn nicht leicht sein, denn das ist eine sowohl fett- wie wasserlösliche Verbindung. Der Biologe und Membranspezialist Dr. Peter Augustin, Scharnweberstr.8, D-12459 Berlin, E-Mail: anaximander@bruecke-7.de, empfiehlt Teflon als Permeationsbarriere z.B. in Brieftaschen.

http://www.Dichtes-Wasser.de  

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Vetter Ofen

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Wo andere Systeme aufhören müssen, fängt somit der große Vorteil der VERITHERM-Erfindung erst an.
Denn die eigentliche Nutzung der latenten Wärme im Wasserdampf kann erst unterhalb der Taupunkt-
temperaturen einsetzen. Allein diese Tatsache zeigt deutlich, dass alle anderen Heizsysteme, die sich als Brennwertöfen ausgeben und mit Abgastemperaturen von 50 °C und mehr arbeiten, die latente Wärme nicht effizient nutzen können.

Da beim VERITHERM Voll-Brennwertkessel unabhängig von der Kesselrücklauftemperatur die Abgastemperatur immer unterhalb des Taupunktes liegt, ist eine permanente, ganzjährige Nutzung der latenten Wärme gegeben.

Als eine Art dritter Wärmetauscher wirkt die ebenfalls patentierte Abgasführung mit Absaugventilation, die die Abgastemperatur weiter senkt. Die vorgewärmte Luft wird dem Brenner zugeführt, was die Verbrennung verbessert und eine optimale Energieausnutzung bei geringster Schadstoffemission ermöglicht.

www.vetter-ofen.de

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Rasterbrille

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Bei www.rasterbrille.de gibt es Rasterbrillen. Hat jemand damit positive oder negative Erfahrungen? Bitte um Mitteilung.

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Straßenantrieb für Autos?

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http://members.aol.com/lenzmoelln

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Neurofeedback-Programm zur Therapie bei ADHS.

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Bei Neurofeedback handelt es sich um eine therapeutische Methode, die in unserer Klinik seit Ende 2000 als Therapiebaustein im Rahmen eines multimodalen Behandlungskonzeptes bei Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) eingesetzt wird.
Neurofeedback wird von uns als unterstützende Behandlungsmethode angesehen, die die medikamentöse Behandlung mit Methylphenidat (Ritalin®, Medikinet®) i. d. R. nicht ablösen kann. Neurofeedback stellt somit nach unseren bisherigen Erfahrungen keine Alternative, sondern eine Ergänzung zur konventionellen psychopharmakologischen Behandlung von ADHS dar.
Die Durchführung eines Neurofeedback-Trainings erscheint uns z. Zt. aufgrund der hohen Kosten für ein vollständiges Neurofeedback-System (PC, EEG-Verstärker, Software; ca. 5000 €) nur im Rahmen von Kliniken oder in Fachpraxen realisierbar. Darüber hinaus sollte ein Training nicht ohne professionelle Anleitung erfolgen.

Neurofeedback (EEG-Biofeedback):
Beim Biofeedback werden Körperfunktionen, die normalerweise unbewusst ablaufen, wie z.B. Muskelspannung oder Herzfrequenz, mit geeigneten Geräten gemessen und einem Probanden akustisch oder visuell rückgemeldet. Diese Rückmeldung (engl.: feedback) kann unmittelbar und kontinuierlich erfolgen. In Verbindung mit einem Computer ist es möglich, ein Biofeedback-Training in Spielform zu gestalten, so dass diese Therapiemethode sich besonders für Kinder und Jugendliche eignet. Werden Maßzahlen rückgemeldet, die die hirnelektrische Aktivität (EEG) charakterisieren, so wird diese Form von Biofeedback als EEG-Biofeedback oder auch Neurofeedback bezeichnet. In einem Neurofeedback-Training kann geübt werden, bestimmte Anteile der hirnelektrischen Aktivität gezielt zu modulieren.

Durch die Rückmeldung der Aktivität spezifischer Hirnareale (Neurofeedback), denen eine Beteiligung an Aufmerksamkeitsprozessen zugeschrieben wird, sollen die Probanden die Regulation des Aktivitätsniveaus dieser Regionen zu beeinflussen erlernen. Man erhofft sich dadurch eine Stärkung der Fähigkeit der situationsangemessenen Steuerung der Aufmerksamkeit.
Vor allem in Nordamerika ist Neurofeedback zur Behandlung bei ADHS populär und offenbar erfolgreich; es wird in vielen Praxen angeboten. In mehreren Studien wurde gezeigt, dass Kinder mit ADHS von einem Neurofeedback-Training profitieren konnten.

Eine umfassende Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit des Neurofeedback-Trainings ist in unserer Abteilung z. Zt. in Vorbereitung und wird voraussichtlich noch dieses Jahr startenGÖFI:In unserer Abteilung wurde (und wird) ein PC-gestütztes Neurofeedback-System namens GÖFI (Göttinger Feedbacksystem) entwickelt, bei dem besonderer Wert auf für Kinder und Jugendliche ansprechende Feedback-Animationen gelegt wurde. Dieses Neurofeedback-System wird seit Ende 2000 in der Abteilung eingesetzt mit der Zielsetzung, Neurofeedback als Therapiebaustein im Rahmen eines multimodalen Behandlungskonzeptes bei ADHS in den klinischen Alltag zu integrieren. Im Rahmen des Neurofeedback-Trainings werden Strategien eingeübt, die dem Kind / dem Jugendlichen im Alltag je nach Anforderung helfen sollen, sein Verhalten besser steuern und kontrollieren zu können.

Die Rückmeldung der Gehirnaktivität in Form des EEG erfolgt computergestützt durch kurze Spielsequenzen, in denen die Probanden etwa eine Figur nach oben (Negativierung) oder nach unten (Positivierung) steuern sollen.
Erforderlich für das Training ist die Erfassung von EEG-Signalen (sog. langsame kortikale Potenziale) über 5 Elektroden, die mit einem EEG-Verstärker verbunden sind. Ein Computer ermittelt aus dem verstärkten und digitalisierten EEG eine bestimmte Maßzahl. Diese wird dem Probanden in einer Spielsituation auf einem Bildschirm rückgemeldet. Während eine Feedback-Animation dem Probanden auf einem Bildschirm präsentiert wird, kann der Therapeut auf einem zweiten Bildschirm die EEG-Signale verfolgen.
Der Proband soll z.B. der Maus (aus der TV-bekannten Sendung mit der Maus) helfen, Stabhochsprung zu machen. Die Maus springt nur dann, wenn der Stabhochsprungstab die gewünschte Farbe annimmt. (In 50% der Stabhochsprungversuche soll der Stab rot werden, in 50% blau. Reihenfolge zufällig). In vielen aufeinanderfolgenden Versuchen

(Durchgängen) soll der Proband eine Strategie erlernen, wie er über die Veränderung des EEG die Farbe des Stabhochsprungstabes verändern kann: „Rot“ hängt z.B. mit der Zuwendung von Aufmerksamkeit zusammen

(Negativierung); „Blau“ entspricht eher einem ‚entspannten’ Zustand (Positivierung).
Ablauf des Trainings:
In einer Trainingssitzung werden i.d.R. zwei Blöcke mit je 50 Durchgängen (Dauer ca. 12 s) absolviert, so dass eine Trainingssitzung (incl. Setzen der EEG-Elektroden und Pausen) 45 bis 60 Minuten dauert. Ab der 10. Trainingssitzung werden in einem Block Durchgänge geübt, in denen keine kontinuierliche Rückmeldung erfolgt, sondern erst am Ende eines Durchganges das Ergebnis rückgemeldet wird ("Transferdurchgänge").
Um das Training abwechslungsreich zu gestalten, kann zwischen verschiedenen Spielsituationen gewählt werden.
Das Training erfolgt i. d. R. in 20-40 Sitzungen. Es sollten mind. 2 Sitzungen pro Woche erfolgen. Das Training wird derzeit in Form eines Einzeltrainings von einem Diplompsychologen geleitet.

Für weitere Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung,

mit freundlichen Grüßen, ihr Neurofeedback-Team

Klinikum Göttingen Fax (0551/392696)

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Weltrekord bei Magnetfeldern

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Zitat aus Die Welt vom 17.1.2002: PHYSIK

Physiker der Universität London haben das stärkste Magnetfeld der Welt erzeugt. Sie bündelten einen Laserstrahl so auf einen Feststoff, dass er dort mit einer Intensität brannte, deren Wattzahl durch eine Eins mit 19 Nullen wiedergegeben wird. Dabei verwandelte sich das Material In ein Plasma, und ein Magnetfeld von 340 Megagauß entstand. Dies berichten die Forscher heute in „Nature“. Damit ist das Magnetfeld zehn Mal größer als alle bislang erzeugten. Die Forscher hoffen, bald noch stärkere Magnetfelder erzeugen zu können, die denen von Neutronensternen entsprechen. Dann soll die Physik dieser Himmelskörper im Labor studiert werden. …

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Medizin, Forschung und Technik, Politik, Kunst, Religion, Lebenshilfe oder Frieden.

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http://www.ruka-rheda.de

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0190 Dialer

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Herr Klemm schreibt mir:

0190 Dialer- haben keine Chance wenn man seinen 0190 Zugang bei der Post sperren lässt. habe ich gemacht - kostet einmalig 15 DM!

Kommentar Rolf Keppler: Man kann dann aber leider nicht mehr solche Billigvorwahlen wie 0190035 (Momentan 2,5 Cent/Minute) oder 0190076 (Momentan 1,8 Cent/Minute) benutzen, mit denen man sogar im Ortsnetz verbilligt wählen und telefonieren kann.
(Beim Wählen im Ortsnetz mit diesen beiden Nummern muss auch die Ortsnetzvorwahl gewählt werden)

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Brennstoffzelle klein und stark

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Auszug aus dem Soester Anzeiger vom 19.1.2002:

Brennstoffzellen-Autos mit der dreifachen Reichweite von herkömmlichen Benzinfahrzeugen will Toyota entwickeln. Innerhalb von drei Jähren sollen laut Japanese Automobile News die Benzinreformer stark verkleinert werden. In Entwicklung ist ein Fünfsitzer namens FCHV-5 mit einer Reichweite von 1500 Kilometern, bei dem ein Reformer im Unterboden installiert ist.

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Epigenetik

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nano: Die Epigenetik beschäftigt sich mit Vererbungseigenschaften, die sich nicht nur über die Gene vererben. Ein Hitzeschock mit 37°C bei Fliegenlarven bewirkt, dass kein Gen verändert wird, aber ein genetischer Schalter umgelegt wird. Dieser umgelegte Schalter bewirkt, dass auch in den nachfolgenden Generationen die Fliegen rote Augen haben. Der Gegenspieler zu Darwin „Lamarck“ kommt also doch noch nachträglich zu Ehren.

 

 

Aprilrundbrief 2002

 

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Filme übers Wasserauto

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Einige Filme über das Wasserauto usw. sind jetzt wieder Online! Bitte Internet-Explorer benutzen!

Also z.B. watercar1.asf ist ein Film über Dingels Wasserauto!  http://mitglied.lycos.de/hartiberlin/watercar1.asf

http://mitglied.lycos.de/hartiberlin/watercar2.asf usw.

Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany, Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498

email: harti@harti.com  www.harti.com  www.overunity.com  www.ruhleben.com

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Midas Waschmaschine ohne Waschmittel

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Fernsehsendung in RTL am 6.3.2002:

Stern-TV hat in Korea für ca. 1000 € eine Midas Waschmaschine gekauft und nach Deutschland einfliegen lassen. Die Midas soll Wäsche ohne Waschmittel waschen können. Ein bisschen Probleme hat die koreanische Bedienungsanleitung gemacht.

Im Fernsehstudio wurde sowohl mit einer normalen Waschmaschine als auch mit der Midas Waschmaschine folgende Flecken gewaschen: Kaffee, Senf, Marmelade, Kakao, Rotwein, Spinat und Trikots von einer Jungenmannschaft.

Das Ergebnis war, dass die normale Waschmaschine mit Waschmitteln alles sauber gewaschen hat. Nur der Senf war noch ganz leicht sichtbar. Die Midas Waschmaschine hatte dagegen vergleichsweise schlecht gewaschen. Die Trikots sahen noch sichtbar schmutzig aus. Der Senf und der Kaffeefleck der Midas Waschmaschine waren durch das Waschen schwächer, aber immer noch gut sichtbar. Von diesem Ergebnis her ist von der Midas Waschmaschine abzuraten.
Solch ein Waschtest sollte auch bei einer Ultraschallwaschmine durchgeführt werden.

 

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Energie vom Dach, Kunststoffsolarziegel aus Vorarlberg

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http://www.3sat.de/nano

Die Vorarlberger Firma Böhler Kunststofftechnik GesmbH, A-6923 Lauterach, Scheibenstr. 16,
Tel. 05574 / 72788, eMail: office@boehler.co.at , hat einen Recycling-Dachziegel mit integrierter Solarzelle entwickelt.
Bisher hat man zunächst ein Dach gebaut und dann eine Solaranlage darauf montiert. Jetzt gibt es ein neues System, das gleich alles auf einmal erledigt: Dach und Solaranlage. In ganz Österreich sind die Häuser mit Solaranlagen weit verbreitet. Anfang der neunziger Jahre boomte der Trend. 2,2 Millionen Quadratmeter thermischer Kollektoren und Photovoltaik-Module wurden in Österreich bisher installiert. Damit liegt das Alpenland europaweit in Führung.

Selbst jene Interessierte, die bisher aus Platz - oder aus ästhetischen Gründen - auf die Sonnenenergie verzichteten, werden sich jetzt vielleicht für einen Umstieg erwärmen können. Ein Dachziegel, in den die Solarzelle schon integriert ist, soll letzte Vorbehalte gegen die umweltfreundliche Energiegewinnung ausräumen. Um so mehr, als der Dachziegel selbst aus purem Recyclingmaterial besteht. Er wird in Vorarlberg produziert, wo pro Einwohner fast 15 Kilo Altplastik gesammelt werden.

Aus 4400 Tonnen davon wird die Böhler-Kunststofftechnik in Lauterach in diesem Jahr Dachziegel produzieren. 100.000 Stück davon werden ganz besondere Dachziegel sein - solche nämlich, in die später Photovoltaikzellen eingesetzt werden.

Zunächst kommt das Plastikmaterial wild gemischt und ungewaschen in den Häcksler. Danach wird es bei 180 Grad verschmolzen. Die Masse wird in die Form des Dachziegelrahmens gespritzt und etwa sieben Minuten lang in einem Wasserkreislauf abgekühlt. Je 3,5 Kilo Kunststoffmüll rutschen ihrem neuen Verwendungszweck entgegen. Bereits seit 1994 stellt der Kunststoffverwerter Peter Böhler Dachziegel auf diese unaufwendige und emissionsfreie Weise her. Die Idee, den Ziegel durch eine Siliziumzelle zu ergänzen, passte hervorragend ins Konzept.
Nun soll das Recyclingprodukt auch noch zu einem Lieferanten von Sonnenenergie werden. Diese Aufwertung wird dem Ziegel in Wien zuteil. Ebenfalls ohne viel Aufwand werden die fertigen Siliziumzellen eingesetzt und die Kanten mit einem Spezialkleber versiegelt.

So unkompliziert das Prozedere abläuft, so leicht soll später auch der Umgang mit den Solarziegeln fallen. Diese Technik ist unter Umständen recht hohen Belastungen wie etwa Hagelschlag ausgesetzt. Sie ist diesen Beanspruchungen offensichtlich gewachsen, denn der gesamte Kunststoffziegel ist insgesamt äußerst robust. Um zwei Kilowatt Strom zu gewinnen, die ein Haushalt durchschnittlich pro Stunde verbraucht, müssen 192 Solarziegel verlegt werden. Das entspricht einer Fläche von 35 Quadratmetern.

Bevor die Ziegel montiert werden, müssen lediglich Plus- und Minus-Kabel zusammengesteckt werden. Jeweils zwölf Ziegel werden so zu einem Strang verbunden und produzieren nun 125 Watt Gleichstrom. Jeder funktionierende Strang bringt eines der Kontrolllämpchen zum Leuchten. Die bisher verlegten Solarziegel auf dem Einfamilienhaus in Vorarlberg sind alle intakt und liefern bereits Strom.

Der Besitzer des Hauses kann seinen Strom künftig in das Netz der Vorarlberger Kraftwerke einspeisen. In Höhenlagen wie auf der Vorarlberger Alm lasten im Winter bis zu 600 Kilo Schnee pro Quadratmeter auf den Dächern. Der Landwirt Hans Fink suchte dennoch nach geeigneten Photovoltaik-Modulen für sein Dach. Bislang war er von der öffentlichen Stromversorgung völlig abgeschnitten. Jetzt betreibt er sogar die Melkmaschine mit Strom aus der Siliziumzelle. Dass ein paar unauffällige Dachziegel das gleiche leisten könnten wie übliche Solaranlagen, hat ihn zunächst überrascht.

Aber er hat seine Wahl nicht bereut, denn er hat durch die Ziegel mehr als genug Energie. 700 Watt Gleichstrom wird von Hans Finks Inselanlage pro Stunde geliefert. Bei einer Inselanlage wird der Strom nicht in das öffentliche Netz, sondern in Batterien eingespeist und danach in den steckdosenüblichen Strom umgewandelt.

Selbst wenn es bewölkt ist, sammeln die Sonnenkollektoren Energie. An diesem Tag sind es immerhin noch vierzig Prozent der möglichen Gesamtleistung. Die finsteren Wintermonate wird Hans Fink im Tal verbringen.

 

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Johanniskraut hilft nicht gegen Depressionen

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http://www.3sat.de/nano

Mit Johanniskraut-Extrakt kann man Depressionen nicht wirkungsvoll bekämpfen. Das ergab eine Studie der amerikanischen Duke-Universität. Die Forscher testeten das als pflanzliches Antidepressivum angepriesene Kraut an mehr als 340 depressiven Patienten: Sie erhielten über mehrere Wochen hinweg drei Mal täglich entweder ein Johanniskraut-Extrakt, ein Placebo oder ein Antidepressivum: Die psychische Situation verbesserte sich nur bei den Testpersonen, die das Medikament eingenommen hatten. Bei den übrigen Patienten erwies sich das Johanniskraut als genauso unwirksam wie das Scheinmedikament. Kleinere Studien, die zum größten Teil in Europa durchgeführt wurden, haben dagegen auch bei Johanniskraut eine positive Wirkung gefunden. Nach Meinung der amerikanischen Wissenschaftler waren diese früheren Studien aber fehlerhaft.


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Mineralwasser mit Viren verunreinigt

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http://www.3sat.de/nano Spuren könnten von Fäkalien stammen

Schweizer Forscher der Abteilung für Lebensmittelkontrolle des Gesundheitsamtes im Kanton Solothurn behaupten, dass zahlreiche europäische Mineralwässern mit dem Virus namens NLV verseucht sind. Das Team um Christian Beuret wies bei der Untersuchung in elf von 29 Mineralwässern das Norwalk-like-Virus nach. Der als widerstandsfähig und infektiös geltende Virus ist Auslöser von Durchfall und Erbrechen, wie das Fachmagazin Nature in der aktuellen Online-Ausgabe berichtet.

"Wir konnten die Ergebnisse zuerst nicht glauben und ließen sie daher von einem unabhängigen Schweizer Privatlabor überprüfen", so Beuret. Die Kontamination könnte sporadisch durch menschliche Fäkalien direkt an der Quelle oder während der Abfüllung erfolgen, schätzt der Forscher. Über den tatsächlichen Kontaminationsvorgang herrscht aber noch Unklarheit. Da die Proben nicht auf Infektiosität überprüft werden können, tappen die Forscher auch noch bezüglich eines Gesundheitsrisikos im Dunkeln.

Weltweit sind die Viren für mehr als 90 Prozent aller Magenverstimmungen verantwortlich. Eine Infektion ist bereits bei zehn bis 100 Virenpartikel möglich, was eine sehr hohe Infektiosität bedeutet. Diese Virenanzahl wurde auch von den Schweizer Forschern pro Liter Mineralwasser gefunden.

Kritik kommt seitens der Mineralwasser-Industrie. Abfüller behaupten, dass die zur Analyse eingesetzte Methode, die RT-PCR-Methode, für Kontaminationen anfällig sei. Von Stelle eines führenden Mineralwasser-Unternehmens heißt es: "Die Methode ist für Routine-Analysen von potenziell sehr schwach verunreinigtem Wasser ungeeignet".

Ferner sei der Virus von sechs Labors, darunter auch jenem von Beuret, bei 300 untersuchten Flaschen von fünf Marken nicht nachgewiesen worden. Diese Studie wurde allerdings noch nicht veröffentlicht.

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Urach, Mekka der Erdwärme

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 27.4.2002

Energiequelle am Fuß der Alb könnte ein Drittel des deutschen Strombedarfs liefern

Das erste geothermische Kraftwerk Deutschlands soll in Bad Urach im Kreis Reutlingen entstehen. Wie die Stadtwerke gestern mitteilten, gibt das Bundesumweltministerium 6,5 Millionen Euro Zuschuss für das Projekt.

Das Kraftwerk soll in 4600 Metern Tiefe Wärme abzapfen. Die Temperatur beträgt dort wegen besonderer altvulkanischer Strukturen der Schwäbischen Alb 170 Grad. Der Energiekonzern EnBW und andere Firmen beteiligen sich am „Hot-Dry-Rock-Pilotkraftwerk“ (HDR). Die ersten Testarbeiten sollen in diesen Tagen beginnen. Zu den Entwicklern gehören neben der EnBW und den Stadtwerken Spezialfirmen wie die REPower Systems AG Hamburg und die Uracher Uraca. Genaue Gesamtkosten und Zeitvorstellungen wurden nicht genannt. An einem wissenschaftlichen Untersuchungs- und Testprogramm beteiligen sich die Universitäten Göttingen, Jena und Tübingen.

„Dass Bad Urach bei dieser Entwicklung die Nase vorn hat, hat seine drei guten Gründe: Know-how, Pioniergeist und langer Atem", sagte der Leiter der Abteilung Erdwärme bei den Stadtwerken und Vorsitzende der Geothermischen Vereinigung in Deutschland, Helmut Tenzer. 1971 wurde in Urach eine Thermalwasserquelle erschlossen. Sie wird für Wärmegewinnung genutzt - nicht zuletzt für die Uracher Bäder. 1975 begannen Untersuchungen zur Erdwärmenutzung.

1986 stiegen die Stadtwerke in deutsche Arbeitsgruppen für Geothermik ein. 1992 ergab eine Bohrung in 4400 Metern Tiefe eine Temperatur von 170 Grad. Ein so genannter Wärmepool in einigen Kilometern Tiefe ist laut Fachleuten eine geothermische Anomalie. Experten schätzen, dass die dortigen Vorkommen ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland decken könnten. Normalerweise erhöht sich die Temperatur je 100 Meter Tiefe um drei Grad. Unterhalb von Urach und im Untergrund des Oberrheingrabens steigt jedoch die Temperatur viel schneller an. In Urach sind es in den oberen 400 Metern mehr als 10 Grad und dann vier Grad je 100 Meter. Normalisierung tritt erst in 1600 Metern Tiefe ein.

Kommentar von Rolf Keppler: Warum wird in Urach anstatt einer Pilotanlage nicht gleich eine richtige Anlage gebaut. Es gibt doch genügend Geothermiekraftwerke zum Nachbauen auf der Welt. Die hierfür benötigte Dampfmaschine wurde schon Ende 18. Jahrhundert erfunden.

 

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(Windows)-Bonbons

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Herr Egert schreibt mir: Ich lege Ihnen noch den Pfad für ein sehr nettes Programm mit bei (open.expert), das es erlaubt dem Kontextmenü der rechten Maustaste beliebige Programme zuzuordnen, mit denen man dann von dort aus zuvor bestimmte Dateien öffnen kann. Für mich ist es zu einem unverzichtbaren Windowsbestandteil geworden. http://egpro.de/bonbons/programme/open.expert/

Alle weiteren "Bonbons" finden Sie unter: http://egpro.de/bonbons

 

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Domainnamenerwerb

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Bevor man einen Domainnamen reservieren lässt, der nicht mit dem eigenen Namen identisch ist, sollte man auch nachschauen, ob dieser Name nicht schon als Markenname vergeben ist. Siehe
http://www.dpma.de/such/infoblatt_m.html

Desgleichen sollte man davon Abstand nehmen, einen Domainnamen zu wählen, der mit einem Buch-, Film-, Zeitschriftentitel oder mit einer Software identisch ist. Siehe
http://www.titelschutzanzeiger.de/suche.htm

 

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Spielmacher

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Allegro biete nahezu alle Funktionen, die C-Programmierer zur Realisierung von Computerspiel-Ideen brauchen. Ungeübte Gelegenheitsprogrammierer müssen etwas Anlaufzeit einkalkulieren. bevor das erste Computerspiel aus eigener Hand vom Stapel laufen kann. Kostenloses Programm.
Zugang: Bei http://www.heise.de/ct die Softlinknummer 0209066 eingeben

 

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Gutes Frage und Antwortprogramm

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Dieses Frage und Antwortprogramm enthält 7000 Einträge, 1000 Fragen, Kopfrechenaufgaben und ein Lexikon, das man selber erweitern kann. Verschiedene Modi erlauben verschiedene Vorgehensweisen. In einem gibt das Programm nach drei falschen Antworten die richtige preis. Ein anderer Modus erlaubt es, sich die jeweils richtige Lösung vom Programm „vorsagen“ zu lassen. Kostenloses Programm.
Zugang: Bei http://www.heise.de/ct die Softlinknummer 0209067 eingeben

 

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Rastertunnelmikroskop zum Selberbauen

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Rastertunnelmikroskop zum Selberbauen für ca. 800 €

http://sxm4.uni-muenster.de

 

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Lichtgeschwindigkeitsdifferenzmessung

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Auszug aus meinem letzten Rundbrief:

Drei Experimente gelten als klassische Prüfung der Relativitätstheorie: die so genannte Doppler-Verschiebung, das Michelson-Morley- und das Kennedy-Thorndike-Experiment. Letzteres haben nun Wissenschaftler am Nachwuchszentrum der Universität Konstanz wiederholt. Ihre Messung war dreimal so genau wie die bisher weltweit beste vor zwölf Jahren. Da die beiden anderen Experimente schon bisher wesentlich genauere Ergebnisse geliefert haben, bedeutet ein genaueres Kennedy-Thorndike-Experiment gleichzeitig eine insgesamt genauer bestätigte Relativitätstheorie.

Kommentar von Rolf Keppler: Bei diesem Versuch wird vorausgesetzt, dass die Erde rotiert und die Lichtgeschwindigkeit einmal gemessen wird, wenn der Experimentalort auf der Vollkugelerde sich von der Sonne wegbewegt und ein zweites Mal gemessen wird, wenn der Experimentalort sich der Sonne zu bewegt. Die Ergebnisse dieser beiden Messungen zeigen, dass hierbei keine Lichtgeschwindigkeitsdifferenz gemessen wurde. Dies soll angeblich die Relativitätstheorie bestätigen.

Meines Erachtens wird vollkommen außer Acht gelassen, dass es bis jetzt noch keinen Beweis für das Vollkugelweltbild gibt. Wenn man das Innenweltbild als Annahme zu Grunde legt, ergibt sich eine natürlich Erklärung dafür, dass keine Lichtgeschwindigkeitsdifferenz gemessen wurde. Bei einer stillstehenden Hohlkugelerde, würde eine sich bewegende Sonne im Hohlkugelerdinneren eine weitaus geringere Lichtgeschwindigkeitsdifferenz erzeugen, da die Kreisbewegung der Sonne im Hohlkugelerdinneren um ein Vielfaches langsamer im Vergleich zur Rotationsgeschwindigkeit der Vollkugelerde ist. Dies zeigt, wie wichtig es wäre, einmal prinzipiell zu klären, ob wir auf einer Vollkugelerde oder auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben. Erst wenn dies geklärt wäre, könnte die Physik ihre Weltbilderklärungen auf Beweisen und nicht auf Annahmen aufbauen.

 

 

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Einschränkung der literarischen Meinungsfreiheit

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Basler Zeitung Erschienen am: 16.04.2002

Die Magazinrundschau

L'Express, 11. 04. 2002: Olivier Le Naire erzählt, welche rechtlichen Schwierigkeiten auf einen zukommen können, wenn man ein Buch publizieren will. Der Grund? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch immer mehr Gerichtsverfahren, meinen zumindest einige französische Verlage. Selbst wenn in Frankreich bisher kein Verlag wegen Zensur schließen musste, hatten Rechtsanwälte noch selten so viel zu tun. Einige Beispiele gefällig? Acht Gerichtsverfahren gegen «Les frères invisibles» (Die unsichtbaren Brüder), wo Ghislaine Ottenheimer unter Nennung von Namen die Macht freimaurerischer Netzwerke nachwies, 23 gegen Antoine Gaudino, der die «Mafia der Handelsgerichte» beschrieb, Vorladungen in fünf Ländern des Autors Denis Robert und seines Verlegers Laurent Beccaria, die in «Révélations» (Enthüllungen) Clearstream anzugreifen wagten, eines der mächtigsten und undurchsichtigsten Unternehmen der Welt... «Wenn die Verfahren derart vervielfältigt werden, steht am Ende die Meinungsfreiheit in Frage», ruft Olivier Rubinstein von den Editions Denoel, der seinerseits das Verbot des Buchs «Ben Laden - la vérité interdite» (deutsch bei Pendo) in der Schweiz beklagt. Sind uns ähnliche Klagen von deutschsprachigen Verlagen überliefert? Thierry Chervel, Justice L'Express du 11/04/2002  http://livres.lexpress.fr/dossiers.asp/idC=4060/idR=4/idG

 

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Eigentherapie

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Ein Rundbriefleser schreibt mir:

www.BFGev.de, Ist die perfekteste und einfachste (zumindest vom Verständnis her) Eigentherapie zur Krankheitsvorbeugung bzw. -heilung.

 

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Virenschutz vom Staat

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Beim Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist ab sofort eine kostenlose CD-ROM mit Sicherheitsprogrammen erhältlich. Auf der Scheibe sollen eine Antiviren-Software und Programme zum Verschlüsseln von elektronischer Post sowie zum Ausfiltern unerwünschter Internet-Angebote zu finden sein. Sie können die CD-ROM auf der Internet-Seite http://www.bsi.de  bestellen. Oder per Post gegen Einsendung eines mit 11,53 Euro frankierten Rückumschlags an:

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Referat lII 2.1, Postfach 200363, 53133 Bonn

 

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ehemalige Klassenkameraden finden

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http://www.Klassentreffen.org
http://www.passado.de
http://www.schueler-mails.de
http://www.abjadaba.de

 

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Wir ernähren uns zu gesund, PS im Hirn

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http://www.3sat.de/nano

Wir ernähren uns zu gesund - Phosphatidylserin-Mangel führt zu Unaufmerksamkeit und Konzentrations-Störungen. Das kann zu Hyperaktivität bei Kindern führen, unter der bereits zehn Prozent aller Schulkinder leiden. Phosphatidylserin (PS) ist ein spezielles Lecithin.

Der Phosphatidylserin-Mangel kann natürlich nicht am lebenden Menschen festgestellt werden, doch es ist sehr wohl der Beobachtung zugänglich, was bei zusätzlichen PS-Gaben an hyperaktive Kinder geschieht: Sie werden ruhiger, zum Teil konnten sogar herkömmliche Medikamente abgesetzt werden. Eine Reihe von Untersuchungen zeigte übereinstimmende Ergebnisse: Auch Menschen ab etwa 40 Jahren konnten ihre Leistungsfähigkeit durch zusätzliches PS in den Bereichen Aufmerksamkeit, Konzentration, Merk- und Lernfähigkeit deutlich steigern.

Stressfaktoren wie permanente Arbeitsüberlastung, Überforderung durch Informationsflut und Hektik im Alltag waren plötzlich deutlich leichter zu bewältigen. Das ließ den Schluss zu, dass es auch bei jüngeren Menschen und sogar bei Kindern offensichtlich zu Engpässen in der körpereigenen Produktion von PS kommen kann. Sport und Meditation können helfen, den täglichen Stress in den Griff zu bekommen.

Aber das Defizit an PS lässt sich damit nicht wettmachen, weiß Prof. Ernst Berger, Neurologe am Krankenhaus Rosenhügel: "Wenn wir jetzt zu wenig PS im Gehirn haben, dann funktioniert die Signalübertragung im Gehirn nicht. Das Gehirn braucht viel mehr Aktivität, es muss in ein viel höheres Aktivitätsniveau gefahren werden.“ Dies geschehe dann über die Stresshormone, damit es die Anforderungen noch bewältigen könne. "Und das ist jetzt das Problem: dass wir um diese PS-Wirkung zwar wissen, wir wissen aber auch, dass im Alter die körpereigene PS-Synthese nachlässt."

Warum aber leiden immer mehr jüngere Menschen - sogar Kinder - unter PS-Mangel im Gehirn? Die Antwort klingt paradox: Wir ernähren uns zu gesund. Wir haben gelernt fett- und cholesterinhaltige Ernährung zu vermeiden, weil sie ungesund ist. Doch genau diese Lebensmittel sind es, die dem Gehirn Phosphatidylserin zuführen

"Diese Fett- und Cholesterin-bewusste Ernährung hat dazu geführt, dass wir tierische PS-haltige Nahrungsmittel nicht mehr ausreichend zuführen“, so Dr. Kurt-Reiner Geiß, Medizinischer Direktor am ISME. "Ich proklamiere hier nicht fettreiche Ernährung, das ist ja vernünftig. Das Problem das daraus resultiert, ist dass wir im Schnitt weniger Zufuhr als 200 bis 300 Milligramm Phosphatidylserin pro Tag haben. Und das verstärkt im Endeffekt diesen PS-Mangel im Gehirn." Das biologische Programm des Menschen ist offensichtlich nicht darauf ausgelegt, der täglichen Überforderung durch Tempo und Dauerstress auf lange Sicht erfolgreich standzuhalten.

Wissenschaft und Medizin versuchen auch im Fall PS-Defizite auszugleichen, ohne dabei die fettreiche Ernährungsgewohnheiten von früher zu propagieren. Stattdessen werden in der Zukunft geeignete Nahrungsmittelzusätze und Medikamente entwickelt.

 

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Augenprobleme bei Cyberkids steigen

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http://www.3sat.de/nano
"Computer vision syndrome" droht 30 Prozent aller US-Kinder

Jedes vierte "Cyberkid" in den USA leidet bereits am "computer vision syndrome" (CVS). Das ist das Ergebnis einer Studie der University of California, Berkeley, die der Entwicklung von Augenproblemen bei Kindern mit stundenlanger Computer-Nutzung nachging. Für die Studienleiterin Pia Hoenig von der Binocular Vision Clinic lassen die Resultate den Schluss zu, dass langes Computer-Starren Augenprobleme bei Kindern fördert. Betroffen davon seien rund 30 Prozent der 37 Millionen US-Kinder.

"Das Syndrom ist gekennzeichnet durch trockene Augen, ein verschwommenes Sehvermögen, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit", erklärt Hoenig, "und könnte auch den Beginn der Kurzsichtigkeit andeuten". Diese Korrelation habe die Studie eindeutig bewiesen, auch wenn die Beweislage nicht schlüssig sei. "Bewiesen ist aber, dass mehr als 70 Prozent der Erwachsenen, die am Computer arbeiten, an dieser Krankheit leiden", ergänzt Hoenig. Das größte Risiko hätten Personen, die zwei oder mehrere Stunden pro Tag den Rechner intensiv nutzen.

CVS betreffe vor allem jene Kinder, bei denen die ersten Gehversuche mit ersten Computer-Erfahrungen einher gingen. Kinder seien empfindlicher als Erwachsene und somit sei das Risiko, CVS zu entwickeln, höher.

Die American Optometric Association (AOA) nennt dafür mehrere Gründe: Kinder kennen keine Selbsterfahrung und sitzen stundenlang ohne Pause vor dem Computer. Kinder passen sich an und ignorieren Augenprobleme bzw. sind Computer-Arbeitsplätze nicht kindgerecht, sondern an die Bedürfnisse von Erwachsenen angepasst. Die AOA empfiehlt regelmäßige Augenuntersuchungen, die noch vor dem Kindergartenalter durchgeführt werden sollten. Bezogen auf Computer-Arbeit betonen die Forscher die Notwendigkeit vernünftiger Pausen und ein Augentraining zur Milderung von CVS.

Eine zehn bis 15 Sekunden dauernde Übung soll wieder für einen klaren Blick sorgen: Daumen und Mittelfinger seitlich an die Nasenwurzel anlegen, Zeigefinger liegt zwischen den Augenbrauen. Alle drei Finger werden nun mit leichtem Druck auf die Nasenwurzel aufeinander zu und wieder voneinander weg bewegt. Danach den Zeigefinger über die Stirn bis zum Haaransatz und wieder in Richtung Nasenspitze gleiten lassen.

 

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Künstlicher Zement für die Knochen

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http://www.3sat.de/nano Neues Verfahren mit Kunststoff lindert Schmerzen

Eine neue Behandlungsmethode mit künstlichem Zement soll die Schmerzen bei Osteoporose deutlich lindern. "Knochenschwund gilt als die häufigste chronische Erkrankung des Skeletts, bleibt oft unbehandelt, in vielen Fällen sogar unerkannt", sagte Professor Christian Krettek von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am Dienstag. In Deutschland litten sechs Millionen Menschen an der Krankheit, bei der im Laufe der Jahre Knochensubstanz abgebaut wird.

Als Folgen treten oft vermehrt Brüche im Oberschenkelhals auf, vor allem aber wird die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen: Die einzelnen Wirbelkörper sacken zusammen oder brechen ein - "ein schmerzhafter Prozess". Bei dem neuen Verfahren (Vertebroplastik) wird ein Knochenzement aus durchsichtigem, zunächst flüssigem Kunststoff durch die Haut in die Wirbelkörper gefüllt. Der Stoff verfestigt sich später, was die Wirbelkörper stabilisiert. Das Verfahren wurde schon etwas fortentwickelt.

"Noch größeren Erfolg verspricht eine weitergehende Technik: die Kyphoplastik", sagte Krettek. "Hier wird mit Hilfe eines Ballons zunächst versucht, zusammengesackte Wirbelkörper wieder aufzurichten, bevor sie mit Zement gefüllt werden."

Die Methode, die in den USA entwickelt wurde, wird laut Krettek zur Zeit an rund zehn Kliniken in Deutschland getestet. "Noch sind sich die Krankenkassen nicht einig, ob sie die Kosten für die Behandlung übernehmen." Dabei handele es sich um ein "extrem sinnvolles Verfahren", das erhebliche Folgekosten einspare.

Bei herkömmlichen Methoden, bei denen die Knochen von alleine wieder zusammenwachsen sollen, müssten die Patienten teilweise Monate lang Schmerzen ertragen und könnten sich manchmal nicht mehr bewegen.


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Die schlauen Finnen, Sieg bei PISA - aber warum denn nur?

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http://www.3sat,de/nano
Warum die Finnen in puncto "Grips" die EU-Speerspitze bilden, ist ihnen selbst ein Rätsel. Im eigenen Land galten Finnlands Schüler bisher als faul und interesselos. Und nun das: Alle Experten staunen mit offenen Mündern. Eine halbwegs handfeste Erklärung für das Superabschneiden bei der Pisa-Studie steht noch aus.

Ein Grund könnte das Schulsystem sein: Finnische Schüler führen ein relativ stressfreies Dasein: So liegt die Schulzeit für die Klassen 7 bis 9 bei durchschnittlich 26 Wochenstunden. Bis zur 9. Klasse erhalten alle Schüler dieselbe Ausbildung. Danach kann man entscheiden, wie es weitergehen soll: Gymnasium oder Abitur, Berufsschule oder Fachhochschule und dergleichen mehr. Finnische Schüler werden zum selbstständigen, selbstverantwortlichen Lernen angehalten. Lehrer üben möglichst wenig Druck aus.

Wer clever ist, erledigt sogar seine Hausaufgaben während der Schulzeit. Die erste Fremdsprache ist ab Klasse 3 Pflicht. Auch das fördert wohl den Geist. Jeden Tag gegen 11 Uhr gibt's ein kostenloses warmes Mittagessen. Lehrmittel wie Bücher, Papier oder Stifte sind bis Klasse 9 umsonst.

Lehrer sind keine "Halbgötter", zu denen man voller Respekt aufschaut. Im Gegenteil, man betrachtet sie als seinesgleichen, sieht in ihnen den guten Kumpel, ist sogar per Du mit ihnen. In Finnland duzen Schüler ihre Lehrer bis rauf zum Direx. Die Sommerferien dauern zehn Wochen: Schüler können sich innerlich völlig von der Schule lösen. "Ein Grund für die Qualität unseres Schulsystems ist, dass wir Schüler nach Abschluss der Grundschule in jeder Weise motivieren und fördern", meint Schuldirektor Paavo Tervonen aus der 25.000-Seelen-Stadt Varkaus.

"Wir möchten, dass sie weiterlernen - an berufsbildenden Schulen oder in der gymnasialen Oberstufe. Dies zu erreichen, ist unser aller Bestreben." Dahinter steht auch die Einsicht, dass nicht Herunterleiern historischer Daten, sondern aktuelles Wissen der wertvollste Rohstoff für die Zukunft ist.

In der Heimat von Linux-Erfinder Linus Torwald sowie des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia gehören Computer und ihre Anwendung in Schulen zum großzügig geförderten Alltag. Finnische Kinder müssen keine Schönschrift mit Tinte und Füller üben. Schreiben kann man auch per Computer. Finnische Pädagogen streben danach, Schüler nicht zu belehren, sondern sie zum aktiven Lernen zu motivieren.

"Ein guter Lehrer ist für uns jemand, der sich jederzeit darüber klar ist, dass vor ihm in der Klasse 25 bis 30 unterschiedliche Persönlichkeiten sitzen. Er muss also ständig überlegen, wie er jede einzelne dieser Persönlichkeiten nach deren eigenen Bedürfnissen bedient", so Lehrerin Anu Valkama.

Eine fast pädagogische Aufgabe erfüllt sogar das finnische Fernsehen. Hier laufen ausländische Filme stets im Original mit Untertiteln. Wer da mitkommen will, muss mitunter schnell im Lesen sein. Wohl einmalig ist auch der finnische schulinterne Gesundheitsdienst. Egal, ob kleine physische oder psychische Wehwehchen: Die Gesundheitsschwester kann umsonst konsultiert werden. Bei Patienten von mehr als 13 Jahren unterliegt sie selbst gegenüber Eltern der Schweigepflicht.

Paavo Tervonen: "Wir sehen heutzutage in jedem Schüler das Individuum. Folglich behandeln wir ihn nach seinen ureigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Diese Aufgabe muss jeder Lehrer beherrschen. Gerade hier hat sich gegenüber früher vieles geändert, wo der Lehrer halt nur belehrte und der Schüler nur stur lernte."

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Der Kongress „Heilsames Lachen.

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Der Kongress „Heilsames Lachen. Therapeutischer Humor in Aktion“ findet vom 2. bis 5. Mai im Hospitalhof in der Büchsenstr. in Stuttgart statt. Programm unter http://www.elk-wue.de/hospitalhof

 

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Elefantenstoßzähne

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In einigen Gebieten Afrikas kommen 30 % der Elefanten ohne Stoßzähne auf die Welt. Diese Erscheinung ist vererbbar. Ursache ist wahrscheinlich, dass Wilderer Elefanten ohne Stoßzähne verschonen.

 

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Unsinn der Häuserdämmung

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Laut Aussage eines Professors im Fernsehen bringt es nichts, wenn man bei den leichten Dämmstoffen über eine Dicke von 6 bis 8 cm hinausgeht. Erklärt hat er es mit einer Hyperbelkurve des K-Wertes. Der Dämmeffekt geht mit zunehmender Dicke einem Grenzwert entgegen. Und dieser Grenzwert wird schon bei rund 6 bis 8 cm annähernd erreicht. Eine Hauswandstärke von 8 cm aus Ziegel oder Holz wäre demnach ausreichend. Im Fernsehen wurden auch als Vergleich 3 baugleiche Häuser bei Hannover herangezogen. Eines wurde mit 1 Million DM zusätzlich gedämmt. Nach der Dämmung war der Energieverbrauch trotzdem bei allen Häusern der gleiche. Dies zeigt anscheinend, dass die herkömmliche Bauweise hinsichtlich des Energieverbrauches ausreichend ist.
http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/213baust.htm#Lichtenfelser%20Experiment

 

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Günter Traub - Eisschnelllauf

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Günter Traub ist 1964 Olympiasieger im Eisschnelllauf gewesen Nun hat er im Alter von 63 Jahren wieder angefangen zu trainieren und hat seinen damaligen Weltrekord über 5000 m mit Hilfe von den neuen Klappschlittschuhen, besserem Eis, und besserem Anzug usw. eingestellt.

 

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Tintenvergeudung bei Tintenstrahldruckern

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Modernere Tintenstrahldrucker sollten nicht an einer Steckdosenleiste betrieben werden. Bei jedem Einschalten an der Steckdosenleiste glaubt der Drucker er wäre schon länger außer Betrieb gewesen und startet einen Reinigungsvorgang. Laut c`t 2002 Heft 8 kostet ein Einschaltvorgang je nach Drucker zwischen 6 Cent und 45 Cent Tinte. (Zumindest sollte man alle 2 bis 3 Wochen den Drucker starten, damit die Düsen nicht eintrocken.)

 

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Massage wirkt bei RÜCKENSCHMERZEN

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Auszug aus FRAU IM SPIEGEL 8/2002: Neue Untersuchungen beweisen

Durch Drücken, Ziehen, Kreisen. Strecken, Streiche(l)n lassen sich selbst extreme Verspannungen lösen - ohne Risiken und Nebenwirkungen

Seit dem 1. Juli vergangenen Jahres dürfen Ärzte manche der jahrtausendealten Massagetechniken wieder verordnen. Das hat gute Gründe:

Spezielle Handgriffe, die je nach Typ, Lebensstil oder Beschwerde eingesetzt werden,

• bringen Störungen der Muskelspannung wieder ins Lot.

• steigern die Durchblutung, auch in tieferen Gewebeschichten, um bis zu 500 Prozent.

• stimulieren alle Körpersysteme - Herz-Kreislauf und Immunabwehr ebenso wie Nerven und Hormone,

• steigern Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden,

• beugen  Haltungs- und Muskelschäden vor - besonders in Kombination mit aktivem, muskelstärkendem Training. Wertvoll sind Massagen vor allem bei chronischen Rückenschmerzen, wie Wissenschaftler des Gesundheitszentrums in Seattle/USA kürzlich heraus

fanden: 262 Patienten wurden in drei Gruppen unterteilt. Zwei Gruppen ließen sich zehn Wochen massieren (mit klassischen oder asiatischen Techniken, z. B. Shiatsu) oder akupunktieren. Die anderen Teilnehmer versuchten es mit Schmerzmitteln und Ruhe.

Nach vier, sechs und 52 Wochen befragten die Forscher die Schmerzpatienten. Ergebnis:

Im Vergleich zu den anderen Verfahren wirkten Massagen am besten und längsten. Damit wurde wieder einmal belegt, was die traditionelle chinesische Medizin seit mehr als drei Jahrtausenden lehrt: Massage ist Medizin für Körper und Seele.

Weitere Informationen: Aktion gesunder Rücken e.V., Postfach 103, 27443 Seisingen,
Tel. 07 00/24711111. E-Mail: info@agr-ev.de  Internet: http://www.agr-ev.de

 

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Kommt der Mensch mit dem Sender unter der Haut?

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Amerikanische Firma produziert Chips mit persönlichen Daten und hofft auf Geschäfte durch das wachsende Sicherheitsbedürfnis nach dem 11. September

Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 7.4.2002

 „Der VeriChip ist für einen Überwachungsstaat ein Traum und für die Bürger ein Albtraum", sagt die Journalistin Katharine Mieszkowski vom öffentlichen Radio-Netzwerk NPR. „Der Plan zur Chip-Verpflanzung klingt futuristisch, aber die Anwendung steht wirklich unmittelbar bevor", betont Mieszkowski, die zur Zeit an einem Buch über digitale Überwachungsstrategien arbeitet. Die „VeriChip“-Hersteller bestätigen, dass ihre ersten Produkte tatsächlich noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen werden, ganz unabhängig von der beantragten US-Zulassung. Denn ADS will den „VeriChip“ in lateinamerikanischen Ländern wie Kolumbien verkaufen - dort soll er in Entführungsfällen ein Rettungssignal aussenden. Die verschleppten Opfer könnten mit dem Satellitengestützten GPS-System schnell geortet und gerettet werden.

In den USA muss erst gar nicht auf diese Nutzungsmöglichkeit hingewiesen werden. Kritiker wie Katharine Mieszkowski befürchten, dass viele ihrer Mitbürger nur zu gerne bereit sind, ein bisschen Privatsphäre aufzugeben, um sich dann sicherer zu fühlen. Die Hersteller, des „VeriChips" setzen ganz auf die weiter bestehende Angst vor Terroranschlägen. Angeblich stehen immer wieder neue Attacken unmittelbar bevor, das jedenfalls gibt das FBI in regelmäßigen Abständen bekannt. Auch bei der Vermeidung zukünftiger Anschläge könnte der „VeriChip" helfen. ADS-Firmenchef Richard Sullivan machte unlängst einen besonders drastischen Vorschlag zur besseren Überwachung von Ausländern in den USA: Man könnte doch jedem Neuankömmling auf amerikanischem Boden sofort einen VeriChip unter die Haut spritzen.

Kommentar von Rolf Keppler: 666 rückt näher.
Siehe Bibel, Offenbarung 13 Vers 16 bis 18 (Zeichen = VeriChip?)

 

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Hypovereinsbank schädigt Immobilienbesitzer

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Laut einer Fernsehsendung in der ARD am 3.4.2002 hat die Hypovereinsbank über 3000 Immobilienbesitzer bewusst betrogen. Vermittler, Notar und Bank haben in betrügerischer Absicht bewusst Immobilien überteuert verkauft und falsche Werte als Grundlage genommen. Nachdem nun ein Bankinsider und ein Vermittler auspacken, besteht die Hoffnung den Betrug in Milliardenhöhe zu beweisen. 5 Geschädigte haben schon mit Hilfe eines Selbstmordes das Problem gelöst.

Das Problem bezieht sich aber nicht nur auf die Hypovereinsbank. Das Schlimme ist, dass es viele andere Banken genauso machen, wie mir ein Fall aus meinem Bekanntenkreis bezeugt.

 

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Mit 66 Milliwatt nach Australien

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http://www.raum-und-zeit.com

Global Scaling: Artikel: Mit 66 Milliwatt nach Australien, Nr. 116, G-Com-Element, Telefonieren ohne Elektrosmog
Antwort von Rolf Keppler: Ich kenne prinzipiell den Artikel.

Ich habe auch einmal mit dem Erfinder Dr. rer. nat. Hartmut Müller korrespondiert. Er hat mir erzählt, dass dies auf einem Grundlagenversuch von 1986 mit Gravitationswellen beruht. Leider konnte er mir keine Quelle nennen, wo man den Grundlagenversuch nachlesen kann. Dies ist für mich als halber Physiker natürlich sehr unbefriedigend. Er hat mir gesagt, dass er den Grundlagenversuch demnächst veröffentlichen wird. Ohne Kenntnis des Grundlagenversuches kann man die Sache schlecht beurteilen. Andernteils würde dadurch natürlich eventuell die Sache offen gelegt werden, so dass jeder die Sache nachbauen könnte. Ich kann nur hoffen, dass die Sache wahr und ehrlich ist.

 

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Fehlübersetzungen der Bibel

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Herr Schillat schreibt mir:

Die letzten Worte am Kreuz sind in den ersten beiden Evangelien zu finden, in Matthäus 27/46 und Markus 15/34: "Eli, Eli, lamah shavahhtani."

Diese Worte, die der "Schrei am Kreuz" genannt werden, sind im christlichen Neuen Testament ins Griechische übersetzt worden, und dies ist die deutsche Wiedergabe der griechischen Übersetzung: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!"

Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die Übersetzung ins Griechische falsch; denn diese Worte bedeuten im hebräischen Original:

"Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!"

Diese Worte sind gutes, altes Hebräisch, und das Verb Ishavahh' bedeutet 'verherrlichen' und bestimmt nicht 'verlassen'.   

Die Kraft dieses so genannten 'Schrei am Kreuz' liegt in der Bedeutung und Kraft des hebräischen Wortes 'shavahh' , denn dieses Verb hat mehrere Bedeutungen, z.B. 'Frieden bringen', 'verherrlichen', 'besänftigen', und zwar alles mit dem Fluidum sich ergebender Belohnung oder vielleicht eher, der Frucht einer beachtenswerten spirituellen und intellektuellen Leistung. Das andere im Text erwähnte Verb 'azav' bedeutet 'aufgeben' oder 'im Stich lassen'.

Aber im 22. Psalm des Alten Testaments stehen im 1. Vers im Original folgende Worte: "Eli, Eli, lamah azavtani", was bedeutet: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?")

Dies ist ein Beweis dafür, dass die Evangelien in symbolischer Form und mit mystischen Andeutungen geschrieben wurden. Warum aber im Namen der heiligen Wahrheit sollten die Verfasser dieser zwei Evangelien gute hebräische Worte gebraucht und doch eine völlig falsche Übersetzung von ihnen gegeben haben? Weil es die Absicht war, die Wahrheit zu verbergen und doch eine Wahrheit auszusprechen, was typisch mit der mystischen Atmosphäre und den Gebräuchen der Alten übereinstimmt, wenn es sich um die Mysterien handelte.

Dieser Text stammt im Original von Prof. Gottfried von Purucker (1874 – 1942) und wurde in dieser Form nicht für eine Veröffentlichung niedergeschrieben, sondern stammt aus Mitschriften seiner Vorlesungen an der Theosophischen Universität in Point Loma, Kalifornien (z. T. aus den 30er Jahren). Wenn Sie Interesse haben, schicke ich Ihnen gern mehrere Vorlesungen zu dem angesprochenen Themenbereich.

Es gibt im Internet auch einige Veröffentlichungen seiner Texte, die aber leider alle "bearbeitet", unzulässig gekürzt oder sonst wie gefiltert wurden.

Trotzdem ist immer noch viel Interessantes übrig geblieben.

Geben Sie seinen Namen doch einfach mal in eine Suchmaschine ein.

Soviel mir bekannt ist, hat Purucker insgesamt über 3000 Falschübersetzungen, Fälschungen, Fehlinterpretationen und andere Ungenauigkeiten in den Bibeltexten nachgewiesen, da er sowohl des Altgriechischen, des Hebräischen, des Latein und anderer alter Sprachen mächtig war.

Zur Zeit beginne ich gerade selbst einige Sachen für die Verbreitung im Internet vorzubereiten, tue mich allerdings damit etwas schwer, was die Erstellung einer Homepage betrifft.

Aber viele solche Materialien hätten es verdient, der Menschheit erhalten zu bleiben, bevor sie in den Geheimbibliotheken oder Kellern von Jesuiten, Freimaurern o. ä. Strukturen auf immer (auch für die "normale" wissenschaftliche Forschung) verschwinden. Bei Bedarf leitet Rolf Keppler Anfragen an Herrn Schillat weiter.

 

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Arbeit mit der Tastatur am Computer

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Wer öfters am Computer mit der Tastatur arbeitet, empfehle ich folgende Tastatureingaben, die das Klicken mit der Maus auf Symbole erspart. Langfristig geht es schneller und man kann zum Beispiel Text mit der Tastatur an bestimmten Stellen von Programmen einfügen, an denen kein Symbol zur Verfügung steht: In Klammern stehen die Eselsbrücken
Alles markieren:        Taste Strg + A  (A=Alles)
Ausschneiden:          Taste Strg + X  (X sieht doch wie eine Schere aus)
Kopieren:                Taste Strg + C
 (C wie Copieren)
Einfügen:                Taste Strg + V
(V sieht doch aus wie der Nürnberger Trichter)
Es gibt natürlich noch andere Tastaturabfolgen. Die aufgeführten sind die häufigsten, nützen dementsprechend viel und sind in allen Programmen gleich.

 

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Ausnahmsweise bringe ich etwas zum Thema Politik:

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Diese wollen es anders und besser wie die jetzigen Politiker machen: http://www.attac-netzwerk.de

 

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Nachhaltigkeit in Lateinamerika, Ökologische Maßnahmen für Curitiba

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http://www.3sat.de/nano Umweltschutz kann sich lohnen - diese Erfahrung machte der brasilianische Unternehmer Edward Borgo. Er hat eine neue Werkhalle, eine neue Galvanikstrecke und die Mitarbeiterzahl ist auf 60 angewachsen. Außerdem hat sich die Produktivität drastisch erhöht und auch die Qualität hat sich verbessert.

Hans-Peter Kruse von der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) hat den brasilianischen Unternehmer mit der Möglichkeit überzeugt, 80 Prozent Wasser einzusparen. Die Investitionskosten waren dabei so gering, dass sie sich in nur zwei Monaten wieder amortisiert hatten. Eine genaue Analyse hilft dabei, nur so viele Chemikalien einzusetzen wie unbedingt nötig. Die Abwasser werden gefiltert, das feste Restmaterial wird an den Straßenbau verkauft. Der Rest kann bedenkenlos im Boden versickern.

Durch die Qualitätssteigerung hat der brasilianische Unternehmer Borgo immer gefüllte Auftragsbücher, von denen nicht nur er selbst profitiert, sondern auch seine Mitarbeiter. Sie erhalten dreimal am Tag eine Mahlzeit im Betrieb und wer keinen Schulabschluss hat, wird neben der Arbeit zur Schule geschickt. Weiterhin werden die Arbeiter gut bezahlt.

Unter der Leitung von Hans-Peter Kruse von der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) wurden in der lateinamerikanischen Stadt Curitiba Betriebe über umweltschonende Produktionsmaßnahmen aufgeklärt. Das Projekt begann 1995 und ist für die GTZ seit drei Jahren abgeschlossen. Im Jahre 1995 war Curitiba ein beliebter Ort vor allem für Autofirmen, um sich dort niederzulassen.

Da jede Schraube und jedes Blech verzinkt oder verchromt werden muss, bildeten sich viele Galvanik-Betriebe, die als Zulieferer dienten. Der Prozess der Galvanisierung ist sehr einfach. Man braucht lediglich Wasser, Chemikalien und ein paar Bottiche mit Wasser.

Das Problem, das aus der Galvanisierung wächst, ist die Umweltverschmutzung. Die Chemikalien sind meist hochgiftig, versickern einfach so im Boden oder werden in die Kanalisation geschüttet. Dass dadurch Luft und Wasser verseucht werden, kümmerte niemand. Und wenn die Umweltbehörde einen Betrieb geschlossen hatte, machte er an einer anderen Stelle wieder auf.

Kruse kam auf Bitten der brasilianischen Behörden zusammen mit Experten aus Deutschland nach Curitiba und versuchte zu helfen. Lediglich mit Wissen, ohne finanzielle Unterstützung aus Deutschland, wollte Kruse die Betriebe dazu bringen ihre Arbeitsweise zu ändern und die Umweltbestimmungen einzuhalten. Er kam nur in die Betriebe, weil er ihnen wirtschaftlichen Profit durch die Änderungen versprach.

Doch es gibt nicht nur Erfolgsgeschichten. Einem ehemaligen Musterbetrieb der GTZ wurde jetzt von den Umweltbehörden die gelbe Karte gezeigt. Der betroffene Galvanik-Betrieb liegt mitten in einem Wohngebiet, und die Dämpfe ziehen über die Gärten hinweg. Auch die Chemikalien versickern immer noch im Boden. Diese sind zwar nicht mehr toxisch, aber trotzdem werden die geforderten Umweltbedingungen nicht erfüllt. Auf Drängen der Behörden wurde jetzt eine neue Anlage errichtet, die den nötigen Standards entspricht und in Kürze den Betrieb aufnimmt, denn auch Auftraggeber bleiben aus, wenn die Umwelt- und Qualitätsstandards nicht eingehalten werden.

Sieben Behörden kontrollieren in Curitiba regelmäßig, ob die Umweltbestimmungen eingehalten werden. Curitiba ist eine grüne Stadt, in der viel Wert auf Umweltschutz gelegt wird. Ein Müllproblem wie andere Großstädte in Lateinamerika gibt es dort nicht, denn den ganzen Tag sind Müllsammler unterwegs. Unter dem Slogan "Müll, der kein Müll ist" werden 13 Prozent weiterverarbeitet. Entlohnt werden die Müllsammler auch. Für fünf Kilo Müll gibt es ein Kilo Lebensmittel und das lohnt sich nicht nur für die Armen.

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SMS: ein Daumen für alle Fälle

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http://www.3sat.de/nano

Handheld-Technik bedingt Verlagerung der Fingeraktivitäten

Handheld-Technologien wie Mobiltelefone, "GameBoys" und Notebooks haben bei der Handy-Generation unter 25 Jahren zu einer biologischen Mutation des Daumens geführt. Die Behauptung ist kein verfrühter April-Scherz, sondern das Ergebnis einer Untersuchung der "Cybernetic Culture Research Unit" an der Warwick-University. Wie die britische Zeitung "Observer" berichtet, haben mobile Geräte die Fingeraktivitäten in Richtung Daumen verlagert.

Das flinke Tippen von Kurznachrichten bedingt demnach einen muskulöseren und besser ausgebildeten Daumen. Durch die intensive Nutzung hat sich laut Studienleiterin Sadie Plant und Direktorin der "Cybernetic Culture Research Unit" ein "mutierter" Daumen an diese Technologien angepasst. Plant führte sechs Monate lang Untersuchungen and Hunderten Handy-Nutzern in neun Städten, darunter London, Peking, Chikago und Tokio durch. "Die Beziehung zwischen Technologie und Usern ist wechselseitig, wir verändern uns gegenseitig" erklärte Plant gegenüber dem Observer.

Menschen zeichneten sich dadurch aus, dass der Daumen anders agiert als die Finger. "Es ist erstaunlich, dass Jugendliche heute ihre Daumen so benutzen wie Erwachsene ihre Zeigefinger", betonte die Studienautorin. Vor allem fortgeschrittene SMS-Tipper müssten kaum mehr auf die Handy-Tastatur schauen, da sie mit großem Geschick beide Daumen einsetzten.

"Dies erfolgt unter minimalem Bewegungseinsatz", so Plant weiter. Es werde lediglich Druck mit dem Daumen ausgeübt, anstelle auf die Tasten zu "klopfen". Die Bewegung hin zum Daumen als hauptsächlichen Eingabefinger werde dadurch untermauert, dass es prinzipiell mehrere Möglichkeiten gäbe, Botschaften in das Handy einzugeben. "Aber aus irgendeinem Grund haben sich die Probanden unter 25 am häufigsten für den Daumen entschieden." Keine Frage, so Plant, dass dies deutliche Auswirkungen auf die Physik hat.

Besonders in Japan sei dieser Trend besonders bezeichnend. Die jungen Handy-User nennen sich selbst bereits "Thumb Generation" - Daumengeneration. Sie nutzten den Daumen zunehmend auch für andere Aktivitäten, die gewöhnlich von anderen Fingern durchgeführt werden. Dazu zählte, auf Gegenstände zu zeigen oder auf Türklingeln zu drücken.


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Abgeschreckte Eier halten nicht so lang

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http://www.3sat.de/nano
Durch das kalte Wasser können Bakterien eindringen

Das Abschrecken gekochter Eier mit kaltem Wasser verkürzt die Haltbarkeit massiv. Grund sind die Bakterien im Wasser, die durch die Eierschale ins Innere eindringen, wie das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Bern mitteilte. Bei Raumtemperatur gelagerte, abgeschreckte Eier überschritten den Toleranzwert für bestimmte Keime bereits nach wenigen Tagen.

Nicht abgeschreckte Eier blieben dagegen selbst bei Raumtemperatur über Wochen hinweg mikrobiologisch einwandfrei. Sogar über mehrere Monate hinweg lassen sich den Angaben zufolge industriell gefärbte Eier bei Raumtemperatur halten. Dies dürfte auf den beim Färben verwendeten Schutzlack zurückzuführen sein. Grundsätzlich seien nicht abgeschreckte Eier bei Raumtemperatur rund einen Monat haltbar.


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Lärm unter Wasser, Das Meer wird laut

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http://www.3sat.de/nano

Forscher haben die Ursache gefunden, warum sich immer öfter Wale in Gewässer verirren, in denen sie nichts verloren haben. Der Grund ist der immer größer werdende Lärm unter Wasser durch Bohrinseln, Luftkanonen, Sonare und Rotoren. Die Wale können in trüben Gewässern kaum etwas sehen und sind deshalb auf andere Sinnesorgane wie das Hören angewiesen. Durch den Lärm wird die akustische Wahrnehmung jedoch erheblich gestört.

Wale ziehen im Rhythmus der Jahreszeiten durch die Weltmeere. Über Tausende von Kilometern finden sie ihren Weg. Normalerweise verläuft ihr Wanderweg an den Shetland-Inseln vorbei in den Atlantik. Jedoch kommt es immer häufiger zu spektakulären Strandungen auch an der Nordseeküste. Umweltschützer gehen davon aus, dass das große Ölfördergebiet bei den Shetland-Inseln dafür verantwortlich ist, da Hunderte von Bohrinseln einen infernalischen Krach unter Wasser erzeugen.

Die Erdölindustrie setzt bei der Suche nach neuen Öl- und Gasquellen Luftkanonen ein, die den Wissenschaftlern ein genaues Bild über den Aufbau des Untergrundes geben. Diese Untersuchungen wirken unter Wasser wie eine Explosion.

Diese Explosionen haben verheerende Folgen, wie man an den gestrandeten Walen untersuchen kann. Sie weisen starke Blutungen im Kopfbereich auf, dort wo ein Weichgewebe an ein hartes Gewebe oder an einen Luftraum angrenzt. Dort sind die Gewebezerstörungen dann festzustellen. Die Wale werden also völlig orientierungslos.

Luftkanonen sind jedoch nicht die einzigen Lärmquellen. Auch Sonargeräte, die zur Standradausrüstung eines Schiffes gehören erzeugen Lärm. Damit werden unter anderem Fischschwärme aufgespürt und gejagt. Am gefährlichsten ist jedoch der militärische Einsatz von Sonargeräten. Um U-Boote zu jagen, werden hier tiefere Frequenzen eingesetzt. Unter Wasser ist das auch in zehn Kilometer Entfernung noch so laut wie ein startender Düsenjet.

"Die Schall- und Sonargeräte, die eingesetzt werden, schädigen das gesamte System der Wale. Das heißt, die Tiere können nicht mehr anständig kommunizieren, sie können nicht mehr anständig ihr Futter suchen, sie finden keine Partner mehr, aber vor allem können sie sich unter Wasser nicht mehr in der Art und Weise orientieren, wie sie es normalerweise tun würden", sagt Thilo Maack von Greenpeace.

Aber Rettung ist noch nicht in Sicht, eher wird der Lebensraum der Wale noch lauter werden. Im offenen Meer sollen riesige Windparks entstehen. Der Wind bläst dort stärker als an Land und es gibt reichlich Platz für immer größere Rotoren. Welche Auswirkungen das auf die Wale haben wird, weiß niemand, aber die Windindustrie hat den Handlungsbedarf erkannt und führt Umweltverträglichkeitsprüfungen und umfangreiche Begleitforschungen durch.

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Erholung für Überarbeitete, Stressmanagement für Manager und Mitarbeiter

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http://www.3sat.de/nano

"Dadurch dass alle Sinne ausgeschaltet sind, komme ich zu tieferen Zuständen, und dann kann ich mich wesentlich besser vorbereiten - hinterher bin ich so präsent, wie ich das möchte", schildert Unternehmensberater Rainer Kraushaar.

Die Strategie der Stressbewältigung, von der Rainer Kraushaar hier schwärmt, ist die Samadhi-Tank-Methode: Der Tank ist eine gegen Schall und Licht isolierte Badewanne, gefüllt mit hochkonzentriertem Salzwasser. Der Vergleich mit dem Toten Meer liegt nahe, denn auch in diesem Tank "schwebt" man auf dem Wasser und durch den Reizentzug, von Licht und Schall, wirkt das Bad wie eine Massage für das Gehirn. Dabei wird auch die Wirbelsäule entlastet und die Muskulatur entspannt. Dieser Zustand der völligen Entspannung wirkt Nervosität, Ängsten und Stress entgegen.

Eine weitere Methode der Stressbewältigung bieten "Entspannbars". Dort werden Menschen, die ein verspannter Rücken oder die Bandscheiben plagen, in der Mittagspause massiert. Die "Entspannbars" befriedigen die Bedürfnisse der heutigen Stressgesellschaft. Das Verhalten der Konsumenten beweist dies, denn schließlich kommen die Meisten immer wieder, und das, obwohl dieses "Kurzzeitvergnügen" zu Lasten der eigenen Kasse geht.

Eine weitaus preiswertere Alternative bieten aktive Entspannungstechniken wie Yoga und progressive Muskelrelaxation, die jeder lernen kann. Auch Firmen bleibt das "Stress-Phänomen" nicht verborgen. In einigen fortschrittlichen Unternehmen wie die Firma "Campus & More" gehören nicht nur klassische Schulungen am PC zum Unternehmenskonzept, sondern auch Schulungen zur Entspannung und Stressvermeidung. Bei "Campus & More" gibt es das Entspannungssystem "Brain Light".

Bei "Brain Light" bauen sich vor dem gestresstem Mitarbeiter bunte Farben und Reflexe auf. Unterstützt werden diese visuellen Reize durch akustische Reize wie entspannende Musik.

Die Wissenschaftler am arbeitsmedizinischen Institut der Freien Universität Berlin stehen diesen Anti-Stress-Methoden noch mit einiger Skepsis gegenüber. Die Bedeutung der Thematik ist Ihnen bewusst, dennoch sind die genauen Auswirkungen dieser Methoden noch zu schlecht erforscht. Dauerstress und Reizüberflutung gehören zum heutigen Arbeitsalltag. Stress ist zu einem der größten Gesundheitsrisiken in der modernen Arbeitswelt geworden.
Wenn man dabei beachtet, dass 48 Prozent aller Deutschen im Erwerbsleben stehen, wird leicht verständlich, dass die Nachfrage nach Strategien zur Stressbewältigung immer größer wird. Die Bekämpfung von Stress und seinen Ursachen ist schließlich einer der wichtigsten Parameter, um von Managern und Mitarbeitern erfolgreiche und kreative Arbeit erwarten zu können.
Kommentar von Rolf Keppler: Ich habe vor ca. 18 Jahren ebenfalls ca.  zwei Jahre einen Samadhi-Tank benützt. Hiermit konnte ich viele außerkörperliche Erfahrungen machen.

 

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Glücksspiele machen körperlich abhängig, "Blackjack" erhöht Stresshormon im Speichel

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Ein deutscher Forscher geht davon aus, dass Glücksspiele körperlich abhängig machen. In einer im New Scientist veröffentlichten Studie hat er festgestellt, dass beim "Blackjack" das Stresshormon Cortisol bei Männern stieg. Ein Großteil der Suchtforscher lehnt die These, dass Verhalten physiologisch abhängig macht, ab. Gerhard Meyer von der Universität Bremen ließ für seine Studie zehn Glücksspieler mit ihrem selbst eingesetzten Geld Blackjack spielen. Währenddessen maß Meyer die Herzfrequenz und Cortisol im Speichel. Zur Kontrolle spielten die Versuchspersonen im Anschluss ohne Geld. Das Ergebnis zeigte beim Einsatz von Geld sowohl eine Erhöhung der Herzrate als auch der Cortisol-Konzentration. "Viele Menschen sind der Meinung, dass man ohne das Einwirken einer Substanz nicht süchtig werden könne. Spielen bis zum Exzess ist allerdings eine Sucht", so Mark Griffiths von der Nottingham Trent Universität. Meyer räumt allerdings ein, dass er keinen definitiven Beweis für die Spielsucht als "Droge" liefern könne. Es müssten noch weitere Untersuchungen stattfinden, zum Beispiel, dass Cortisol das Schlüsselenzym Dopamin erhöhe. Glücksspieler selbst hätten über Euphorie-Wogen berichtet, nachdem sie ihre Wetten platziert hätten. "Diese Tatsache ist mit der Situation von Drogenabhängigen zu vergleichen, bei denen die Euphorie aus der Zunahme der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin im Gehirn resultiere. "Hinter der Theorie der Sucht steht, dass durch eine suchterzeugende Substanz mehr Dopamin ausgeschüttet wird. Das ist bei Drogen und Alkohol der Fall. Bei Spielern werde der euphorische Zustand durch das Ersatzverhalten Glücksspiel verursacht. Cortisol kann zusätzlich zu derartigen Stimmungsveränderungen beitragen", erklärte Meyer. Im nächsten Schritt will der Forscher Neurotransmitter im Gehirn messen. Das sei im Kasino nicht möglich.

 

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Arsen bedroht elf Millionen Vietnamesen, Gefahr durch Trinkwasser

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Schweizer Forscher haben bei Routineuntersuchungen entdeckt, dass das Grund- und Trinkwasser der vietnamesischen Stadt Hanoi stark mit Arsen belastet ist. Elf Millionen Menschen sind davon betroffen. Die Folgeerscheinung der Arsenvergiftung ist Krebs.

Im Trinkwasser des Dorfes Van Phuc haben der Schweizer Forscher Michael Berg und seine Kollegen von der Universität Hanoi vor zwei Jahren eine folgenschwere Entdeckung gemacht, über deren Ausmaß sich Berg damals noch nicht bewusst war: "Beunruhigend war, dass wir hohe Arsenkonzentrationen im Trinkwasser gefunden haben. Dies war der Auslöser für eine sehr umfassende Studie." Die Lepra-ähnliche "blackfoot disease" ist charakteristisch für eine schwere Arsenvergiftung. Das Arsen stört die Blutzirkulation und es bilden sich große Risse an den Füssen. Die Menschen können kaum noch gehen. In schweren Fällen sterben ganze Glieder ab. Das Endstadium ist Krebs.

In Bangladesch sind drei Millionen Menschen schon vergiftet, Zehntausende davon schwer. Schuld sind die Brunnen, die durch Hilfsorganisationen wie Unicef in den 80er Jahren in Bangladesch installiert wurden. Damals warb die Unicef mit der hohen Kindersterblichkeit für dieses Brunnenprojekt. Bakterien verseuchtes Oberflächenwasser führte oft zu schweren Durchfallerkrankungen und Tod bei Kindern.

Durch die Grundwasser-Pumpen kam Bangladesch zu sauberem Trinkwasser; die Kindersterblichkeit sank- doch der langsame Tod durch Arsen kam, so Berg: "Wenn man jetzt hier das Wasser trinkt, dann sind das sehr geringe Konzentrationen an Arsen, im Bereich von Milliardstel Gramm. Man muss also über lange Zeit dieses Wasser trinken, bis erste Krankheiten auftreten." Etwa zehn Jahre dauert es, bis Arsen-Vergiftungen auftreten. Im Dorf Van Phuc tickt die tödliche "Arsen-Bombe" auch. Arsen ist nicht gleichmäßig verteilt. In welchen Pumpen die Arsen-Gefahr lauert, wissen auch die Forscher nicht genau.

Die Probe-Entnahme muss genauen Abläufen folgen, denn nur dann ist eine präzise Arsenmessung im Labor möglich. Diese Arbeitsschritte haben sie mit dem Schweizer Forscher lange eingeübt. Die Besitzer des Brunnens sind erstaunt über unsere Anwesenheit und über die Messgeräte.

"Ist unser Wasser nicht in Ordnung?", fragen sie und erkennen das Problem erst nicht: "Seit fünf Jahren benützen wir diese Pumpe, seither ist unser Wasser sauber und es riecht nicht mehr so schlecht wie früher." Arsen im Wasser ist geruchlos und unsichtbar. Die Forscher wie Michael Berg haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Entdeckung: "Es ist zwar interessant für uns Wissenschafter, etwas wichtiges entdeckt zu haben, aber andererseits hat man auch ein schlechtes Gewissen. Wir wissen, hier schlummert etwas. Darum haben wir auch über die letzten zwei Jahre die Regierung und die Hilfsorganisationen dazu umfassend informiert."

Die giftige Substanz gelangt durch natürliche Prozesse ins Grundwasser. Es sind die Gesteinsablagerungen des Roten Flusses, Tonmineralien, die sehr eisenhaltig sind - und an diesem Eisen haftet das Arsen. Es ist sehr lehmiges und feinkörniges Material.

"Die Mächtigkeit ist ungefähr hundert Meter, die sich über die letzten 10.000 Jahre hier abgelagert worden sind", schildert der Forscher. "Dieser Fluss bringt tagtäglich sehr viel Sediment mit, hauptsächlich in der Regenzeit. Bei Überschwemmungen hat sich dann dieses Delta in den vergangenen 10.000 Jahren gebildet." Der Ursprung des Arsens liegt im Gebirge, im Einzugsgebiet des Roten Flusses. Arsenhaltiges Gestein verwittert und wird mit dem Fluss in das Delta transportiert und in den Sedimenten abgelagert. Dort kommt es mit sauerstoffarmem Grundwasser in Kontakt und wird herausgelöst.

Das ist allerdings typisch für ein tropisches Flussdelta, und so kommen auch andere in Verdacht: "Man muss eigentlich alle Deltas in den tropischen Regionen untersuchen. Aktuell hier in Süd-Ost-Asien ist es das Mekong-Delta, es gibt Regionen in Nepal, in Kambodscha, Laos - alles was zum Mekong gehört, dann in Indonesien gibt es Verdachtsflächen." Vom Indus in Pakistan gibt es erste Meldungen, dass es dort kein Arsen hat. "Es ist sehr von den Mineralien im Gebirge abhängig."

An der Wasserpumpe messen die Studenten Parameter wie pH-Wert und Temperatur. Danach werden die Proben mit verschiedenen Chemikalien versiegelt und der Ort mit Satellitengestützten GPS registriert. Nur so ist später eine flächendeckende Arsenbestimmung gewährleistet. "Wenn man ein großes Gebiet untersuchen will, dann ist das hier in Vietnam ein logistisches Problem. Der Weg in die Dörfer ist schwierig", so Berg.

In manche Gebiete komme man nur zu Fuß. "Zum Teil sind es so verschlungene Wege, dass man es gar nicht findet; die ganze Logistik, um an die Proben zu kommen, auch unter diesen klimatischen Bedingungen, ist sehr schwierig."

Die Proben werden im Arsen-Messlabor der Universität Hanoi analysiert. Beim Wasser aus Van Phuc wird der Grenzwert um das Zwölffache überschritten. Doch es ist schwierig, flächendeckende Aussagen über den Arsengehalt im Grundwasser zu machen. Berg kennt das Beispiel Bangladesch: Dort gibt es fünf Millionen Wasserpumpen, 3500 wurden analysiert. Wirklich Gewissheit hat man nur, wenn jede einzelne Pumpe analysiert wird. In Hanoi zeigen Bergs Untersuchungen mittel bis hohe Arsen-Mengen in den ländlichen Regionen. Die Stadt Hanoi ist weniger stark betroffen.

Hoch ist die Belastung vor allem im Süden, direkt am Roten Fluss. Dort, wo eben auch Van Phuc liegt, ein Dorf, das Berg zukünftig im Auge behalten wird. Regenwasser-Zisternen aus der Kolonialzeit sind vielleicht zukunftsweisend für Vietnam: Regenwasser anstatt arsenhaltiges Grundwasser. Die Regierung steht unter Schock und schweigt aus Angst vor einer Panik. Informiert wird erst, wenn konkrete Maßnahmen da sind.

 

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DER MOND UND DIE LANDMASSEN

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Auszug aus http://www.swr.de/sonde zu der Sendung am 28.3.2002 in Sonde

Die Gravitation des Mondes »zieht« an allen Teilchen der Erde. Die riesigen Wassermassen in den Weltmeeren reagieren auf diese Kräfte am deutlichsten. Doch auch auf die festen Bestandteile unseres Heimatplaneten wirken die Kräfte. Tatsächlich können auch in der Erdkruste Hebungen und Senkungen im Gezeitenrhythmus von mehr als 50 Zentimetern gemessen werden.
Einen Nachweis für diese Form der Erdbewegung ermöglicht das kontinentale Tiefbohrungsprogramm in der Oberpfalz. Hier wurden einige der weltweit tiefsten Löcher in die Erde gebohrt. In rund 4000 Metern Tiefe stieß man dabei auf eine mit Wasser gefüllte Gesteinsschicht. An diesem Bohrloch wollen uns Wissenschaftler der Uni Bonn die Anziehungskraft des Mondes demonstrieren.
Der Hintergrund: Die Wasser gefüllte Gesteinsschicht in 4000 Metern Tiefe verhält sich wie ein Schwamm. Senkt sich die Oberpfalz, wird das Gestein zusammengedrückt, hebt sich die Oberpfalz, wird das Gestein auseinander gezogen. Die Folge: der Wasserstand im Bohrloch ändert sich durch die Landbewegung.

Der Beweis
Mit einer speziellen Vorrichtung, sollen über einen Schwimmer die Wasserstandsänderungen per Zeitrafferkamera dokumentiert werden. Und tatsächlich: es ist 12 Uhr Mittags und der Schwimmer sinkt langsam im Bohrloch. Nicht einfach zu verstehen: der Wasserstand sinkt, da der unsichtbare Mond gerade die Oberpfalz anhebt. Die Wasser führende Schicht im Boden wird entlastet, ihr Volumen wächst und sie kann wieder mehr Wasser aufnehmen. Folglich sinkt der Wasserspiegel im Bohrloch.
Umgekehrt verhält es sich, wenn die Landmassen wieder sinken. Der »Schwamm« wird zusammengepresst und das Wasser im Bohrloch nach oben gedrückt. Doch auch bei der Bewegung der Landmassen gilt: Eine große Anzahl weiterer Faktoren beeinflusst das tägliche Heben und Senken....

 

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PROF. DR. MED. B. NATHANSON BEKENNTNIS NACH 75'000 ABTREIBUNGEN

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Artikel aus dem Heft Medjugorje, März 2002/184, http://www.medjugorje-schweiz.ch
Dr. med. Bernard Nathanson war im Jahre 1969 einer der initiativsten Mitbegründer der nationalen Vereinigung für die Aufhebung des Abtreibungsgesetzes NARAL (National Assoziation für Repeal of Abortion Law), die später in Aktionsliga für das Recht auf Abtreibung (National Abortion Rights Action League) umbenannt wurde. Dies war die erste politische Aktionsgruppe für die Legalisierung der Abtreibung in den USA. Die Gründung erfolgte bereits im Jahre 1968.

Dr. Nathanson übernahm am 31. Januar 1971 als Direktor die damals größte Abtreibungsklinik der Welt in New York. Die Klinik wurde bekannt unter dem Namen „Zentrum für reproduktive und sexuelle Gesundheit“.

In seiner zweijährigen Tätigkeit an dieser Klinik wurden unter seiner Leitung 60'000 Abtreibungen durchgeführt. Zudem führte Dr. Nathanson weitere 15'000 Abtreibungen eigenhändig in seiner Privatpraxis durch. Dr. Nathanson erwähnt in seinem Bericht anlässlich eines öffentlichen Vortrages in Dublin /Irland:

„Dies ist eine Statistik, auf die ich nicht gerade stolz bin, aber ich denke, mein Vortrag über dieses Thema erhält dadurch eine gewisse Autorität und Glaubwürdigkeit.

Ich glaube, dass die Zulassung der Abtreibung die planmäßige Zerstörung dessen bedeutet, was unbestreitbar und eindeutig menschliches Leben ist. Ich glaube, dass dies ein unentschuldbarer Akt tödlicher Gewalt ist. Als Wissenschaftler weiß ich, dass menschliches Leben bei der Empfängnis, der Befruchtung beginnt, und von da an ist die empfangene Person ein menschliches Wesen.“

Aus der zentralen Gestalt der nationalen Bewegung zur Legalisierung der Abtreibung in den USA ist Prof. Dr. Nathanson ein entschiedener Kämpfer für Recht auf Leben - der Pro-Life-Bewegung -in Amerika geworden.

In seiner eindrücklichen Autobiographie, die weltweit große Beachtung fand. beschreibt Prof. Dr. med. Bemard Nathanson seinen eigenen Weg als verantwortlicher Chefarzt bzw. seine Umkehr zum entschiedenen Gegner jeglicher Liberalisierung der Abtreibung.

Sein Buch: „Die Hand Gottes - Eine Reise vom Tod zum Leben - die Geschichte eines Abtreibungsarztes, der sich bekehrte“, ist ein tiefgehender und aufrichtiger Bericht seiner eigenen Reise von der „Kultur des Todes“ zur „Kultur des Lebens“.

Das erwähnte Buch sowie die Broschüre „Verantwortlich für 75'000 Abtreibungen mit einem Vortrag: „Wähle das Leben“ sowie Bildmaterial erhalten Sie bei:

Stiftung Ja zum Leben, Postfach, CH-8730 Uznach SG.

Ebenfalls unter der Leitung von Dr. Nathanson wurde ein Video erstellt mit dem Titel:
„Der stumme Schrei“. Ein Video, das sehr aufrüttelt. Erhältlich bei der DZM, Dorfblick, 6166Hasle.
 Tel. 041-480 11 51 Fax: 041- 480 37 53

 

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Luftauto

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Zur aktuellen Entwicklung bei MDI möchten wir Sie folgendermaßen informieren:
Zur Zeit ist das weltweit erste Fabrikgebäude für MDI Druckluftautos in Carros / Frankreich fertiggestellt. In Kürze beginnt die Einrichtung der Fabrik mit Maschinen und Fertigungsanlagen.

Es ist geplant, die Serienproduktion in Frankreich noch in diesem Spätsommer zu beginnen. Nach Inbetriebnahme der Fabrik und der Bestätigung aller Parameter wird umgehend mit der Auslieferung der Fabriken an die bereits vorhandenen Lizenznehmer begonnen. Dazu gehören insbesondere die Pioniere der ersten Stunde in MEXICO, AUSTRALIEN und SPANIEN, sowie SÜDAFRIKA und weiteren 10 Ländern. Zwar liegen die Planungen weit außerhalb des gesetzten Zeitrahmens, dass aber ein solches Projekt mit allerlei Unwegsamkeiten zu kämpfen hat liegt auf der Hand.
Die so oft erwähnte technische Machbarkeit hat schon so manchem Physiker und Automobilisten ein paar schlaflose Nächte bereitet. Im MDI Fahrzeug werden mehr als 40 weltweit angemeldete Patente verbaut. Patente erhält man nur auf nachgewiesene Funktionalität des anzumeldenden Patents, was zwangsläufig als Schlussfolgerung haben muss, dass es funktioniert.
Seit drei Jahren steht bei MDI / Carros ein fahrfertiger Prototyp zur Verfügung, der täglich im Einsatz ist, um das Prinzip des Druckluftantriebs zu demonstrieren. Mit dem Bau von mehr als 10 weiteren Prototypen, sowie derzeit 5 Vorserienfahrzeugen wurde die Serienreife ermöglicht. Der Druckluftmotor hat über den Winter nochmals eine entscheidende Evolution durchschritten, über die wir aber zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher informieren wollen.
Dies ist abhängig von der Freigabe von MDI. Die Zulassung nach EU-Richtlinien kann nur vorgenommen werden, wenn es eine Serienfertigung gibt. Die Fahrzeuge müssen aus einer bestehenden Serie entnommen werden, und können erst dann zertifiziert werden. Es ist zur Zeit für Endkunden nicht möglich, das Werk zu besichtigen. Durch die zahlreichen Besuche von interessierten Investoren für Fertigungslizenzen gibt es dazu leider keine ausreichenden Kapazitäten. Wir möchten alle Kaufinteressenten für solche Fahrzeuge noch um Geduld bitten, bis wir die ersten Fahrzeuge in Deutschland haben. Sobald dies aber der Fall ist, erhalten Sie schnellstmöglich Nachricht von uns.
MDI hat sich zum Ziel gesetzt, die Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Dass dies nur durch privates, von Banken und Industrie unabhängigem Kapital geschehen kann, liegt auf der Hand. Es erklären sich die zeitlichen Verschiebungen so, dass MDI lediglich mit dem zur Verfügung steh! enden Kapital arbeitet, d.h. wenn es akut Verspätungen bei Lizenzzahlungen gibt, so wirkt sich das direkt auf den Zeitplan von MDI aus. Es ist aber auch offensichtlich, dass sich mit einem entsprechendem finanziellen Engagement, die Markteinführung dieser Fahrzeuge massiv beschleunigen lassen würde. Für die Vergabe der Lizenzen zur Errichtung der Produktionsstandorte sind wir zur Zeit mit mehreren interessierten Investoren in Verhandlung. Sowie eine endgültige Vertragsstruktur vorliegt, werden wir Sie auch hierüber gerne informieren.
Als Generalbevollmächtigter für Deutschland sind wir zuständig für sämtliche Belange die das Projekt MDI im deutschsprachigen Raum betreffen. Sie erhalten direkteste Informationen nur von uns.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zur Zeit nur Anfragen per E - Mail beantworten können, möchten Ihnen aber gleichzeitig versichern, dass dies schnellstmöglich geschehen wird.
Alexander Lindner MDI - Germany E - Mail : mdilindner@aol.com
 AIRCAR AGE - Mail :
info@aircars.de Ihr Air Car Team

 

 

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Freie Energiegeräte

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Da nun schon Massen-eMails zwecks Werbung für Freienergiegeräte versandt werden, möchte ich an dieser Stelle einen Hinweis aussprechen. Es gibt in Europa kein Unternehmen, das einen Overunityeffekt eines autonomen Gerätes öffentlich mit Erfolg demonstriert hätte. (Die Testatika ist eine Ausnahme, sie läuft auch autark.) Laut Aussage der Würth-Ag soll deren Maschine seit Anfang März 2002 autark laufen. Probleme mit der Steuerung sollen behoben sein. Wenn die Sache patentiert ist, dürfte einer öffentlichen Vorführung nichts im Wege stehen, was aber vorerst nicht vorgesehen ist.

Am Samstag 11.5.2002 und 25.5.2002 findet um 16 Uhr im Hotel Rosental, Haupstr. 57, Stuttgart-Vaihingen ein Vortrag und eine Vorführung eines Würthmodells für den Handbetrieb statt. Dauer ca. 2 Stunden. Seminarpreis 15 €.
Info Guido Berlinger, Tel.: 07562/55651

 

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Corioliskraft, Äther und Lichtbewegung

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Rolf Keppler schreibt einem Kritiker:

Sicherlich hat sich Allais auch mit der Äthertheorie auseinandergesetzt.

Corioliskraft:
Üblicherweise glaubt man die Erddrehung eindeutig mit Hilfe des Foucaultpendels nachgewiesen zu haben. Ich habe eine Fernsehsendung von Wissenschaftlern auf Video, aus der hervorgeht, dass es bei diesem Pendelversuch Abweichungen gibt, die sich nicht so einfach mit der Erddrehung erklären lassen. Eine Antwort steht noch aus. Desgleichen hat der Nobelpreisträger Professor Maurcie Allais viele hunderte Pendelversuche durchgeführt, die ebenfalls Abweichungen zeigten. Diese Pendelversuche verliefen synchron zu den Lichtstrahlbewegungen. Ich definiere einfach mal den Äther als das verbindende Element zwischen Masse und den Fernkräften im Weltraum. Die sich drehenden Planeten seien das Uhrwerk. Warum kann nicht dieses sich drehende Uhrwerk über den rotierenden Äther, der die Fernkräfte überträgt, die Corioliskraft bewirken?

Wenn Sie sich den Kinderkreisel vorstellen, muss nur die umgebende Luft dementsprechend verwirbelt werden und die Gegenstände auf dem Kinderkreisel erfahren eine scheinbare Corioliskraft. Die verwirbelte Luft entspricht dem sich rotierenden Äther.

(Prinzipiell besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass sich sowohl Innenwelterde, als auch das Uhrwerk sich dreht. Es ist ja nur eine Frage der Sichtweise. Wenn es mehrere Hohlkugelerden gibt, kann sich dieses Gesamtsystem, welches aus mehreren Hohlkugelerden besteht, ja ebenfalls drehen)

 

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Papiergeld im Verhältnis zum Goldgeld in einer Zinswirtschaft!

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Mit Krieg ist Papiergeld in einem Zinssystem länger zu stabilisieren als mit einem Goldgeld!

Da kam ein Banker zum Mars und die Marsianer freuten sich denn sie brauchten Geld. Der Banker war großzügig den er gab bei nur drei Prozent Zinsen einen Kredit auf ein Jahr - Es waren hundert Marsdollar!

Frage können die Marsianer ihr Geld zurückzahlen?

Wenn sie mehr wissen wollen http://www.geldreform.net (de)

 

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Transformierbarkeit der Innenweltbilder

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Herr Werner Lang, http://www.langw.de schreibt mir auf meine Anfrage:

unter der Voraussetzung der Transformation von Punkten an der Erdoberfläche, welche Außen mit Innen vertauscht, ergäben sich für einen dortigen Beobachter in der dabei erhaltenen Hohlerde folgende Phänomene:

Falls der Geradstreckenverlegerversuch mit ausreichender Genauigkeit wiederholt werden würde, würde das Meer sich gegenüber dem Geradstreckenverleger nach unten wölben.

Falls der Lotversuch mit ausreichender Genauigkeit wiederholt werden würde, wären die Lote in der Tiefe im Vergleich näher beieinander wie an der Erdoberfläche.

Kommentar von Rolf Keppler: Herr Werner Lang vertritt die Theorie, wonach sich Innenweltbild und Vollkugelweltbild zueinander transformieren lassen. Die Zeit wird zeigen, welche Theorie längerfristig sich als die richtige herausstellt. Wer weiß, welche weitere Synthese sich noch ergibt.

 

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Formaldehyd in Impfstoffen

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Schon gewusst? In vielen Impfstoffen (!) ist Formaldehyd enthalten. Ansonsten auch oft Quecksilberverbindungen, Aluminiumverbindungen und andere Schwermetallverbindungen. Angeblich unentbehrlich als Konservierungsstoff oder "Verstärker" der Immunisierungswirkung. Impfkritiker argwöhnen, dass die Antikörperreaktionen, die als Gradmesser für die Wirksamkeit einer Impfung gelten, ausschließlich (!) durch diese als Nervendepotgifte hervorgerufen werden. Ist die "Antikörperreaktion" also in Wahrheit eine Vergiftungsfolge?
Weitere Info's, weiterführende Links und Diskussionsforum unter
http://www.impfkritik.de

 

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Weiterbildungssystem für IT-Berufler und Quereinsteiger, Karriere ohne Studium.

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Ein neues Fortbildungssystem soll den Weg bis hinaus in die Unternehmensspitze auch für Praktiker ebnen – mit einer Weiterbildung, bei der man genau das lernt, was für die Arbeit gebraucht wird und man trotzdem einen bundesweit vergleichbaren Abschluss erwirbt.

http://www.apo-it.de

http://www.kib-net.de

 

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Auch Studie kann Brummton nicht erklären

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 22.3.2002

Der geheimnisvolle Bmmmton im Land gibt auch nach Abschluss einer Studie des Umweltministeriums Rätsel auf. Mehr als 300 Bürger im Südwesten hatten in den vergangenen Jahren über das seltsame Brummen geklagt. Eine gemeinsame Ursache für das Phänomen könne ausgeschlossen werden, teilte das Umwelt- und Verkehrsministerium gestern in Stuttgart mit. Bei allen Untersuchungen bewegten sich die Geräusche, Erschütterungen und Magnetfelder weit unterhalb der rechtlichen Grenzwerte. Hilfe vom Ministerium für die Brummton-Geschädigten scheide daher aus.

Nachdem sich Klagen über den Brummton gehäuft hatten, begann das Ministerium im August des vergangenen Jahres mit einer wissenschaftlichen Untersuchung des Phänomens. Dabei wurden 13 über das Land verteilte Wohnungen ausgiebig vermessen. 15 Brummton-Geschädigte wurden zudem von Ärzten der Universität Tübingen untersucht. „An drei der Messorte lebten Menschen mit überdurchschnittlich gutem Hörvermögen“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Zunächst war von zwei Orten die Rede gewesen.

Generell wurden an allen Messorten sehr niedrige Geräuschpegel festgestellt. Nur in zwei Wohnungen hörten auch Mitarbeiter der Landesanstalt für Umweltschutz die beschriebenen Töne. Hingegen nahmen bis auf eine Ausnahme alle untersuchten Personen das Brummen auch während der Messungen wahr. An sechs Orten schließt das Ministerium eine akustische Ursache für den Brummton sicher aus.

Auch Erschütterungen wurden vermessen, da sie in Form von Körperschall als Geräusche wahrgenommen werden können. Die erfassten Werte lagen in allen Wohnungen jedoch weit unter der durchschnittlichen Wahrnehmungsschwelle. Eine weitere mögliche Ursache für die unerklärlichen Geräusche sind laut den Angaben der Behörde Magnetfelder durch Stromnetzinstallationen. An allen Messorten sei jedoch der gesetzliche Grenzwert weit unterschritten worden

Kommentar von Rolf Keppler: Immerhin haben in zwei Wohnungen auch Mitarbeiter der Landesanstalt die Brummtöne gehört. Daher kann man davon ausgehen, dass die Töne keine Einbildung sind. Zumindest in diesen beiden Wohnungen sollte mit Hilfe modernster Technik die Ursache zu ermitteln. Ich bin gespannt, ob eines Tages die Ursachen gefunden werden.

 

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Rettung für die Delfine, Akustische Signale schützen vor Tod im Netz

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http://www.3sat.de/nano Vor den Küsten Europas will man nun die Delfine und ihre Verwandten mit einem akustischen Alarmsystem von den Netzen fernhalten. Denn obwohl sie streng geschützt sind und längst nicht mehr gejagt werden, kommen allein im Mittelmeer und der Nordsee Jahr für Jahr Tausende Delfine und andere Kleinwale ums Leben. Tierschützer und Meeresbiologen sehen den Bestand der Arten akut bedroht.

Schuld tragen die immer größeren und raffinierteren Netze der industrialisierten Fischerei, die auch diesen intelligenten Tieren keine Chance lassen. Sie verfangen sich in den feinen Gespinsten und ersticken qualvoll. Auch schwinden die Fischbestände schwinden. Umweltschäden und Überfischung zeigen massive Wirkung. Die ständig steigende Nachfrage ist nur mit immer neuen Fanggeräten

bzudecken. Gewaltige Schleppnetze lassen den Fischen keine Chance. Nur ein Teil der Beute wird

erwertet. Was nicht genießbar ist, geht über Bord. Dazu gehören oft auch streng geschützte und vom

ussterben bedrohte Arten. Die industrielle Fischerei kennt kein Pardon - auch nicht für Delphine und ihre Verwandten.

Die Fangnetze sind eine Todesfalle. Mit ihrem raffinierten Sonarsystem ist es für Delfine und ihre Verwandten an sich kein Problem, Hindernissen auszuweichen. Aber sie können die feinen Netze nicht erkennen. Im Netz verfangen, ersticken sie erbärmlich, denn als Säugetiere müssen sie ja an die Oberfläche, um zu atmen.

Die Zahlen sind erschreckend. Allein in Dänemark verenden jährlich an die 7000 Tiere. Die kleinen Tümmler, enge Verwandte der Delfine, sind bereits akut in ihrem Bestand gefährdet. Weil aber ein Verbot der Fischerei außer Diskussion steht, haben die Meeresbiologen überlegt, wie man die neugierigen Tiere von den Netzen fernhalten könnte. Der Pinger ist ein akustisches Alarmgerät, das ein rhythmisches Signal im Ultraschallbereich aussendet, das nur von den Tümmlern wahrgenommen wird und sie von den Netzen fernhält.

In der Praxis wird der Pinger im Abstand von 200 Metern an den Netzen angebracht. Bei Kontakt mit dem Wasser schaltet sich das Gerät automatisch ein. In einem bestimmten Rhythmus werden dann die Signale abgegeben.

Diese Signale entsprechen genau den Alarmrufen der kleinen Tümmler, wenn sie in Gefahr geraten. Für den Einsatz im Mittelmeer, wo immer wieder Delphine in den Netzen umkommen, musste das Gerät adaptiert werden. Die Delphine vor der Cote d'Azur sprechen nun einmal eine andere Sprache als ihre Verwandten im Norden. Doch die Fachleute sind noch nicht so recht vom Pinger überzeugt, denn bislang kennt noch niemand den Langzeiteffekt. Es ist gut möglich, dass die Delphine durch die Störsignale endgültig verschreckt und aus ihren Fischgründen vertrieben werden.

Außerdem besteht die Gefahr, dass sie die Signale mit Fischen in Verbindung bringen, als Einladung zum Fressen missverstehen, geradezu angelockt werden und dann erst recht in den Netzen umkommen. Für die Delphinschützer wäre eine generelle Einschränkung der im großen Maßstab betriebenen Fischerei die beste Lösung.

Aber diese Forderung ist derzeit, bei aller Begeisterung für die kleinen Meeressäuger, kaum durchzusetzen. So gilt die Hoffnung der Entwicklung neuer Netze. Es sollen bevorzugt Gewebe zum Einsatz kommen, die von den kleinen Walen erkannt werden können. Eine Lösung, mit der sich auch die Fischer anfreunden könnten. Die Netze sind aus besonderen Kunstfasern hergestellt, die von den Delphinen mit ihrem Sonarsystem geortet werden können.

Erste Versuche sind bereits angelaufen. Damit sollte die Gefährdung der Delphine durch die Fischerei gebannt sein. In den Staaten der Europäischen Union soll demnächst der Einsatz des Pingers verpflichtend vorgeschrieben werden soll. Im globalen Maßstab gesehen sind diese Schutzbestimmungen allerdings nur ein erster kleiner Schritt im Kampf gegen die rücksichtslose Ausbeutung der Weltmeere.


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Laufband-Tests sagen Sterberisiko vorher, Körperliche Fitness sehr aussagekräftig

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Persönliche Spitzenleistungen, wie sie auf Laufbändern erzielt werden können, sind zur Vorhersage der Lebensdauer aussagekräftiger als Risikofaktoren wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Rauchen. Das geht aus einer Studie der Stanford University an 6.200 Männern hervor. Für die Forscher ist dies einer der stärksten Beweise für die Bedeutung der körperlichen Fitness bisher, berichtet der "Boston Globe".

Für die Studie mussten Patienten mit und ohne Herzbeschwerden auf Laufbändern trainieren. Laufbänder werden routinemäßig für Herzchecks herangezogen. Zur Fitness-Messung werden die Patienten an Sensoren angeschlossen. Zusätzlich erfolgt die Messung des Sauerstoffverbrauch sowie des ausgeatmeteten Kohlendioxids. Patienten laufen bei steigender Geschwindigkeit und erhöhtem Steigungswinkel bis zur Erschöpfung, wenn die Herzfrequenz maximal ist oder bereits Anzeichen von Herzstörungen auftreten.

Im Verlauf der Studie verstarben 1256 Patienten. Laut Studie erhöhten sich die Überlebenschancen um zwölf Prozent bei der Steigerung um ein so genanntes metabolisches Äquivalent, vorausgesetzt der Patient läuft bei maximaler Belastung. Ein metabolisches Äquivalent (MET) ist definiert als der Verbrauch an Sauerstoff bei sitzender Tätigkeit.
Zwei MET entsprechen etwa dem Verbrauch beim Gehen mit 3,5 Kilometern pro Stunde, acht MET dem Verbrauch beim Joggen mit etwa 13 km/h. Studien haben zwar bereits nachgewiesen, dass körperliche Fitness das Risiko von Herzerkrankungen reduziert. "Diese Studie zeigt aber, dass diese auch die Überlebenschancen von Patienten mit bereits bestehenden Herzstörungen verbessert", erklärte Studienautor Jonathan Myers.

Wurden die Personen in Risikogruppen zusammengefasst, zeigte sich, dass sich das Sterberisiko bei Patienten, die nicht über vier MET kamen, im Vergleich zu jenen, die mehr als acht MET erreichten mehr als verdoppelte. "Abgesehen vom Alter erwies sich der Fitnesszustand als besserer Indikator für die Lebensdauer als alle anderen Risikofaktoren wie Rauchen, Herzprobleme, Bluthochdruck, Diabetes oder ein hoher Cholesterinspiegel", führte der Kardiologe Gary J. Balady vom Boston Medical Center aus.

Je besser die Kondition am Laufband sei, umso besser seien auch die Voraussetzung auf lange Sicht, so Balady weiter. Es zähle beim Test aber nicht die Ausdauer, sondern einzig die Maximal-Leistung, ergänzte T. Edwin Atwood vom "Veterans Affairs Palo Alto Health Care System". Menschen müssen keinen Marathon laufen, so Atwood, schon ein täglicher flotter Spaziergang von 30 Minuten verändert die Risikofaktoren zum positiven.

 

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Nachtrag zu dem Hellseher Paul Meek

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Auf eine Kritik über Herr Meek in meinem letzten Rundbrief schreibt Rolf Keppler:
Ich war bei einer Veranstaltung von Herrn Meek. In der darauf folgenden Nacht hatte ich einen sehr schlechten Traum. Die Veranstaltung hatte anscheinend keinen guten Einfluss auf mich.

Unabhängig davon hat Herr Meek tatsächlich hellseherische Fähigkeiten, die sich daran erkennen lassen, dass er von Einzelheiten berichtet, die nur die Anwesenden wissen konnten und sie bestätigten.

Auch in der Offenbarung des Johannes in der Bibel kommt Johannes als Hellseher zu Wort.

Mein Eindruck ist, dass Herr Meek nur positive Absichten hat. Woran soll man erkennen, dass ein Hellseher nicht von Gott autorisiert ist? Können wir Menschen mit unserem beschränkten Horizont uns ein Urteil anmaßen? Wie vielen Menschen hat Herr Meek in der Not geholfen?

 

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Rasterbrille

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Herr Rapp schreibt mir:

letztes Jahr habe ich für einige Tage die schwarze Rasterbrille getestet. Es war mir viel zu anstrengend, ja, ich empfand es als eine Tortur, bei herrlichstem Sonnenschein diese Einschränkung auf mich zu nehmen. Beim lesen war es Ok. Autofahren geht nicht, darf man nicht.

Und was noch dazu kommt. Ich bekam keine Adresse von jemandem, der damit Erfolg gehabt hätte.

Seit ich mich besser ernähre habe ich den Eindruck, mein Augenlicht verbessert sich. Auf keinen Fall wird es schlechter. Ich bin Jahrgang 1947.

 

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Genehmigung für Funkantennen nötig

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Cannstatter Zeitung vom 21.3.2002

Mobilfunkantennen dürfen innerhalb eines Wohngebiets nicht ohne Baugenehmigung errichtet werden. Das entschied der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in einem gestern veröffentlichten Beschluss. Der Bau einer Mobilfunkstation auf einem Wohnhaus bedeute eine Nutzungsänderung, für die eine Genehmigung nötig sei, betonten die Mannheimer Richter. Ein Mobilfunkbetreiber hatte auf dem Dach eines viergeschossigen Wohnhauses in Stuttgart mit der Errichtung eines knapp acht Meter hohen Mastes begonnen, auf dem eine zwei Meter hohe Antenne angebracht werden sollte. Die Stadt Stuttgart habe die Einstellung der Arbeiten angeordnet, weil keine Baugenehmigung vorlag. Der VGH gab der Stadt Recht und bestätigte damit das erstinstanzliche Urteil des Stuttgarter Verwaltungsgerichts. Der Charakter des bislang ausschließlich zum Wohnen genutzten Gebäudes werde durch die Sendeanlage verändert, betonte der VGH. Zur Wohnnutzung komme eine gewerbliche Nutzung hinzu. Az.: 8 S 2748/01

 

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Hypnose: Wer beherrscht wen?

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 20.3.2002:
…Ohnehin, sagt Loriedo, sei das Bild falsch, wonach der Hypnotiseur den Patienten beherrsche. Untersuchungen hätten mittels Gehirnstrommessung ergeben, dass der Hypnotiseur selbst in eine Art Trance eintritt - „einen kleinen Moment früher als der Patient“. Diese Beziehung sei wesentlicher Bestandteil der Hypnose.

So erklärt Loriedo auch ein Phänomen, dass er häufiger bei Familientherapeuten beobachtet: Anfangs sei der Therapeut meist sehr aktiv und bringe sich stark ein - später dann werde er zunehmend passiv. „Dann“, sagt Loriedo, „hat die Familie gelernt, den Therapeuten zu 'hypnotisieren'.“

 

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Essen

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Auf die Frage, warum wir essen antwortete Rolf Keppler bezüglich einer Anfrage:

Ich denke, dass es stark auf den Zubereiter des Essens ankommt. Wenn dieser liebevoll zubereitet hat, spürt der Esser dies unbewusst. Wenn diese liebevolle Energie fehlt, leiden wir unsäglich und das Leben macht trotz materiellen Essens keinen Sinn.

 

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Erfahrung im Fasten.

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Herr Christopher Schneider führt auch in die Lichtnahrung ein. Er schreibt mir:

Im Januar war ich 3 Wochen in absoluter Dunkelheit, 6 Tage ohne Flüssigkeit, den Rest nur Flüssigkeiten. Es war eine tiefe Erfahrung und doch nichts was man spektakulär herausschreien kann. Interessant ist, dass innere Filme, Visionen und alles was mit Bildern zu tun hat sehr schnell sehr dezimiert war. Die ersten 3 Tage waren als hätte ich 3 Wochen 24 h gearbeitet - alles tat weh m dann in eine Art embryonale Heilungsphase überzugehen. Natürlich geht das mit einer außergewöhnlichen Hormonlage einher. Es wird sehr viel Melatonin gebildet, die anderen Hormone und Chemismen die da ablaufen sind meines Wissens nach relativ unerforscht und natürlich unerfahren. Interessant ist, dass viele alte Kulturen ähnliche Dinge als Einweihungs- oder Rückzugsmöglichkeiten kultiviert haben, teilweise war dies den "Priesterschaften" oder "inneren Kreisen" vorbehalten. Meine Vermutung ist, dass in den Pyramiden ähnliche Einweihungen stattgefunden haben. Der "Raum" eignet sich natürlich hervorragend dazu. Ob das eine Vorbereitung für weiter Schritte, Fähigkeiten, Techniken war ist mir noch nicht klar genug, es ist natürlich nahe liegend - noch kenne ich mich in dieser Kultur zu wenig aus und dazu wurde einfach zuviel Unsinn dazugedichtet. Wer mehr wissen will kann gern mit mir Kontakt aufnehmen unter govind@gmx.de 

Kommentar von Rolf Keppler: Ich glaube auch, dass die Cheopspyramide in Kairo eine Einweihungsstätte war. Ich selber war zweimal zwei Stunden und einmal eine Stunde in drin. Die Erfahrungen waren schon außergewöhnlich.

 

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Günstig mit dem Handy telefonieren

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3. Wer ein Handy hat kann über bluerate supergünstig vom Ausland (Italien, Spanien, Österreich, USA) und ins Ausland (weltweit) anrufen über www.bluerate.de - ca. 25-60 cent. Noch billiger ist www.pactel.de ein Projekt von findigen Idealisten. Allerdings geht das nicht vom Ausland aus. 

 

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Goldener Schnitt

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Herr Klitzke schreibt mir:

Ihre Frage nach dem Primat, ob 1,6180339558... oder der Kehrwert 0,6080339558... der für den Goldenen Schnitt zuständige Wert ist, ist durchaus berechtigt. Mir waren beide Werte bekannt, ohne je sagen zu können, welcher ist der Richtig. Als ich auf folgende Formel stieß und dazu die grafische Lösung entdeckte, war mir klar, dass der von mir genannte Wert der Richtige sein muss. Die grafische Lösung entspricht den Regeln der pythagoräischen Mathematik und ist lediglich mit Zirkel und Lineal lösbar.

(Folgende Zahlen sind nur in einer Worddatei darstellbar):

Hier der Text, den ich auszugsweise aus meinem Buch „Die kosmische Sechs“, ARGO-Verlag; ISBN 3-9807519-4-5; 355 Seiten, Axel Klitzke, für Sie kopiert habe:

Das reizvolle an dieser Darstellung ist, dass offensichtlich dieser Quotient  mit der Zahlenmenge der “1” eine Beziehung hat und sich nur durch eine Abhängigkeit von der Zahl 1 darstellen lässt.

Diese Formel hat mir eine ganze Zeit lang Grübeleien bereitet. Erst nach langer Zeit und etlichem Experimentieren fand ich die grafische Lösung für diese Formel. Es dauerte bis April 2001, bis ich "die Lösung" hatte. Sie erwies sich dann sogar als derart außergewöhnlich, weil sie zu komplexen Qualitätsaussagen führte. Weiterhin spielt sie im Rahmen der ersten Dimension eine entscheidende Rolle, auf die im rechten Moment noch eingegangen wird. Hier die Lösung, die ich des besseren Verständnisses wegen in vier Teilschritten darstellen möchte:

Die Entstehung des Goldenen Schnittes…

Die Homepage von Herr Klitzke steht etwa Mitte Mai zur Verfügung Die Lösung von Herr Klitzke des Goldenen Schnittproblems führt zu einer geometrischen Trinität, in welcher der goldene Schnitt, der rechte Winkel und das Pentagramm vereint auftreten.

Vollständiger Artikel in meiner Homepage mit allen Grafiken unter
http://www.rolf-keppler.de/brachy.htm

 

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Fahrradsattel

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ein Rundbriefleser (http://www.humanistische-aktion.de ) schreibt mir:
Es geht um einen neuartigen Fahrradsattel, dessen Sitzfläche aus
einem variabel aufblasbaren Ball besteht, der so befestigt ist,
dass in der Mitte eine Vertiefung entsteht, wodurch der bisher
übliche Druck auf empfindliche Körperteile vermieden wird.
http://www.rideball.de

 

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Verschiedene Energiekonzepte

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Ein Rundbriefleser schreibt mir: Mit heißem Dampf in die Zukunft

Die erstaunliche Renaissance eines historischen Antriebskonzeptes

 Dass das Prinzip der Dampfmaschine eines Tages als abgasarmes Antriebssystem genutzt werden könnte, mag überraschen. Doch nach mehrjähriger Arbeit haben deutsche Ingenieure der Berliner Entwicklerfirma Enginion einen neuen, auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern äußerst sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Der bis heute verfügbare Prototyp mit einer Leistung von 6 kW besteht aus einer keramischen Brennkammer, wobei die einzelnen Motorteile ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können. Aufbauend auf dem Sechs-Kilowatt-Motor, der genug Kraft für Mopeds und kleine Fahrzeuge liefert, testen die Entwickler bereits eine größere Dampfmaschine für Autos. Erste Bestellungen eines der bedeutendsten Autohersteller der Welt liegen bereits vor. Die kleinere Dampfmaschine soll bereits im Jahr 2004 in Serienproduktion gehen.

Neue Wege mit Hightech

 Das Entwicklerteam der neuen Antriebstechnologie, die auf schadstofffreier äußerer Verbrennung basiert, hatte sich ein ambitiöses Ziel gesetzt: der neue Motor sollte wenig Bauelemente aufweisen, eine lange Lebensdauer aufweisen sowie einfach, kostengünstig und extrem umweltfreundlich sein. Nach Investition von über einer Million Ingenieurstunden und sechsjähriger Konstruktionsarbeit ist ein erster Prototyp entstanden, der alle wesentlichen Funktionen vereinigt und später in einer Vielzahl weiterer Varianten gebaut werden kann. Grundlage sind eine Reihe neuartiger Material- und Konstruktionsverfahren, die auf modernster Keramiktechnologie beruhen und eine flammenfreie Treibstoff-Verbrennung ermöglichen.

Sauber, leise und dynamisch

 Da in der Keramik-Brennkammer der Treibstoff bei rund 1'200 Grad Celsius so gleichmäßig verbrennt, dass neben Kohlendioxid nur ein minimaler Anteil an giftigen Stickoxiden oder Kohlenmonoxid entsteht, ist dieses Verfahren sehr umweltfreundlich1. Der Keramikblock besteht aus Fasern aus Aluminiumoxid und Siliziumcarbid. "Durch seine poröse Struktur", so argumentiert Oliver Mehler, Marketing-Leiter der Entwicklerfirma Enginion, "wirkt quasi jede einzelne Pore ais Brennkammer, wodurch der Treibstoff sehr effektiv umgesetzt werden kann". Dabei entsteht ein hoher Dampfdruck, der einen Rotor des Motors antreibt. Laut US-Wissenschaftsmagazin "New Scientist" können Verbrauch und Leistung des Dampfmotors mit klassischen Dieselmotoren vergleichen werden.

 

Keramikkolben ohne Schmierung

Ähnlich wie Dieselgeneratoren eignen sich die Dampfmotoren der neuen Bauart zur mobilen Stromversorgung. Der gefertigte Prototyp erzeugt eine Leistung von 6 kW und benötigt keinerlei Schmierstoffe. Bei normalen Dampfmaschinen würden Schmierstoffe nach und nach in den Dampfkreislauf geraten, wodurch mit der Zeit die Motoreffizienz reduziert wird. Die Ingenieure entwickelten daher in 4 Jahren Forschungsarbeit neuartige Kohlenstoff-Keramikwerkstoffe, die keinerlei Schmierung mehr benötigen. Teile des Motors wie Kolben und Zylinder sind so gefertigt, dass sie nahezu reibungsfrei gegeneinander bewegt werden können. Dies gilt auch für sehr hohe Temperaturen und geringe Feuchtigkeit, wie dies in einer überhitzten Dampfatmosphäre der Fall ist. Die Pleuelstange des Motors wird im Wesentlichen direkt mit Wasser gekühlt, das ein spezielles Polyäthylen-Glykol-Additiv enthält. Alle Materialien sind zu 100% wieder verwertbar und nicht giftig.

 

Equal Zero Emission Engine

Der geschützte Name der neuartigen Technologie heißt "Equal Zero Emission Engine" (Ezee™). Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das hochinnovative Motorkonzept mit externer Verbrennung be- sonders niedrige Abgaswerte aufweist. Sie lassen sich mit den umweltfreundlichsten Technologien vergleichen, die auf der Verbrennung fossiler oder nachwachsender Rohstoffe basieren. Grundlage ist ein thermischer Antrieb (ThermaDrive™), der auf dem patentierten Prinzip einer wärmetechnisch optimal nutzbaren porösen Materialstruktur beruht (Caloric Porous Structure Cell = CPS Cell). Die Vorteile des

neuen Verfahrens lassen sich wie folgt zusammenfassen:

-    Die ausgestoßenen "Abgase" sind reiner als die Luft, die wir einatmen,

-    Es werden keine Katalysatoren benötigt;

-    - Das Drehmoment ist 5mal höher als bei normalen Otto-Motoren;

-    - Das spez. Motorvolumen ist mit Dieselmaschinen vergleichbar;

-    - Es können verschiedenste Brennstoffe benutzt werden, wie Benzin, Diesel, Erdgas, nichtfossile Biotreibstoffe, Wasserstoff usw.);

-    - Die Abgabe von Wärme und mechanischer Energie ist unabhängig (beide sind variabel);

-    - Die volle Leistung steht in 1/1000 Sekunde zur Verfügung;

-    - Die Maschine läuft vibrationsfrei, und das Geräusch ist sehr gering;

-    - Das Design ist kompakt, robust und benötigt keine Schmierung;

-    - Die spezifischen Anlagekosten sind geringer als vergleichbare Antriebstechnologien inkl. Brennstoffzellen und Gasturbinen.

Flammenfreie Verbrennung

 Der neu entwickelte Brennblock der CPS-Zelle ist in der Lage, Treibstoff so zu verbrennen, dass außerordentlich wenig Emissionen anfallen, die zudem die Umwelt sehr wenig belasten. Es lässt sich jeder flüssige oder gasförmige Treibstoff verwenden, der vaporisiert und mit Luft vermischt werden kann. Das heiße Abgas der CPS-Zelle wird zur Aufheizung des thermischen Teils des Motors (ThermaDrive™) verwendet. Der Grund für die extrem saubere Verbrennung besteht darin, dass in den Millionen Poren des Keramikschaums der Treibstoff oxidiert wird, ohne dass eine offene Flamme entsteht. Bei der überwachten Temperatur von 1'200° Celsius entstehen praktisch keine Schadgase wie NOx, CO und HC. Aufgrund der guten Steuerbarkeit der Zelle von 5-100% innerhalb von Millisekunden eignet sie sich sehr gut für dynamische Einsatzfälle. Mit ihrer extrem hohen Leistungsdichte von 30 MW/m3 ist es theoretisch möglich, mit einer Zelle von einem Kubikmeter die thermische Energie zur - schadstofffreien - Beheizung von 1000 Häusern zu generieren. Für den Einsatz bei Autoantrieben genügen Zellen, die nur ein Volumen von wenigen Litern aufweisen.

Obwohl der neuartige Antriebsmotor mit Heißdampf arbeitet, funktioniert er jedoch anders als klassische Dampfmaschinen. Erstens verfügt das Aggregat über einen geschlossenen Wasserkreislauf, es hat keinerlei Ölschmierung und weist einen wesentlich besseren thermodynamischen Wirkungsgrad auf als herkömmliche Dampfmaschinen. Das vorgewärmte Wasser wird auf einen Wärmetauscher geleitet, durch den die heißen Abgase zweier CPS-Zellen geführt werden. Im Dampfgenerator entstehen so 500 Grad Celsius heißer Trockendampf bei einem Druck von 500 bar. In eine elektronisch gesteuerte Einspritzung werden genau dosierte Mengen des übersättigten Heißdampfs in die Expansionsräume der Kolbenmaschine geführt. Da auf dem Zylinderkopf ein spezieller Super-Heizer (Superheater Unit) sitzt, der seine Wärme von einer der CPS-Zellen bekommt, wird der Dampf zusätzlich auf etwa 900 Grad aufgeheizt. Durch diesen "Ladeffekt", mit dem zusätzlich Energie in den thermodynamischen Zyklus hineingebracht wird, erhöht sich der Wirkungsgrad beträchtlich. Das Drehmoment, das 5mal höher als bei vergleichbaren Dieselmaschinen ist, lässt sich durch die Menge des eingeführten Dampfs sehr gut steuern. Da keine Zünd- und Explosionsvorgänge stattfinden, läuft ein solcher Motor sehr leise. Die Restwärme des ausgestossenen Dampfes wird zur Vorwärmung des eintretenden Wassers benutzt. Danach ist der Dampf so weit abgekühlt, dass er in einer Kondensatoreinheit zu Wasser kondensiert, das im geschlossenen Kreislauf wieder zur Erzeugung von neuem Dampf verwendet werden kann.

 

Aktueller Entwicklungsstand

Der erste Prototyp lief mehrere Hundert Stunden lang ohne irgendwelche Probleme. Selbstverständlich können derartige Maschinen in allen Größen gebaut werden. Die Anwendungen reichen vom einfachen Rasenmäher bis hin zum Schwerlastkraftwagen. Die Motoren lassen sich auch in verschiedenen Bauformen herstellen, sei es als Mehrzylindereinheit in V-Form oder sogar als Drehkolbeneinheit. Vor allem die Rotationsmaschinen weisen zahlreiche Vorteile auf. So wurden die ölfreien Komponenten einer solchen Einheit erfolgreich einem Dauertest von 35'000 Stunden unterzogen. Zum Vergleich: Automotoren werden in der Regel auf eine Laufzeit von 2'000 bis 2'500 Stunden ausgelegt. Selbstverständlich können als Wärmequellen nicht nur klassische oder erneuerbare Treibstoffe genutzt werden. Es ist zum Beispiel auch denkbar, das neue Dampfmaschinenprinzip für stationären Einsatz mit Solarenergieanlagen zu kombinieren. (Quelle NET-Journal, Schweiz, Febr.2002) Weiterführende Literatur: Bild der Wissenschaft online, 18.12.2001, Internetseiten des Entwicklers: www.enginion.com

(PHI kommentiert: Diese Technik hat durchaus Zukunfts-Chancen, da sie ja die Erdöl-Konzerne nicht überflüssig macht, sondern nur deren Produkte umweltfreundlich nutzen läßt.)

 

Termine

Wasserforschung, Rundreise eines amerikanischen alternativen Wissenschaftlers im März 2002

Mit aufsehenerregenden Kristallbildern schafft der japanischen Arzt und Forscher Masaru Emoto die Möglichkeit, Wasser mit neuen Augen zu sehen. Kann Wasser Musik hören, Bilder anschauen oder sogar Schriftzeichen lesen? Was anfangs unglaublich klingt, erweist sich beim Betrachten der Bilder als Tatsache. Wasser spiegelt alles wieder, was es erlebt hat. Unsere Körper bestehen doch zu 70% aus Wasser). Es ist beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich z.B. Musik von Mozart oder Heavy-Metal sich im Wasser zeigt. Positive Einflüsse erzeugen hexagonale Kristalle, die wir angenehm und aufbauend empfinden, negative Informationen erzeugen sichtbar chaotische Anordnung der Kristalle.

 www.hado.net oder Tel.: 02243-843502

 

24.Mai – 26.Mai 2002, Bielefeld, Umweltmesse, mit Vorführung des französischen Luftautos

Die AIRCAR AG wird mit einem Fahrzeug auf der Umweltmesse in Bielefeld am 24. -26. Mai vertreten sein. um das Auto, „welches mit Luft fährt“ des Franzosen Guy Negre vorzuführen. Nutzen Sie die Gelegenheit, nehmen Sie das Projekt persönlich unter „die Lupe“ und lassen Sie sich alle noch offenen Fragen direkt und persönlich beantworten. PHI hat darüber mehrfach seitenlang berichtet

 

13.-15.Juni 2002 Berlin, Kongress über freie Energie, in Zusammenhang mit Solar-Energie-Messe

Redner: Prof. Buikis (Lettland), Paul und Alexandra Correa (Kanada), Prof. Hal Fox(USA), Dr. Graneau (USA) Prof. Kanarev (Russland), Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl (Deutschland), Tom Valone (USA).
Sie alle werden anhand unterschiedlicher Beispiele beweisen, dass es freie Energie (auch Raumenergie oder Tachyonenenergie genannt) gibt und niemand von Erdöl, Erdgas und schon gar nicht von Atomenergie abhängig ist.
Die Nutzung der im freien Raum innerhalb und außerhalb der Erdatmosphäre vorhandenen Energie ist umweltfreundlich und unendlich vorhanden. Tagungsbeitrag Euro 240,00 /Frühbucher bis 31.3.2002 nur Euro 210,00/ Tageskasse 270,00 Euro. Veranstalter ist die Vereinigung Binnotec .In Nr.46-47; Jahrgang 2001 des PHI=DEUTSCHLANDDIENST, hatten wir ausführlich über die Gründung dieses Vereins berichtet.

Anmeldung und Anforderung des Tagungsprogramms unter E-Post(E-Mail) info@binnotec.org oder mit Telefax (030)-3126692 Telefon(030)-3123119

 

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Bio-Gemüse gegen Herzinfarkt

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Auch Schlaganfall-Risiko gesenkt, http://www.3sat.de/nano

Die Ergebnisse erschienen im "New Scientist" http://www.newscientist.com/

Bio-Möhren und Co können einer britischen Untersuchung zufolge das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle senken. Die Bio-Früchtchen enthielten im Durchschnitt fast sechs Mal so viel der entzündungshemmenden Substanz Salicylsäure wie konventionell angebautes Gemüse, wie das britische Fachmagazins "New Scientist" (Nr. 2334, S. 10) berichtet. Der Biochemiker John Paterson und Kollegen der University of Strathclyde untersuchten dazu elf verschiedene Bio-Gemüse-Suppen im Vergleich zu 24 Suppen aus normalem Gemüse. Erstere wiesen im Schnitt 177 Nanogramm (ng) Salicylsäure pro Gramm Suppe auf, letztere im Durchschnitt nur 20 ng/g.

Pflanzen produzieren den auch in Aspirin wirksame Substanz Salicylsäure, um sich gegen Stress und Krankheiten zu wappnen. Gemüse, das hingegen mit Pestiziden behandelt wird, aktiviert diesen eigenen Schutz offenbar nicht, folgern die Forscher. "Ich bin wahrlich kein Evangelist der Bionahrungsmittel-Bewegung", kommentiert Paterson die Ergebnisse, "aber da gab es wirklich substanzielle Unterschiede." Salicylsäure vermindert unter anderem die Zusammenlagerung von Blutplättchen und senkt daher das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Bislang gab es kaum wissenschaftlich Belege dafür, dass Bio- Produkte nachweislich gesünder seien als herkömmlich angebaute oder hergestellte. Die neue Untersuchung fand deshalb auch bereits die Aufmerksamkeit der britischen Verbraucherschutzbehörde. "Wir wissen um den Nutzen von hohen Salicylsäure-Werten und werden uns genau ansehen, was die Untersuchung besagt", sagte eine Sprecherin.

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Die Macht der neuen Replikatoren, Nach der Genesis die Memesis?

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http://www.3sat.de/nano

Der Kopierer ist ein Leitmotiv der Memetik, denn gerade so arbeitet auch das menschliche Gehirn: kulturelle Evolution durch Vervielfältigung. Der Gladbecker Ideenforscher Franz Wegener hat jetzt ein Buch zu diesem brisanten Thema geschrieben. Das Mem wurde von dem Oxford Professor Richard Dawkins als Begriff für kulturelle Einheiten genommen, in bewusster Alliteration an das Wort "Gen".

Nicht nur die Evolution der Natur, die Genetik, lasse sich auf den Darwinismus als universelles Prinzip zurückführen, meinen die Memetiker. Ein Beispiel für kulturelle Replikation ist der "Ohrwurm", eingängige Melodien, die man wortwörtlich nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dank der Erfindung des Musikfernsehens könne sich ein solcher Memkomplex - Pop-Musik plus Video - in kürzester Zeit epidemisch ausbreiten, weltweit.

Den "geeigneten Nährboden" finden die Meme vor allem in jüngeren "menschlichen Wirten", um in der Sprache der Evolution zu bleiben. Für Meme sind Bildungsstätten die idealen Tummelplätze, dort können sie sich replizieren: nicht nur an den Schulen, sondern auch an der Uni.

Beim durchschnittlichen Universitätsprofessor hängt der Erfolg unter anderem davon ab, wie oft er im Jahr seine Ideen publiziert. Das Phänomen "Harry Potter" zeigt anschaulich, welche Ausmaße die memetische Verbreitung in Gestalt eines Buches annehmen kann, wenn denn nur die richtigen Meme zur rechten Zeit in Umlauf gebracht werden. Hier ist es der Memkomplex des Magischen, der Millionen von Kindern in seinen Bann schlägt, sie gleichsam zu Marionetten einer Idee degradiert. Das Ganze hat womöglich mehr mit Replikation als mit Zauberei zu tun.

Denn prinzipiell kann alles publiziert werden, die Meme müssen lediglich verschiedene Selektionsmechanismen durchlaufen, etwa in einem Verlagshaus. Aufmerksamkeit findet grundsätzlich vor allem das, was schon vorher bekannt gewesen ist. Prominenz wirkt daher anziehend auf Meme aller Art.

Zu der ältesten, heute noch virulenten Memkomlexe zählen die Religionen. Die entsprechenden Meme sind weitgehend immun, denn sie können laut eigener Denk-Anweisung im Diesseits nicht nachgewiesen, sondern nur geglaubt werden. Das macht sie gegenüber wissenschaftlichen Anfechtungen resistent. Klassisches Beispiel ist der tatsächlich zölibatär lebende Priester - er ordnet sich seinem Mem gänzlich unter.

Schon jetzt zeichnet sich der Evolutionssprung zu noch effizienteren und komplexeren Datenträgern ab. So verbreitet sich ein Computervirus ohne menschliches Zutun.

 

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Löschverbot für Feuerwehr! 15 Mädchen verbrannt

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Löschverbot für Feuerwehr! 15 Mädchen verbrannt

Mekka - 15 Mädchen starben beim Brand einer Schule im saudiarabischen Pilgerort Mekka.
Furchtbar: Religionspolizisten ließen Feuerwehrleute nicht in das Gebäude und hinderten Mädchen mit Knüppeln an der Flucht. Begründung: „Die Mädchen waren unislamisch gekleidet.“ Ohne Schleier und schwarzen Umhang dürfen Frauen in Saudi-Arabien nicht auf die Straße.

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Computer helfen sprechen, SMS-artige Sprachausgabe

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An der Universität Koblenz soll ein Computer dem Menschen zum Sprechen verhelfen, die auf Grund ihrer Behinderung weder sprechen noch sich mit Hilfe von Gebärden verständigen können. Die Koblenzer haben ein komplett neues System entwickelt, das einem großem Wortschatz gerecht wird. Es über eine automatische Worterkennung, ähnlich wie sie in manchen Handys für SMS genutzt wird.

Drei Tasten sind in die Lehnen des Rollstuhls eingebaut, die mit jeweils zehn Buchstaben belegt sind. Aus der Kombination der Tasten zieht der Computer Rückschlüsse, welches Wort gemeint sein könnte. Auch Textverarbeitung ist mit diesem System möglich. Eine schnellere Worterkennung und mehr Fremdsprachen sind die nächsten Ziele für die Computerlinguistin Karin Harbusch und ihr Team.

Bislang arbeitete das Ursprungsmodell "Talker" so: Aus einer Tafel von Ikonen kann der Benutzer einzelne Buchstaben oder Bilder auswählen und sie kombinieren, um sich auf diese Weise auszudrücken.

Feld für Feld und Reihe für Reihe wird die Wahl eingegrenzt, bis das gewünschte Feld erreicht ist. Ein Wort auf diese Weise zu buchstabieren, dauert lange. Durch die Kombination von Bildern lassen sich bestimmte Begriffe schneller ausdrücken: Apfel und Bett zum Beispiel ergeben das Wort "Abendessen". Der Nachteil: Jedem Wort muss zunächst eine Kombination aus bis zu neun Icons zugewiesen werden. Das ist leider zu kompliziert für die Herausforderungen an der Schule, meint Karin Harbusch:

"Die schulischen Anforderungen setzen voraus, dass man sich frei ausdrücken kann und zwischen verschiedenen Sprachen hin- und herschalten kann. Für Schüler einer weiterführenden Schule heißt das, dass das Gerät auch Englisch- und Französischsprechen unterstützt."

Auch bei freien Referaten ist ein ikonbasiertes System mit einem begrenzten Wortschatz aufwändig, da alle Begriffe, die man in der Schule braucht, dort eingespeichert werden müssen, und der Anwender die Lage auf dem System für sich memorieren muß.

Dass behinderte Menschen "sprechen" lernen, verdanken sie auch Wissenschaftlern wie der Professorin Karin Harbusch, die als Informatikerin in einem Beruf mit Zukunftschancen arbeitet. Tatsächlich schreckt das Bild des Informatikers, der Tag und Nacht nichts anderes sieht als seinen Computerbildschirm, vor allem viele Frauen von einem solchen Studium ab. Dabei ist die Informatik eine angewandte Wissenschaft und hat viele praktische Seiten. Diese möchte auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt machen und informiert daher umfassend im Internet über das Projekt "Werde Informatikerin".

 

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Gleichzeitige Installation von Windows XP; ME oder 98

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Neue Computer werden mit Windows XP ausgeliefert. Laut Computerbildzeitung funktionieren bestimmte ältere Programme nicht mehr mit Windows XP. Die Programmliste ist in der Computerbildzeitung Ausgabe 25/2001 aufgeführt. Laut Microsoft kann Windows 98 oder ME nicht nachträglich zu Windows XP installiert werden. Es muss erst Windows 98 oder ME in einer Extra Partition D installiert werden. Anschließend muss man Windows XP in Partition C installieren.

Falls Sie also einen neuen Computer mit Windows XP kaufen, müssten Sie zuerst die Festplatte formatieren, dann Windows 98 oder ME in Partition D installieren und dann erst Windows XP in Partition C installieren.

 

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Ehemalige Bundeswehrsoldaten vor der Musterklage wegen Schädigung durch Radar

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http://www.bundeswehr.de/news/presse/map.html

http://www.radarsiggi.de.vu

 

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Getreidefeuerungsanlagen und Strohfeuerungsanlagen.

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Karlfried Cost, Agriserve-Holz-Getreide-Biomasse-Heizungen, Zum Schäferkoeppel 200, D-60437 Frankfurt am Main, Tel.: 0049 – 6101 - 48988 Fax 0049 - 6101 - 43513

e-mail: agriserve2000@yahoo.de

Internet:  http://www.agriserve.de

Kommentar von Rolf Keppler: Herr Cost hat mir erzählt, dass es Betriebe gibt, die Getreide verfeuern, weil es so billig ist. Im Grunde genommen hört da der Spaß auf.

 

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Bessere Papierfotos dank Digitaltechnik, Fotofinishing: Schweizer Digitalfarbton

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http://www.3sat.des/nano

Eine Schweizer Digitaltechnik verhilft automatisch zu perfektem Licht und richtigem Farbton. Bei der Verarbeitung der Negative werden Belichtungsfehler oder rote Augen automatisch korrigiert - bei 10.000 Bildern pro Stunde. Der Trend geht in Richtung Digitalisierung:

Filmnegative werden nicht mehr direkt auf Fotopapier belichtet, sondern zuerst gescannt und ab digitalisierten Daten gedruckt. Die Firma "Gretag Imaging AG" in Regensdorf entwickelte den "Fast Scan" für das Fotoimaging in Großlabors. Man arbeitet aber trotz der 10.000 Negative pro Stunde an einer Steigerung der Rechnerleistung. Ziel ist es, den Output innerhalb eines Jahres zu verdoppeln. Der Scanner sowie der zur gleichen Produktlinie gehörende "Cyra Fast Print" wurden in den letzten Monaten im Großlabor "Pro Ciné" in Wädenswil geprüft und nehmen nun den Betrieb voll auf.

Kurt Freund, technischer Leiter von "Pro Ciné", ist vor allem vom einmaligen Print-Verfahren begeistert: Ein Chip mit 1,3 Millionen Spiegeln sorgt für die präzise Belichtung des Fotopapiers - im Vergleich mit einem Laser-Printer eine besonders kostengünstige und unterhaltsfreundliche Lösung.

Dank der Digitalisierung der Fotonegative können diese wie Bilder aus Digitalkameras im Computer automatisch optimiert werden. Auch auf diesem Gebiet wagt sich die "Gretag Imaging AG" erfolgreich in Neuland vor: Aufbauend auf eine große Datenbank von handkorrigierten Musterbildern verbessern die Software-Entwickler die Algorithmen zur Optimierung der Digitalbilder laufend.

Bereits heute sind die Verbesserungsmöglichkeiten frappant: Unter- und Überbelichtung können massiv korrigiert werden, der Computer gleicht automatisch Kontraste innerhalb eines Bildes aus, nimmt Farbkorrekturen vor, schärft Bilder. Rote Blitzaugen können noch nicht im Schnellverfahren korrigiert werden.

Doch auch hier reagiert der Computer automatisch: Mit einem Gesichts-Detektionsprogramm kommt er dem Fehler auf die Spur, innerhalb des Gesichts sucht er die Augen und wenn er dort rote Flecken ausmacht, korrigiert er. Der ganze Vorgang dauert eine Sekunde - noch zu lange, um bereits im "Fast Scan" Anwendung zu finden. Ein Kabelband verbindet die Scanner-Optik mit dem Computer: Pro Negativ werden bis zu fünf Megabyte Daten gespeichert - dies bei einer Erfassungs-Geschwindigkeit von momentan durchschnittlich 166 Bildern pro Minute

Mit viel Engagement verfeinern Markus Naef und sein Team in Zusammenarbeit mit erfahrenen Fotografen die Programme für die automatische Bildoptimierung. Diese vollautomatische Korrektur mag Qualitätsverbesserungen bringen, gleichzeitig vernichtet sie aber auch individuelle, vom Fotografen oft auch gewollte Besonderheiten eines Bildes.

Generiert werden die Bilder von einem kleinen Chip, auf dem 1,3 Millionen bewegliche Spiegel montiert sind. Die Spiegel leiten das Licht von der Quelle in unterschiedlichen Brechungen weiter. Durch eine Linse wird die so gesteuerte Belichtung über einen Reflektor auf das Fotopapier gelenkt, wo das Bild Zeile für Zeile geschrieben wird. Rund zehn Minuten dauert es, bis eine Rolle Fotopapier fertig belichtet ist. Für die Standard-Größen 9x13 und 10x15 eignet sich der Spiegel-Chip bestens.

 

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Trainingssitzball für den Computer, Rückengymnastik mit dem "MediBall"

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http://www.mediball.de/

Der "MediBall" verbindet den bewährten Gymnastikball mit einer cleveren Trainings-Software: Das Programm verfügt über eine Vielzahl von therapeutischen Übungen. Wie die ausgewählte Trainingseinheit korrekt ausgeführt wird, veranschaulichen multimediale Videos. Am Bildschirm erkennt der Trainierende, ob sein Hüftschwung richtig oder zu gewagt ist. Die Kugel muss nämlich innerhalb des vorgegebenen Kreises bleiben. Ob im Büro oder zu Hause, der MediBall ist ein intelligenter Trainingspartner. Ihn gibt es auch als platzsparendes Sitzkissen - und das findet sogar in einer Schublade Platz.

 

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Heim'sche Quantenfeldtheorie

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Herr Eicke schreibt zu dem Artikel „Einsteins Theorie besteht Härteprüfung“ aus dem letzten Rundbrief:
Nach wie vor ist die Heim'sche Quantenfeldtheorie ungeschlagen. Vor nicht allzu langer Zeit wurden am DESY in Hamburg zuvor rechnerisch ermittelte Daten praktisch bis auf die letzte Stelle nach dem Komma nachgewiesen, von Insidern als "wissenschaftliche Sensation ersten Ranges " bezeichnet.
Verständliche Kurzfassungen: ISBN 3-85382-063-8 (ca. 40 Seiten) und ein Sonderdruck aus "Grenzgebiete der Wissenschaft" Horst Willigmann, Einführung in die Heim'sche Theorie ca. 50 Seiten, erschienen im ReschVerlag Innsbruck.
www.heim-theory.com ist die Homepage des Forschungskreises

Das passt übrigens zum Beitrag "Die vermessene Welt. Heim hat eine neue Mathematik, die Syntrometrie entwickelt, nach der auch Qualitäten aus dem geistigen Bereich mathematisch erfassbar sind.

Auszug aus seinem Buch:

3. Die Grundlagen der Heimschen Theorie

B. HEIM eliminierte einen zweiten klassischen Satz: „tertium non datur". Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten? Das heißt die zweiwertige Ja-Nein-Logik des ARISTOTELES, wurde durch eine polyvalente Logik von B. HEIM ersetzt.
In der Wahrscheinlichkeilsmathematik entspricht „Ja“ der Gewissheit mit der Wahrscheinlichkeit 1 und „Nein" der Unmöglichkeit mit der Wahrscheinlichkeit 0. Zwischen 0 und 1 gibt es beliebig viele Werte, die nach Erkennmissen der Quantenphysik die gleiche Bedeutung haben können wie Ja und Nein. Diese neue Logik wird von B. HEIM „Syntrometrie" genannt.

1955 hatte W. HEISENBERG eine Materiegleichung veröffentlicht, die versuchte, die Elementarteilchen-Spektren (d. h. deren messbare Größen wie Masse, Halbwertszeit, Spin, elektrische Ladung usw.) zu berechnen. Er hatte dabei die gravitative WW gegenüber der (bei großen Teilchenabständen) viel größeren elektromagnetischen WW vernachlässigt und kam zu falschen Ergebnissen.

A. EINSTEIN hatte 1905 bei der speziellen Relativitätstheorie und 1916 bei der allgemeinen .Relativitätstheorie die Quantisierung vernachlässigt, weshalb seine Theorie zwar im Makrokosmos richtige Werte ergab, im Mikrokosmos aber versagte.

Im Gegensatz zu den oben genannten Theorien, die sämtlich von gewissen Voraussetzungen ausgehen und bestimmte Vernachlässigungen machen, ging B. HEIM nur von vier der Natur abgelesenen Grundgleichungen aus, die sich immer wieder als fundamental erwiesen hatten und nicht weiter beweisbar sind (sog. Grundaxiome)…

 

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 Einst sollten sie den Smart als Elektromobil entwickeln. Nun haben zwei Schweizer Tüftler ihren alten Traum zur Serienreife gebracht - im Alleingang.

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Auszug aus DER SPIEGEL 10/2002 - 04. März 2002

URL:http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,186267,00.html

Das Nahverkehrsmobil wird 85 Kilometer schnell, fährt - ohne aufzuladen - 70 Kilometer weit und verbraucht auf 100 Kilometern fünf Kilowattstunden Strom (entspricht einem halben Liter Benzin).

 

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„Fernbehandlung“ erreichte das Gehirn eines Patienten

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Erfolgreicher Live-Test beim Basler „Weltkongress für Geistiges Heilen“

Psi schlägt Wellen, Geistiges Heilen unter EEG-Kontrolle:

BASEL. Ein öffentlicher „Fernheil-Test“, bei dem ein Geistheiler während der 19. Basler Psi-Tage einen Patienten aus mehreren Metern Distanz behandelte, ist erfolgreich verlaufen. Wie gleichzeitige EEG-Messungen von Hirnströmen belegten, gehen von dieser umstrittenen Heilweise echte, neurophysiologisch nachweisbare Wirkungen aus.
Nach Versuchsende waren Beschwerden verschwunden, an denen der Patient seit Jahren litt. Vollständiger mehrseitiger Artikel mit Bildern unter
http://www.rolf-keppler.de/passian.htm

(Der Artikel wurde freundlicherweise von Harald Wiesendanger, www.psi-infos.de
wiesendanger@t-online.de zur Verfügung gestellt.

Von ihm stammt auch das Buch „Geistheiler, der Ratgeber“, siehe meine Bücherliste.)

 

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Lungenkrebs durch Ruß, Mammutstudie in den USA

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Eine Studie mit mehr als einer halben Million Menschen in Nordamerika lässt keinen Zweifel mehr daran, dass winzige Teilchen aus Ruß und Staub in der Luft Lungenkrebs und Herzkrankheiten hervorrufen und letztlich zum Tod führen können. Die Luftverschmutzung in vielen Städten ist auf Dauer ebenso schädlich für die Gesundheit wie Passivrauchen, folgern kanadische und US- Forscher am Mittwoch in "JAMA", dem Fachblatt der Amerikanischen Ärztegesellschaft in Chicago.

Die Untersuchung erstreckte sich über 16 Jahre und war in eine fortlaufende Krebsstudie eingebettet. Sie konzentrierte sich auf die Auswirkungen so genannter feiner Partikel, Teilchen von weniger als 2,5 Mikrometern Größe. Ein menschliches Haar ist 100 Mikrometer dick. Die Partikel, die vor allem aus Autoabgasen und Fabriken stammen, sind klein genug, um in die Lungen einzudringen, ohne dass deren natürliche Abwehr anspringt.

Die Autoren der Studie fanden, dass das Risiko an Lungenkrebs oder Herzkrankheiten zu sterben, mit jeden zehn Mikrogramm dieser feinen Partikel pro Kubikmeter Luft um bis zu acht Prozent steigt.

In den USA hatte die Umweltschutzbehörde EPA 1997 vorgeschrieben, die Luftbelastung mit Partikeln von weniger als 2,5 Mikrometer Größe auf 15 Mikrogramm (µg) im Jahresdurchschnitt zu halten. Seitdem sank der entsprechende Anteil in der Luft über New York von 24 auf 16 µg/m3, in Los Angeles von 27 auf 20 µg/m3 und in Washington von 26 auf 15 µg/m3.

An der Studie, die nach Überzeugung ihrer Autoren klarer als alle anderen Studien zuvor den Langzeiteffekt ruß- und staubhaltiger Luft aufzeigt, waren Forscher der New York Universität, der Brigham Young Universität (Utah) und der Universität von Ottawa sowie der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) beteiligt.

 

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Monsterwellen drohen Amerika und Karibik, Die Legende gibt es doch

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http://www.3sat.de/nano

Ein Ausbruch eines der Vulkane der "Cumbre Vieja"-Vulkankette auf der kanarischen Insel La Palma - und der Osten der USA samt den karibischen Inseln könnte zu Ödland werden. Der britische Geologe Simon Day hat diese bedrohliche Entdeckung gemacht. Die gesamte Westflanke des Vulkans ist instabil. 500 Milliarden Tonnen Gestein drohen ins Meer zu stürzen und somit eine Flutwelle von 650 Metern gen Westen auszulösen.

Selbst in Amerika wären die hereinbrechenden Wellen noch zwischen 30 und 50 Metern hoch - weit höher als die gefürchteten Tsunamis, die pazifischen Todeswellen. Day kartografiert Spalten und Risse im Vulkangestein und ordnet sie den großen Vulkanausbrüchen von 1585, 1712 und 1949 zu. Dabei hat er festgestellt, dass die ebenfalls nicht stabile Ost- und Südseite gegen die Westflanke drücken und diese sich in 50 Jahren um vier Meter verschoben hat. Nicht nur ein Vulkanausbruch, auch ein leichteres Erdbeben kann dieses Horrorszenario in Gang setzen.

"Meistens werden diese Wellen durch Erdbeben verursacht, die kleinere Tsunamis hervorbringen, aber sie können auch durch Unterwassererdrutsche entstehen oder durch Erdrutsche, die durch Inselvulkane ins Meer abgehen", schildert Day, der am "Benfield Greig Hazard Research Center" in London wirkt.

Diese Gefahr prognostiziert Day auf der vulkanisch aktivsten Kanareninsel La Palma: Nahezu die gesamte Westflanke der Vulkankette Cumbre Vieja sei instabil und droht bei einem Vulkanausbruch oder einem starken Erdbeben ins Meer zu stürzen. Vor mehr als 50 Jahren hat sich bei einem Vulkanausbruch die Westflanke um vier Meter verschoben. Seither zieht sich eine riesige Spalte durchs Bergmassiv. Die Vulkanführerin Conny Spelbrink verfolgt seit Jahren Simon Days Forschung mit einer gewissen Besorgnis.

"1949 bei einem heftigen Vulkanausbruch ist diese Spalte entstanden, von der der englische Wissenschaftler Simon Day sagt, dass sie möglicherweise weiter geht bis in die untere Struktur La Palmas", sagt Conny Spelbrink, Bergführerin auf La Palma.

Wenn die 500 Milliarden Kubikmeter Gestein sekundenschnell ins Meer stürzen, "wird sie eine Tsunami-Welle verursachen, die sehr viel größer ist als alles, was wir jemals gesehen haben", so Day. "Die Anfangshöhe der Welle ist durch Computeranimationen und Experimente berechnet. Sie liegt zwischen 650 Metern und einem Kilometer - das ist bis zu dreimal höher als der Eiffelturm."

Mit 350 Stundenkilometern würden die Gesteinsbrocken ins Tal und weiter ins Meer stürzen. Die Gerölllawine reicht etwa 60 Kilometer ins offene Meer hinein. Das verdrängte Wasser kann dann nicht Richtung Land über diese Gesteinsmenge zurückfluten. Eine Riesenwelle entsteht.

Wenn dieser Tsunami die amerikanische Ostküste überrollt und sich im flachen Hinterland ausbreitet, wäre er immerhin noch 50 Meter hoch. Bei diesem Prozess wird so viel Energie frei wie die gesamten Vereinigten Staaten in einem Jahr verbrauchen. Boston, New York oder Miami wären ebenso verwüstet wie die Bahamas oder die Antillen. Auf Brasilien träfe nach acht bis neun Stunden eine etwa 40 Meter hohe Flutwelle. "Ein Teil der Wellenenergie wird Auswirkungen auf die europäische Atlantikküste haben, auf Spanien, Portugal und die Britischen Inseln", schildert Day.

Diese Monsterwelle breitet sich nicht linear aus und rollt allein gen Westen; Modellversuche ergaben eine bogenförmige Ausbreitung. Die katastrophalsten Auswirkungen wären nördlich, westlich und südlich der Kanaren zu erwarten. Die afrikanische Westküste würde mit einer mehr als doppelt so hohen Flutwelle überspült als der amerikanische Kontinent.

Doch auch die Auswirkungen auf Europa wären verheerend, fürchet Simon Day: "Die Auswirkungen auf Zentraleuropa werden hauptsächlich ökonomischer Art sein, durch die Schäden, die die Wellen auf die wirtschaftliche Situation Nordamerikas und Orte wie Spanien und die Britischen Inseln ausüben." Wann die Westflanke des Cumbre Vieja tatsächlich kollabiert, ist nicht genau vorherzusagen. Day nimmt an, dass diesem Kollaps eine Reihe kleinerer Erdbeben vorausgehen.

"Irgendwann wird es passieren, aber auf der anderen Seite können wir die Auswirkungen abschwächen, indem wir Warnsysteme und Evakuierungspläne entwickeln, um sicher zu gehen, dass die Menschen die Gebiete entlang der Küsten verlassen, die von den Tsunamis getroffen werden."


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Quiekende Gurken

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05.03.2002 http://www.3sat.de/nano
Physiker setzen zur Lauschattake auf Pflanzen an

Physiker der Uni Bonn machen es jetzt möglich, Pflanzen zuzuhören. Sie verübten mit einer neu entwickelten Apparatur regelmäßig Lauschattacken auf unschuldige Pflanzen und erzielten erstaunliche Resultate: Glückliche Blumen blubbern friedlich, Bananen grummeln, wenn Äpfel zu nahe kommen und Gurkenstecklinge quieken aus Angst vor Mehltau.

Die beiden Physiker führen - deutschlandweit und ihres Wissens wahrscheinlich auch weltweit - als einzige eine solche akustische Stressanalyse bei Pflanzen durch. Das Projekt wurde während der Entwicklung drei Jahre lang vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie gefördert. Um den fotoakustischen Sensor zu einem vermarktbaren landwirtschaftlich einsetzbaren Gerät zu entwickeln, hat Dr. Ralph Gäbler die Firma Invivo gegründet.

Schneidet man einer Pflanze ein Blatt ab, reagiert sie mit einem lautlosen "Gasschrei". Sie stößt durch ihre gesamte Oberfläche ein Stressgas aus. Wichtigster Bestandteil ist dabei das Ethylen. Mit einer Glasglocke fangen die Wissenschaftler den Gasschrei auf. Glocke und Pflanzenstummel kommen in eine Klimakammer. Sie sorgt für gleich bleibende Temperaturen und für natürliche Lichtverhältnisse.

Das Gas strömt über einen längeren Zeitraum konstant durch Schläuche in eine komplizierte Apparatur. Speziell abgestimmte Laserstrahlen bringen die Ethylenmoleküle gezielt zum Schwingen. Es entsteht eine Schallwelle, die über Mikrofon hörbar ist. Zunächst ohne erkennbaren Grund quiekt eine Gurkenpflanze im Versuch. Lange bevor er sichtbar wurde, kündigte sie einen Mehltau-Befall an. Das hörbare Signal hat nicht nur Unterhaltungswert für die Wissenschaftler.

Ein akustisches Frühwarnsystem vor Schädlingen könnte in der Landwirtschaft sinnvoll eingesetzt werden. Zum Eingreifen rät der Physiker auch in der privaten Tischdekoration. Bei Blumen und anderen Früchten sind Äpfel nämlich hör- und sichtbar unbeliebt. Ihr naturgemäß hoher Ethylen-Ausstoß lässt alle anderen welken: Äpfel sollten isoliert werden.

Im Obstimportgeschäft ist das natürlich längst bekannt. Doch auch bei separat verpackten Transporteinheiten müssen viele faule Obststücke aussortiert werden: Im Ursprungsland werden Früchte von unterschiedlichem Reifungsgrad zusammengepackt. Sehen kann man die Unterschiede nicht, aber vielleicht schon bald hören. Der Reifegrad von Obst ließe sich vor dem Abtransport am Ethylenausstoß messen. Die Lauschattacken mit physikalischen Ohren bringen aber noch viel mehr ans Licht, als individuellen Pflanzenstress.

Wenn Gefahr in Verzug ist, warnen sich die Pflanzen gegenseitig. Der Schrei ist gewissermaßen ein "Klingelsignal", auf das eine stoffliche Botschaft folgt. Mit der hörbar gemachten Ethylenstimme kann man Pflanzen nach wie vor keine Gefühle nachweisen. Aber die Gasstimme unterscheidet eindeutig zwischen Behagen und Unbehagen. Friedliches Blubbern bedeutet im Klartext: "Alles im grünen Bereich."

 

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Neue Neurodermitis-Salbe ersetzt Cortison

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Viele Neurodermitiker waren bislang auf Cortison angewiesen. Das Mittel ist zwar hochwirksam, hat aber in der Langzeittherapie Nebenwirkungen wie Hautverdünnung. Vollwertigen Ersatz soll ein japanisches Präparat mit dem Wirkstoff Tacrolimus bringen. Er wurde erst 1984 in einem Pilz gefunden. In Japan ist dieTacrolimussalbe bereits zugelassen, bei uns ist sie mit Rezept über die internationale Apotheke erhältlich.

 

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Schwimmende „Helfer" knabbern Schuppenflechte weg

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Eine ungewöhnliche Psoriasis-Therapie wurde im türkischen Thermalbad Sivas-Kangal entwickelt. Dort leben im 37 Grad warmen Wasser kleine Fische, die die Beschwerden bei Schuppenflechte lindern sollen.

Die bis zu acht Zentimeter langen Putzerfische mit dem exotischen Namen „Garra Rufa" säubern die Haut von Verkrustungen, indem sie sie abknabbern. Man verspürt dabei nicht mehr als ein Kitzeln.

Nach zwei bis drei Wochen mit einem täglich bis zu zweistündigen Bad haben sich die Beschwerden der Patienten deutlich gebessert. Die Therapie gibt es auch in Deutschland. Preis: € 51 (DM 99,75) pro Stunde. Infos: http://www.psoriasis-netz.de/kangal.htm

 

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Gute Haltung lohnt für Viehzüchter, Die Konsumenten bedanken sich im Namen der Tiere

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http://www.3sat.de/nano
"Wir haben rausgefunden, dass drei Viertel der Bevölkerung sich stark belastet fühlen, wenn die Nutztiere leiden", schildert Nadja Brodmann von der KAG-Freiland. "Das ist eine wichtige Erkenntnis, eine andere wichtige ist: Die Leute erachten die vermehrte Freilandhaltung als wichtigste Maßnahme, um das Wohl der Tiere zu verbessern."

Schweizer und Schweizerinnen sind bereit, mehr Steuergelder für das Tierwohl einzusetzen und die bereits vorhandenen Direktzahlungen auf besonders tiergerechte Haltungssysteme umzulagern. Der Wille des Konsumenten zeigt sich nirgends so gut wie im Markt. Das Werk- und Wohnheim Murimoos im Freiamt verkauft jedes Jahr 50 Tonnen Bio-Fleisch über den hofeigenen Ladentisch. Der Konsument weiß die Tierhaltung mit Bestnote zu würdigen, so Fritz Schmied, Leiter "Murimoos Muri AG".

"Das Bedürfnis der Konsumenten, die bei uns einkaufen, ist, dass sie sehen wollen, wie die Tiere gehalten werden. Sie wollen auch der Fütterung vertrauen. Im Rahmen unseres Betriebes mit Biolandbau gehört das einfach dazu."

Doch noch ist die Realität in vielen Schweineställen brutal. Immer noch dominieren Vollspaltenböden und Kastenstände. Unzumutbar für Schweine, vor allem, wenn man weiß, mit welcher Dynamik ihre Urahnen, die Wildschweine, durch die Lande preschen. Seit den 80er Jahren zeigen Verhaltensforscher regelmäßig auf, wie Hausschweine artgerecht zu halten sind.

Doch tierfreundliche Ställe setzen sich nur langsam durch. Kein Wunder: Übergangsfristen bis 2007 für Spaltenböden und Kastenstände verhindern die Wende zu mehr Tierwohl. Doch die Auslagen in den Metzgereien suggerieren das Tierparadies: im Grunde Etikettenschwindel, denn lediglich 5,5 Prozent der Direktzahlungen verbessern gezielt das Tierwohl.

Tiergerechte Ställe seien zu kostspielig und zu arbeitsintensiv. So tönt es aus den Anbindeställen. Doch der Brüderhof im züricherischen Dällikon beweist das Gegenteil. Die Kosten für die Anlage lagen unter dem Preis für einen konventionellen Stall. Damit die Kühe ihre Hörner behalten dürfen, wurde der Freilaufstall mit dem Laufhof extra groß dimensioniert, schildert Kaspar Günthardt: "Es entspricht eher dem natürlichen Trieb des Tieres, sich viel zu bewegen, dass es auch nach draußen kann, wenn wir diese Form des Freilaufstalls wählen."

Im Sommer kann es tagsüber und auch nachts auf die Weide, so viel es will. "Dort frisst es und erspart das Mähen, das Ganze hat also einen arbeitswirtschaftlichen Grund. Man kann die Kuh rationeller Melken im Melkstand, muss sie nicht immer wieder an- und losbinden. Sie ist ganz natürlich frei gehalten."

Der Bund unterstützt das Wohl der Nutztiere finanziell mit zwei Basis-Programmen. Es gibt Beiträge für das Programm RAUS, den „Regelmäßigen Auslauf im Freien". Und Geld gibt es auch für das Programm BTS, für "Besonders Tierfreundliche Stallhaltungssysteme". Gegenwärtig läuft beim Bundesamt für Landwirtschaft eine Forschungsarbeit über die Wirkung der beiden Programme. Ein erstes Fazit zieht Rhea Beltrami vom BWL: "Erste Evaluationsstudien, ob BTS und RAUS tatsächlich die beabsichtige Wirkung auf das Tier haben, zeigen, dass die Anwendung dieser Programme durchaus sinnvoll ist."

So werde der Tierarzt auf den entsprechenden Höfen viel weniger benötigt. "Die Lahmheit der Tiere ging markant zurück, und sie fühlen sich sichtlich sehr wohl." Der Erfolg der Programme BTS und RAUS ist so groß, dass für KAG-Freiland nun die Zeit für noch mehr Qualität gekommen ist.

Die Forderung lautet: Der Bund soll mit einem Programm Optima ein drittes Instrument lancieren, das möglichst viele Tiere nicht nur in einen beschränkten Auslauf, sondern ganz ins Freiland bringt. Rhea Beltrami sieht nicht, dass das im Sinne des Bundes sei: "Erst möchten wir die Beteiligung an RAUS und BTS noch steigern. Unser Interesse liegt darin, dass möglichst viele Tiere raus an die frische Luft können. Alles was weiter geht, z.B. dass ein Schwein sich suhlen kann, ist unserer Ansicht nach Sache des Marktes, und soll über die Label auch weiterhin gewährleistet werden können. Wir möchten nicht vom Staat aus die Label gegeneinander ausspielen."

Die Nationalökonomin Heidi Schelbert begleitete die KAG-Studie wissenschaftlich. Würden die Labels durch ein Programm Optima wirklich konkurrenziert? "Nein, das ist ein Missverständnis des Bundesamtes für Landwirtschaft. Wenn man ein Optima-Programm einführt, geht es den Tieren noch besser, und von diesem Noch-Besser-Gehen der Tiere können alle profitieren, die sich freuen, wenn Tiere auf der Weide sind und es ihnen gut geht."

Dieser Teil müsse durch Direktzahlungen abgegolten werden, sonst kann sich der Labelmarkt gar nicht richtig entwickeln. Schelbert betont das Tierwohl als öffentliches Gut. Die Studie bestätigt: Die meisten Schweizer und Schweizerinnen freuen sich, wenn es den Tieren gut geht - und wenn sie die Viecher außerhalb des Stalls beobachten können. Eine Beobachtung, die auch Fritz Schmied gemacht hat: "Es ist natürlich motivierend, wenn man erlebt, dass Leute, die kein Fleisch mehr aßen, plötzlich wieder Fleisch essen, weil sie wieder Vertrauen haben in die Produktion und das Haltungssystem."

 

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Heimvorteil hormonell bedingt

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http://www.3sat.de/nano
Nicht nur der heimische Fan-Block, auch Testosteron macht Heim-Mannschaften stark: Zu diesem Schluss kommen englische Wissenschaftler. Sie untersuchten das Blut der Spieler vor Heim- und Auswärtsspielen sowie im Training: Vor heimischem Publikum war der Testosteron-Spiegel im Blut der Spieler deutlich höher als bei Auswärtsspielen. Die Wissenschaftler haben auch eine mögliche Erklärung parat: Der im Tierreich weitverbreitete Drang, das eigene Territorium zu verteidigen, soll für den Anstieg des Männerhormons im Blut verantwortlich sein. Denn Testosteron fördert Dominanz und aggressives Verhalten

 

Schweigen für den Sieg, Wenn Fans ihre Mannschaft zur Niederlage klatschen

Selbstverständlich verleiht die Ankündigung, den Bayern die Lederhosen ausziehen zu wollen, der eigenen Mannschaft Flügel, natürlich lässt die Welle "La Ola" den Stürmer noch viel wirkungsvoller stürmen, ohne Zweifel sind Fans Schutz und Schild der Mannschaft, wenn es hart auf hart kommt. Wirklich ohne jeden Zweifel? Nicht ganz, denn der Sportpsychologe Prof. Dr. Bernd Strauß, seit über einem Jahr Professor am Institut für Bewegungswissenschaften der Universität Münster, weist in seiner gerade erschienenen Habilitationsschrift mit dem Titel "Wenn Fans ihre Mannschaft zur Niederlage klatschen ..." nach, dass dieser unter Fans und Sportlern weit verbreitete Glaube ins Reich der Mythen zu verbannen ist.

"Natürlich ist der Titel meiner Arbeit ein wenig plakativ", meint Prof. Strauß. "Faktisch ist es aber so, dass die Anwesenheit und das Verhalten von Fans eher eine negative, wenn überhaupt eine Auswirkung hat". Dafür führte Strauß Experimente, Feld- und Archivuntersuchungen durch und wertete bereits vorliegende Berichte aus. Und siehe da: Eine Auswertung der Bundesligaspiele von 1963 bis 1995 - rund zehntausend Partien wurden dafür unter die Lupe genommen - zeigte, dass der gewöhnlich vorausgesetzte Heimvorteil sich ins Gegenteil verkehrte, wenn ungewöhnlich viele Zuschauer ins Stadion kamen. Eine Auswertung der Play-off-Spiele in der amerikanischen Profi-Basketball-Liga NBA von Roy Baumeister kam zu noch drastischeren Ergebnissen: Während normalerweise die Heimmannschaft rund 60 Prozent der Spiele gewann, kehrte sich dieses Verhältnis in den meisterschaftsentscheidenden Spielen um: Nun hatten plötzlich die Gäste die Nase und die Punkte vorn.

"Je wichtiger ein Spiel, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit des Versagens des eigentlichen Favoriten", resümiert der Sportpsychologe. Für das im Fachjargon "choking under pressure" genannte Versagen, bei dem die Akteure grundsätzlich bereit sind, herausragende Leistungen zu vollbringen, nennt Strauß verschiedene Gründe: So kann die Erwartung negativer Konsequenzen bei Versagen die Akteure von der eigentlichen Aufgabe ablenken. Eine weitere Möglichkeit: Je wichtiger die Aufgabe, desto wichtiger fühlt sich die Person und setzt sich mehr mit sich selbst als mit der Aufgabe auseinander. "Man sollte den Effekt, dass die Gastmannschaft im Vorteil ist, nicht überbewerten, aber auf jeden Fall gibt es keinen Beweis für einen positiven Einfluss der Fans auf die Heimmannschaft", sagt Strauß.

Allerdings, so die Kernaussage seiner Studie, ist das von der Art der Aufgabe abhängig. Insbesondere bei Aufgaben mit Anforderungen an die Ausdauer, Schnelligkeit oder Kraft ist selbst bei der bloßen Anwesenheit von Zuschauern eine Steigerung der Leistung bemerkbar. Strauß führt dies auf eine erhöhte Bereitschaft, sich anzustrengen, zurück. Umgekehrt ist es, wenn besonders die koordinativen Fähigkeiten des Sportlers wie beim Golfen oder Dart gefordert werden. Dann scheinen Zuschauer eher zu stören, häufig ist eine Leistungsminderung zu beobachten.

Nun gibt es aber kaum die "reine" Sportart, bei der nur Ausdauer oder Geschicklichkeit benötigt werden. Fußball oder Handball fordern die Spieler in allen Bereichen. Hier kommt es nun, so Strauß, darauf an, welche Bedeutung die einzelnen Komponenten besitzen. So kann es sein, dass Zuschauer beim Fußball zwar dazu führen, dass sich ein Spieler mehr anstrengt und beispielsweise schneller läuft, doch gleichzeitig wird seine Konzentration gestört und die Fehler beim Abspielen nehmen zu. In der Summe mag dies nach Ansicht des Sportpsychologen dazu führen, dass sich keine Zuschauereinflüsse mehr nachweisen lassen. Wenn doch, so seien allerdings eher Leistungsminderungen zu registrieren.
Doch was so einleuchtend scheint, mag längst nicht jeder Fan glauben, wie eine unter der Leitung von Prof. Strauß entstandene Magisterarbeit nachweist. Für den Wissenschaftler nicht überraschend, denn schließlich zeichne einen Fan aus, dass er fest zu seiner Mannschaft steht. Und dazu gehört, an den eigenen Einfluss zu glauben - auch wenn er gar nicht vorhanden ist.

 

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Material regeneriert Zähne, Polymer soll bei sekundärer Karies einsetzt werden

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http://www.3sat.de/nano

http://www.bfrl.nist.gov/   , http://www.nist.gov/ US-Forscher arbeiten an einem Zahnmaterial, das Füllungen ersetzen soll. Der Werkstoff enthält amorphes Kalziumphosphat (ACP), das als Hydroxyapatit natürlich in Knochen und Zähnen vorkommt und sich selbst regeneriert. Das Polymer wurde am National Instiute of Standards and Technology in Kooperation mit dem Paffenbarger Research Center der American Dental Association Health Foundation entwickelt. Die Präsentation erfolgte auf der Jahrestagung der American Chemical Society.

Ein wesentliches Anwendungsgebiet sieht der Polymer-Chemiker Joe Antonucci bei kieferorthopädischen Anwendungen wie Zahnspangen. "Diese können zur Demineralisierung jener Stelle am Zahn beitragen, an der die Spange montiert ist", erklärte Antonucci. Zudem führten Zahnregulierungen dazu, dass Speisereste nicht zur Gänze entfernt werden könnten. Die Folge seien Plaques und im weiteren Karies. Das adhäsive Material könne auch bei Wurzelbehandlungen eingesetzt werden

Einschränkungen für ACP gibt es laut Antonucci bei der Größe des Hohlraums. Das Material eignet sich ausschließlich für kleine Löcher. "Kalziumphosphat besitzt nicht die Stärke und Härte von herkömmlichen Füllungsmaterialien wie Keramik und Glas", erklärte der Forscher. Es sei auch nicht als permanente Füllung gedacht. Er hofft, dass ACP in Zukunft auch für empfindliche Knochenreparaturen im Gesicht und bei Brüchen angewendet wird. Derzeit wird das Polymer bereits in Zahnpasten und Kaugummis eingesetzt. Klinische Versuche zur Untersuchung des Materials als zeitweilige Füllung werden bereits im kommenden Jahr erwartet, wie BBC berichtet.

 

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Rauchen lässt die Zähne wackeln, Zahnärzte warnen

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http://www.3sat.de/nano

Zigarettenkonsum lässt auf Dauer die Zähne wackeln. Darauf haben Zahnärzte bei einem Kongress der Zahnärztekammer Nordrhein in Düsseldorf hingewiesen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg täglich bis zu zehn Zigaretten rauche, habe nach jüngsten Forschungen im Durchschnitt ein dreifach erhöhtes Parodontose-Risiko, sagte Prof. Michael Noack vom Zentrum für Zahnheilkunde der Universität Köln.

Das zerstörte Immunsystem der Mundhöhle bedinge tiefere "Taschen" im Zahnfleisch, einen stärkeren Abbau des Kieferknochens und erheblich schlechtere Heilungschancen, warnte Noack. Anders als bei Nichtrauchern blieben bei Rauchern Frühwarnzeichen auf Parodontose wie Blutungen des Zahnfleischs und Schmerzen aus. Darüber hinaus steige die Gefahr, an Mundhöhlenkrebs zu erkranken, bei Rauchern auf bis das Vierfache im Vergleich zu Nichtrauchern. Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum liege dieses Risiko sogar beim bis zu Fünfzehnfachen, sagten die Zahnärzte.

Nach den Vorstellungen der Zahnärztekammer sollte in den Zahnarztpraxen nach erfolgreichem US-Vorbild eine Raucherberatung eingeführt werden. Bisher wisse fast kein Patient, dass er vom Rauchen Zahnschmerzen bekommen, seine Zähne verlieren oder gar unheilbar in der Mundhöhle erkranken könne. Auch aus der Sicht des Zahnarztes sei es besonders sinnvoll, das Rauchen aufzugeben, denn bereits nach wenigen Monaten sei die Heilungsprognose ehemaliger Raucher identisch mit der von Nichtrauchern.

 

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Rätselhafte Bremskraft: Raumsonde Pioneer 10 antwortet noch

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Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 6.3.2002:

Funkkontakt 30 Jahre nach dem Start - Veteran 11,9 Milliarden Kilometer entfernt - Washington - Botschaft vom Rande des Sonnensystems: 30 Jahre nach dem Start der Raumsonde Pioneer 10 hat die NASA Funkkontakt zum 11,9 Milliarden Kilometer entfernten Veteranen hergestellt.

Techniker des NASA-Deep-Space-Netzwerks in Goldstone im US-Staat Kalifornien funkten am vergangenen Freitag eine Botschaft an die Sonde - die Antwort registrierte eine spanische Radioantenne des Netzwerks rund 22 Stunden später, wie die NASA in Washington mitteilte. So lange benötigen die Funkwellen inzwischen für die Reise zur Sonde und zurück. Pioneer 10, die als Gruß an mögliche fremde Zivilisationen eine Goldplatte mit dem Abbild der Menschen trägt, hat die Grenze unseres Sonnensystems erreicht und steuert in den Kosmos hinaus. Der Flug der Sonde lässt dabei die Physiker rätseln: Eine winzige, aber unerklärliche Kraft bremst Pioneer 10 etwas stärker ab, als es den Berechnungen zufolge zu erwarten wäre. Über diese Langzeitbeobachtungen  berichten  John Anderson vom Jet-Propulsion-Laboratory der NASA in Pasadena im US-Staat Kalifornien und Kollegen. Ihre Studie, in die auch zahlreiche denkbare Störeffekte einbezogen sind, wurde zur Veröffentlichung in einer der kommenden Ausgaben des Fachjournals „Physics Review D" angenommen. „Zum jetzigen Zeitpunkt kennen wir keinen Mechanismus und keine Theorie, um die anomale Abbremsung zu erklären" , schreiben die Forscher. Pioneer 10 hat 1983 die Bahn des äußersten Planeten des Sonnensystems, Pluto, passiert und fliegt gegenwärtig mit rund 44 000 Kilometern pro Stunde durch die Außenbezirke des Systems. Erfolglos haben die Forscher versucht, die zusätzliche Abbremsung durch die Anziehungskraft verschiedener Objekte, technische Mängel oder Datenfehler zu erklären.
„Bis mehr bekannt ist, müssen wir eingestehen, dass die wahrscheinlichste Ursache des Effekts ein unbekannter systematischer Fehler ist", urteilen sie. „Wenn keine überzeugende Erklärung gefunden wird, bleibt die Möglichkeit, dass der beobachtete Effekt real ist."

Die Sonde war vor 30 Jahren, am 2. März 1972, gestartet. Sie passierte als erste den Asteroidengürtel und lieferte die ersten Nahaufnahmen vom Jupiter. 1983 kreuzte Pioneer 10 die Pluto-Bahn und erreichte damit als erstes von Menschen gefertigtes Objekt den Rand des Sonnensystems. Die wissenschaftliche Mission endete offiziell am 31. März 1997. Seitdem ist der Funkkontakt mehrfach verloren gegangen, das zuvor letzte Signal stammte vom Juli 2001.

Der laut eigenen Worten „ewige Optimist", Pioneer-Projektmanager Larry Lasher, war von Anfang an zuversichtlich, dass die Kontaktaufnahme klappen würde: „Pioneer 10 ist in der Vergangenheit bereits abgeschrieben worden, aber irgendwie hat sie es immer geschafft."

 

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15.000 Krebstote durch Atomtests

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Zeitung zitiert unveröffentlichte US-Regierungsstudie

Hunderte von Atomtests während des Kalten Krieges haben in den USA nach einer bislang unveröffentlichten Regierungsstudie mindestens 15.000 Menschen das Leben gekostet. Auf dem Gebiet der USA sei wesentlich mehr radioaktiver Niederschlag von Atomversuchen im US-Bundesstaat Nevada, der Sowjetunion und den Pazifikinseln niedergegangen, als bislang angenommen, berichtete die Zeitung "USA Today". Die Studie des Gesundheitsministeriums liege der Zeitung in Auszügen vor.

http://www.3sat.de/nano/news/28995/index.html

Danach starben 15.000 nach 1951 geborene Amerikaner an Krebs, der direkt auf radioaktive Verstrahlung durch Atomwaffentests zurückgeführt werden könne. 20.000 nicht tödlich verlaufene Krebserkrankungen seien ebenfalls wahrscheinlich direkte Folge der Tests. Überirdische Atomtests wurden 1963 verboten. Die Studie sei von der US-Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta durchgeführt worden, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Donnerstag in Washington. Bei der CDC war zunächst niemand zu erreichen, der über die Studie Auskunft geben konnte.

Nach dem Zeitungsbericht schätzten die Wissenschaftler den radioaktiven Niederschlag unter Berücksichtigung von Wetterbewegungen, die Anzahl der Betroffenen anhand von Bevölkerungsdaten, Geburtsdaten und Essensgewohnheiten.

Atomtests schlagen sich im Erbgut nieder

Noch in den Nachfahren der Anwohner nachweisbar

Radioaktive Niederschläge von Atomtests der Sowjetunion lassen sich noch im Erbgut von Kindern damals bestrahlter Eltern nachweisen. Das berichtet ein internationales Forscherteam im US-Wissenschaftsjournal "Science" (Bd. 295, S. 1037) vom Freitag. Bei der ersten Generation von Anwohnern des Atomtestgeländes Semipalatinsk in der Beskaragai-Region von Kasachstan stieg demnach die Zahl genetischer Veränderungen an bestimmten DNA-Abschnitten um rund 80 Prozent. Die Generation ihrer Kinder besitzt noch eine um 50 Prozent erhöhte Mutationsrate.

Yuri Dubrova von der Universität von Leicester (Großbritannien) und Kollegen aus Kasachstan und Finnland hatten 40 Familien aus der Nachbarschaft des Testgebiets auf Erbgut-Mutationen untersucht. Die Ergebnisse verglichen die Forscher mit denen von 28 Familien einer unbestrahlten Kontrollgruppe. Bei Kindern aus der Nachbarschaft des Testgebiets, die die überirdischen Atomversuche zwischen 1949 und 1956 selbst nicht miterlebt hatten, ließ sich demnach sogar noch die von ihren Eltern absorbierte Strahlendosis aus dem Genom ablesen. Eine Strahlenbelastung aus der Umwelt schließt Dubrovas Team als Ursache aus.

Je später die Eltern geboren wurden, desto geringer fiel die Mutationsrate bei ihren Kindern aus, berichten die Forscher. Dies zeige, dass der 1963 in Moskau ausgehandelte Stopp von überirdischen Atomtests die genetischen Risiken der betroffenen Bevölkerung effektiv verringert habe. Welche Auswirkungen die Keimzellen- Mutationen auf die Gesundheit der Betroffenen haben, ist bisher nicht zu erkennen, heißt es in einem "Science"-Kommentar. Die genetischen Veränderungen könnten auch reine "Biomarker" sein, die auf das Befinden des Menschen keinen Einfluss ausüben, schreibt das Fachjournal

 

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Ultraschallwaschwaschine

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Ein Rundbriefleser schreibt mir: Hier noch Links zur Ultraschallwaschmaschine:
http://www.sanyo.co.jp/koho/hypertext4-eng/0106news-e/0622-e.html

http://www.jsda.org/e_254_2.html
 http://www.searchappliance.com/Help/asp/Hot_Detergent_Free.htm

 

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carbike

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Das carbike hat das Zeug zum Massenprodukt.
Der Markt ruft nach dem Ding. Ein sehr interessanter Preis von 3.500 - 4.500 Euro ist mit modernen Produktionsmethoden erreichbar (= 15 - 20 Euro/kg), dies zeigt der Vergleich mit PKW und Motorrädern.
Die Konzeptfindung ist abgeschlossen, simultanes Engineering wird rasch zur Serienreife, zum Markteintritt und zum Break-Even führen.
http://www.carbike.de/index.html

 

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Nachtrag zu Wasserstaubsauger

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http://www.NorbertMoch.de schreibt mir: diesen Link
http://www.ggediga.de/Licht/script/oekotest.htm
solltest Du auch veröffentlichen. Ich kenne mehrere Leute die sehr zufrieden mit einem Wasserstaubsauger sind. Es ist wichtig, dass das Wasser nach jedem Saugen entfernt wird und der Staubsauger geöffnet bleibt damit er trocknen kann. Denn Keime brauchen Feuchtigkeit. Also ist verkeimen nur möglich bei unsachgemäßer Benutzung.
http://www.br-online.de/wissenschaft/ratgeber/20020119_3.html
Bayrischer Rundfunk, Man beachte den letzten Satz: "Rüsten Sie ihren Staubsauger mit Milbenkot- und pollendichtem Mikrofilter aus. Wenn es möglich ist, besorgen Sie sich einen Wasserstaubsauger. "

 

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Thema Dialer:

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Auch diese Nummer kann man sperren lassen 0193… sperren, da diese Nummern ebenfalls zur Abzocke verwandt werden kann.

Ich hoffe, dass etwas Interessantes dabei war.

 

 

Mai/Junirundbrief 2002

 

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Perpetuum mobilia und Frei-Energie

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Bis zum 29.6. 2002 findet in Sindelfingen (nähe Stuttgart) beim Busbahnhof im Einkaufszentrum im Sterncenter eine Ausstellung über Perpetuum mobilia statt. Es sind ca. 20 Geräte zu sehen, die ständig ohne erkennbaren Antrieb laufen. Hinsichtlich der Frei-Energiefrage ist diese Ausstellung sicher von Interesse. Der Erfinder und Uhrmachermeister Ernst Schuch war mit seinen Perpetuum mobilia auch schon in RTL und in Knoff hoff im Fernsehen zu sehen. Ausstellung ist täglich bis 20 Uhr, Samstag bis 16 Uhr offen. Ich selber war noch nicht dort, werde aber im nächsten Rundbrief darüber berichten. Eintritt frei

 

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Fadengeradstreckenverleger

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Ein Rundbriefleser hat mich angeregt, über einen Fadengeradstreckenverleger für den Innenweltbildnachweis mit Hilfe eines 1 km bis 4 km langen gespannten Fadens nachzudenken.

Bei einem 4 km langen Faden wäre in der Mitte des Fadens die Differenz zwischen der Geraden und der Innenwelterde rund 31 cm. (Formel siehe http://www.rolf-keppler.de/formel.htm )
In der Vollkugelerde hätte man die gegenteilige Differenz zu den Außenpunkten des Fadens von minus 31 cm (negative Differenz). Wenn man den Faden so spannen könnte, dass die Durchhängung weniger als 31 cm wäre, und sich eine positive Messdifferenz zwischen Null cm und 31 cm ergäbe, würde die Anordnung für das Innenweltbild sprechen. Es ist die Frage, ob es einen Faden gibt, den man so spannen könnte, dass sich auf 4 km Entfernung eine positive Durchhängung zwischen Null cm und 31 cm ergibt. Seit einiger Zeit gibt es Fäden, die eine höhere Zugfestigkeit wie Stahl haben, z.B. Carbon Fasern.
Die Durchhängung ist von der Länge des Fadens, dem Fadengewicht und der Fadenzugspannung abhängig.
Kennt jemand eine Formel hierfür? Falls ja, bitte ich inständig um Mitteilung.

 

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Frei-Energie mit MEG

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Dipl.-Ing. Frank Arne Obst, Tel. 02774 / 800 882, obst@wuerth-ag.com, http://wuerth-ag.com
schreibt mir:

wahrscheinlich haben Sie die erfreuliche Meldung bereits vernommen: das US-Patentamt hat Ende März das Patent für das MEG erteilt!

Diese Tatsache könnte auch Auswirkungen auf die Praxis der Patenterteilung in Europa haben! Bereits im nächsten Jahr sollen erste MEG-Einheiten mit Leistungen von 2,5 kW erhältlich sein:
http://www.rense.com/general21/free.htm

Bei aller Euphorie bleibt die unbequeme Frage nach potentiellen "Risiken und Nebenwirkungen"!  Sorgen macht sich z. B. Daniel Winter:

Why FREE ENERGY Devices Should NOT Be Called FREE (http://www.zayra.de/soulcom/notfree/index.html ): The irresponsible nature of those who continue to do so needs STRONG emphasis, if our genepool is to survive the soon impending magnetic compression of the sun ( 2004-2012 Solar Maximum / 'Rapture'). Non-destructive compression / scale-invariance (immortality) WILL NOT HAPPEN for Earth's biosphere if this ignorance continues much longer... . STOP calling the energy FREE - because it in fact bleeds the gravity field from which it is extracted. (The local gravity will become measureably weaker when done in large scale). This is precisely the problem which sank Atlantis (Touai or 'fire crystal' technology).

Die tatsächlichen Folgen einer großtechnischen Anwendung wird kaum jemand definitiv vorhersagen können. Daher ist es sicher sinnvoll, vor einer kommerziellen Nutzung im großen Stil die möglichen "Nebenwirkungen" umfassend zu untersuchen.

Interessant wäre hier z. B. festzustellen, wie sich diese Anlagen auf das Wachstum von Pflanzen auswirken, die sich im näheren Umkreis befinden. ...

 

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Frei-Energie Kongress in Berlin Mitte Juni 2002

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Die Vorträge des Frei-Energie Kongresses, der in Berlin Mitte Juni 2002 stattfand, sind im Internet käuflich unter :http://www.avrecord.de ; http://www.avrecord.de/zwausdiv.htm

 

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Erlebnisausstellung auf dem Killesberg, „ERDE 2.0"

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 Auf dem Killesberg in Stuttgart ist schon heute zu sehen, was morgen viel leicht unseren Alltag bestimmt. Der Putzroboter, der automatisch die Kehrwoche erledigt, die virtuelle Kleideranprobe im Internet, die Waschmaschine, die kein Waschpulver mehr braucht, das Brennstoffzellenauto, Ackerbau per Satellit oder die nahezu emissionsfreie Heizungsanlage. ERDE 2.0 - die Jubiläums Ausstellung des Landes Baden-Württemberg - präsentiert auf über 6000 Quadratmetern Ausstellungsfläche auf dem Killesberg nachhaltige, also um weltgerechte und zukunftsfähige Entwicklungen aus Baden-Württemberg. Die Ausstellung zeigt Technologien, die im Alltag vorkommen: Im eigenen Haus (Aktionsfeld Habitat), im Verkehr (Aktionsfeld Mobilität) und bei der Arbeit. Beeindruckend ist auch die Architektur der High-Tech-Ausstellung. In den recyclebaren Raumkörpern haben die Besucher die Möglichkeit, sich mit den einzelnen Themen interaktiv auseinanderzusetzen und dabei in eine eigene Erlebniswelt einzutauchen. So genannte Explainer - eigens geschulte Lotsen - er klären gerne jedem die einzelnen Themen und Ausstellungsstücke. Die Landesstiftung Baden-Württemberg zeigt in Halle 9 „zoom in - Technik zum Anfassen", eine interaktive Präsentation, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche wendet.

22. bis 28. Juli: 9-20 Uhr, Eintritt Einzelticket 8 Euro, Der Eintritt für Schulklassen ist kostenfrei. Telefon 0711/284 67 77.

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Knickpleuelnachrüstung und Knickpleuelmotor

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http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/moch/moch_2b.htm
Knickpleuelmotor
Kraft- oder Arbeitsmaschine, insbesondere Verbrennungskraftmaschine
Europäische Patentschrift 0 292 603 B1, Doppelpleuelmotor
Erfinder: Gerhard Mederer, Allersberg, Anmeldetag: 17.08.87
Patentgegenstand: Vielstoffmotor mit verbessertem Wirkungsgrad und Drehmomentverhalten, vorzugsweise als Dieselmotor ausgeführt, der ohne zusätzliche Veränderungen auch ausschließlich mit unverestertem Pflanzenöl betrieben werden kann
Erfolg in Fernost für Allersberger Knickpleuel"
Plötzlicher Aufwärtstrend: Die Erfindung von Herhard Mederer könnte bald in Japan in Serie gehen
Dk, Lokales Hilpoltstein, Nr. 41, Samstag/Sonntag, 19./20. Februar 1994, Seite 33
Zitat: 3,6 Liter braucht ein Mercedes 190 Diesel mit dem Knickpleuelmotor, zwei Liter weniger als mit herkömmlichem Antrieb. Der Schadstoffausstoß sinkt um 35 bis 40 Prozent."
(Die Werte sind TÜV-bestätigt) Der Trick liegt in einem Knick Deutsche Autoindustrie reagierte ablehnend auf die Erfindung Verbrauchsgünstiger und abgasärmer: Mederer-Motor hat eine zweigeteilte Pleuelstange
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, Samstag/Sonntag, 5./6. Februar 1994, Seite 13, 14

Motor mit geteiltem Pleuel erweist sich als sparsam und umweltfreundlich
Erfinder (Gerhard Mederer) ringt beim Forschungsministerium und bei der Industrie um Anerkennung
Nürnberger Nachrichten, Nummer 287, 12.12.1985

 

Knickpleuelnachrüstung:
Auszug aus den VDI-Nachrichten Nr. 24 vom 14. Juni 2002
Lkw spart 25 % Diesel; Neuer Pleuel senkt Spritkonsum enorm.

Wer glaubt, mit klassischer Mechanik lasse sich der Kraftstoffkonsum von Motoren nicht mehr nennenswert reduzieren, den belehrt der Schwabe Siegfried Meyer eines Besseren. Das von ihm gefundene Sparpotenzial steckt im speziellen Knick der Pleuelstange. Spediteur Reinhold Streng machte die Probe aufs Exempel, rüstete den Diesel eines 40-t-Lkw mit Siegfried Meyers Pleuel aus und musste nur Zündzeitpunkt, Einspritz- und Steuerzeiten anpassen. Seine Zugmaschine verbraucht nun durchschnittlich 28l statt zuvor 37l/100 km. Ein umgerüsteter Linienbus sorgte in Taiwan für Aufsehen. Er verbrauchte bei 50000km Laufleistung 35l/100 km, stattliche 23l/100km weniger als zuvor. Auch die Emissionen sinken, wie Messergebnisse der EH Offenburg belegen …
Zu einem ähnlichen Ergebnis kam Reinhold Streng. Der Spediteur unterhält einige Lkw, die mit einer jährlichen Fahrleistung von weit mehr als 100000km Schwergut quer durch Deutschland transportieren. Auf eigenes Risiko und eigene Kosten ersetzte Streng die sechs Pleuel seines 40-t-Sechszylinder MAN-Diesels durch Meyer-Pleuel. Sein Fazit: „Statt bisher durchschnittlich 37l brauchte die umgerüstete Zugmaschine nur noch 28l pro 100 km“, dokumentierte der Spediteur. Gleichzeitig seien die Abgaswerte um durchschnittlich 40% gesunken, und Ruß sei kaum noch emittiert worden - ein fast unglaubliches Resultat, doch der zerlegte Turbolader war selbst nach 8000 km fast frei von schwarzen Ablagerungen. Allein der reduzierte Dieselverbrauch, so rechnete Streng den VDI nachrichten vor, amortisiere die rund 8000 € teure Umrüstung binnen eines Jahres.

Auf dieses Argument baut auch Siegfried Meyer. Er möchte nach den wenig ermutigenden Erfahrungen mit der deut-

Motorenindustrie einen anderen Weg gehen und setzt voll auf den Markt der Nachrüstung. „Wenn die deutschen Automobilbauer die enorme Umwelt-Entlastung durch den neuen Pleuel nicht als Verkaufsargument nutzen möchten, dann muss eben das Argument der Kraftstoffersparnis greifen", so Meyer. Es zeigen nicht nur umbauwillige Spediteure steigendes Interesse an der Entwicklung, auch die Schifffahrt mit ihrem extrem hohen Brennstoffverbrauch sieht er als attraktives Geschäftsfeld.

Mitllerweile laufen weltweit mehr als 70 Verbrennungsmotoren mit dem neuen Pleuel, Diesel- und Benzinmotoren als Vier-, aber auch als Zweitakter. „Das Prinzip funktioniert im Modellflugzeugmotor wie in der 13,0-l-Lkw-Maschine“, betonte Siegfried Meyer (Nördlingen). Würden die Motorenhersteller auf sein Patent setzen, entstünden außer den Lizenzgebühren praktisch keine weiteren Kosten; technisch müssten lediglich Zündzeitpunkt, Einspritz- und Steuerzeiten angepasst werden. Die abgewinkelten Pleuel selbst sind auf Grund der etwas größeren Krafteinwirkung konstruktiv verstärkt, wobei die Kurbelwellenbelastung durch den verbesserten Abrolleffekt um rund ein Drittel geringer sei, was sich auf die Lebensdauer des Motors verlängernd auswirke, so der Entwickler. Inzwischen setzt auch Ulli Strecker, vierfacher deutscher Meister im Motorrad-Cross in der 125 cm³ Klasse, auf den neuen Pleuel und schätzt vor allem den Zugewinn an Drehmoment im unteren Bereich.
Der Motorenhersteller AS dagegen hat ein anderes Ziel. Er möchte bei seinen Rasenmähern zukünftig auf Katalysatoren verzichten. Daher wurden Motoren mit den neuen Pleuel ausgiebigen Abgastests an der Fachhochschule Offenburg unterzogen. „Der Pleuel verändert die Verbrennung, das ist sicher", bestätigte Heinz Eschler, Entwicklungsleiter bei AS Motor in Oberrot. Nach den Messergebnissen der FH Offenburg sinkt die Emission von Kohlenwasserstoffen (HC) von ursprünglich 8800 ppm (parts per million) auf 6900 ppm und reduziert sich der Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) von 4,2Vol-% auf 0,6Vol-% sowie der von Kohlendioxid (CO2) von 9,3Vol-% auf 6,5Vol-% - und das ohne jede Abgasnachbehandlung.

Kommentar von Rolf Keppler: Wenn man sieht, dass das obige Patent von Mederer von 1987 nicht von der Autoölindustrie angenommen worden ist, wird es mit dem Patent von Meyer hinsichtlich der Serienfertigung noch etwas dauern. Unsere Fuhrunternehmer hätten sicher Interesse daran. Bei einer Serienfertigung wären die Motoren gleich teuer.

 

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Knochenaufbau durch Alltagsprodukte

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Auszug aus der Datei http://www.sve.org/spezial/Spezial%20Tabula%203-2000.pdf.

Für mehr Gemüse und weniger tierische Produkte sprechen auch die Tierversuchsergebnisse von Dr. Roman Mühlbauer und Dr. Feng Li vom Berner Inselspital. Die beiden Knochenbiologen verfütterten an männliche und weibliche (ohne Eierstöcke) Ratten verschiedene Salate, Gemüse und Gewürze.
«Alltagsprodukte» wie Tomaten, Gurken, Kohlgemüse, Zwiebeln, Petersilie und Knoblauch führten bei den Tieren im Verlauf von vier Wochen zu erhöhtem Knochenmineralgehalt bzw. einer bis zu 25% niedrigeren Knochenabbaurate. Dies galt auch für die weiblichen Ratten, obwohl bei ihnen kein Östrogen-Schutzeffekt mehr bestand. Als nächstes wollen die Berner Wissenschaftler versuchen, die knochenschützenden Pflanzeninhaltsstoffe zu identifizieren.

 

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"Kaufhausgedudel" nervt nicht nur, sondern macht auch krank

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http://www.3sat.de/nano
Dauerberieselung mit Musik kann Stress auslösen. Unfreiwilliges Musikhören führe zu den gleichen psychovegetativen Reaktionen wie Lärm, schreibt die in Weinheim erscheinende Zeitschrift "Psychologie Heute" (Ausgabe Juni 2002). Demnach stellten Experten fest, dass sich der Blutdruck erhöht, der Puls schneller schlägt und Schlaf- sowie Darmstörungen auftreten können.
Betroffen sind den Beobachtungen zufolge vor allem Menschen, die den ganzen Tag über "heitere Fahrstuhlmusik" ertragen müssen, etwa Kaufhausangestellte. Zu viel Musik schädigt die Ohren auch dann, wenn es sich nicht um Lärm handelt. Bei Hörstörungen wie dem mit ständigen Ohrgeräuschen verbundenen Tinnitus oder Schwerhörigkeit beeinträchtigt Hintergrundmusik zudem die ohnehin erschwerte Kommunikation.

 

 

 

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Auch die deutsche Bundesbahn führt Carsharing ein

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http://www.dbcarsharing-buchung.de/db/index.html

 

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62 Luftautofabriken

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Laut einer Fernsehsendung im Juni 2002 hat Guy Negre schon 62 Luftautofabriken weltweit verkauft.  
Laut einer anderen Fernsehsendung ZDF Umwelt ist bei Frankfurt eine ältere Fabrikhalle gekauft worden. Dort soll die Serienfertigung für das Luftauto stattfinden. In Carros in Frankreich wird anscheinend nur die Fabrik gebaut, die die Fabriken für die Luftautos produziert.

 

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Neue Bücher von Dr. H.-Joachim Zillmer [ achim@dr-zillmer.de ]

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•        Das „Dinosaurier Handbuch“ ist gerade erschienen, u.a. mit neuen

Betrachtungen u.a. „Dinosaurier-Paläogeographie und Plattentektonik“ oder über das Aussahen und Lebensmöglichkeiten der großen Dinosaurier. Z.B. waren die Dinosaurier „hohl“, denn das winzige Maul eines bis zu 50 Meter langen Sauropoden war zu klein, um genügend Futter für das riesige Tier aufzunehmen. Oder wie funktionierte der Blutkreislauf? Waren Dinosaurier kalt- oder warmblütig oder gibt es eine andere Lösung?

Das Buch enthält allgemeine Beschreibungen, ein A-Z der Dinosaurier und einen Reiseteil, u.a. mit Kontaktadressen zur eigenen Teilnahme an Ausgrabungen – u.a. auch in Glen Rose. Bestellmöglichkeit bei www.amazon.de oder signiert bei mir ohne Portokosten entweder mit CD-ROM (Euro 29,90) oder ohne (Euro 19,90) ohne Portozuschlag. Einige Hinweise zum Buch unter www.zillmer.com

 

•        Darwins Irrtum ist jetzt auch in Englisch als „Darwin´s Mistake“ mit

ergänzenden Fotos (zusätzlich 4 Fotoseiten), Abbildungen und etwas erweiterten Text (z.B. über Superfluten vor wenigen tausend Jahren nach einem Artikel in Science) ergänzt wurde. Außerdem sind Fotos von einer Ausgrabung von menschlichen Fußabdrücken in Glen Rose enthalten, die nach Erscheinen von Darwins Irrtum im Jahre 1998 gemacht wurden. Bestellung für Euro 25,90 möglich unter www.fsf.nl (Niederlande) oder direkt signiert bei mir per eMail. Lieferung ohne Portozuschlag.

 

•        „Irrtümer der Erdgeschichte“ hat auch in Fachkreisen hohe Wellen

geschlagen. Neue Theorien und Themen wie die Erdexpansion als konsequent weiter entwickelte Plattentektonik – ohne die Krücke der Subduktionszonen, usw. – oder z.B. die neu vorgestellte Schneezeit-Theorie im Gegensatz zur mit Widersprüchen bewehrten Eiszeittheorie haben für Diskussionen gesorgt. Die Erdexpansion ist auch Thema an der TU Berlin im Internet http://www.tu-berlin.de/presse/tui/01mai/hilgenb_lb.htm. Auch für Experten im Bereich der Geophysik werden Widersprüche aufgedeckt, über die bisher nicht ansatzweise diskutiert wurde. Dieses Buch war in der Sachbuch-Bestsellerliste Österreichs platziert.

Bestellung signierter Bücher (Portofrei) per Rück-eMail. Lieferung per Rechnung von
Dr. H.-Joachim Zillmer [ achim@dr-zillmer.de ]

 

 

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Schneiden statt leiden?, Kaiserschnitt-Babies

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http://www.3sat.de/nano
Keine Wehen, kein Geburtsstress, keine Schmerzen: immer seltener wird ein Kaiserschnitt nur bei Komplikationen vorgenommen. In den USA legt sich bereits jede fünfte schwangere Frau freiwillig unters Messer, in Deutschland immerhin jede zwölfte.
Schneiden statt Leiden? Über diese Frage ist bei uns ein heftiger Gynäkologen-Streit entbrannt. Für die einen gehört die vaginale Geburt bald der Vergangenheit an, die anderen halten solche Prognosen für eine Horrorvision, die der Evolution zuwiderläuft. Seit Jahrzehnten erforschen Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft das Geheimnis der natürlichen Geburt. Diese Erkenntnisse haben das Kinderkriegen in unseren Kliniken grundlegend beeinflusst. In entspannter Atmosphäre kann jede Frau ihre Gebärposition selbst bestimmen.
Nur im Notfall wird das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Das Natürliche hat den Weg zurück zu uns gefunden. Im Kreiskrankenhaus Starnberg lag die Kaiserschnittrate im letzten Jahr bei gerade mal 18 Prozent, bundesweit sind es 25.
Doch eine neue Studie könnte einen Kaiserschnitt-Boom auslösen, denn Forschungsergebnisse des Starnberger Chefarzt belegen, dass es nach einer normalen Entbindung zu Schäden des Beckenbodens kommen kann. Die möglichen Folgen: Gebärmuttersenkungen, Harninkontinenz und eine Schwäche des Schließmuskels. Ist der geplante Kaiserschnitt wirklich die richtige Antwort auf mögliche Schäden des Beckenbodens?
Fest steht, dass die Risiken des Kaiserschnitts durch schonendere Narkose- und Operationsmethoden gesunken sind. Die Mutter bleibt bei Bewusstsein und nach einer Minute ist das Baby da.
Doch das Urerlebnis des Gebärens geht beim Wunsch-Kaiserschnitt verloren. Darüber klärt auch der Wiener Professor Peter Husslein seine Patientinnen auf. Er propagiert den Kaiserschnitt. Doch den Verzicht auf das Geburtserlebnis lässt er sich vor jedem Eingriff unterschreiben. Obwohl die Geburtshilfe heute so sicher wie nie zuvor ist, gibt es doch ganz kleine Unabwägbarkeiten im Verlauf einer vaginalen Geburt, die durch einen geplanten Kaiserschnitt kontrolliert werden können. Für Peter Husslein ist der Kaiserschnitt auf Wunsch - für das Kind - die sicherste Art der Geburt.
Im Münchner Krankenhaus Dritter Orden machen die Ärzte aber ganz andere Erfahrungen. Immer wieder treten bei Neugeborenen nach einem Kaiserschnitt Atemstörungen auf. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Geburt zu früh eingeleitet wurde und der natürliche Anpassungsprozess des Kindes gestört ist. Auch wissen die Ärzte bislang nicht, wie wichtig der Weg durch den Geburtskanal für die spätere Entwicklung des Kindes ist.
Hebammen wünschen sich eine Geburtshilfe, die sich an den Bedürfnissen der Frauen orientiert. Die Babymassage gehört für Christin Graba mit zu einem Hausbesuch. Seit 25 Jahren begleitet sie Schwangere bei ihrer Geburt. Oft betreut sie Mütter, die bereits eine Kaiserschnittgeburt hinter sich haben und deshalb beim zweiten Kind das Gebären bewusst erleben wollen. Darüber, was genau während der Geburt passiert, wissen Forscher nach wie vor wenig. Chirurgische Gynäkologen halten die Bedeutung des Geburtsvorgangs mit all seinen Schmerzen für einen Mythos, wollen ihn den Frauen lieber ersparen und raten deshalb zum Kaiserschnitt. Das ist eine Entwicklung, die in den USA schon eingesetzt hat. Der Trend zum Wunsch-Kaiserschnitt dort scheint nicht mehr aufzuhalten.
Das ist eine Entwicklung, die zumindest volkswirtschaftlich teuer kommt. Im Vergleich zu einer normalen Klinikgeburt kostet der Wunsch-Kaiserschnitt das vierfache. Wenn ein Kaiserschnitt medizinisch notwendig ist, gibt es keine Alternative. Doch ein Kaiserschnitt bleibt ein chirurgischer Eingriff, der mit dem Risiko einer jeden Operation verbunden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von Rolf Keppler: Menschen, die in einer Primärtherapie ihre eigene Kaiserschnittgeburt wiedererlebt haben, berichten, dass Sie das Gefühl hatten, dass ihnen etwas fehlt. Eine positive normale Geburtserfahrung ist für die menschliche Zukunft wichtig. Jegliche traumatische Geburt, so auch eine Kaiserschnittgeburt, stellt dementsprechende Weichen für die Zukunft.

 

 

 

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Krebs aus deutschen Landen

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Acrylamid in der Nahrung
Die Meldung sorgte für Wirbel: Der krebserregende Stoff Acrylamid wurde von schwedischen Wissenschaftlern in Kartoffelprodukten gefunden. "Warten" hieß in Deutschland die Devise - doch allmählich gelangen die "ersten Erkenntnisse" auf immer sicherere wissenschaftliche Grundlage.
Betroffen seien Kartoffelchips, Pommes, aber auch viele andere frittierte oder hoch erhitzte Produkte. "Ursprünglich hatte die Universität Stockholm herausgefunden, dass auch Menschen, die beruflich nie mit Acrylamid in Berührung gekommen sind, ungewöhnlich hohe Mengen davon im Blut hatten - und es stellte sich einfach die Frage, woher das wohl kommt!", so Dr. Leif Busk vom Schwedischen Amt für Lebensmittel. Acrylamid wird in Verpackungsmaterialien eingesetzt. Von dort kann es auch in die Nahrung wandern.
Doch weil es gleichzeitig als erbgutverändernd und krebserregend gilt, müssen die Hersteller garantieren, dass maximal zehn Mikrogramm in ein Kilogramm Lebensmittel wandern kann. Selbst für äußerliche Anwendung wollten die zuständigen deutschen Behörden kein Risiko eingehen. Auch Kosmetika dürfen hier nur wenige Mikrogramm Acrylamid enthalten.
Bisher konnte man Acrylamid nur in wässrigen Stoffen nachweisen. Die Schweden entwickelten ein Messverfahren, das auch mit festen Stoffen funktioniert. Es ist nicht die einzige existierende Methode - aber die einzige, die mit vertretbarem Aufwand optimale Ergebnisse liefert. Sie ist nach den gleichen Kriterien entwickelt worden, wie jedes amtliche Messverfahren. Die Ergebnisse wurden ständig mit den bislang bekannten Methoden überprüft. Seit langem war geplant, alle Details Anfang Juni in einer Fachzeitschrift veröffentlichen.
Doch die Messwerte der ersten hundert Proben waren so extrem hoch, dass die Schweden vorzeitig Alarm schlugen, Dr. Busk: "Wenn man die Mengen vergleicht, die in Tierversuchen Krebs auslösen und die wir in manchen Nahrungsmitteln aufnehmen, dann ist der Unterschied sehr klein. Ich nenne das lieber Warnsignal als Risiko - aber dies Warnsignal ist sehr viel größer als bei irgend einem anderen Stoff, mit dem wir es in den letzten dreißig Jahren zu tun hatten."
Die zuständige deutsche Behörde lud kurzfristig zu einer Expertenanhörung - und die empfahl erst einmal, weitere Informationen abzuwarten. Doch inzwischen wurden in England bei Pommes sogar schon zehnfach höhere Acrylamidwerte gefunden als in Schweden - jetzt wird der Leiter des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Dr. Dieter Arnold: "Man muss davon ausgehen, dass tatsächlich Acrylamid in den fraglichen Lebensmitteln ist, man muß glauben, daß das, was die Schweden gefunden haben tatsächlich ein Problem ist! "
Seit den siebziger Jahren nimmt der Konsum frittierter Produkte kontinuierlich zu - müsste man nicht eigentlich auch in der Bevölkerung einen statistischen Zusammenhang mit tatsächlichen Krebsfällen erkennen ? Doch auch dazu ist mittlerweile eine schwedische Studie aufgetaucht - mit fast schon absurder Vorgeschichte, wie sich Dr. Leif Busk erinnert: "Sie wurde gemacht, um einen Zusammenhang zwischen frittiertem Fleisch und Krebs zu zeigen. Das Essverhalten gesunder und krebskranker Menschen wurde verglichen, aber die Studie ergab keinen solchen Zusammenhang. Aber einen zwischen frittierten Kartoffeln und Krebs! Doch damals wusste man nichts von Acrylamid und deshalb hat man es abgetan und weggelegt, als eine Art Zufall."
Mittlerweile weiß man aber nun, dass Kartoffelchips oder Pommes zwischen 300 und 2300 Mikrogramm Acylamid pro Kilogramm enthalten. Obwohl Knäckebrot nicht aus Kartoffeln besteht, enthält es Stärke, wird heiß und lange gebacken und ist ähnlich belastet wie auch Frühstücks-Cerealien. Damit werden die Richtwerte mehr als 100-fach überschritten. "Wir können Brot, Chips und Pommes nicht verbieten", meint Dr. Dieter Arnold. "Wir müssen zunächst einmal gucken, dass wir die Prozesse in den Griff bekommen, so dass dieser Stoff nicht mehr oder in sehr viel geringerem Ausmaß entsteht."
Möglich wäre dies durch eine geschickte Veränderung der Produktionsprozesse und der Rezeptur. Doch bis dahin muss man erst einmal erforschen, wie der Stoff eigentlich genau entsteht - sicher ist im Moment nur, dass eine Senkung der Temperatur in jedem Fall hilft.
"Wenn man das Problem überhaupt nicht in den Griff kriegt, dann wird man nicht Fritten oder Chips verbieten", so Dr. Arnold, "aber dann müssen die Risikomanager, die Politiker und die Entscheidungsträger sich wirklich überlegen, ob man nicht Warnhinweise anbringen soll, oder die Bevölkerung aufklären soll, was sie für ein Risiko eingeht."
Warum aber warnt man nicht schon jetzt? "Was wir nicht machen können, ist, vor einzelnen Marken zu warnen. Denn wenn wir jetzt durch die Schweden eine einzige Analyse einer bestimmten Marke haben, das rechtfertigt nicht, dass man dann anfängt, vor einzelnen Marken zu warnen."

Krebs aus Schweizer Essen, Acrylamid in der Nahrung
 Schweizer Labors haben in Lebensmitteln wie Pommes Chips, Birchermüsli oder Knäckebrot große Mengen des krebserregenden Giftes Acrylamid gefunden. Die Chemiker des Kantonslabors Zürich fanden in Kartoffelchips Acrylamid-Werte, die mehrere tausend mal höher sind als im Trinkwasser erlaubt. Das Bundesamt für Gesundheit hat bereits eine Expertenrunde einberufen und berät über Maßnahmen.

Per Zufall haben Wissenschaftler vor wenigen Wochen in Lebensmitteln den hoch giftigen Stoff entdeckt. Das Gift steckt in Pommes Frites und anderen stärkehaltigen Produkten. Es entsteht beim Frittieren, Backen und Braten. Bekannt ist der Stoff seit Jahren allerdings in Kunststoffen. Geringe Spuren enthält auch das Trinkwasser. Der Grenzwert liegt bei 0,5 Mikrogramm pro Liter in der Schweiz.
Möglicherweise haben die schwedischen Wissenschaftler eine Hauptursache für viele Krebserkrankungen entdeckt. Dank diesen Erkenntnissen arbeiten die Schweizer Forscher nun ebenfalls auf Hochtouren.
"Es sieht so aus, dass wir die Resultate von Schweden auch hier finden", so Daniel Imhof vom Kantonslabor Zürich. "Wir weiten das auch weiter aus auf stärkehaltige Lebensmittel, die auf mehr als 100 Grad erhitzt werden." Wie hoch die Acrylamid-Werte in einzelnen Lebensmitteln sind, gibt das schwedische Labor auf dem Internet bekannt: Crackers 534 Mikrogramm, Pommes frites - im Schnitt 755 Mikrogramm und Chips - 2300 Mikrogramm.
Das Bundesamt für Gesundheit hat vor zehn Tagen eilig eine Expertenrunde einberufen. "Wir waren wie andere Experten überrascht", erinnert sich Vizedirektor Klemm. "Man weiß, dass sie chronisch negative Auswirkungen haben kann. Sie kann Krebs erzeugen in gewissen Fällen. Es ist eine Chance für uns, die Qualität der Lebensmittel zu verbessern, wenn wir diese Frage in den Griff kriegen."
Das Zürcher Kantonslabor hat die Untersuchungen noch ausgeweitet - auf Brot, Rösti und andere Lebensmittel. Und ist auch hier fündig geworden. Fieberhaft sucht das Kantonslabor Zürich nach einem Ausweg. Für diese dringende Arbeit wurden drei Wissenschaftler freigestellt. Die Chemiker tauschen ihre Ergebnisse weltweit mit anderen Labors aus. Ob die entdeckten Acrylamid-Konzentrationen eine unmittelbare Gefahr für den Konsumenten darstellen, will das Schweizer BAG sich noch nicht festlegen: "Es ist verfrüht, jetzt zu sagen, was man konsumieren soll oder nicht."
Die höchsten Werte fanden die Chemiker in Kartoffelchips, Viertausend mal mehr, als im Trinkwasser erlaubt ist. Für den größten Schweizer Pommes-Chips-Hersteller Zweifel kamen diese Ergebnisse völlig überraschend: "Als wir am 24. April gehört haben, dass die Schweden in Brot, Biskuits, Pommes Frites und Chips Acrylamid gefunden haben, sind wir aus allen Wolken gefallen."
Zweifel hat die Temperatur des Fritieröls bereits gesenkt und versucht so, das Acrylamid-Problem in den Griff zu kriegen. Vielleicht vergeblich. Denn niemand weiß bisher genau, welche Maßnahmen wirklich greifen. Der Direktor Mathias Adank tut alles, die Lage unter Kontrolle zu bringen: "Was mich erschreckt, ist, in wie viel Lebensmitteln das drin ist. Ich glaube, es ist ein gesamtheitliches Problem, das man angehen muss."
Der Chips-Fabrikant hat eigens ein Privatlabor für Untersuchungen eingeschaltet und nahm Kontakt mit Toxikologie-Experten der ETH auf. In der Branche herrscht Ratlosigkeit. Detailisten und Produzenten sind alarmiert. Zu Recht: Gemäß Bundesamt für Gesundheit nimmt jeder Schweizer rund hundert Mikrogramm Acrylamid pro Tag zu sich. Besonders gefährdet sind Kinder. Ihr geringes Körpergewicht macht sie auf Giftstoffe anfälliger als Erwachsene.
Die Experten legen jetzt richtig los. Ende Juni tagt die WHO in Genf, um über Acrylamid in Lebensmitteln zu beraten. Nach aussen beschwichtigen die Experten. Es sei noch unklar, wie Acrylamid in diesen hohen Konzentrationen vom Körper aufgenommen wird.

Massive Kritik an Behörde nach Krebsalarm, Nach schwedischer Studie
Chips und Pommes frites bergen nach Ansicht von Forschern wahrscheinlich nicht in großem Umfang die erheblichen Krebsrisiken, vor denen die Stockholmer Lebensmittelbehörde gewarnt hat. Schwedische Wissenschaftler und Medien reagierten mit massiver Kritik auf die Warnung der Behörde wegen des Giftstoffes Acrylamid in Kartoffelprodukten.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf kündigte eine umgehende Stellungnahme zu den neuen schwedischen Forschungsergebnissen an. Führende Nahrungswissenschaftler erklärten übereinstimmend in der Zeitung "Sv