Ist die Schwerkraft eine Druckkraft oder Anziehungskraft ?
Ist die Schwerkraft eine
Druckkraft oder Anziehungskraft ?
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In der Februarausgabe 2003 von PM-Magazin, die moderne Welt des Wissens, ist beschrieben, dass die bisherige Annahme, dass die Schwerkraft eine Anziehungskraft ist, falsch sein soll.

Es ist eine These aufgetaucht, die behauptet, dass die Schwerkraft durch Druck entsteht.

Hier die Adresse: http://redshift.vif.com/BookBlurbs/PushingGravity.htm

Pushing Gravity, New perspectives on Le Sage’s theory of gravitation,
(paperback, 316 p.; ISBN 0-9683689-7-2), Matthew R. Edwards (ed.)

Diese These wird durch folgenden Versuch untermauert:

Auszug aus der Februarausgabe 2003 des PM-Magazins, Seite 25:
In der Wissenschaft ist es üblich, theoretische Annahmen oder genaue Beobachtungen zu erhärten. Diese Experimente führte der italienische Physiker Quirino Majorana (1871 —1957) in den 1920er Jahren durch. Druckgravitation entsteht durch die teilweise Abschirmung von (bisher unbekannten) Teilchen.

Also müsste eine Masse, die vollständig von anderen Massen umgeben ist, an Gewicht verlieren. Genau das überprüfte Majorana: Er umgab im Verlauf seiner zehnjährigen Forschungen eine Testmasse erst mit einem Mantel von 100 Kilogramm Quecksilber, dann mit 10 000 Kilogramm Blei.

Ergebnis: Innerhalb der Messgenauigkeit bemerkte er tatsächlich eine Gewichtsabnahme. Die Drucktheorie der Gravitation schien experimentell bestätigt. Wiederum waren es berühmte Gelehrte (die Astronomen Henry Norris Rüssel und Arthur Eddington), die seine Ergebnisse ablehnten, aber nur aus theoretischen Gründen. An der Gründlichkeit und Sorgfalt seiner Experimente zweifelte niemand - und niemand wiederholte sie. …

Weitere Informationen und links finden Sie unter
http://www.pm-magazin.de
http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id443.htm

 

In dem Link steht nicht alles, was im Heft steht:

Weiter steht im Heft: Bereits im 19. Jahrhundert fiel den Astronomen auf, dass die Mondbahn reichlich irregulär und mit Newton allein nicht zu erklären ist. Der Astronom Simon Newcomb, der diese Abweichungen entdeckt hatte, widmete die letzten 30 Jahre seines Lebens der Mondbahn. Vergeblich.

Selbst Einstein versuchte, die Irregularitäten zu erklären, aber auch er kam nicht weiter. Im Jahr 1910 machte sich der deutsche Astronom Kurt Felix Ernst Bottlinger (1888 -1934) an die Arbeit, die Daten zu überprüfen. Sollte die Drucktheorie die irregulären Daten erklären können?

Er untersuchte die Monddaten zwischen 1700 und 1910 und kam zu der Erkenntnis: Die Absorptions- oder Drucktheorie der Gravitation kann die Schwankungen perfekt erklären. Und warum weiß keiner davon? Die Astronomen haben das Problem inzwischen selbst gelöst, auf geniale Weise. Im Jahre 1955 definierte die Internationale Astronomische Union die astronomische Zeit auf neue Art, und zwar in Bezug auf den Mond.

Die Definition sieht in etwa so aus:
Die Zeit wird so gemessen, dass der Mond eine regelmäßige Bahn um die Erde beschreibt. Damit sind die Unregelmäßigkeiten der Mondbahn von selbst verschwunden - per Definition!

Kommentar von Rolf Keppler:
Im Grunde genommen ist es von der Internationale Astronomische Union auch nicht richtig, so zu tun, als ob der Mond eine regelmäßige Bahn beschreibt, und hierauf eine neue Zeitrechnung zu definieren, die in Wirklichkeit auf der Unregelmäßigkeit der Mondbahn im Vollkugelweltbild beruht. Schon Johannes Lang beschreibt in seinen Werken zur Hohlwelttheorie die Fehler in der Mondbahn.

Gleichzeitig zeigt er durch Rechnung, dass die Fehler in der Mondbahn im Vollkugelweltbild verschwinden, wenn man den Mond als „ganz normalen“ Planeten betrachtet, der nicht um die Erde, sondern wie die anderen Planeten um die Fixsternkugel kreist.
Herr Diehl will zu dieser Mondbahnproblematik einen neuen Aufsatz mit Berechnung schreiben.
Ich denke, dass es sich lohnt, das Heft zu kaufen. Es werden noch andere widersprüchliche Fakten beschrieben.

 

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