FORUM GEWALTPRÄVENTION
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FORUM GEWALTPRÄVENTION
STUTTGART

Impressum

Die Initiative "Forum Gewaltprävention Stuttgart"
wurde 2003 in Stuttgart von Hartmut Böx und einer Pädagogin gegründet.

Ziel ist es, im Sinne von Opferschutz, Informationen und Ausbildungen/Unterricht im Bereich Selbstbehauptung/Prävention von Gewalt anzubieten bzw. zu vermitteln.
Kurse (wöchentlich) und Seminare (an Wochenenden) finden regelmäßig statt in verschiedenen Einrichtungen:
Volkshochschulen (VHS), Grund- und Hauptschulen, Gymnasien, Turnvereinen, Kliniken, Familienentlastende Dienste (FED, Lebenshilfe e.V.)

Die Kurse und Seminare eignen sich für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Menschen mit Behinderung, und für Mitarbeiter/innen in helfenden Berufen.(Selbstschutz gegenüber renitenten Insassen/Patienten)

Hauptthema ist Selbstbehauptung und Selbstverteidigung in allen theoretischen und praktischen Aspekten.

Angebote
Kursleitung
Schulunterricht
Selbst-
verteidigung
Werdegang

 

Je nach Einrichtung und Zielgruppe können in wöchentlichem Turnus Trainingsstunden stattfinden in : 
ENTSPANNUNG mit Elementen aus Tai-Chi, Chi-Gong; Meditation und  Yoga; PMR; Autogenes Training; FITNESS - GYMNASTIK:  (Kondition, Dehnung, Kräftigung, Mobilisierung, Balance, verbesserte Körperwahrnehmung )Dieses Fitness/Gymnastikprogramm ist gedacht für Menschen mit Bewegungsmangel, für Steigerung und Erhalt der körperlichen Fitness, z.B Senioren oder Menschen mit Behinderung, oder ganz einfach Personen, bei denen im (beruflichen) Alltag Bewegung zu kurz kommt.

In Schulen finden die Kurse meistens nachmittags direkt in der Schule statt.
Die Planung und Organisation wird gemeinsam zwischen dem Trainer/Referenten und den Eltern/Elternvertreterinnen in Absprache mit der Schulleitung besprochen.

Kursgebühren in Kinderkursen : in der Regel max. 5,- Euro/Kind/Nachmittag.
Inhaber von Bonus- oder Familienkarte können evtl. die Kursgebühr erstattet bekommen (über das Schulsekretariat Näheres bitte erfragen). Alleinerziehende können Ermäßigung der Kursgebühr bekommen .(Kontakt mit Kursleiter/in aufnehmen).
Die Kursgebühr für einen fortlaufenden wöchentlichen Kursus (ca. 8 x) liegt bei ca. 35-39,-Euro pro Kind) Kursgebühr der Wochenendseminare meist zw.
35,- und 4o,- Euro (ähnlich VHS) Voraussetzung ist, dass sich mindestens 8 Kinder/TN angemeldet haben

Kursinhalte Sicherheitstraining/Selbstverteidigung:
Regeln und fairer Umgang miteinander (sich nicht verletzen u. auslachen) Körpersprache - Innere Einstellung  (positive innere Selbstinstruktion) , Nothilfe und  Notwehrinformation -Zivilcourage - Atemübungen - Spiele zum Thema Neinsagen und verbaler/nonverbaler Durchsetzung - Erkennen und Vermeiden von Gefahren u.a.

Gute und schlechte Berührungen (Missbrauch)
-Erpressung - Mobbing - Ein Fremder spricht mich an - -
Allein zuhause - Meine Ängste - Meine Stärken -Meine Rechte -
Gute Geheimnisse , schlechte Geheimnisse und Erlebnisse.

Zu allen Themen  kommen pädagogische Bilderbücher und Präventionsfilme zum Einsatz,
ebenso Arbeitsblätter und eine einfache schriftliche Wissensabfrage / Test.

Praktischer Übungsteil :

Befreiungen / Verteidigungen bei : Schwitzkasten, Würgegriff, Handgelenksumklammerungen, Haareziehen, Schlägen; Verteidigung/Gegenwehr am Boden ; Fallschule : Richtiges Fallen nach hinten/vorne, seitlich (auf Matten), Vorwärtsrolle (entnommen aus Judo und Aikido) Angriffstechniken am Schlagkissen (entnommen aus Karate u.a.) Sanfte Tricks und Techniken für weniger gefährliche Situationen (Schulhof).

Die Kursinhalte und Schwerpunkte richten sich immer nach Größe der Gruppe, nach der Zielgruppe (sind z.B. mehr Jungen oder Mädchen, oder  nur Mädchen im Kurs) und natürlich nach der Konzentration, Mitarbeit und Aufnahmefähigkeit der Kinder . In sehr lebhaften, unkonzentrierten Gruppen (z.B. weil hoher Jungenanteil, und davon wiederum viele temperamentvolle Jungen) können evtl. bestimmte Themen / Übungen / Rollenspiele nur gestreift werden.
In anderen Kursen kann aufgrund der Teilnehmer/ innen wiederum ein ganz anderer, umfassenderer Schwerpunkt gesetzt werden !

ZITAT :
" Zu einem guten, effektiven Konzept gehören immer auch die geeigneten Schüler/innen " (Realschulrektor). Dies bedeutet, dass die Kurslänge / Anzahl der Stunden, immer auch von der Mitarbeit der Schüler/ innen abhängt. Kinder, die extreme Schwierigkeiten mit Konzentration und Disziplin haben, und den Unterricht extrem stören, müssen evtl. den Kurs verlassen (Einstieg in spätere Kurse möglich)

Elternvorgespräche / Infostunden finden in der Regel unmittelbar vor der ersten Stunde am ersten Kurstag statt. (Infotermine, z.B. abends, auf Anfrage)

 

Der Kurs kann nicht leisten :
Allumfassenden Schutz vor Missbrauch und Gewalttaten .

 

Kein Ersatz für Kampsport sein .

Keine Sexualaufklärung von Schule oder Elternhaus ersetzen.

Keine Erziehungsarbeit bei verhaltensauffälligen Kindern (ADHS, Rabauken) leisten .

KURSLEITUNG :

Hartmut Böx-Rößler, geb. 1957 .

ab 1977 mehrer Jahre Studium der östl. Kampfkünste und Tai-chi-chuan

Von 1978-1982 Grundstudium Psychologie/Humanistische Psychologie und Gruppendynamik.
("Psychologischer Berater, SPS,Solingen") Praktikum in einer psychotherapeutischen Praxis, Teilnahme und später auch Leitung von Selbsterfahrungsgruppen (analytische Richtung), Vorlesungen am C.G. Jung-Institut und  Uni-Stuttgart.
Mitarbeit als Psycholog. Berater/Ausbilder in Psychosozialer Einrichtung (Blauer Ring), 1993

Von 1981-1991 Assistenztrainer in Karateschule H.Weitmann,6.DAN          

FORTBILDUNGEN DER LETZTEN 10 JAHRE :

Tai-Chi/Chi Gong-PMR (Muskelrelaxation n. Jacobsen)-
Yoga-Verschiedene Gewaltpräventionskonzeptionen (Teilnahme an Workshops über mehrere Jahre) 
Ausbildung zum ehrenamtl. Betreuer 2009 (Stadt Stuttgart, Sozialamt)

UNTERRICHTSTÄTIGKEIT :

Seit 1983 VHS-Kursleiter, u.a. VHS Stuttgart ; seit 1997 Sporttrainer im Behindertensport; seit 1999 Selbstbehauptung/Selbstverteidigung mit Kindern u. Jugendlichen;  2 Jahre  Trainer für Entspannungstherapie in Stuttgarter Fachklinik, Suchtbereich (teilstationäre Rehabilitation ); 4 Jahre Trainer für Sport u. Entspannung in Suchtfachklinik Wendepunkt, Klinikum-Stuttgart; Lehrer für Gewaltprävention an Schulen (GS, GHS, Gymnasien) seit  2001-

Unterricht und Seminare finden über verschiedenste Einrichtungen statt : Schulen, Turnvereine, Betriebe/Firmen, Kliniken, Volkshochschulen, Kindertagesstätten u.a.  Anfragen bitte per eMail, Post oder Telefon  jederzeit möglich!