Biologie, biologisches Innenweltbild, Hohlwelttheorie, Kosmos, Weltall,  Weltraum, Satellitenbild
Das biologische Innenweltbild

Die folgende Darstellung über die biologische Sichtweise
des Innenweltbildes stammt von Herrn Helmut Diehl. 

Er nennt das Innenweltbild "Himmelzentrisches Weltbild"

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Die Grundform des Himmelzentrischen Weltbildes ist der eines Eies ähnlich, weswegen diese Weltvorstellung im Altertum auch Weltei genannt wurde. 

In der USA erhielt diese Weltmodell nach der erfolgreichen Messung durch Professor U.G. Morrow den englischen Namen "Cellular cosmogony".
Frei übersetzt ins Deutsche: "Zellularer Kosmos"

Das bedeutet, dass der Kosmos in seiner Form und Funktion wie eine große biologische Zelle gedacht ist und deren kleineren Teile der Unterorganisation ebenfalls biologische Zellen sind. Sie sind organisch mit der Großzelle aufs innigste verbunden, gleich einem Organismus der Biologie.
Nach diesem Modell des Kosmos ist dieser Großzellen-Kosmos ein lebendiges Wesen, geschaffen vom Schöpfergott, der diesen Bios (biologischer Kosmos) von der göttlichen Mitte aus regiert, erhält, heilt, erneuert und Erfahrungen speichert wie in einem Gehirn.

Diese göttliche Mitte, auch Himmelskugel oder Himmelsfeste (Fixsternkugel) genannt, ist einem Zellkern vergleichbar, der sehr ähnliche Funktionen ausübt.

 

Abbildung links oben:
Die lebende Zelle nach C. Huter
Rechts oben das Strahlengebilde des Zentrosomats, der Sammel- und Quellpunkt der von Huter entdeckten Lebenslichtstrahlkraft der Zelle, die er "Helioda" benennt. 
Sie ist das geistig-schöpferische Formbildungselement der Zelle und die Ursache ihrer Teilung und Fortpflanzung.

Abbildung rechts oben: 
Schnitt durch die Zelle (Hummel, Vererbungslehre) Erklärung: 
Äußerer Kreis = Oberfläche des Kerns mit Chromatinnetz. 
Zwischen äußerem und innerem Kreis = Plasma. 
Schwarze Kugel inmitten der Strahlen = Zentralkörper (siehe auch Abb. links unten).
Strahlen = Plasmastrahlung. 
Schwarze Kugel auf dem Zellkern = Kernkörper. 
Weißer Fleck im Kernkörper = Kernkörperchen.

zellen.jpg (55180 Byte)

Abbildung links unten: 
Schema des Zentralkörpers
in sehr starker Vergrößerung (aus Kahn, "die Zelle)

Abbildung rechts unten: 
Längsschnitt durch ein unbebrütetes Hühnerei
(aus Meyers Lexikon" 1897)

Eine Schutzschale, vermutlich mit einer Mindeststärke von 100 km, umschließt einen Hohlraum mit einem Durchmesser von rund 12750 km. 
Die Erdoberfläche begrenzt den Innenraum und bildet mit der Masse der Erdschale die umschließende Schutzschale.
Diese Erdhohlschale hat die Aufgabe, das Innere zu schützen, einen Raum anderer Qualität zu bilden und einen Austausch mit dem Äußeren in der Weise zu gewährleisten, so dass dem Inneren kein Schaden entstehen kann.

Über das Äußere dieser Schutzschale ist aus praktische Erfahrung nichts bekannt, da kein Mensch oder Lebewesen den von der Erdhohlkugel umschlossenen Raum nach draußen in die Tiefe durchdringen kann. 
Es ist anzunehmen, dass die Außenfläche der Erde ähnlich aufgebaut ist wie die Außenfläche der Planeten oder der Himmelskugel im Zentrum dieses Welteies.

Ferner ist anzunehmen, dass keine Krater auf dieser Außenfläche zu finden sind, die durch Einschlag von Meteoriten entstanden sein können, weil außen das Nichtgeschaffene, die Auflösung, der Tod, die Leere und die Finsternis sein soll.

Da die Menschen nichts über das Äußere wissen und keinerlei Anhaltspunkte dafür haben, dass außerhalb andere zellulare Körper vorhanden sind und zudem in den Überlieferungen der "Heiligen Bücher" nur von der Erschaffung des einen Welt-Eies berichtet wird, kann niemand Bestimmtes über das Äußere des Welt-Eies sagen

Aus logischen Rückschlüssen ist anzunehmen, dass die Außenfläche der Erdhohlkugel alle Eigenschaften der Materie aufweist, wie sie in der Innenwelt bekannt sind: Also Masse, Gewicht, Trägheit und Gravitation.

Eine Besonderheit dürfte aber zu beachten sein. 
Während in der Innenwelt ein Wachstum der Biomasse und deren Ablagerung stattfindet, wäre es logisch, anzunehmen, dass außen das Gegensätzliche geschieht., dass die Ablagerungsreste der Biomasse, die im Laufe der Geschichte der Erdschale sich ablagerten, alterten und in Energie zerfallen.

Diese freiwerdende Energie wird durch den Energiekreislauf des Urkraftfeldes dem Gesamtsystem wieder zugeführt.

Ob sich außerhalb unseres Kosmos noch andere Welten befinden, ist weder zu bestätigen noch endgültig abzulehnen. Man weiß es nicht.

Der kosmische Innenraum enthält alles, was wir mit unseren Sinnen und geistig wahrnehmen können. 
Er ist gefüllt mit Feinstoff (Äther), der alle elektro-magnetischen Schwingungen ermöglicht.

Die Fixsterne sind Lichtquellen an der Himmelsaußenfläche und allgemein an einem festen Platz. Jedoch gibt es auch Fixsterne mit einer geringen Eigenbewegung. 
Im Altertum kannte man neben Sonne und Mond nur fünf Planeten:
Merkur und Venus, die sich um die Sonne bewegen und 
Mars, Jupiter und Saturn, die sich um die Himmelskugel in einer elliptischen Kreisbahn bewegen. 
Dies gilt auch für die später neu entdeckten Planeten Uranus, Neptun, Pluto und Transpluto. 
Alle Planeten, auch Sonne und Mond, sind Hohlkörper mit Inhalt.

Das Innere, samt der Himmelskugel (Fixsternkugel) und den Planeten, Sonne und Mond, wird angetrieben von der Urbewegung, die wie ein elektro-magnetisches Kraftfeld gestaltet ist und gleiche Wirkungen hat. 
Diese Urbewegung bewirkt eine tägliche Drehung des Inneren Kosmos um 360 Grad, und die Himmelskörper umrunden durch diesen Antriebe den Erdkreis in Tageskreisen. 
Sie sind zeitlich verschieden lang, entsprechend der elliptischen Bahnen dieser Himmelskörper.

Ein Berechnen der Größe der Himmelskörper und ihre Distanzen voneinander und von der Erdschale ist in üblicher Weise mit einem gedachten geraden Lichtstrahl und mittels Winkelberechnungen nicht möglich, weil in diesem Weltmodell die Lichtausbreitung, gemäß den Feldlinien eines elektro-magnetischen Feldes erfolgt.

Da die Krümmung der Lichtausbreitung, je nach Feinstoffdichte des Raumes verschieden ist, ist der gedachte Lichtstrahl auch verschieden gekrümmt.

Dieses Himmelszentrische Weltmodell mit seinem Innendurchmesser von rund 12750 km unterscheidet sich von den anderen Modellen vor allem dadurch, dass der Innenraum verschiedene Feinstoffdichte - Qualitäten aufweist, also nicht homogen ist, so dass sich Lichtstrahlen nicht geradlinig im Innenraum des Kosmos ausbreiten können.

Folglich sind Berechnungen auf der Basis des angenommenen geraden Lichtstrahles aus anderen Weltbildmodellen natürlich nicht übertragbar.
Dagegen ergeben sich hier ganz andere Größen- und Entfernungsangaben als in anderen Weltbildmodellen.

Folgende andere Voraussetzungen sind in diesem Modell gegeben, entweder durch Messungen oder durch diese logisch begründete Annahmen:
Die Erdhohlkugel ist das größte kosmische Gebilde, das den Menschen bekannt ist und gemessen wurde.
Der Innenraum hat verschiedene ÄTHERDICHTEN:
Darum breitet sich das Licht auf GEKRÜMMTEN BAHNEN aus und die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant 300 000 km/s.

Wer an dieser Stelle davon redet, dass doch die Sonne bewiesenermaßen unendlich viel größer sei als die kleine Erdkugel, der redet von einem anderen Modell und übersieht zudem, dass die Größe und Entfernung der Sonne von der Erde auf Grund von Annahmen berechnet wurden. Diese Zahlen gelten nur in dem Weltbildmodell, das die Annahmen für diese Rechnung als gegeben voraussetzt.