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Lichtbewegungsversuch

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Nobelpreisträger Prof. Maurice Allais, Paris

Prof. Allais weist nach, dass sich Licht auf eine Entfernung von  8,3 m
um 1,5 mm innerhalb von ca. 24 Stunden periodisch sich bewegt. 

Achtung: Mit diesem Lichtbewegungsversuch kann ich nicht das Innenweltbild beweisen. 
Es ist aber so aussagekräftig,  dass das kopernikanische Weltbild einer Änderung bedarf. 
Ich fordere hiermit alle Physiker auf, dieses Experiment unvoreingenommen zu überprüfen. 
Auch wenn der Nobelpreisträger Prof. Allais speziell für dieses Experiment nicht den Nobelpreis bekommen hat, verdient dieses Experiment beachtet zu werden. Dieses Experiment muss man als Physiker, der sich der Wahrheit verpflichtet hat, ernst nehmen und in weitere Überlegungen mit einbeziehen.

Dieses Experiment hat den Nobelpreis verdient.
Immerhin wagen sich mittlerweile die Physiker an die Pendelversuche von Prof. Allais und bestätigen die Ergebnisse. 
Ich hoffe, dass sie bald auch den Mut finden und diesen
Lichtbewegungsversuch, so wie ich ihn nenne, auf breiter Grundlage wiederholen.
Wie unten beschrieben, sind die Experimente auch schon von anderen französischen Instituten wiederholt worden.

Der Irrtum in der Physik besteht darin, dass sie ohne experimentelle Grundlage glaubt, dass Lichtstrahlen für irdische Verhältnisse gerade sind.
(abgesehen von Lichtbrechung, Beugung, Massenanziehung...).
Die Lichtkrümmung durch Massenanziehung an der Sonne nach Einstein soll rund 2 bis 3 Sekunden betragen.
Die Lichtbewegung nach Allais ohne den Einfluss einer Massenanziehung  wäre dagegen mit 32 Sekunden erheblich größer.
(Diese 32 Sekunden ergeben sich aus der Umrechnung der 1,5 mm auf 8,3 m)
Da sich diese Lichtbewegung schon auf der Erde messen lässt, könnte oder dürfte im Weltraum noch unterschiedlichere Lichtkrümmungen als diese 32 Sekunden vorherrschen. Ich nehme an, dass diese im Weltraum von Ort zu Ort gravierend unterschiedlich sind.
 

Es existieren nämlich Versuche zur irdischen Krummlinigkeit des Lichts von Prof. Allais und anderen französischen Instituten.
Der Geokosmos 9/10 von 1963 schreibt zum Lichtbewegungsversuch von Prof. Allais:
Er beobachtete innerhalb 24 bis 25 Stunden Fadenkreuzverschiebungen in lotrechter Richtung an der Wand von 1,5 mm. Dieser Betrag ist ganz beträchtlich, wenn man den kurzen Abstand von 8,30 m in Betracht zieht.
Dies bedeutet, dass sich Lichtstrahlen auf einer Strecke von 8,30 m um 1,5 mm bewegen.  Entsprechen diese 24 bis 25 Stunden dem Rhythmus von Ebbe und Flut?

Lichtbewegung nach Prof. Allais, Schaubild für die Versuchsanordnung

Prof. Allais weist nach, dass sich Licht auf eine Entfernung von 8,3 m um 1,5 mm bewegt. Damit entbehrt der gerade Lichtstrahl und somit das Vollkugelweltbild jeder Grundlage.
Literatur: L’Anisotropie de L’Espace, Maurice Allais, 750 Seiten, 280FF, Édditions Clément Juglar, 62, avenue de Suffren, 75015 Paris.
Wer kann französisch  und hat Interesse sich an der Übersetzung der 750 Seiten zu beteiligen?
(Inhaltsverzeichnis) und (Auszüge aus seinem Buch Seite 496-509 + 562-591)
 

In dieser Tabelle befindet sich ein übersetzter Brief von Professor Allais an mich (Rolf Keppler). 

(Betrifft: Lichtbewegung von Lichtstrahlen um 1,5 mm auf 8,30 m im Rhythmus von 24 - 25 Stunden, Literatur: L’Anisotropie de L’Espace, Maurice Allais, 750 Seiten, 280FF, Édditions Clément Juglar, 62, avenue de Suffren, 75015 Paris.)

Anmerkungen über die notwendigen Maßnahmen für eine Wiederaufnahme der optischen Experimente mit dem optischen Instrument NA 300

Die optischen Experimente sind am Forschungsinstitut der SIDERURGIE (Eisen-Stahl-Industrie) im Juni/Juli 1958, am Nationalen Geographischen Institut im Februar/März 1959, ganz speziell am Palaiseau ujd am IGN im Januar 1993 durchgeführt worden. Für den Erfolg sind die Mindestbedingungen für den Ort, das Material und das Personal zu beachten:

Örtlichkeiten:
2 Raume, im Keller von mindestens 15 qm, abgeschirmt von Erschütterungen und ohne hindurchgehende Menschen, mit Vorrichtung für gleich bleibende Temperatur sind notwendig. Normalerweise bleiben die beiden Räume geschlossen.

Notfallvorrichtungen müssen für den Fall eines Stromausfalls vorhanden sein.

Diese Räume müssen einige Kilometer voneinander entfernt liegen.

Material:
1.) 4 optische Instrument NA 300 in perfektem Zustand, das heißt 2 optische Instrumente für jeden Raum

2.) 2 Granit-Tische (3,5 m lang, 0,8 m breit) als Träger der optischen Instrumente NA 300. 1 Tisch für jeden Raum. Beide in Richtung Nord Süd ausgerichtet. 

3.) Zwei Vorrichtungen, die eine Raumtemperatur konstant auf ca. 1/25 Grad in beiden Räumen halten können.

4.) Zwei Vorrichtungen, die automatisch die beiden Temperaturen registrieren.

5.) Zwei Theodoliten, die bei der Installation die optischen Abweichungen der Zielbahnen der opt. Instrumente NA 300 feststellen können.

6.) Nachtrag von Rolf Keppler: Versuch muss in Meridianrichtung, das heißt in Nord-Südrichtung durchgeführt werden.

Personal:
Es reicht ein einziger Techniker aus, der die ganze Zeit tätig ist, um das Aufstellen und laufende Registrieren der optischen Zielbahnen in den beiden Räumlichkeiten durchzuführen. Dieser Techniker benötigt in Informatik eine sehr große Kompetenz, um die oben genannten Geräte, speziell die NA 300, zu handhaben 

Aus Erfahrung mit den früheren Versuchen kann gesagt werden, dass eine Zeit von 2 Monaten reicht, um die Apparaturen in den beiden Räumen aufzustellen, um die Darstellung in Form von Tabellen, entsprechender Grafik mit den geeigneten Skalen durchzuführen 

Wenn diese Vorbereitung erledigt sind, muss mit einer Beobachtungszeit von mindesten 3 Monaten für die laufenden Beobachtungen gerechnet werden.

Folglich dauert das ganze Experiment 5 Monate.

Ziel der Experimente:
Ziel der Experiment ist es die Existenz von Variationen ("Lichtbewegungen" Anmerkung Rolf Keppler) der optischen Zielbahnen nachzuweisen, unabhängig von jeglicher Bodendeformation und jeglichem thermischen Effekt.

Die Existenz der Variationen zeigt, dass ein außergewöhnliches Interesse an einer Überdenkung von grundlegenden Postulaten besteht, und zwar hinsichtlich:

Der Theorien der Himmelsmechanik
Der Theorien des Elektromagnetismus und 
der optischen Theorien.

(Kommentar von Rolf Keppler: Diese 3 Punkte zeigen, dass auch Prof. Allais der Überzeugung ist, dass das alte Weltbild geändert werden sollte.)

Die Existenzen der Variationen erlauben in der Tat den Beweis, dass eine variable Dissymmetrie mit der Zeit in punkto des Gravitationsraumes, des elektromagnetischen Raumes und des optischen Raumes vorliegt.
(Bitte Übersetzungsunzulänglichkeiten aus dem französischen in Betracht ziehen).

Im Hinblick auf die früheren Experimente der IRSID von 1958, der IGN von 1959 und der Palaiseau-IGN vom Januar 1993 wird das Experiment, das Sie vorzunehmen gedenken, sicher von Erfolg gekrönt sein. 

(Die Lichtbewegung um 1,5 mm hat er mir auch telefonisch bestätigt.
Sinngemäß hatte ich bei ihm angefragt, ob er den Lichtbewegungsversuch mit Erfolg und mit welchen Mitteln durchgeführt hat.) 

 

Endergebnis: 

Da sich Lichtstrahlen (und somit auch Laserstrahlen) auf eine Entfernung von 
8,3 m um 1,5 mm im Rhythmus von 24 h 50 min bewegen, 
können Lichtstrahlen nicht mehr wie 
im seitherigen Vollkugelweltbild als gerade bewertet werden . 
Dies ist ein weiteres gewichtiges Argument, 
das für das Innenweltbild und nicht für das Vollkugelweltbild spricht.

 

Quelle: Der Geokosmos 9/10 von 1963 
schreibt zum Lichtbewegungsversuch von Prof. Allais:

 DER LICHTSTRAHL IST NICHT GERADE ! 

Die optischen Versuche von Prof. M. Allais im Jahre 1958, 
Dipl. Ing. Engler

Gleichlaufend mit seinen klassischen Dauerversuchen mit einem Foucault'schen Pendel eigener Konstruktion, hat im Monat Juli 1958 Prof. Maurice Allais, von der Bergakademie in Paris, in seinem Labor in St. Germain Versuche mit zwei eingespannten Lichtstrahlen von 8,30 Meter Länge durchgeführt. 
Das dabei festgestellte Verhalten des Lichtstrahls wurde bisher als Refraktion (Brechung von Lichtwellen an der Grenze zweier Medien) ausgedeutet.
Da die Versuche von Prof. Allais beweisen, dass diese Ausdeutung das Naturphänomen nur zum Teil und dazu noch sehr anfechtbar erklärt, will ich versuchen, die Bedeutung dieser Experimente zu erklären.

Im Frühjahr 1958 ließ Prof. Allais im Kellergeschoß seines Labors in St. Germain zwei große Betonblöcke, unabhängig nebeneinander, mit einer Längsausdehnung von 10,50 m  in Meridianrichtung  gelegen, herstellen. Darauf montierte er je ein Spezialfernrohr mit Fadenkreuzplatte und einer hierfür eigens erdachten Messeinrichtung. 
In einer Entfernung von 8,30 m vom Okular des Fernrohres war eine lotrechte Betonwand aufgeführt worden, deren Vorderseite plan geschliffen war. Sie diente als Zeichenfläche.
Nachdem das Fernrohr waagrecht eingestellt war, wurde auf der Wand ein feines, schwarzes Kreuz eingezeichnet, dessen Bild sich genau mit dem Fadenkreuz im Fernrohr deckte. Hierbei war die Wand hell beleuchtet.
Genau dieselbe Einrichtung war auf dem daneben befindlichen Betonblock vorgenommen worden, nur sah dort das Fernrohr  von Süd nach Nord, während es auf dem ersten Block von Nord nach Süd sah.
Nun zeigte sich, dass beim Hindurchblicken im Verlauf eines Tages das Bild des Kreuzes auf der lotrechten Betonwand dauernd gegen das Fadenkreuz im Gesichtsfeld des Fernrohres verschoben wurde. (Es machte eine Art Pendelbewegung.) Die Größe der Verschiebung in lotrechter Richtung war während eines Tageslaufes sehr unterschiedlich. Nach dieser ersten Feststellung begann Prof. Allais dieses Naturphänomen, das eine große Ähnlichkeit mit der Azimutänderung bei seinen Pendelversuchen aufwies, systematisch zu untersuchen.

Es ergaben sich innerhalb 24 bis 25 Stunden Fadenkreuzverschiebungen in lotrechter Richtung an der Wand von 1,5 Millimeter. 
Dieser Betrag ist ganz beträchtlich, wenn man den kurzen Abstand von 8,30 m in Betracht zieht.

Die Messungen und Ablesungen wurden mit äußerster Sorgfalt durchgeführt und innerhalb 20 Minuten wiederholt. Eine solche Dauerversuchsserie wurde am 17. Juli 1958 von 0 Uhr bis 23 Uhr 40 Minuten durchgeführt. Gleichzeitig liefen Parallelversuche mit einem Pendel, einmal im Obergeschoß des Laborgebäudes von St. Germain und zum zweiten im Schachtlabor, 57 m unter der Erdoberfläche in Bougival. 
Die Auswertung der Messergebnisse ergab, dass die Lichtstrahlschwankungen der nach entgegengesetzter Richtung aufgestellten Fernrohre nicht voneinander abwichen. Bei der Auswertung der statistischen Mittelwertskurven ergab sich sogar, dass die Diagramme der Lichtstrahlversuche und der Pendelversuche miteinander übereinstimmten. 
Damit ist es mit der Vorstellung, irdische Lichtstrahlen würden sich geradlinig ausbreiten, ein für allemal vorbei. Der Versuch beweist sogar, dass der Lichtstrahl zu verschiedenen Zeiten anders abgelenkt wird. Auch wird nunmehr verständlich, warum die Bemühungen des deutschen Mathematikers Gauß, den Wert der Lichtbrechung durch eine Formel oder Tabelle zu erfassen, ergebnislos bleiben mussten. Alle seine Tabellen sind nur Näherungswerte, die bald mehr, bald minder stimmen.

Professor Allais drückte die Hoffnung aus, dass seine Entdeckung einmal dazu beitragen wird, Messfehler zu erkennen und zu vermeiden. Er erkannte ganz richtig, dass lange Messzeiten große Lichtbahnänderungen und damit große Fehler in den Messvorgang der Geodäten bringen.
Professor Allais glaubte, eine neue Naturkraft entdeckt zu haben, deren Auswirkungen er bei den Lichtstrahl- und Lotversuchen feststellen konnte.

Professor Allais wies damit den Einfluss des kosmischen Kraftfeldes und seiner Schwankungen nach, wie sich dies im Weltraum der Hohlwelt abspielen muss, verursacht durch die tägliche Rotation des Urkraftfeldes und der darin umlaufenden Planeten. Deren Wirkungen und Durchgänge über den Zenit des Beobachterortes waren auf den Diagrammen eindeutig auszumachen.
Zum Abschluss möchte ich noch auf eine Notiz im Geokosmos 12/59 Seite 1 hinweisen. Danach soll es einer österreichischen Technikergruppe gelungen sein, elektrischen Nutzstrom aus dem kosmischen Ost-Westkraftstrom (tägliche Drehung des Urkraftfeldes) nach einer Schaltung von Paul Lamberty in Pörtschach am Wörthersee zu gewinnen. Auch hierbei schwankte die Stromabgabe mit dem Stand des Systems Sonne und Mond, genau wie bei allen Versuchen von Allais.
Hier zeigen sich auch die Chancen eines volkswirtschaftlichen Wertes des neuen Weltbildes.
Es wäre zu wünschen, dass endlich die Techniker sich von den Vorurteilen eines falschen Weltbildes freimachen und auf breiter Front zu experimentieren beginnen. Der Erfolg wäre sicher.

Literaturhinweise:

Für Leser, welche sich noch eingehender mit der Arbeit von Prof. Allais befassen möchten, gebe ich folgende Buchtitel bekannt, die publiziert wurden und die mir Prof. Allais liebenswürdigerweise übereignet hat.
1. Maurice Allais Structure periodique des mouvements du
pendule paraconique a Suspension anisotrope et influence Lunisolaire. Resultats experimentaux et anomalies. 1957 Nr.153452-58
2. wie vor: 1959 lmprime en France N r. 155726-59
3. Extrait de perspectives 1958, Verlag Gauthier-Villars Paris, Quai des Grands-Augustins 55.

Ein Bekannter von mir besitzt ein automatisches und ein mechanisches Nivelliergerät. Mit diesem hat er den Lichtbewegungsversuch  von Prfof. Allais in vereinfachter Weise wiederholt.
Beide Nivelliergeräte besitzen eine eingebaute Wasserwaage. Beim mechanischen muss der Beobachter selber die eingebaute Wasserwaage justieren. Beim automatischen stellt sich das Nivelliergerät selbständig gemäß dem gemessenen Lot ein.
Mein Bekannter beobachtete beim automatischen Nivelliergerät im Gegensatz zum mechanischen keine Lichtbewegung. Das automatische Nivelliergerät ist mit der Schwerkraft gekoppelt.
Es reagiert offensichtlich auf Schwerkraftänderungen, die mit der Lichtbewegung gekoppelt sind. Offensichtlich ist die Lichtbewegung mit einer Schwerkraftänderung verbunden.
Beim automatischen Nivelliergerät blieb der fixierte Punkt im Fadenkreuz.
Beim mechanischen wanderte der fixierte Punkt. 

 


Folgende Zeilen fand ich in "Physik in unserer Zeit", 30. Jahrgang 1999/Nr.2, die ich mit freundlicher Genehmigung des Wiley-VCH Verlages GmbH, Postfach 101161, 89451 Weinheim hier veröffentliche:

Licht langsamer als ein Auto

Licht bewegt sich im Vakuum mit 300000 km/s und stellt die absolute Obergrenze für jeden Körper und jede Art von Informationsübertragung dar. In Medien, wie Glas oder Wasser ist die Lichtgeschwindigkeit um Faktoren zwischen 1,5 und 2 geringer. Einer Gruppe um Lenc Vestergaard Hau vom Rowland Institute of Science in Cambridge, Massachusetts, gelang es jüngst, Laserlicht bis auf 17 m/s abzubremsen.
[Hau et al., Nature 397, 595 (1999)]

Die Physiker kühlten Natriumgas in einer magneto-optischen Falle in mehreren Stufen bis unter ein Mikrokelvin ab. Bei 435 nK ging es in ein Boss-Einstein-Kondensat über. Dieses aus einigen Millionen Atomen bestehende Ensemble mit einer Ausdehnung von 0,2 mm wurde von einem zirkular polarisierten Laserstrahl in einen bestimmten Quantenzustand gebracht, so dass das Gas für einen zweiten, senkrecht dazu verlaufenden Laserstrahl durchsichtig wurde.
Die Gruppengeschwindigkeit dieses zweiten Strahls sank nun im Innern der kleinen Wolke rapide ab und verringerte sich mit abnehmender Temperatur und zunehmender Teilchendichte des Gases. Bei 200 nK betrug sie nur noch 17 m/s oder 60 km/h.
Hau und Kollegen meinen, die Lichtgeschwindigkeit mit verbesserter Technik noch bis auf einige zehn Meter pro Stunde drücken zu können. Konkrete Anwendungen sehen die Physiker derzeit nicht. Von Bedeutung könnte der Effekt aber bei optischen Datenspeichern oder in interferometrischen delay lines werden.

Dieses vorangehende Beispiel führe ich an, damit man sieht, wie die Lichtgeschwindigkeit von äußeren Umständen abhängt. Derartige andere äußeren Umstände können auch im Weltraum vorherrschen, so dass man nicht einfach von der Lichtgeschwindigkeit auf der Erde auf die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum schließen darf.