English Page Rolf Keppler
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 Rolf Keppler im Fernsehen:
Am 2.7. 2007 kam ich mit dem Thema  "Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde" im Fernsehsender Primetime.
Bei Bedarf kann man bei mir diese DVD über die 83minütige Fernsehsendung bestellen.

           Am Sonntag 22. April 2007 kam ich, Rolf Keppler, im Fernsehsender SWR mit dem Moderator Wieland Backes um 18.15 Uhr bis 18.45 Uhr in der Sendung  „Ich trage einen großen Namen.“ 
Mein Vorfahre war der Astronom und Astrologe Johannes Kepler, der sich zu Lebzeiten sowohl mit einem „p“ als auch mit zwei „p“ geschrieben hat.
Er hat von 1571 bis 1630 gelebt. Mit meinem Vorfahren bin ich über einen Bruder von Johannes Kepler verwandt, was Familienstammbücher belegen.

       Ein Rateteam, siehe Bild rechts, errät durch Befragung meinen Vorfahren. Anschließend wird das Leben meines Vorfahren kommentiert.
Links unten bin ich, Rolf Keppler, im Bild. Wenn Sie das Bild größer sehen wollen, bitte draufklicken.

 

     
 

Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde?

 
     
 

Im Innenweltbild befindet sich im Zentrum die Fixsternkugel,
auf deren Oberfläche die Leuchterscheinungen sind, die wir für die Sterne halten. 
Sonne und Mond sind  im Innenweltbild auch nur Planeten,
die um die Fixsternkugel als Zentrum kreisen.

Da viele denken, dass man ja vom Weltraum
 aus die Erde als Vollkugel sehen kann, 
zeige ich hier ein Foto,
das auf den
 ersten Anschein als Vollkugelerde wirkt.

 
 
Ein Foto, das auf den ersten Anschein als Vollkugelerde wirkt

Erscheint ihnen
diese Erde als
Hohlkugel oder
als Vollkugel? 

Diese optische 
Täuschung könnte 
erklären, warum
Satellitenbilder die
Hohlkugelerde als
Vollkugelerde 
erscheinen lassen.

In Wirklichkeit
habe ich links
eine Halbschale
eines 
Hohlkugelerdmodells
fotografiert.
Dieses Vorführmodell
ist in Wirklichkeit
eine Hohlhalbschale.

 

Im Weltraum  wird diese optische Täuschung 
nicht wie bei diesem Halbschalenmodell durch unsere Denkgewohnheiten bewirkt.

Diese Täuschung wird durch die Krümmung der Lichtstrahlen im Weltraum bewirkt.

 
 
In Wirklichkeit habe ich bei dem obigen Bild 
eine Halbschale eines Hohlkugelerdmodells fotografiert.

Bitte schauen Sie sich unter "optische Täuschung durch Satellitenbilder" alle 3 Bilder an.
Leider verbergen sich unter dem Begriff Hohlwelttheorie mindestens 3 Weltbilder:
  1. Hohlwelttheorie Nr.1 oder Innenweltbild, welches auf dem Experiment mit dem Geradstreckenverleger beruht.

  2. Hohlwelttheorie Nr.2, welches auf der mathematischen Transformation beruht.
    Für dieses gibt es keine experimentelle Grundlage.

  3. Hohlwelttheorie Nr.3, welche glaubt, dass es an den Polen große Löcher gibt.
    Da es ca. einmal im Jahr Passagierflüge zum Nordpol ab Düsseldorf für ein paar 100 Euro gibt, halte ich diese Löcher nicht für existent, da die Piloten oder die Passagiere die Löcher hätten sehen müssen.

Da meines Erachtens die Wahrheit durch die experimentelle Physik am ehesten gefunden werden kann,
favorisiere ich hier in meiner Homepage Hohlwelttheorie Nr. 1:

Das Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger,
mit dessen Hilfe 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde.

Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.

Auch andere Versuche (Lotversuche, ...) lassen darauf schließen,  dass wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben 
und das Meer sich am Horizont nach oben und nicht nach unten wölbt.

Falls Sie einen nachprüfbaren Hinweis finden, der für das Vollkugelweltbild sprechen sollte, werde ich diesem umgehend nachgehen. 
Das seitherige Vollkugelweltbild, das auf der unbewiesenen Annahme eines geraden Lichtstrahles beruht, sollte meines Erachtens überprüft und abgelöst werden.

Auch der Lichtbewegungsversuch des Nobelpreisträgers Professor Allais und die Messung von Bauingenieur Martin sprechen für einen gekrümmten Lichtstrahl  und somit NICHT  für das seitherige Vollkugelweltbild.

Wenn die Lichtstrahlen in der Innenwelt gekrümmt anstatt gerade sind, 
muss die Erde laut Prof. Dr. Vogel dennoch auf den Satellitenbildern als Vollkugel erscheinen.

Es gibt keine Messungen der Lichtgeschwindigkeit im Weltraum,
welche die "riesigen" Entfernungen zum Mond, zur Sonne, zu Planeten und zu den Fixsternen
im Vollkugelweltbild rechtfertigen würden.

Anregungen + Anfragen an:
Science & Technics, Rolf Keppler
www.rolf-keppler.de
Kostenlose Rundbriefe: http://home.arcor.de/rundbriefe
Spreuergasse 24 
D-70372 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711/559387 

 Fax:  +49 (0)180523363350408
12 Cent pro Minute
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